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Das Vermächtnis von Deoxys

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Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:37

Das Vermächtnis von Deoxys

Spoiler:

Name: Merlin
Alter: 11
Haarfarbe: helles Blond
Augenfarbe: blaugrün
Größe: etwa 1.38
Besondere
Merkmale: Ziemlich albern, humorvoll, im geheimen romantisch,
verwirrent, freundlich, nett, manchmal tollpatschig,
Pokémon:
Familienpokemon Noctuh, es kommen noch mehr
Status: Lebend

Name: Mark
Alter: 11
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: grün
Größe: 1. 55
Besondere
Merkmale: manchmal sehr nachdenklich, beste Freunde: Kay, Merlin, nett, freundlich,
Pokémon:
Familienpokemon Altaria, es kommen mehrere
Status: Lebend

Name: Kay
Alter: 11
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau
Größe: 1.39
Besondere
Merkmale: mysteriös, will manchmal immer recht haben, gerecht, beste Freunde: Mark, Merlin, Marco; sonst nett und freundlich
Pokémon:
Familienpokemon Schwalboss, es kommen noch mehrere
Status: Lebend


Spoiler:

Name: Marco
Alter: 12
Haarfarbe: gräulich
Augenfarbe: bläulich
Größe: etwa 1.55
Besondere
Merkmale: ein wenig verrückt, nett, freundlich, beste Freunde: siehe oben, er verkauft Karpadors und schläft fast genausoviel wie ein Relaxo.
Pokémon:
Mampfaxo, Despotar, Brutalanda, jede menge Karpadors
Status: Lebend

Name: Tibi
Alter: 43
Haarfarbe: gräulich
Augenfarbe: bräunlich
Größe: etwa 1. 76 m
Besondere
Merkmale: ein wenig verrückt, nett, freundlich,
Pokémon:
Staraptor, Rexblisar ursprünglich Panflam, Geckarbor und Plinfa. Später noch drei weitere für die Helden
Status: Lebend

Name: Avak
Alter: 30
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Grün Barun
Größe: 1. 68 m
Merkmale: Großes M auf seiner Jacke, schwarz rot angezogen
Pokemon: Knackrack, Kryppuk, Gengar, später noch andere
Status: Verstorben

Name: Zental
Alter: 29
Haarfarbe: dunkelgrün
Augenfarbe: eines braun und das andere grün
Größe: etwa 1.75
Besondere
Merkmale: ziemlich finster, hinterhältig,
Pokémon:
Stollos, Venuflibis
Status: Verstorben

Name: Nurkada
Alter: 26
Haarfarbe: dunkles Rot
Augenfarbe: blau
Größe: etwa 1.68
Besondere
Merkmale: hinterhältig, arrogant, selbstsicher
Pokémon:
Stahlos, Magnayen shiny, Lohgock
Status: Lebend
Bild:


1. Auf zum Professor
Merlin lag friedlich in seinem Bett. Die Träume die er hatte waren so schön, dass er immer weiterschlafen könnte. Aber dann klingelt der Wecker, jeden Morgen musste Merlin den entsätzlichen Klingelton hören. Nun nahm er wie jeden Morgen den Hammer und schlug den Wecker zur Ruhe. "Man, ist noch so früh! Der Wecker ist so entsätzlich das man den verbieten sollte! Na ja was solls? Muss wohl aufstehen!", meint Merlin und steht gähnend auf und dachte sich, ob er sich einen neuen Wecker holt. Stattdessen zieht er sich an. Mit schwarzem Pullover und schwarzen Hosen ging er runter zur Küche. Im zweiten Geschoss zu wohnen macht trotz der Treppen, die man herunterlaufen muss, richtig Spaß. Denn wenn man raussieht, kann man den strahlend blauen Himmel erkennen aber heute fiel Schnee. Als Merlin die Tür zur Küche öffnete, sangen seine Eltern, Olaf und Yvonne ihm das Geburtstagslied. Da fiel Merlin ein das er heute Geburtstag hatte. Yvonne holte zwei Geschenke raus und Olaf nahm eine frisch gebackene Torte aus dem Ofen. Währenddessen fütterte Merlin das Pokemon der Familie: Noctuh. Es ist ein braunes seiner Spezies und wird manchmal vom Pech verfolgt. Schließlich packte Merlin seine Geburtstagsgeschenke aus. Das erste war ein Notfallkoffer wo folgendes drin war: Ein Vierteldollar, ein Turnschuh, eine Dose mit Lachs. Sie ist offen und eine Unterhose mit Herzen raus. Olaf nahm verschreckt den Notfallkoffer weg und meint: "Sorry, falsch verpackt. Hier sind fünf Pokebälle!" Olaf gab Merlin die Bälle, danach öffnete Merlin das andere Geschenk. Es nahm einen neuen Wecker raus und rief hocherfreut: "Juhuu, ein neuer Wecker!" Merlin bedankte sich und setzte sich an den Tisch. "Wie gefällt dir dein Geburtstag bisher?", fragte Yvonne. "Gut", meint Merlin, "am besten ist der neue Wecker! Ähm, wenn ihr wollt kann ich euch den Hammer wieder zurück geben." Olaf fragt wütend: "Du hattest den Hammer die ganze Zeit??" Merlin tat so, als ob er nichts gehört hätte und aß einfach sein Stück Torte. Yvonne kicherte ein wenig und versuchte ein lautes Lachen zu unterdrücken. Merlin fragte um Olaf abzulenken: "Wann gibt mir eigentlich Professor Tibi mein neues Pokemon?" Professor Tibi war der Onkel von Merlins besten Kumpel Mark. Er hat eine Sammlung von Pokemon unt unterscheidet sich nicht von den anderen Professoren. Yvonne antwortete: "Um 15:00 Uhr. Aber das ist noch hin, aber wenn du willst kannst du gleich zu Mark gehen und mit ihm noch etwas plaudern! Er soll auch heute sein erstes Pokemon bekommen." Merlin bejaht fröhlich und zog sich sofort seine schwarze Jacke an. Danach spazierte er nach draußen, dabei fiel ihm ein das Winter war. Zügig ging er im Rückwertsgang zurück ins Haus und nahm sich noch den schwarzen Schal mit. Dabei sah er Noctuh auf ihn zukommen, Merlin fragte Noctuh: "Du willst wohl mitkommen oder?" Merlin ging wieder raus mit Noctuh auf seinem Arm. Der Weg zu Mark war nicht sehr einfach, da der Schnee bis zu Merlins Knien hochstand. Merlin konnte sich aber zusammenreißen und lief zu seinem besten Freund Mark.
Merlin konnte sich gut um Noctuh kümmern als ein wütendes Rexblisar auf Merlin zukam. Merlin bekam Angst und rief: "Noctuh, Bohrschnabel!" Noctuh flog sofort auf Rexblisar zu. Merlin rannte inzwischen um Rexblisar rum in das Haus von Mark denn Rexblisar war nur ein Experiment für Professor Tibi. Da das Haus gleich hinter Rexblisar war, war es kein Problem Rexblisar zu entkommen. Als der Bohrschnabel erfolgreich ausgeführt wurde war Rexblisar besiegt. Noctuh flog ins Haus rein und Merlin machte die Tür zu. Mark war gleich im Flur und fragte Merlin, als er reinkam: "Bereit für Pokemon?" Merlin bejaht und legte keuchend seine Jacke auf einen Schrank. Dann kam Marks Familienpokemon Altaria an und flog auf Marks Schulter. Mark meint: "Onkel Tibi ist oben! Wo auch die Pokemon sind und auch Kay! Schnell!" Mark lief mit Merlin nach oben, als ob unten ein Brand sein würde. Oben angekommen wartete schon Kay, vor Drei rumliegenden Pokebällen. Mark und Merlin gingen zu Kay und begrüßten ihn. Auf einmal öffnete sich ein Fenster. Mark ziehte sich etwas zurück als Professor Tibi mit Staraptor durch das Fenster reinkam. "Hallöchen", meinte der Professor. Die drei Jungs liefen fröhlich in seine Arme und riefen hocherfreut: "Professor Tibi!" Professor Tibi meint: "Ihr könnt es sicher kaum erwarten eure Pokemon zu kriegen, deswegen darf sich jeder einen Ball nehmen!" Alle drei Kinder ließen Tibi zurück und krallten sich irgendeinen Ball. Noctuh und Altaria flogen schnell nach unten, da die Drei sich wie wilde Heuschrecken benehmen. Jeder der Jungen hatte nun einen Ball und jeder lies das Pokemon raus: Mark bekam ein Plinfa, Kay Panflam und Merlin ein glückliches Geckarbor.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:38

2. Die neuen Partner
Mark, Merlin und Kay waren hocherfreut über die neuen Pokemon. Kay gab Panflam gleich einen Pokeriegel, Merlin ging mit Geckarbor und Noctuh in den vereisten Garten von Mark und Mark spielte einfach nur mit seinem Plinfa. Professor Tibi ging leise zu Mark und Kay und schlug etwas vor: "Wenn ihr heute Abend noch hier seid, kann ich euch eine Geschichte erzählen von einem mysteryösen Pokemon!" Mark antwortet: "J-ja, das kann nicht schaden. Wieso?" Professor Tibi meint: "Ihr müsst die Welt retten! Denn es ist ein Wesen auf die Erde gekommen, welches mit der Erde schon ewig verbunden war. Es ist in einem Tempel auf einer Insel, ich erzähle euch einfach am Abend, was es ist." Kay und Mark taten so, als ob sie nichts gehört hätten und spielten weiter mit ihren Pokemon. Und so verstrich die Zeit bis es Abend war. Auf einmal kam Merlin wieder in das Haus. Mark ging runter um nach ihm zu sehen: Merlin war so gut wie eingefroren. Mark trug den vereisten Mann mit nach oben und stellte ihn an die Blume. Mark und Kay setzten sich neben ihn hin. Danach kam auch schon Professor Tibi in das Zimmer und setzte sich an einen Tisch. Er gab den drei Jungs eine heiße Schokolade und die Pokemon lagen gemütlich auf Staraptors Rücken und hatten geschlafen. Professor Tibi begann die Geschichte zu erzählen: "Ihr werdet alle drei schon wahrscheinlich von dem Wesen Deoxys gehört haben oder? Es gibt ein Team, welches Deoxys um alle Fälle fangen will und das ist Team Meteor. Es will mit Deoxys die Welt regieren und deswegen habe ich für euch ein Abenteuer bereit gestellt: Ihr werdet zu dritt eine Resie durch die Tento-Region machen und Deoxys retten! Mit euren Eltern habe ich schon gesprochen, sie sind einverstanden." Kay konnte dem ganzen nicht folgen und meint einfach nur: "Nein! Das wird nicht funktionieren." Merlin war inzwischen auch aufgetaut und meint: "Super!! Klar machen wir das!" Mark bejahte einfach nur mit. Danach hat auch Kay mitgemacht. Professor Tibi nahm drei große Rucksäcke raus, mit Pokeriegeln, Essen, Büchern und sonst noch waren sie beladen. Professor Tibi meint: "Dies sind eure Rucksäcke! Ihr nimmt sie einfach erstmal mit nach Hause und schlaft eine Nacht. Morgen, möglichst früh, kommt ihr einfach wieder zu mir und ich werde euch einen Bus besorgen, der euch zum Hügelberg fährt!" Die drei Jungs bejahten und gingen mit dem Rucksäcken nach unten. Merlin ging nach Hause und Mark machte mit Kay ein Duell. Kay rief sein Panflam raus und Mark sein Plinfa. Professor Tibi war der Schiedsrichter und führte das Duell an. Kay rief: "Panflam, Kratzer Attacke!!" Panflam raste auf Plinfa zu. Plinfa wehte Panflam mit Aquaknarre wieder weg. "Die neuen Partner sind klasse!", dachte sich Mark. Merlin war währendessen schon zu Hause angekommen und stellte seinen Eltern Geckarbor vor. Doch Yvonne sah sich um und fragt Merlin: "Wo ist denn Noctuh?"
"Verflixt!", dachte sich Merlin und ging sofort raus. Zügig rannte er durch den Flur, als ob ein Meteor eingeschlagen wäre. Schließlich war Merlin draußen und sah zwei große Gestalten, welche Noctuh in einem Käfig festhielten. Der eine flüsterte leise zum anderen: "Mit diesem Noctuh wird das Finden von Deoxys ein Kinderspiel!" Merlin befahl jedoch: "Lasst mein Noctuh frei!!" Einer der Diebe trat vor: Es war ein Rüpel von Team Meteor. Er forderte Merlin zum Kampf heraus und rief sein Knarksel. Während Plinfa Panflam schon geschlagen hatte holte Merlin sein Geckarbor raus. Kay wollte Merlin unbedingt von dem Kampf erzählen und ging mit dem Gepäck zu Merlins Haus. Mark blieb zu Hause und forschte mit Professor Tibi ein wenig über das Pokemon Rexblisar. Knarksel griff Geckarbor mit Tackle an, Geckarbor wich geschickt aus und konterte mit Absorber. Knarksel wurde sofort zurück in den Pokeball gerufen und der Dieb, welcher Merlin zum Kampf gefordert hatte gab Merlin sein Noctuh zurück und meint: "Ich habe keine Zeit für dich! Aber wir sehen uns wieder!" Die beiden Diebe verschwanden auf ihren Fahrrädern. Merlin guckte verdutzt die pinken Fahrräder an: Falsches Fortbewegungsmittel. Die Snowboarde lagen noch rum und Merlin dachte sich: "Was war denn das für eine Nummer?" Auf einmal tauchte schon Kay auf, keuchend meinte er: "Alles Geburtstag zum Gute." Kay fiel vor Erschöpfung um. Merlin bedankte sich und ging nach Hause. Kay kriechte hinterher und konnte bei Merlin übernachten. Um Mitternacht lagen alle drei Jungs im Bett und alle dachten sich das Gleiche: "Deoxys, ich komme!"

