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646 Pokemon - Zu viele?

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Re: 646 Pokemon - Zu viele?

Beitrag von Diabel am So 03 Feb 2013, 01:24

Ich denke auch das wenn man eine Generation durchspielt,man sich die meisten Pokemon merkt. Beschäftigt man sich intensiv mit Pokémon ist das ja erst recht kein Problem. ^^ Ich persönlich bin immer offen für neue Generationen Lachen

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Re: 646 Pokemon - Zu viele?

Beitrag von Raid am So 03 Feb 2013, 09:15

Mehr, viel mehr Pokemon :3.

Wieso? - Damit es im Pokemon Online mehr Pokemon zur Auswahl gibt, was Standard-Pokemon ein wenig verhindern könnte und die Optionen für neues erweitert.

Editionen: Hab nie versucht, den Dex zu vervollständigen, also wäre mir das egal xD

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Re: 646 Pokemon - Zu viele?

Beitrag von Hausii am So 03 Feb 2013, 10:22

Je älter man wird, so wie ich und sein Geld für was anderes als Pokemon ausgibt, umso schwerer wirds sich alle zu merken.

Ich persöhnlich kenne nun jetzt ein paar von schw./weiß , das reicht aber auch. Nicht noch mehr. Da wirste ja irgendwann total bekloppt.

Was mich aber mehr wundert: es gibt 646 Pokemon und fast jeder benutzt Dieselben. Das sind dann so ca 200.

Ich bin z.B. der Einzige den ich bis jz hier kenne, der ein Ampharos benutzt.

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Re: 646 Pokemon - Zu viele?

Beitrag von Pjupe am So 03 Feb 2013, 11:06

200 sind sehr großzügig geschätzt, Hausi. Haben wir überhaupt so viele Endentwicklungen? Ich würde eher sagen, dass de facto nur ca. 50-60 Mons benutzt werden. Mit Generation 6 kommen vielleicht 10 weitere dazu, wenn's gut läuft.

Ich habe an anderer Stelle schon erwähnt, warum ich da skeptisch bin. Dex vervollständigen ist inzwischen sowieso nahezu unmöglich, wenn man dann auch noch einigermaßen gut trainierte Mons haben will. Aber auch so ändern sich die taktischen Anforderungen in der Regel mit jeder Generation. Bin gespannt, was sie sich diesmal einfallen lassen werden, um das Gleichgewicht des Spiels (noch weiter) zu verzerren. Der Grund, dass nur so wenige benutzt werden, liegt darin, dass viele eben einfach nicht gut sind. Tauboss z.B.
Dazu kommt aber leider, dass seit Gen. 4 das Spiel immer offensiver wird, worüber auch der Evolith, den außer Chaneira, Porygon2 und Zwirrklop kaum eins vernünftig nutzen kann, nicht hinwegtäuschen kann. Wenn man ganz oben mithalten will, ist man also quasi verpflichtet, bestimmte Pokémon zu benutzen. Da es einfach ein paar sehr starke Mons gibt und die Auswahl an Kontermöglichkeiten meist ziemlich gering ist, ähneln sich die Teams daher sehr stark. Wer Turbodreher im Team will, hat nicht viel Auswahl. Defensiv ist die Auswahl auch sehr beschränkt, wenn man die gängigen Bedrohungen kontern will.

Ich find's auch nicht gut und versuche daher auch mal andere etwas populärer zu machen. Wir bräuchten mehr Hausis und Kaifers hier, die das einsetzen, was ihnen gefällt.
Namen merken ist weniger das Problem. Wenn man die Spiele gespielt hat, dann kennt man die meisten ganz gut.

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Re: 646 Pokemon - Zu viele?

Beitrag von Hausii am So 03 Feb 2013, 11:58

Hab bewusst mehr gesagt pjupe Zwinkern

Ich spiele auch eigentlich lieber mit pokes die ich mag, weil ich kb habe das rad neu zu entdecken. Das ist zu zeitaufwändig alle neueren pokes kenne zu lernen. Wenn ich nur 600 sowieso lese wird mir schlecht Lachen ich bleibe bei dem, was ich kenne. Da kenn ich mich aber auch extrem gut aus, das ist auch was finde ich.

Mir gehts hier auch mehr um den spaß als um dieses wettgeeifere. Ich muss nicht der Beste sein um Spaß zu haben. Daher lieber meine Lieblinge und für mich bekannte pokis als irgendein taktikwirrwarr wo ich nicht durchblicke.

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