So, das war Kapitel 2, ich hoffe es war wieder gut und ich bitte um Kommentare oder Kritik. Bis das dritte Kapitel rauskommt wird vielleicht dauern. Aber Egal.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:38

3. Die Meteorbasis
Merlin war mal wieder friedlich im Traum versunken. Auf einmal wachte er panisch auf, ein Feueralarm tönte durch das Haus. Merlin erschrag. Er holte panisch die Faust aus und traf den neuen Wecker. Dann legte sich der Feueralarm still. Der neue Wecker hatte den Feueralarm ausgelöst. "Soviel zum Thema: Friedlicher Morgen!", meint Merlin zur Decke ung ging verschlafen nach unten. Mark wurde von Altaria geweckt. Mark rieb sich die Augen, gähnte ein wenig und holte einen Pokeball raus. "Plinfa los!", flüsterte Mark und ließ sein Plinfa raus. Plinfa begrüßte ihn freundlich und Mark ging mit Altaria und Plinfa runter. Kay konnte nicht einschlafen und las ie ganze Nacht ein Pokemonbuch und sein Panflam konnte ihn ein schönes Licht geben. Kay schlug das Buch zu, Panflam löschte das Feuer und Kay kletterte mit Panflam aus dem Fenster. An einem fest gebundenen Seil gibt es keine Probleme. Merlin aß währenddessen sein Frühstück und stellte Olaf eine Frage: "Papa, was oder wer ist Deoxys?" Olaf zuckte ein wenig und meint am Ende: "Ich muss dich enttäuschen aber ich kenne Deoxys nicht. Nur von Geschichten!" "Was für Geschichten?", fragt Merlin ungeduldig und lies sein Essen liegen. Olaf unterdrückte ein Lächeln und meint: "Geschichten wie Deoxys ist der Beschützer der Welt. Aber mehr auch nicht und jetzt ess dein Frühstück." Merlin nahm kleine Löffel von seinem grade servierten Müsli. Yvonne nahm eine Landkarte aus einer Schublade und gab sie Merlin. Merlin schaute sich die Landkarte an als wär er an sie gebunden. "Dies ist die Tento-region!"

Spoiler



Merlin kicherte und fragt lustig: "T-tento Region? Ist ja ein echt komischer Name." Merlin konnte ein lautes Lachen nicht unterdrücken. Olaf stöhnte und sagt: "Jaja, aber die Welt ist voller Überraschungen!" "Cool!", meint der aufgetauchte Kay. Merlin bekam einen Schreck und sah verdutzt Kay an. Yvonne gab den Kindern das Gepäck und Olaf erzählte weiter: "Versucht das Rätsel von Deoxys zu lösen. Ich weiss das ihr es schafft!" Kay und Merlin bejahten, verabschiedeten sich und gingen mit ihrem Gepäck nach draußen. "Wie kommst du denn hierher??", fragte Merlin völlig fertig. "Mein Panflam kennt jeden Geheimgang den es gibt! Es ist wahr!", sagt Kay voller Stolz. Da kam schon Mark an und fragt hocherfreut: "Bereit für Deoxys?" Kay korrigierte: "Es steht nicht fest ob wir Deoxys finden!" Merlin und Mark stöhnten und sagen, dass Kay mal wieder Recht haben will. Die drei Jungen begonnen das Abenteuer und spazierten gleich zu einer Spielehalle?!?! Mark stellte sie vor: "Dies ist die Spielehalle von Team Meteor. Lass uns dort ne Runde zocken und lass uns dann weitergehen!" Auf einmal kam ein Knarksel aus dem Eingang raus und dahinter ein Team Meteor-Mitglied. "Ich werde euch diesesmal besiegen! Verlasst euch drauf!", drohte das Mitglied und Knarksel hielt sich kampfbereit. Merlin rief sein Geckarbor zum Kammpf und rief gleich: "Lass uns loslegen! Geckarbor, Megasauger!" Geckarbor rast auf Knarksel zu, Knarksel wich aus und setzte Schlitzer in Geckarbors Rücken ein. Geckarbor fiel zu Boden und wurde gegen die Wand gepfeffert. Merlin keuchte nach den ersten Attacken und flüstert: "Komm schon Geckarbor, Absorber!" Geckarbor strahlte auf einmal mächtig von innen heraus. Merlin, Kay und Mark bekamen einen Schock denn Geckarbor war im Licht nicht mehr zu sehen. Merlin lief panisch zu Geckarbor, das Licht hörte auf zu leuchten aber Geckarbor sah anders aus. Mit viel mehr Blättern, größerer Größe und mehr Gewicht war es garnicht wieder zu erkennen. Es hatte nur einen Laut von sich gegeben: Reptain. Reptain setzte Agilität ein, wodurch Knarksel die Orientirung verlor. Danach wurde es von einem kräftigen Slam besiegt. Der Meteor-Rüpel rief sein Knarksel zurück und verschwand. Kay, Mark und Merlin bewunderten immer noch das Reptain. Merlin rief es erstaunt zurück in den Ball und alle drei gingen in die Spielehalle.
Kaum sind sie drinne, startete eine riesige, schwarze Rakete. Die Decke wurde aufgerissen und die Rakete flog raus. Es war eine normale Raumrakete und Mark löste sich zuerst von seiner Starre und sah nach vorne. Der Dampf, den die Rakete abließ verzog sich und ein riesiger, lachender Mann stand vor ihnen. Er war so schwarz gekleidet wie Merlin. Das Lachen verging schnell und der Mann stellte sich vor: "Ich bin der Meteorboss! Avak ist mein Name und wenn ihr uns aufhalten wollt seid ihr viel zu spät! Die Rakete..." Avak wollte grade weiterreden, da flog schon die Rakete mit einen kräftigen Knall in die Luft. Die Pokemon verzogen sich und der Dampf tauchte wieder auf. Die drei Jungen hielten sich in Abwehr. Der Boden unter ihn wurde wackliger. "Oje", stöhnte Kay und die Drei flogen in die Tiefe denn der Boden gab nach.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:39

4. Wettlauf mit der Zeit
Der Aufprall war bequemer als erwartet: Grade mal sind die drei Helden in ein Trampolin gefallen, schon stehen sie auf um zu flüchten und hielten sich zum Anlauf bereit. Sie hörten jedoch das Ticken einer Zeitbombe, die aus dem Tiefen des Gebäudes kam. Kay gab ein Startsignal: "Auf los, Zehn LOS!!!" Merlin, Mark und Kay liefen panisch durch das ganze Gebäude von Team Meteor. Alle hatten sich aufgeteilt und hatten völlig die Orientierung verloren. In den Ohren von den drei Jungen wurde das Ticken der Zeitbombe immer schneller. Irgendwann fandte Kay den Ausgang und liess sich keuchend fallen. Doch Mark und Merlin waren noch im riesigen Gebäude und prallten aufeinander. Merlin dachte sich mit verrückter Stimme: "Idee!" Mark fragte nach einer Idee, aber Merlin ignorierte ihn und holt sein Reptain heraus. Mark begann zu zittern und verstand das, das Merlin vorhatte. Merlin liess Reptain etwas suchen und Reptain fand zwei Seile und zwei Paare Inliner. Merlin und Mark zogen sich die Inliner über die Füße. Merlin fragt wie ein verrückter Professor: "Bereit für eine Reise durch ein Gebäude??" Mark bejaht langsam, danach gab Merlin Mark ein Seilende. Merlin nahm sich selbst eins und Reptain hielt die Seile von Mark und Merlin fest. Reptain nahm auf einmal kräftig Anlauf. Der Wind wehte Mark und Merlin kräftig gegen das Gesicht und einige Bücher flogen noch gegen die Gesichter von Merlin und Mark. Reptain zog sie letztendlich aus dem Gebäude und eine Sekunde später wurde es gesprengt. Die Explosion flog den drei Jungen gegen das Gesicht. Merlin sah in den Himmel dabei und entdeckte einen schwarzen Helikopter, welcher sofort wegflog. Avak sah vom Helikopter aus die Explosion, konnte die drei Jungen aber nicht entdecken. Da fiel Merlin ein, das das Gepäck, Jacke und alles andere im Gebäude war. Nur mit normalen Klamotten und Pokemon mussten die Drei weiter. Mark fügt hinzu: "So fiel zum Thema Spaß!" Die Helden machten sich alle auf den Weg zu einem Dorf, welches sich Hügelberg nennt. Jedoch wird der Hügelberg jede Nacht angegriffen, aber da die Jungen dies nicht wissen, gehen sie einfach weiter und so verstrich die Zeit. Kaum haben sie Kantrastown verlassen und einen Wald durchquert fanden sie einen Marktfleck. "Na nu? Ein Marktfleck?", fragte sich Mark. "Lass uns mal vorbeischauen", meinte Kay. Viele Stände, Händler, Zocker und vor allen Leute waren auf dem Marktfleck versammelt. Das Gemüse, welches die Verkäufer verkauften war vergammelt und als die Helden dies mitbekommen ignorierten sie jedes Gequatsche auf dem Markt und gingen sofort weiter. "Das war ein Markt, welcher auf unserer verdammten verbrannten Karte eingezeichnet war!!", sagt Merlin in einem wütenden Ton. Danach liefen sie vom Markt weg, doch Merlin hörte immer noch ein Ticken einer Uhr, so laut wie er seine Freunde hört. Er hatte das seltsame Gefühl das die Zeit drängt doch auf einmal erklang ein knistern in einem Busch. Alle drei Jungen bremsten und drehten sich in Richtung Busch. "Mampfi!", erklang eine Stimme eines Menschen und ein Junge kam hervor. Ein Mampfaxo folgte ihm.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:39

5. Der Reisende
Die drei Helden bekamen einen Schock, doch dann trat ein Mampfaxo hinter dem Baum hervor. Dahinter kam ein Junge hinterher, welcher wie ein Reisender aussah und wohl auch ein Reisender ist. Er nahm sein Mampfaxo auf den Arm und stellte sich vor: "Hallo, ich bin Marco. Einfach nur Marco, der Reisende. Ich erkunde mich nach Pokemon und bin ein Einzelgänger auf der Hut!" Die drei Jungs konnten das ganze mit Marco nicht verfolgen, da gab der Reisende den Jungen eine Tasse Tee. Mark murmelte nur: "Oh ja, heißer Tee im Winter. TEE! Ausgerechnet Tee!" Marco ignorierte die Kritik und Bat den Helden an, in sein Haus zu kommen. Mark und Kay setzten sich mit Marco unter einen Baum und plauderten ein wenig. Merlin ging aber in eine andere Richtung, wo sich das Deoxantron der Karte aufhalten soll. Er fühlte sich von der Zeitverzerrung angezogen obwohl er nicht wusste, was das ist und auf einmal kippte er einfach um. Die Zeit rannte in seinen Gedanken und schon lag er in Ohnmacht. Mark, Kay un der Reisende bekamen nichts von Merlin mit. Merlin landete aber in einem Traum. In einem Traum, wo er auf einer normalen schwebenden Steinplatte war, in einer Welt, wo sich Stern und Kometen aufhalten soll. Aber nicht das Weltall. Schwebende Steinseulen aus Ruinen und halt Kometen. Merlin stand auf, er dachte, er sei in einer anderen Dimension. Auf einmal hörte er den schwachen Hilfeschrei eines Pokemons. War es Deoxys? Was war mit Merlin los? Währendessen suchten Mark und Kay verzweifelt nach Merlin. Sie konnten ihn aber an der Stelle finden, wo er umgefallen war. Mark dachte sich, wie er da hinkam. Merlin hörte den Hilfeschrei immer deutlicher bis das angebliche Pokemon zureden anfing: "Du bist Merlin. Ich kenne dich. Ich brauche deine Hilfe!" "Wo-woher weisst du wer ich bin?", fragt Merlin verwirrt. "Du bist der Auserwählte, du sollst mich vor diesen Schurken retten. Sie werden früher oder später mich töten!", meint der Schrei. Grade als Melrin ein wenig an Team Meteor gedacht hatte, rief der Schrei durch die Gegend: "GENAU! Rette die Welt vor dem Schwarzen. Vor der Schwarzen Zeit!" Merlin kapierte garnichts mehr, dann wachte er aus seinem Alptraum auf. Er lag neben Marco. Marco fragte lustig: "Gut geschlafen?" Merlin fragte: "Wieso? Was passiert hier?" "Du bist in Ohnmacht gefallen. Wir haben dich hegezogen und ein wenig über das Liebesleben geredet. Stunden lang aber.. Wem interessiert des?", murmelt Kay. "Marco wird uns eine Weile begleiten. Mit dem Rätsel von Deoxys.", bestädigt Mark. "Merlin hat Gefühle, als ob die Zeit drengt!", brüllte Marco durch den Wald. "Woher weisst du das?", fragt Merlin aufgebracht und sprang auf. Marco antwortet gelassen: "Merlin ist der Auserwählte. Er wurde mit Verbindung zur Zeit geboren. Das Pokemon Dialga hat dies entschieden, Dialga ist das Pokemon der Zeit! Steht alles im Internet. Dialga sei auf dem Deoxantron denn Dialga, Pokemon der Zeit und Deoxys, Beschützer der WWelt haben sehr viel gemeinsam!" Mark unterbrach und fragte: "Können wir zum Hügelberg gehen? Ich habe Hunger!" Alle anderen bejahten mit Hunger. Dann zogen die Vier zum Hügelberg. Doch Merlin bekam wieder einen Traum aber ohne, das er in Ohnmacht fällt. Wieder auf der Steinplatte, konnte Merlin die Stimmen deutlicher hören: "Du bist wieder hier!" "Wer bist du? Wieso bin ich der Auserwählte?", fragte Merlin laut ins Leere. "Du bist halt ein Teil der Zeit!", meint das "Pokemon" wieder. Merlin fiel um nachdem er aufgewacht war. "Man du brauchst wirklich mehr Spaß!", stellt Marco fest und kitzelte Merlin einmal von oben bis unten durch. Merlin kicherte wie verrückt bis er sich aus Marcos Klauen befreien konnte. "Geht doch", meint Marco und ging mit den anderen dreien weiter. Irgendwann kamen die Vier an ein Haus im Hügelberg an. Merlin schlief eine ganze Weile.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:39

6. Ein legendäres Pokemon
Als Merlin nach einer ganzen geschlafen hatte wachte er endlich auf. Er murmelte nur schwindelig: "Mir ist so schwindelig.!?.!?" Marco war die ganze Zeit neben Merlin und machte einen auf Arzt und schlug vor, das Merlin weiter schlafen sollte. Merlin konnte Marco trotz seiner Nähe nicht ören und fiel Ohnmächtig um. Mark und Kay spazierten währenddessen durch das. Marco nahm einen seiner Pokeebälle raus und rief sein Despotar. Marco und Despotar spielten fröhlich. Mark und Kay fanden im Dorf ein besonderes Buch über ein legendäres Pokemon. Es handelte von einem Vogel und dem Wald der Hundemon. "Ein Vogel in einem Wald! Cool!", meint Kay fröhlich, Mark nickte stumm als ein aufgebrachter Einwohner sich zwischen die Zwei drängte. "A-alle sollen schnell zurück in die Haüser g-g-gehen. D-die Hundemon kommen! S-sie entführen uns!", meint der Einwohner. "Was?", fragt Mark. Kay zog die Schulter nach oben und guckte sich mit Mark wieder das Buch im Schaufenster an. Nach ein paar Minuten war das ganze Dorf leergerümt und nur Kay und Mark waren vor dem Buch. Da kam schon wieder ein Einwohner vorbei, aber statt aufgebracht war er ängstlich und traurig. "Können wir ihnen helfen?", fragt Kay mit Stolz. "Meine Tochter wurde entführt! Sie wurde verschleppt in den Wald der Hundemon. Ein legendäres Pokemon hält sie momentan in einer Höhle fest!", erzählte der Einwohner traurig. "S-sind es v-viel...?", stotterte Mark ängstlich. "Ja, die Hundemon kommen, sie kommen um einzelne zu holen. Meine Tochter wurde erwischt wie gesagt. Bringt sie mir bitte wieder! Ich brauche Hilfe", erzählt der Einwohner. Merlin wachte inzwischen von Marcos Geschneiche auf. "Eingeschlafen... Wo sind Kay und Mark?", dachte sich Merlin. Merlin ging raus und fandte sofort Mark und Kay mit dem Vater des Mädchens. Merlin ging dazwischen. "Wir holen ihre Tochter zurück!", sagt Kay voller Mut und stellt sich auf einen Stein. "Wir machen das schon", tröstet Merlin, "was überhaupt?" Der Vater von dem Mädchen ging weiter ohne ein Wort zu sagen. "Wir treffen uns am Marktplatz!", rief Mark. "Ich weiss jetzt nicht was wir machen sollen, deswegen bleibe ich jetzt hier. Ihr macht die Arbeit!", erklärt Merlin ängstlich und lief tiefer in das Dorf hinein. "Angsthase! Der Wald der Hundemon ist in diese Richtung glaube ich!?!?", erklärt Mark und er ging mit Kay dann auch in diese Richtung, Norden. Als die beiden Freunde wegliefen brich nach kurzer Zeit die Nacht ein. Merlin lauschte in einem Briefkasten den Geräuschen der Natur. Er konnte aber Wolfsgeräusche hören. Ängstlich schlich er aus dem Briefkasten und ging langsam hinter ein Haus. Nach ein paar Minuten tauchte ein Hundemon auf. Merlin sprang aus seinem Versteck und reif sein Reptain. "Los!", rief er als Drei weitere Hundemon auftauchten. "Na toll", dachte sich Merlin als er von einem der Hundemon herausgefordert wurde. Reptain hielt sich Kampfbereit und setzte Slam ein. Das Hundemon wich aus und griff mit Flammenrad an. Reptain wurde getroffen, aber Schaden hatte es nicht so viel bekommen, da es nur wenig vom Flammenwurf abbekommen hatte. Reptain wurde wütend und setzte Laubklinge ein. Hundemon wurde mit voller Wucht getroffen und fiel gegen ein Gebäude (wegen dem Treffer), kippte auf den Boden und griff mit voller Wut mit Knirscher an. Reptain hatte sich nicht bewegt vor Angst und wurde so vom Volltreffer getroffen. Reptain konnte aber weiter kämpfen und setzte einen doppelten Slam ein. Das Hundemon schaffte es nicht ausuweichen und wurde wie eine Bowlingkugel auf die anderen Hundemon geworfen. "Reptain, wir müssen flüchten!", befahl Merlin und lief mit Reptain nach Norden. Nach einiger Zeit hatte Merlin Kay und Mark eingeholt. Für Mark war es eine Überraschung das Merlin auftauchte doch Kay hatte es "vorrausgesagt"! Die Drei ließen einen weiten Weg hinter sich. Sie schlichen hinter Gegenständen entlang um nicht von den Hundemon entdeckt zu werden und wenige Minuten später erreichten sie den angesprochenen Wald. "Wir sind am Ziel!!!", brüllte Kay durch die Gegend. Mark zog ihn verängstigt runter und Merlin kriechte zum Wald. Mark und Kay krabbelten hinterher. Später waren die Drei im Wald angekommen. Es wurde immer kühler, doch Mark konnte eine Höle finden. "Hey, sieht mal", flüsterte er. "Eine Höhle, wir gehen rein", beschloss Merlin. Die Jungen spazierten ängstlich in die Höhle. Dort hörten sie Stimmen. Die Stimmen eines Pokemon!

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:40

7. Arktos
Die Kälte ergriff die Herzen der drei Jungen. Auf einmal hörte man eine Stimme: "...Keht um! Ihr seid ier nicht wilkommen. Ihr wollt alles aufhalten, die Angriffe. Nicht mit mir", meinte die Stimme. Die Drei bekamen einen Schock und Mark fragte: "W-was? Wer bist du? Zeig dich!" Kaum hatte er das gesagt, wurde ein riesiger Vogel sichtbar. Es handelte sich auch um ein Pokemon. Es war weiß-blau, hatte große Flügel und konnte anscheinend sprechen: "Ich bin Arktos! Der Herrscher dieses Waldes. In dieser Höhle bewahre ich den Frost- ihr seid eingedrungen. Ihr müsst teuer bezahlen. Beweist, was ihr drauf habt!"



Die drei Jungen hielten sich kampfbereit und Mark trat zuerst an. "Los Plinfa, das ist deine Chance!!", rief Mark und holte Plinfa aus seinem Pokeball raus. "Plinfa, Aquaknarre!", rief Mark. Plinfa sprang hoch und spuckte so dolle Wasser auf Arktos, das es nach hinten flog. Arktos hielt die Aquaknarre jedoch mit Flügelschlag auf und schlug Plinfa mit einem kräftigen Eisstrahl zu Boden. "Plinfa, steh auf und Tackle Arktos eine!", rief Mark. "Grrrmpf", gab Arktos nur von sich und hielt einen Blizzard startbereit. Plinfas Schnabel leuchtete und es rannte auf Arktos zu. Plinfa war ein paar Meter von Arktos entfernt, als Arktos des Blizzard ablässt. Plinfa wurde häftig getroffen und so besiegt. "Merlin, dein Reptain ist dran", meint Mark traurig und rief sein Plinfa zurück. Merlin trat nach vorne und rief voller Freude sein Reptain raus und meint: "Reptain, dies wird ein schöner Kampf" "Harharhar, komm doch!", meint Arktos. Da Reptain schon vom Kampf gegen Hundemon erschöpft war, wird es höchstwahrscheinlich einfach für Arktos. Reptain setzte Agilität ein, wo Arktos ein wenig die Orientirung verlierte. Reptain lud Megasauger auf. Arktos konnte Reptain hören und setzte Flügelschlag auf Richtung Geräusch ein. So wurde Reptain stark getroffen und sofort außer Gefecht gesetzt. "Nun, du!", meint Arktos und zeigte mit dem Flügel auf Kay. Kay trat aus dem Schatten hervor und rief sein Panflam raus. Panflam war in bester Form und bereit gegen Arktos zu kämpfen. Arktos lud den Eisstrahl auf und feuerte mit voller Wucht auf Panflam. "Das schaffst du!", meint Kay. Panflam setzte Flammenrad gegen den Eisstrahl ein. Panflams Flammenrad durchbroch leicht das Eis und Arktos wurde gegen den Kopf getroffen. Arktos taumelte nach dem Schlag ein wenig und setzte Frostbeule ein. Panflam schreckte etwas zurück und wehrte mit Glut die Eiskugeln ab. Arktos zeigte schon Wut und setzte einen häftigen Flügelschlag ein. Panflam wich aus und rannte auf Arktos mit Flammenrad zu. Arktos schloss nur die Augen und ließ sich mit voller Wucht treffen. "Kay schafft es, Arktos wird besiegt!", meint Merlin. "Aber es ist leider noch nicht vorbei", bestädigt Mark. Panflam griff nach dem Treffer noch einmal mit Flammenrad an, dann nochmal und immer so weiter bis Arktos aufgab. Für Arktos waren die Flammenräder jedoch nur kleine Zwicker und Arktos Augen blinkten auf und Panflam wurde von einem kräftigen Flügelschlag getroffen. "Wow, das gibt es doch nicht!", stellt Merlin fest. (Musik aussschalten). "Ihr habt mir eure Stärke bewiesen. Ganz besonders lobe ich dieses kleine Panflam! Es kämpft immer weiter, egal was passiert. Zwar haben seine Schläge mich nur gezwickt, da ich einen Schutzschld aktiv hatte. Aber ich gebe mich geschlagen!", erklärt Arktos. Arktos breitete seine Flügel bedrohlich weit aus. "Waaah, was ist denn jetzt?", fragt Kay ängstlich. "Bitte? Ich wollte nur grade losfliegen", meint Arktos. Auf einmal, als Arktos aus der Höhle rausflog, kam ein Mädchen an. "Bringt mich bitte nach Hause. Hier gefällt es mir nicht", meint sie. "Äh, ja", antwortet Merlin verdutzt. Die drei Jungen und das Mädchen schlichen sich wieder aus dem Wald heraus zum Hügelberg. Etwas später kamen sie am Marktplatz an, wo der Einwohner ungeduldig wartete. "Sina!", rief er nachdem er das Mädchen ankommen sah. Eswar anscheinend wohl die Tochter des Mannes. "Mein Pokemon konnte Arktos leider nicht besiegen. Ich weiss nicht wieso!", meint Sina etwas traurig. Aber sie war erfreut, als sie ihren Vater wiedersah. "Pokemon?", fragt Mark aufgeregt. "Ja, ich habe ein Pokemon. Duell?", murmelt Sina. "Ja klar!", antwortet Mark. Die beiden Trainer gingen mit dem Vater von Sina, Kay und Mark zu einem Duellplatz. Sina rief ein Eneco zum Kampf, Mark holte sein Plinfa raus. "Plinfa, Blubber!", rief Mark. Plinfa setzte Blubber ein, doch Eneco lies sich absichtlich treffen. "Eneco! Sei bitte lieb!", rief Sina. Plinfa beendete das Duell jedoch schnell mit Tackle. "Ha, das ging ja zu einfach!", rief Mark erfreut. "20 € das ich gleich gewinne!", forderte Sina. Mark spürte etwas eigenartiges, liess sich aber darauf ein, ohne nachzudenken. Beide legten 20 € auf den Boden, links vom Schlachtfeld und sie riefen ihre Pokemon raus. "Gewaldro, du bist dran!", rief Sina und holte ein große, kräftiges Gewaldro raus. Mark, Kay und Merlin waren verblüfft und Mark flüsterte langsam: "Plinfa... du bist.... an der Reihe." Plinfa selber bekam einen Schock und ging ängstich kleine Schritte auf Gewaldro zu. Gewaldro rannte auf Plinfa zu und setzte einen Volltreffer-Gigasauger ein. Plinfa wurde sofort besiegt. "Plinfa, och nee ne?", murmelt Mark. "Ich nehm mir schonmal den Betrag", erklärt Sina. Da kam dr Vater von Sina wieder und gab den drei Jungen einen Kakao und setzte sie an einen Tisch. Marks Gesichtsausdruck war immer noch der selbe. Der Vater von Sina erklärte: "Ihr habt bestimmt Arktos besiegt. Dies schaffen nur wenige, diesen Vogel zu bezwingen!" "Uns steckt dies halt im Blut!", meint Kay mit arroganten Verhalten. Sinas Vater gab den drei Jungen eine Herausforderung, wenn sie ihre Pflichten erfüllt haben: "Wenn ihr wollt, könntet ihr den Feuerberg herausfordern. Er ist auf einer Insel, wo schon viele ihr Glück versucht haben." "Was heißt das?", fragt Mark. "Dies ist eine Prüfung!", erklärt Sinas Vater.

Puh, das war Arbeit dies abzutippen. Ich würde wieder gerne Kommis bekommen.
@ Mampfsabber: Marco pennt... du musst dir das mal richtig durchlesen. Klar, Rechtschreibfehler lassen wir erstmal raus. Statt Zombies sind es Hundemon. Die kannst du dir ruhig mit roten Augen vorstellten.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:40

8. Die Prüfung
"Eine Prüfung?", fragt Kay aufgeregt. "Meine Prüfung!", unterbricht Marco hinterher. Marco war wie aus dem nichts erschienen."Auf jeden Fall eine Prüfung am Wald der Magnayen", erklärt der Vater von Sina, "viele Trainerinnen waren schon dort und haben versucht, Zapdos zu bezwingen. Aus irgendeinem Grund denkt man das die Schwachstelle an Zapdos Flügeln ist und man darf dies nie ausplappern sonst gibt es Ärger für mich!" Mark, Kay, Merlin und Marco schauten sich an. "Jetzt habe ich wohl zu viel gesagt oder? Na ja, geht und schaut was ihr kriegt. Kehrt irgendwann zurück wenn ihr die Aufgabe abgeschlossen habt", erklärt der Vater zuletzt und verabschiedet sich von den Vier Jungen. "Wir gehen zu meinem Haus! Diese Trainerinnen.. sicher noch ohne Jungen. Jo, das wird ein Fall für Marco!", meint Marco. "Jaja, dein Haus ist sicher am Wald der Magnayen!", murmelt Merlin. So diskutierten die vier Jungen und nach einer guten Weile legten sie eine Pause am Fuße eines Baumes ein. Es war schon sehr dunkel. Der Wind sorgte dafür, das den Helden so kalt wurde wie bei Arktos. Doch sie konnten einschlafen. Doch der Alptraum suchte Merlin wieder heim. Er landete wie in jeden Traum auf einer Steinplatte, aber diesesmal kann Merlin ein unbekanntes Pokemon erkennen. Die Stimme des Pokemons war auch anders, aber komischerweise war er am selben Ort wie in den anderen Träumen. Merlin schreckte auf und fragte sich: "Mit wem rede ich jetzt hier. Mit dieser hübschen Pokemongestalt, mit dem Hilfeschrei oder bilde ich es mir nur ein!?!?" Das Pokemon war grün auf seinem Kopf als wären es Haare. Auf und hinter dem Bauch waren rote Dörne. Es hatte einen grauen Bauch, grüne Arme und ein graues Kleid, welches von seiner Hüfte fällt. Es handelte sich ohne zu zweifeln um Guardevoir. "Wieso Guardevoir? Was hat das zu bedeuten?", dachte sich Merlin. Guardevoirs Hand kam näher an Merlin heran, doch sie verschwand wie das ganze Guardevoir. Unter Merlin zerbrach die Steinplatte, wodurch er wach wurde. Er schreckte blitzschnell auf, knallt gegen ein Baum und fiel wieder um. Marco wurde durch dem ganzen Gewusel wach. Er gähnte und fragt: "Duell Madame?" "Äh, ich bin ein Herr aber lass mal stecken!" So begaben sich die gähnenden Personen auf eine grüne Wiese. Merlin rief sein Reptain heraus. "Los Brutalanda!", rief Marco müde. Aus Marcos Ball kam Mampfaxo. "Mansch?" "Och nee ne? Metronom!", reif Marco und kippte gähnend um. Mampfaxo setzte Schnarcher ein, welches sich als überhaupt nichts ausgab. Merlin nutzte die Chance und befiel Reptain Agilität einzusetzten und danach Slam. Diese Attacke hat gesessen. "Mampfaxo, Metronononm", flüstert Marco leise und schlief ein. Mampfaxos Metronom erwies sich als häftig: Faunastatue. Die Faunastatue umzingelt Reptain und griff nach ihm. Als die Attacke aufhörte lag Reptain auf dem Boden. "Mansch?", meint Mampfaxo. Reptain stand auf und gab Maampfaxo mit Laubklinge den Rest. Mampfaxo wurde besiegt und Merlin rief sein Reptain zurück. Marco liess er liegen. Grade hatte Merlin sich hingelegt, wurde es hell. Kay und Mark waren hellwach. Marco und Merlin pennten vor sich hin. "Warum müüssen wir immer die Drecksarbeit machen?", fragte Kay Mark. "Ziehen wir sie ins Wasser?", fragt Mark fies. "Oh ja!", meint Kay. So rief Mark sein Plinfa und Kay sein Panflam. Panflam bohrte ein Loch in den Boden mit einem bohrenden Flammenwurf. Plinfa löschte hinterher das Feuer mit Surfer. Surfer füllte auch gleich das Loch. "Du holst Merlin, ich Marco und Plinfa, Eisstrahl auf das Wasser. Aber nur kühlen!", schlug Mark vor. Ein wenig später worf Mark Marco ins eiskalte Wasser und Kay Merlin. PLUMPS! Merlin wachte sofort auf und brüllte: "WAS IST IN EUCH GEFAHREN!?!?" Marco rief danach das selbe. "Es ist Morgen", sagt Kay ganz normal. Merlin und Marco kletterten aus dem Wasser. "Gehen wir", sagt Kay arrogant. Die Vier zogen so weiter und hinterließen eine Spur aus Wasser. Hinter dem Baum trat ein Team Meteor Rüpel auf. "Zapdos? Hehe, der Boss wird sich freuen", flüstert er heimlich. Das Mitglied holte ein Kommunikationsgerät raus. Er hinterlies dem Boss eine Nachricht: "Deoxys kann warten. Wir haben Zapdos zu erobern. Im Wald der Magnayen soll es sein. Ich ziehe los." Das tat er auch. Währendessen meint Marco: "Lass uns Zapdos vernichten! Zerstören! Es Schulvernsehen sehen lassen!" "Wir werden es im Kampf besiegen!", flüstert Merlin Marco ins Ohr. "Und? Wir werden es vernichten weil ich neben ihn bin!", schimpft Marco. "Du bist verrückt oder?", fragte Mark. "Ja, das ist richtig!", sagt Marco verrückt. Die Helden zogen weiter, doch auf dem Weg, gelangten sie auf ein Pokemonenter.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:41

9. Das Geheimnis von Dialga
Die vier Jungs dachten sich, dass es nicht schaden würde das Pokemoncenter zu besuchen. So gingen sie in das rote Haus rein und gaben die Pokemon einer Schwester Joy. "Hallo. Wollt ihr hier auch eine Weile schlummern. Euren Pokemon wird es erst morgen besser gehen, da das System einen Kurzschluss hat", erklärt die Schwester. "Urr, ja, ich..muss mich hinlegen... mir wird schwindlig", murmelt Merlin taumelnt. "Ich penne auch", meint Marco froh. Doch Schwester Joy ignorierte ihn und wandte sich sofort an Merlin. "Dir geht es anscheinend nicht gut. Komm mit", meint Schwester Joy und trug Merlin in ein Gästezimmer. Marco folgte ihnen und Kay und Mark spürten etwas seltsames. Merlin verhält sich komischer als Marco und Marco ist schon verrückt. "Merlin schläft so lange wie Marco. Macro.. sein Mampfaxo sollte sich ein ein Relaxo verwandeln", flüstert Mark zu Kay. Auf einmal kam Mampfaxo an und machte mit Metronom eine Psychokinese auf Mark. Danach ging Mampfaxo weg. "Wow, dieses Mampfaxo hat es in sich", murmelte Mark. Währenddessen fiel Merlin einfach in sein Bett. Er schlief sofort ein. Marco schlief ebenfalls ein. Merlin landete wieder in dem altbekannten Alptraum. Wieder auf der Steinplatte, doch konnte Merlin fast nichts entdecken. Außer die Umgebung, Sterne, Kometen und die Steinplatte. Da kam wieder der Schrei eines Pokemons, aber Merlin wusste es: es war Guardevoir. "Was willst du von mir? Wieso fühlt sich dieser Traum immer mehr wie die Realität an?", fragt Merlin top fit und gesund. Guardevoir wurde langsam sichtbar. "Ich bin hier um dich zu warnen! Dein Leben.. es löst sich auf!", erklärt Guardevoir.



Merlin bekam einen Schock. "Was-was meinst du damit?", fragt Merlin ängstlich. "Dialga, das Pokemon der Zeit verliert die Kontrolle. Es schreitet immer mehr ins Dunkel. Es löst sich genauso auf wie du. Sein Leben fällt in Schlaf- das liegt daran, das es ein Teil der Zeit auf dich gab", erklärt Guardevoir. "Warum tut es das? Hatte es Gefühle über etwas?", fragt Merlin verdutzt. "Ja, es hatte das Gefühl, das eine Person Dialga in der Zukunft retten wird. Als es mitbekam das du geboren werden solltest, gab es ein Teil der Zeit auf dich rüber. Denn es gab einen Unfall bei der Geburt. Du wurdest zu viele Monate zu früh geboren. Es spulte so die Zeit für diese Monate vor. Da gab es einen Unfall. Es verlor ein Teil der Zeit an dich. Deswegen schreitet es in die Vergangenheit, es will deine Geburt verhindern", erklärt Guardevoir. "Das ist ja unglaublich. Aber.. meine Träume..", wollte Merlin fragen doch Guardevoir unterbrach: "Ja, es ist wahr. Diese Träume dauern Stunden. Du wachst bald auf. Dein Weg geleitet dich zu mir. Eines noch: Wenn es so weit ist, es gibt ein Pokemon welches du begegnen wirst und wovon duschon weisst. Frag ihm nach Rat. Ich werde dich erinnern." Merlin rief noch dazwischen, das er mehr erfahren will, doch Guardevoir verschwand und Merlin wachte auf. (Musik aus) Er war wieder fit. Zwar noch ein bisschen taumelnt, aber fit. Doch als Merlin aus dem Fenster sah, war es Nacht. Eine sehr stürmische Nacht. Kay platzte voller Freude rein: "Neue Pokemon! Wir bekommen neue Pokemon!" "Urr, jetzt schlafen. Pokemon kriegen später", murmelt Marco verschlafen. Merlin blickte voller Freude zu Kay und ignorierte seine Schmerzen. Mark kam auch noch rein und griff sich einen Ball von Marco. Er öffnete den Ball und rief die Worte: "Wecke Marco auf. Despotar kam aus dem Ball, griff mit seinen Armen an Marcos Hüften und schüttelte ihn einmal kräftig durch. "Nicht schon wieder! Despotar zurück!", brüllte Marco durch das Haus. Als die Vier zurück zur Eingangshalle gingen, fanden sie Professor Tibi, Schwester Joy und drei Pokebälle. "Hallo Jungs. Ihr habt anscheinend ein neuen Freund. "Professor Tibi!", riefen die Drei fröhlich und ließen Marco zurück. "Krieg ich auch ein Pokemon?", fragt Marco. "Ja, liegt draußen", meint Tibi. "Och ne ne?", fragt Marco und lief raus in den Regen. Mark und Kay fielen wie die Heuschrecken über die Pokebälle. Merlin dachte an das, was Guardevoir ihn im Traum sagte.


Währenddessen hielt Professor Tibi Mark und Kay auf und erklärte: "Ich habe gehört das ihr Arktos besiegt habt. Es hat sich sehr schnell weitererzählt. Deswegen gebe ich euch neue Pokemon. Kay erhält das Schlangenpokemon Arbok. Mark erhält ein Simsala und Merlin.. komm mit!" Plötzlich zerrte Professor Tibi an Merlins Händen und zog ihn ins Gästezimmer. "Du, öffne diesen Ball hier. Sei dir sicher!" Doch Marco platzte durch die Tür und hielt ein Pokemon in den Händen: Karpador. "Ist das nicht abgefahren?!?", meint er hocherfreut und verrückt. Professor Tibi ging mit ihm raus und Merlin öffnete den Pokeball. Guardevoir kam raus.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:41

10. Der Blick in die Zukunft
Merlin bekam einen Schock als er Guardevoir sah. Merlin setzte sich verdutzt in den Schneidersitz und sah Guardevoir tief in die Augen- zu tief. Guardevoirs Augen blinkten ganz kurz auf. Merlin spürte auf einmal Schmerzen. Schmerzen, welche ihm unerträglich waren. Es fühlte sich an als ob man ihn erwürgen würde. [Ich weiss, übertrieben]Die Pupillen von Merlin verschwanden nach und nach, dann konnte er eine Story erkennen. Sie war an einem Ort, den Merlin noch nicht kannte, er weiss noch nicht mal, wann dies geschah. Zukunft oder Vergangenheit? Um seinen Augen konnte er schwarzes sehen. Der Junge erkannte verschiedene Pokemon am Ort, Dialga das ganz schwarz war und Deoxys, was von vielen Blitzen umrandet wird. Merlin versuchte mit aller Kraft dieses Gefühl loszuwerden und es gelang ihm auch, nach vielen Versuchen und Schmerz. Er kam wieder zu sich und rief Guardevoir zurück in den Pokeball. "Was habe ich gerade gesehen?", dachte siche Merlin. "Hat Guardevoir mir die... Zukunft gezeigt? Oder habe ich es mir eingebildet. Deoxys und Dialga... beide sind am Platz gewesen. Ich hätte mir Deoxys wie einen schnellen Blitz vorgestellt, welcher Gelb war aber es war Rot-Grün, irgendwie wurde es absorbiert. Aber ich konnte mich sterben sehen. Was hat dies zu bedeuten?", fragte er sich. Schließlich beschloss Merlin zurück in die Eingangshalle zu gehen. Angekommen, konnte er schon Marco, Kay und Mark startbereit sehen. "Wollen wir losziehen?", fragt Merlin. "Natürlich!", schimpfte Kay. "Du warst vier Stunden nicht da!", fügte Mark schimpfend hinzu. "Falsch, es kommt euch und mir nur vor als wären es vier Stunden gewesen. Es war Dialga. Es hatte die Zeit vorgespult um möglichst schnell Merlin zu dem Ort zu führen. Aber ihr könnt nicht zu Dialga! Nicht jetzt!", erklärte Professor Tibi in einem lautem Ton. "Wie geht das. Die Zeit drängt!", schimpfte Mark. "Schluss!! Sofort!", unterbrach Schwester Joy. "Die Zeit drängt. Aber ihr könnt nicht mit diesem Pokemon zu Dialga gehen. Bringt alle Pokemon auf die endentwickelte Stufe und geht dann zu Dialga. Ich habe einen Plan. Zuerst geht ihr zum Wald der Magnayen und fragt dort ein unbekanntes, sprechendes Pokemon um Rat. Welche müsstet ihr wissen. Danach geht zum Trainerkap. Dort sind viele Trainer und trainieren dort. Das solltet ihr auch machen. Dort sollen auch manchmal Turniere sein. Anschließend geht ihr zur Hafenstadt. Dort soll ein Reiseschiff sein, welches euch zum Deoxantron bringt. Am Deoxantron rettet ihr Dialga vor einem unbekannten Ereignis!", erklärt Professor Tibi. "Welches Ereignis?", fragt Kay interessiert. "Keine Ahnung, aber im Internet steht, das ihr dahin gehen sollt!", meint der Professor. "Dann los!", rief Kay erfreut und die vier Jungs zogen zum Wald der Magnayen. Sie verließen das Pokemoncenter in die blühende Außenwelt. Dialgas Zeitvorschub hat auch das Wetter fast zur Lähmung gebracht. Marco sah sich in einem Prospekt während der Reise einige Infos über Karpador an. "Das gibt es doch nicht", murmelte er wütend, "da steht das Karpador nur doof rumhampeln können. Was für eine Verarschung! Merlin, kaufe mir die Seuche ab!" "Okay, meinetwegen! Hier 27 €!", murmelte Merlin. "Aber dieses Karpador soll sich doch zu Garados entwickeln!", flüsterte Kay zu Mark. "Ja, eine riesige Wasserschlange die von enormer Stärke zeugen soll!", antwortete Mark zu laut zu Kay. "Was? Her mit meinem Karpador. Hier kriegst du ein Karpador Ei welches unter Karpador lag. Aber dies ist doch egal wenn man kein Karpador hat, alles dreht sich nur um Karpadors. Karpador, Karpador, Karpador. ", murmelte Marco verwirrend. Danach seufzte Marco. Merlin, Mark und Kay lachten fröhlich. Nach kurzen Zuckungen lachte Marco mit.

Währendessen bei der Meteorzentrale...

Der Anführer Avak plant finstere Dinge. Er lief in seiner Zentrale umher und telefonierte mit einem Mitglied von Team Meteor. "Ja, die Maschine wird bald getestet. Die Kontrollmaschine soll Zapdos ergreifen. Dann wird es seine Farbe von gelb zu schwarz verändern. Schickt drei oder 16 Helikopter zum Wald. Sie sollen sich Zapdos krallen. Und die Kinder sollen die Flieger nicht sehen. Wenn Zapdos kontrolliert wird, können wir das Gerät verbessern und auch Dialga damit kontrollieren", erklärte Avak und schickte die Nachricht an einige Team Meteor Rüpel. Diese sollen sich an die Arbeit machen. Dann soll Zapdos gefangen sein.

Bei den Helden...

Die Jungs haben es geschafft, zu Marcos Haus zu kommen. Vor ihnen stand das Haus des alten Dings. "Da ist meine Hütte. Prachtvoll oder?", meint Marco hocherfreut und staunend. "Na ja. Stroh als Dach. Holz mit Moos als Wand. Stinkender Abfall. Die Frauen werden dich verfolgen!", meint Kay mit einer sehr ernsten Stimme. Merlin fiel auf einmal hin. "Merlin! Was ist los?", fragte Mark besorgt. Er hatte sofort gemerkt, das Merlin hingefallen ist. Aber der Fall war fast unhörbar, denn vom Wald der Magnayen kam ein lautes kreischen raus. "Ich... falle wieder in meinen Traum!", dachte Merlin.

So, das war mal wieder das nächste Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen und Kritik ist hocherwünscht.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:41

11. Der Zusammenhang zwischen Dialga und Merlin
Merlin fiel wieder auf die Steinplatte. Direkt neben ihm stand Guardevoir. "Merlin, endlich sind wir uns in der Welt auserhalb des Traumes begegnet. Es ist Zeit, das du mehr erfährst", erklärte das graue Pokemon. "Erzähl mir über das über das ganze Dialga-Dings", wollte Merlin wissen. "Dann komm mit, wir besuchen Dialga in der Zeit vor elf Jahren", meinte Guardevoir und fastte Merlin an der Hand an und dann wurde alles blau-gelb. Merlin konnte seinen Augen nicht trauen was geschah und auf einmal waren die beiden auf einer Klippe, wo Dialga stand. Sie konnten es vom Himmel aus sehen. Merlin erschrack und fasste in seinen Beutel. "Reptain.. hier ein wenig Training!", sagte Merlin verdutzt doch Guardevoir hielt Merlin auf. "Nein, dies würde alles verändern. Du darfst nie in der Vergangenheit herumtuscheln", schimpfte Guardevoir, "Dialga meinte vor Elf Jahren, dass du es retten wirst. Doch du wurdest Drei Monate zu früh geboren. Deswegen musstest du gerettet werden und dies konnte nur Dialga. Es hatte so Drei Monate aus diesem Jahr entfernt. Es hatte einfach die Zeit vorgespult und dann konnte man dich grade so retten. Doch Dialga hatte einen Teil der Zeit dabei verloren und es ist auf dich übergegangen. Das legendäre Pokemon ist deswegen verrückt geworden. Nachdem elf Jahre vergangen sind, also jetzt in der Gegenwart, ist es durchgedreht und hatte begonnen, dir das Teil der Zeit zu entsaugen. Es wollte unbedingt die Kontrolle über die Zeit erlangen doch dabei ist wieder etwas schiefgelaufen. Deoxys hatte Dialga im Zeitpunkt der Absolbierung aufgehalten und es im Schlaf versetzt. Und genau an dem Zeitpunkt, bist auch du im Schlaf verfallen. So hat sich herausgestellt das du das Leben mit Dialga teilst. Und wenn es stirbt sirbst auch du. Deswegen will es den Teil der Zeit aussaugen und dich am Ende töten!", erklärte Guardevoir. "Dies ist geschehen. Und so wird es weitergehen. Deswegen sollen meine Freunde und ich es aufhalten?", fragte Merlin. "Ja, so ist es", erklärte das graue Pokemon. "Das ich bei dir lande, also das mich Professor Tibi mich zu dir gebracht hat, ist Zufall!", erklärte Guardevoir. Dialga stellte sich auf einmal majestetisch hin. "Schnell, wir müssen zu deiner Geburt", meint das graue Pokemon. Danach kam ein Lichtstrahl auf, so das Merlin nichts sehen konnte. Doch dann war alles wieder normal und die beiden waren bei Merlins Geburt. Der Trainer sah seine Mutter und es passierte wieder etwas. Es kamen wieder die blau-gelbe Version, als Merlin durch die Zeit reiste. "Reisen wir wieder durch die Zeit?", fragte Merlin. "Nein, diesesmal spult Dialga die Zeit vor", antwortete Guardevoir. "Woher weist du das alles?", wollte Merlin wissen. "Internet. Wenn ich aus meinem Pokeball gekommen bin, habe ich Tibi mit Hypnose immer eingeschläfert und habe mir Infromationen aus dem Internet gezogen", erklärt Guardevoir. Schließlich konnten Guardevoir und Merlin wieder Dialga sehen, nachdem es die Zeit vorgespult hatte. Doch dieses mal war Dialga zu Boden gefallen. "So hat Dialga ausgesehen, nachdem es die Zeit verloren hatte. Dies ist alles was ich dir sagen und zeigen wollte. Aber die Zukunft wirst du selber erfahren denn du wirst nicht verkraften was passiert", meint Guardevoir, das langsam unsichtbarer wurde. "Was hat bei dem, was du mir gezeigt hast, hängt Deoxys mit all dem zusammen?", reif Melrin fragend hinterher, doch er bekam keine Antwort.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:41

12. Marcos Haus - eine Abkürzung
Merlins Blick auf die Vergangenheit verschwand. Er wachte auf und ihm ist sofort aufgefallen , das er völlig durchnässt war. "Was ist das?", brüllte er wütend. Marco kam hinter einer Tür hervor und erklärte angeberisch: "Das mein Lieber, ist Wasser. Wasser benutzt man um sich zu waschen!" "Ja, schon klar. Aber lass mich raten, es ist ein Loch in der Decke oder?", fragte Merlin ohne nach oben zu gucken. "Richtig!", meinte der Besitzer des Hauses. Sie waren im Haus des alten Dings. Der durchnässte stand auf und ging langsam und tropfend zu Kay. Dieser stand vor einem Schrank, welcher merkwürdige Zeichen aus Icognito Buchstaben hat. "Was glotzt ihr den Schrank an?", fragt Merlin. Der Trainer ignorierte seine nassen Klamotten und wendete sich an Kay. Der Panflam-Trainer konzentrierte sich auf den Schrank und antwortet leise: "Schrank, geheimniss! Ich bin mir da sicher!" Kay lief ein paar mal umher und schob dann den Schrank zur Seite. Marco ging währenddessen zu Mark und erklärte leise: "Hier ein Geheimnis, in meiner Wohnung steht ein Schrank mit Icognitoschriften. Hinter diesem Schrank verbirgt sich eine Tür, die zum Wald der Magnayen führt!" Kay hatte währenddessen schon den Schrank beiseite geschoben und die Tür sichtbar gemacht. "Hey eine Tür!", meinte er hocherfreut. Marco klatschte sich mit der Hand gegen den Kopf. "Ab da rein!", sagte Merlin aufgeregt. "Oh yeah. Lets Party time!", meinte nur Kay und grade als sich die beiden auf den Weg machen wollten kamen Mark und Marco an. "Wo solls denn hingehen? In eine Höhle?", fragte Mark. "Ja, ihr habt recht", sagte Kay mit dem Kopf nach unten. "Aber ohne uns, wir kommen mit euch Kumpels!", sagte Marco hocherfreut. Plötzlich hörten die Trainer ein Geräusch, welches hinter der Tür hervorkam. Auf einmal wackelten die Wände. Die Decke stürzte komplett ein und die vier Jungs versteckten sich alle unter einem Tisch. An der Tür konnte man schon Risse sehen bis die Tür komplett aufgebrochen wurde. Ein Stahlos erschien. Kay und Mark kommen unter dem Tisch hervor und riefen ihre Pokemon zum Kampf. Nun heißt es Panflam und Plinfa gegen Stahlos. Doch kaum sind die Pokemon der beiden Trainer draußen, verpasste ihnen Stahlos eine Backpfeife. Doch die beiden Pokemon der Jungs blieben standhaft. Plinfa flüsterte Panflam was ins Ohr, dann vermischten sie Glut und Aquaknarre und schossen damit auf Stahlos, das vollen Schaden erlitt. Panflam und Plinfa leuchteten auf einmal von innen heraus. "Sie entwickeln sich!", rief Kay begeistert. Und so war es auch. Panpyro und Pliprin erschienen. Man konnte es schon sehen, das sie größer und kräftiger wurden. Stahlos stand jedoch nochmal auf und gab Pliprin einen Eisenschweif, doch das hatte Pliprin ausgehalten und traf Stahlos nochmal mit einer Aquawelle. Panpyro kam danach noch mit einem Flammenwurf an und so wurde Stahlos besiegt. "Meine schöne Wohnung!", beklagte sich Marco. "Keine Zeit für soetwas!", meinte Mark und zog Marco mit in die Höhle. Kay und Merlin folgten ihnen. "Meine Möbel, alles ist weg...", dachte sich Marco hinterher. Dann wurde es dunkel.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:42

13. Das Rätsel
Als die Jungs in den Tiefen des Ganges waren, kamen sie in einen riesen großen Raum. Es war dunkel. Ab Marcos Haus konnte man es schon erkennen, das der Gang riesige Löcher hatte. Das kann man sich ja auch denken, wenn ein Stahlos durchbricht. Doch als Kay sein Panpyro rausholt und Licht mit Feuer anmachte, hatten die Helden festgestellt, das sie in einem Grabmal waren. Ein riesger Raum wo überall Steine herumlagen. Panpyro lenkte das Licht nach oben. Ein Bild wurde sichtbar über einer verschlossenen Tür. Es war ein riesiger Blitz. "Es ist ein Rätsel!", dachte sich Kay fraglich. Merlin staunte währenddessen und meinte verdutzt: "Ich kanns nicht fassen!" Mark rannte ungeduldig zur verschlossenen Tür und rief erfreut: "Ich komme Zapdos." "HALT!", rief Marco, "hier gibt es nur einen der Zapdos bekämpft und das bin ich! Außerdem, Brutalanda, los!" Marco verhält sich arrogant und hatte sein Brutalanda rausgerufen. "Ja, wenn Brutalanda irgendeine Elektroattacke kann... kann es eine Elektroattacke?", meinte Kay mit ernster Stimme. "Ja klar! Donner!", sagt Marco und starrte das Bild an. "Brutalanda, Donner auf den Blitz", meinte Merlin Leise und Brutalanda startete es auch. "Was fällt dir ein mein Brutalanda...", schimpfte Marco doch als der Blitz von der Donnerattacke getroffen wurde, blieb Marcos Spucke weg. "... zu befehligen?", meinte er verdutzt. Danach ballten sich alle Trainer vor der Tür zusammen und besprachen sich. "Hat dieser Raum mit Steinen was auf sich?", fragte Mark. "Egal, es wird Zeit das wir in die tiefe Höhle gehen! Das Rätsel war aber einfach!", sagte Kay arrogant. "Jaja! Los!", nervte Merlin ungeduldig. Die Jungs rannten in die Höhle. Doch dann, nachdem sie reingegangen sind, kam Stahlos wieder in die Höhle. Es gab ein paar Geräusche von sich. "Habe ich grade was gehört?", dachte sich Mark. Stahlos rannte weiter und dann war sich Mark sicher, das was hinter ihnen her war. "Ich habe was gehört!", meinte Marco. "Boah ach nee!", sagte langweilig. Das Stahlos hatte die Vier erreicht. Kay rief Panpyro zurück und rief sein Arbok raus. Mark versuchte es mit Simsala. Stahlos wollte mit der Bodcheckattacke angreifen. Simsala und das Schlangenpokemon wichen geschickt aus, so das Stahlos die Wand zerschmetterte. Aber es wies sich als nicht klug aus denn einige Brocken hatten Arbok getroffen. Simsala ignorierte Arboks Schmerzen und setzte Konfusion ein. Stahlos wurde schwach getroffen und hatte nicht viel Schaden bekommen. Stahlos wollte Erdbeben einsetzten, doch Arbok hatte es verhindert indem es Giftstachel auf Stahlos Auge eingesetzt hat. Der Betroffene brüllte vor Schmerzen durch die ganze Höhle. Simsala setzte erneut Konfusion ein, während Arbok Giftstachel auf das andere Auge eingesetzt hat. Stahlos erspürte erneut starke Schmerzen, dann blieb es still. Kay nutzte die Gelegenheit und warf einen Stein in den großen Raum zurück. Stahlos folgte dem Geräusch, so das die Vier Jungs eine Fluchtchance hatten. Doch wie hatte Stahlos siche erholt? Und warum hält es so viel aus? Was ist am Ende der tiefen Höhle? Mehr im nächsten Kapitel!

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:42

14. Das Labyrinth (1)
Die Jungs dachten sich, das sie Stahlos abgehängt hatten. Panpyro wurde wieder rausgerufen und machte Licht. Die Helden waren in einer kleinen Gasse, die vier Türen hatte. Doch auf einmal dreht Stahlos durch und brachte den Gang, wo die Jungen grade rausgekommen sind zum Einsturz. Dann teilten sich die Trainer auf, so das jeder zu einer Tür ging. "Das ist gruselig!", flüsterte Mark ängstlich. "Dem stimme ich zu! Aber ich werde mir Zapdos krallen!", meinte Marco entschlossen. Dann hörten die Helden alle ein kreischen. Ein Kreischen... eines Vogels. "Was war das? Machen wir uns besser auf den Weg!", sagte Kay entschlossen und mutig. Alle öffneten gleichzeitig jeweils eine Tür. Sie gingen auch zum selben Zeitpunkt rein, doch dann wurden die Türen von Brocken zugeschüttet. Die Trainer wurden getrennt!



"Merlin? Mark? Marco?", rief Kay verzweifelt als die Felsbrocken runterbrachen. Dasselbe auch mit den anderen Drei. "Los Guardevoir!", rief Merlin. Guardevoir kam aus dem Pokeball. "Mach irgendwas mit Licht! Was weiss ich... Konfusion?", fragte der Guardevoir-Trainer. Doch das webliche Geschöpf drehte sich zu Merlin und sah ihm tief in die Augen. "Ja... das ist es!", dachte er sich. Dann bekam Merlin wieder das Gefühl von Schmerzen. Er fiel ohnmächtig um und landete genau dort, wo er umgefallen ist. Doch dies geschah in seinen Träumen. "Merlin, wir sind fast bei Zapdos. Es kann dir helfen Dialga zu finden!", meinte das graue Pokemon. "Ja, doch wie komme ich hier raus?", fragte Merlin. "Folge den Weg immer weiter nach gradeaus. Es geht immer in folgender Reihenfolge: Nord, West, Ost. Das immer wieder und irgendwann bist du am Ziel", meinte Guardevoir und Merlin erwachte aus seinem Traum. Er ging gradeaus weiter und kam an drei Gänge. Das graue Pokemon selbst ging gradeaus weiter. "Ich folge dir mal einfach", dachte sich Merlin. Währenddessen lief Marco verzweifelt immer nach gradeaus. Dann mal immer nach rechts und auch nach links. Irgendwann landete er in einer Sckgasse. Marco lief zurück und ging sieben Gänge früher in den Gang gradeaus. Er hatte schon 17 Wahlen überwunden. Nachdem er sieben Gänge zurückgeschritten ist dachte er sich: "Ich komme nie wieder raus. Ich brauche ein Pokemon, welches diesem ganzen trotzen kann. DESPOTAR!" Dann rief er sein Despotar raus, welches immer wieder die einzelnen Auswahlen gradeaus weiterging. Bei einer Sackgasse zerbrach es die Wand. Kay verließ sich auf sein Arbok, das sich nach anderen Pokemon orientierte. Kay setzte sich währenddessen hin und wartete Stunden. Mark ebenfalls. Simsalas Licht mit Kofusion hilft nicht viel aus. Simsala mit Konfusion, Panpyro mit Feuer, Guardevoir mit den Augen und Marco hielt sich an sein Despotar fest um rauszukommen. Marco und Merlin verließen das Labyrinth rechtzeitig nach halber Stunde. Sie trafen sich gleichzeitig doch dann fiel ihnen auf, das Kay und Mark im Labyrinth waren. Arbok hatte nichts gefunden deswegen landeten sie ständig in der Sackgasse. "Das ist schlecht! Wir müssen die beiden da raus holen! Ich hole Kay und du holst Mark aus dem Labyrinth!", beschloss Merlin. Doch werden sie rausfinden? Oder werden sie in einem Labyrinth sterben? Mehr erfährt ihr im nächsten Kapitel.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:42

15. Das Labyrinth (2)


"Schnell, wir müssen und beeilen!", meint Merlin. Kay hatte auf einmal starken Hunger und dachte sich: "Ich komme hier nicht mehr raus!" Mark dachte sich das selbe. Marco ging wieder mit seinem Despotar rein und zerschmetterte alle Wände. Ob das hilft weiss er nicht. Dann dachte er sich, das er Mark zerquetschen könnte und das ganze Labyrinth zum Einsturz bringen kann. Marco rief sein Despotar zurück und dachte sich dann, ob er mit einem anderen Pokemon versuche, Mark zu retten. Doch er fand keine Wahl, jedenfalls keine so gute. Merlin rief sein Guardevoir raus. "Guardevoir, du musst mir helfen Kay zu retten! Kannst du mir irgendwie....", meinte Merlin. Dann wurde ihm schwindelig. Er fiel einfach in Ohnmacht und landete dort, wo er jeden Traum verbringt. Auf Stein. Das graue Pokemon stand neben ihm. "Jetzt vergehen wieder Stunden. Es dauert immer eine Weile bis du erwachst. Dialga rückt vorran!! Also... ich sage dir, wo du ihn findest. Du musst immer mir folgen, denn er ist schon hinter einigen Wänden begraben. Das Labyrinth stürzt langsam ein. Die Wut eines Pokemon bringt dies zum Einsturz und währenddessen verbringen wir hier zwangsweise mehrere Stunden", meinte Guardevoir. "Zapdos macht dies oder? Bald sind wir bei ihm und müssen gegen es kämpfen. Oder?", fragte Merlin. "Ja. Aber es ist nochjemand auf dem Weg. Es habt nicht nur ihr Vier sich an Zapdos gewandt. Das Team Meteor ist auch schon auf dem Weg", meinte Guardevoir. "Wie kann ich jetzt öglichst schnell aufwachen?", fragte der Trainer. "Wenn du wach bist folgst du mir. Marco müsste Mark schon eingeholt haben. Also!", erklärte das graue Pokemon. Dann wachte Merlin auch schon auf. "Guardevoir, ich folge dir!", meinte er und folgte dann dem weiblichen Pokemon. Dann hörte man jedoch noch ein paar Erschütterungen. "Urr, BEEILUNG!", meinte der Trainer und nach wenigen Sekunden waren sich schon bei Kay. Sie zogen ihn mit aus dem Gang raus und wandten sich dann an Mark. Merlin ließ Kay vor einer goldenen Tür stehen. Jedoch dachte er sich, das er vielleicht wieder in einen Gang zurückgingen. Zwar wird er das nicht tun aber er blieb vorsichtshalber bei Kay und schickte Guardevoir zu Mark und Marco. "Marco ist auch noch dadrin, hol ihn gleich mit raus!", befiel Merlin. Dann rannte Guardevoir los und ging mit Kay zu der goldenen Tür. "Ja, eine große goldene Tür. Mit Blitzen drauf. Erinnert mich an ein Zapdos....", meinte Kay. "Ja, dies könnte sein. Aber wenn dahinter Zapdos ist könnten sofort wieder Er...", erklärte Merlin und auf einmal kam wider ein Erdebeben. Zwei der Vier Gänge stürzten ein. Doch zum Glück nicht der mit Mark und Marco. Nach wenigen Sekunden kamen die beiden herausgeschossen, eine Sekunde danach, stürzte der Gang ein. Die Vier waren jedoch wieder versammelt. Doch ist wirklich hinter der Tür Zapdos?

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:43

16. Zapdos - König der Blitze
Marco meinte: "Also ewig rumstehen bringt uns ja auch nicht weiter. Auf zu Zapdos!" Dann sprang er hoch und trat mit dem Fuß gegen die Tür, um sie aufzubekommen. Dich er fiel wieder hin. Doch als Mark die Tür einfach aufgemacht hatte, konnte man einen weiteren Weg nach unten sehen. "Jetzt gehts los!", dachte sich Kay. "Gehen wir gemeinsam!", meinte Merlin. So geschah es auch. Zusammen gingen die Jungs immer weiter nach unten. Langsam verspürten sie kleine Elektroschocks. Elektrofunken kreisten durch die Gegend. Aber nach langer Zeit kamen sie an ihr Ziel. Die Helden standen in einem riesigen Raum unter der Erde. "Genauso wie bei Arktos. Wir sind im Untergrund. Also müsste hier Zapdos sein. Doch ist für einen hellen Raum ist hier zu wenig!", meinte Kay. Dann wurde es dunkel. Die Jungs konnten nichts mehr sehen und gerieten langsam in Panik. Dann hörten sie eine Stimme: "WER IST HIER? WER DURCHDRINGT MEIN TERRETORIUM? WER WAGT ES?" "Wir Vier! Wer bist du?", rief Marco ins Leere. "ICH BIN... Zapdos! KÖNIG DER BLITZE!", rief die Stimme und es wurde hell. Die Trainer drehten sich in die Richtung der Stimme und sie konnten Zapdos sehen. Der große Elektrovogel, so wie er ist. Eine sprechende Spezies und dazu intelligent. "Das ist also Zapdos. Du bist derjenige, der mir helfen kann", dachte sich Merlin. Er wollte vortreten doch Marco kam ihm zuvor. "Zeit zu kämpfen! Es ist höchste Zeit!", rief der Mampfaxo-Trainer. "DU WILLST ES, DU KRIEGST DAS DUELL!", rief das legendäre Pokemon und machte sich zum Kampf bereit. "Brutalanda, du bist dran!", rief Marco und schon kam der Drache aus dem Pokeball. "Salaaaaamence!*", rief Brutalanda.



Zapdos flog wild umher. Es hatte Agilität eingesetzt. "Schnell, Brutalanda, setzte Grimasse ein!", rief der Trainer. Der Gesichtsausdruck des Drachen prallte auf den Vogel. Doch Zapdos schloss die Augen und schwebte auf einmal über Brutalanda. Marcos Pokemon setzte Flügelschlag ein. Zapdos konterte jedoch mit Donner und so wurden beide strak getroffen, so das Zapdos gegen die Decke prallte und Brutalanda zur Wand getroffen wurde. Doch der König der Blitze kam schnell wieder zu sich und griff mit einer Volltreffer-Schockwelle an. Brutalanda erlitt erneut straken Schaden. Doch es war hartnäckig: Der Drache rihtete sich sehr langsam wieder auf. Man erkannte deutlich das es Schmerzen hatte. "Saal-saal-saaaal!", stotterte Brutalanda. Dann ignorierte es die Wunden zwangsweise und brüllte: "SALAMENCE!!!" Es stand auf und veruschte mit aller Kraft Donner einzusetzten, damit Zapdos geschlagen wird. Doch der Vogel setzte ebenfalls Donner ein. Dieser kam Brutalanda etwas zuvor, dann wurde es kampfunfähig gemacht. Es wurde zurück in den Pokeball gerufen und Zapdos meinte: "WIESO SEIT IHR HIER?" (Musik aus). Doch dann zerbrach die Wand und eine sechsbeinige kam hervor. Auf dem Metall war ein Zeichen: Ein rotes M.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:43

17. Die Schaufelmaschine


Das Gerät bewegte sich weiter vorran. Es war eine riesige, sechsbeinige Maschine mit dunkelgrüner Farbe und einem roten M auf der Vorderseite. Die Scheibe ermöglichte es den Helden, die Besatzung zu sehen. "Dort, Avak und fünf weitere sind in dieser Maschine!", meinte Kay. Hinten saß Avak. Links und rechts waren jeweils zwei Rüpel. An der Scheibe stand ein dunkelbraun gekleideter Mann. Dieser hieß Zektal, der Vorstand von Team Meteor. "Ein Monster... für Despotar!", meinte Marco und rief sein Despotar zu Kampf. In der Maschine saß der Anführer von Team Meteor. "Diese Maschine wird Zapdos unter ihre Kontrolle bringen. Dieses Despotar kann ihr außerdem nichts anhaben!", meinte der Vorstand des Teams. "Eine Zeit für Kämpfe müssen wir alle haben! Also kümmern wir uns um Zapdos. Dies wird uns den Sieg bringen!", meinte Avak mit finsterer Stimme. Die Maschine lief auf den Vogel zu. Doch Zapdos blieb standhaft und setzte Donnerwelle auf die Maschine ein. "Wie ich erwartet habe! Doch wir absolbieren die Kraft. Schneller", erklärte Zektal. Der Schaufler rannte tatsächlich ein klein weniger schneller und stieß Zapdos mit einem Slam nach hinten. "Es ist genauso wie ein Pokemon! Wie eines mit einer guten Panzerung. Wir brauchen eine zerschmetternde Macht. Marco, dein Brutalanda kann mit anpacken!", rief Mark. Marco schickte sein Brutalanda mit zum Kampf. Zusammen mit Despotar schoben sie die Maschine gegen die Wand, so das sie Dellen eindrückten und die Maschine langsam zerquetscht wird. "Soso, das können wir auch. Die Schaufelmaschine soll zeigen, was sie drauf hat", befiehl Avak den Rüpeln. "Die Steuerung funktioniert schwach", meinte eines der Rüpel. "Hm, so können wir auch mitspielen. Nicht umsonst trainiere ich Panzer-Pokemon. Der Schaufler soll einfach die Pokemon wegstoßen. Da diese Gerätschaft vermutlich bald zerbrechen wird werde ich mich zu Kampf bereit machen", erklärte Zektal und nahm sich ein paar Pokebälle. Doch während die Meteormitglieder geredet hatten brach Zapdos durch die Scheibe und zerstörte sämtliche Gerätschaften. Doch dann kam Rauch von unten auf, so das Zapdos aus der Maschine flüchtete. Im inneren des Schauflers flüchteten die Meteormitglieder und Avak drückte den Knopf "Selbstzerstörung". Der Elektrovogel lud einen Donner auf und nach drei Sekunden explodierte das Gerät. Despotar und Brutalanda lagen stark verletzt am Boden. "Das ging ja einfach", meinte Kay verblüfft. Doch als der Rauch der Explosion sich verzogen hatte, war niemand mehr da außer Despotar und Brutalanda. Marco rief seine beiden Pokemon wieder zurück. Die geladende Energie von Zapdos ging verloren. "WO SIND SIE HIN?", fragte sich der König der Blitze. Dann hörten sie eine Stimme: "Ich bin hier. Ihr habt noch nicht das Ass von Team Meteor entdeckt und ihr werdet es auch nicht entdecken, da jetzt alles vorbei ist!" "Wer war das?", fragte Merlin. "Ich bin.... Zektal!", erklärte die Stimme und kam hinter einem Felsen hervor. Zektal war unversehrt und trotzdem waren alle anderen Mitglieder von Team Meteor verschwunden. Doch wo waren sie? Wo sind sie? Und was wir Zektal tun? Mehr kommt in Kapitel 18.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:44

18. Zektal vs. Kay
Zektal meinte ganz gelassen: "Das war nun wirklich gar nicht nett was deine Pokemon angestellt haben. Erstaunlich. Jedoch auch nicht allso super wie ich es erwartet hätte von vier Kindern." "Jetzt halt deine Klappe und zeig was du auf dem Kasten hast!!", schrie Kay und stellte sich vor Marco. "Jeah Kay, du machst ihn fertig!", sagte Marco und ging etwas weiter nach hinten zurück. "Hehe, du bist ein mutiger Junge aber willst du wirklich gegen mich kämpfen? Ich bin nur eine Ablenkung um euch zu töten, aber das wisst ihr oder? Merlin wird niemals sich retten können. Er wird noch sterben", erklärte Zektal. Als Merlin das gehört hatte dachte er sich: "Sagt er etwa die Wahrheit? Bin ich wirklich gezwungen zu sterben?" Kay rief sein Arbok zum Kampf. "Wow, eine Schlange. Dies habe ich schon erlebt!", meinte Zektal arrogant. Dann kam ein Venuflibis aus dem Pokeball des Vorstands. "Du wirst doch nicht mich herausfordern? Überlege es dir nochma...", meinte Zektal doch grade als er fortfahren wollte, griff Kays Arbok schon mit Giftstachel an. Doch Venuflibis konterte mit Kugelsaat. Diese Attacke wehrte die Giftstacheln ab und traf sogar Arbok in das Gesicht. Die Schlange schleuderte weg und donnerte gegen die Wand. "Arrrrrbok!", fauchte die Kobra und setzte dann Toxin ein. Doch Venuflibis ignorierte dies und überwand einfach die Vergiftung. "Wie ist das möglich?", fragte sich Marco. Dann bekam Arbok einen Knirscher zu spüren. "So schnell überwindet man diese starken Vergiftungen. Ich hätte mehr von dir erwartet. Es ist wohl Zeit zu gehen!", erklärte Zektal und machte sich bereit zum gehen. Dann kam jedoch Zapdos angeflogen und griff mit Bohrschnabel Venuflibis an. "Woah, also das ist nicht nett!", meinte Zektal. Dann sprang der Vorstand zu Venuflibis und holte die fleischfressende Pflanze zurück in den Pokeball. Dann worf er eine Rauchbombe auf den Boden, so das der König der Blitze und die vier Trainer nichts mehr sehen konnten. Langsam verzog sich der Rauch. "Wo ist er?", fragte sich Mark und hustete. Zapdos fauchte durch die Gegend. Als sich nach langer Zeit der Rauch verzogen hatte, konnte man ein Loch in der Decke sehen. "Wo hat sich denn dieser Zektal versteckt?", fragte Kay und rief sein Arbok zurück in den Pokeball. "Zapdos, Guardevoir hatte mir gesagt, das du weisst wie man zu Deoxys kommt!", sagte Merlin plötzlich. "Was? Wovon redest du?", murmelte Marco fraglich. "DU! JA ICH WEIß WIE MAN ZUM HERRSCHER DER ZEIT KOMMT! ES GIBT NUR EINEN WEG: DAS SCHIFF DES PHÖNIX. DIESES SCHIFF GLEITET DICH ZUM DEOXANTRON. JEDOCH, MUSST DU ALLE DEINE POKEMON ENDENTWICKELT HABEN. ABER DIES WIRD IM LAUFE GESCHEHEN! ES GIBT NOCH EIN DRITTEN MEINER ART! DIESEN VOGEL MUSST DU FRAGEN UND DANN ÖFFNET ER DIR DIE TÜR ZUM SIEG!", fauchte Zapdos. "Wie heißt der Vogel und welchen Typ hat er?", fragte Mark. "SEIN NAME IST Lavados! ES GIBT WIE GESAGT DREI VÖGEL. Arktos, DEN HERRSCHER DES EISES! MICH, DEN KÖNIG DER BLITZE! DANN NOCH Lavados, ES IST DER MEISTER DES FEUERS! EINE ERSTAUNLICHE KREATUR!", schrie Zapdos und befahl dann den Helden, das sie rausgehen sollen. Dann bejahte Kay und Zapdos half den Vier, durch das Loch oben in der Wand zu schlüpfen. Doch grade sind sie draußen kam ihnen ein weißes Pokemon entgegen. Doch welches? Dies erfährt ihr in Kapitel 19.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:44

19. Das weiße Pokemon
Ein Lichtstrahl kam hinter dem Pokemon hervor, so das man es nicht mehr erkennen konnte. "Sag schon, wer bist du?", fragte Kay geblendet."Ich... bin das weiße Pokemon", meinte die Stimme aus dem Licht. "Ja, welches Pokemon bist du?", fragte Merlin verblüfft. "Das Pokemon der Katastrophen", meinte der Weiße erneut. Doch die vier Jungs verstanden nur Bahnhof. "Okay, das war ein dummes Beispiel. Ähm ich bin.... Absol!", meinte das Pokemon erneut und der Lichtstrahl wurde langsam dunkler, so das man Absol erkennen konnte. "Ein Absol", sagte Marco schockiert und fiel um. "Was ist ein Absol? Das Pokemon das Katastrophen herbeiruft? Simsa...", brüllte Mark als Absol unterbrach: "Seid ihr so dumm oder tut ihr nur so? Ich sehe Naturkatastrophen vorraus und bin eine seltene Spezies. Aber nicht zu diesem Zeitpunkt. Viele Absol reisen durch die Gegend. Das heißt das etwas schreckliches passiert. Selbst im Hügelberg wurden viele gesichtet. Arktos ist selber schockiert, ihr solltet schnellstens was unternehmen. Denn es gibt einen Menschen, der für all dies verantwortlich ist!" "Wer? Wie heißt er?", fragte Mark. "Merlin!", fauchte das Absol und dann wurden die Vier schockiert. "Ja. Ich bin Merlin!", erklärte der Verantwortliche. "Du? Dann bist du für dies verantwortlich!", schimpfte das weiße Pokemon.


"Ja... aber wir wissen was zu tun ist!", sagte Mark mit dem Versuch, Absol zu beruihgen. "Ich weiss auch was zu tun ist!", meinte Absol und kam etwas näher an Merlin herran. "Was hast du vor?", fragte Kay verängstigt. "Ich werde dies beenden!", meinte Absol mit dunklem Lachen. "Grr, los, Reptain!", fauchte Merlin und das Pflanzenpokemon kam heraus. Es war bereit zu kämpfen. Absol sprang majestetisch hoch und setzte eine Kratzfurie aus dem Himmel auf Reptain ein. "Wie, was ist hier los?", fragte Marco Absol. "Dieses Kind.... muss verschwinden!", schimpfte das weiße Pokemon und stieß Reptain gegen Merlin. Beide fielen um und Merlin dachte sich stotternd: "I-i-ist es wieder wahr? G-genau das gleiche wie Zektal gesagt hat! Muss ich verschwinden?" Absol sprintete zu Merlin und als es ihn grade mit Kratzfurie angreifen wollte, brach etwas aus dem Boden heraus. Es war Zapdos. "DIESES KIND KANN ALLES BEENDEN ABSOL! DIESE VIER BESITZEN AUßERORDENTLICHE STÄRKE!", fauchte der König der Blitze. "Na und?", rief Absol. (Musik aus) "VERSCHWINDE!", brüllte Zapdos und griff mit Ladungsstoß an. Absol wurde sofort außer Gefecht gesetzt. Merlin stand langsam auf und rief Reptain zurück. Dann flog Zapdos in die Höhe und Absol verschwand. "Sieht aus als hätten wir nicht mehr viel Zeit. Ich schätze eine Woche", meinte Marco leise. "Das ist genug um zum Trainercamp in Hafenstadt zu gelangen. Dann reisen wir zum Deoxantron. Wir werden Dialga besiegen!", rief Merlin selbstsicher. "Ja. Ich respektiere dich!", meinte Mark fröhlich. "Nächster Halt: Hafenstadt!", rief Marco und dann gingen die Helden los. Was wird ihnen wohl erwarten? Mehr in Kapitel 20.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:44

20. Durch den Wald
"Ja. Dann schätze ich los gehts!", murmelte Kay erfreut. Nach wenigen Minuten Vorbereitung zogen die vier Jungs weiter. Doch etwas kam, was sie nicht beachtet haben: Der Wald der Magnayen. "Och ne. Können wir zurück in den Untergrund?", fragte Marco enttäuscht. "Das Labyrinth ist eingestürzt", sagte Kay leise. "Wir haben keine andere Wahl", meinte Mark. "So schlimm wird es sicher nicht", sagte Merlin, um Marco aufzumuntern. Doch kaum hatte er das gesagt. Konnte man aus den dunklen Ecken des Waldes schwarze Gestalten mit roten Augen erkennen. "Nein...", erwähnte Kay und blickte auf die roten Augen, "werden wir sich gaaaaaaaanz ungeschadet überstehen!" "Okay, gehen wir einfach weiter", meinte Mark leise und rannte los, als ob ihn ein Venuflibis gebissen hätte. Dann kamen die roten Augen bedrohlich hinterher. "Nicht gut!", meinte Merlin laut und rannte Mark hinterher. Marco und Kay schauten sich kurz an und liefen dann auch los. Dann kamen die schwarzen Gestalten ans Licht. Sechs Magnayen von links und sechs Magnayen aus der rechten Seite wurden sichtbar. Marco warf einen Blick nach hinten, wo weiter fünf Hunde ankamen. Vor Mark erschienen auch nochmal drei Magnayen. "Das waren ja 20 Sekunden und schon sind wir gefangen", dachte sich Mark. "Tja, eins, zwei, 20 Magnayens", murmelte Kay tollpatschig. Doch die schwarzen Gestalten rannten auf die Helden zu. Jedes Kind wurde von den Magnayen mitgezogen, tiefer in den Wald hinein. "Wo bringen die uns hin? Wo bringt ihr uns hin?", brüllte Mark. "Nicht so laut", flüsterte Merlin. Doch einige Minuten später wurden die Trainer in eine Grube geworfen. Es waren drei Meter bis sie im Matsch landeten. "Bäh! Eklig! Wo sind wir hier?", fragte sich Merlin. "In einer Grube", sagte Marco mit intelligenten Ausdruck. "Boah, ach ne. Aber... die Grube ist irgendwie seltsam. Ich sehe da irgendwelche komischen Zeichen", flüsterte Merlin. "Welche? Vielleicht Icognitoschriften?", fragte Kay. "Ne, es ist richtige Schrift. Sie wurde da hingeschrieben von einem Menschen. Es scheint... als ob uns die Magnayen töten wollen!", stellte Merlin fest. "Ist ja auch nicht anders als dieses Absol oder Team Metorieten. Wie auch immer sich diese Organisation nennt", rief Marco durch die Grube. Dann wurden die Kinder auf einmal in den Schlamm reingezogen. Durch den Schock konnten sie kaum atmen doch dann kamen sie in einen Raum unter dem Schlamm. "Eklig! Doch.. wie geht das? Der Schlamm bleibt oben?", fragte sich Mark. Doch Merlin, Kay und Marco atmeten erstmal durch. Dann kam ihnen wieder die Magnayen entgegen. "Zeit zu essen!", meinte eines. Doch dieses eine, war gold. Was wird ihnen in der Bucht erwarten mit dem Shiny? Mehr in Kapitel 21.

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:45

21. Ein neuer Feind
Die Magnyen bekamen einen scharfen Blick der die Augen der Jungen angriff. "Okay, bald sind wir eine schöne Speise", murmelte Marco. "Ich glaube wir stehen schon auf dem Speiseplan", erklärt Mark ängstlich. "Ich glaube es nicht, wir sind es nähmlich schon", flüsterte Kay. "Hihihi, Speiseplan", meinte eine weibliche Stimme aus dem Dunkeln. "Okay, woher kam das?", dachte sich Mark. "Jetzt wo mein Magnayen bereit ist euch zu fressen könnt ihr nur dumm labern? Kinderbande die sich im Wald verlaufen hatte. Tststs", erklärte die weibliche Stimme und die Gestalt trat ans Licht. Es war eine bildhübsche Frau mit langem, rotem Haar und einem dünnen, rotem Kleid. "Du... bist böse", murmelte Marco gähnend. "Eine Frau zu beleidigen ist böse. Besonders in meinem Wald einzudringen. Ich hätte euch ja auch schon früher gefasst und Zektal aus dem Weg geräumt. Doch das hat wohl nicht geklappt. Also werde ich persöhnlich eingreifen zu diesem Zeitpunkt. Denn Stahlos auf euch zu hetzen hat ja nicht viel genützt", meinte die Frau. "Oh, ist es jetzt etwa gelöst? Die Herkunft von Stahlos warst also du. Du bist ein Mädchen. Ein kleines schwaches Mädchen!", rief Marco angeberisch. "Soll ich das sein? Ganz gewöhnlich also? Eine Frau die sich halbtod herumbewegt, sich zu Staub verfallen lassen kann und woanders wieder auftaucht? Naja, Nurkada. So ist mein Name. Wisst ihr was dieser Name bedeutet?", fragte Nurkada mit finsterer Stimme. "Dialga zu kontrollieren und andere zu töten?", fragte Kay. "Ja, auch gut. Aber hauptsächlich ist es ein Fluch der auf mich überlassen wurde. Man hatte nie mehr von mir gehört. Ich habe es gesehen. Auf der verbogenen Insel ist diese Gestalt und nut reise ich hier durch die Welt obwohl alle denken ich wär Tod!", schimpfte die Frau. "Magnayen und eine verrückte. Na prima", flüsterte Kay zu Mark. "Magnayen. Wir haben keine Zeit mehr, jetzt gibt es Abendessen", fuchte Nurkada. "Halt-halt-halt-halt-halt-halt-halt", brüllte Marco. "Was den noch", fragte Nurkada gelangweilt. "Garnichts", meint Marco. "Hä, was hat das jetzt genützt", fragte Nurkada. "Tja, wenn man den Film die sieben Zwerge kennt darf man nicht auf soetwas reinfallen", sagte Marco und lächelte. Doch in der kurzen Zeit, wo Nurkada abgelenkt war konnte Mark unauffällig den Pokeball mit Simsala in die Hand nehmen und es letztendlich rausrufen. "Simsala, lasst sie nicht entkommen", rief Nurkada. Doch Mark befahl Simsala die Attacke Teleport einzusetzten und so aus der Höhle zu flüchten. "Dies sind kluge Kinder. Naja, ich habe sie noch heute getötet!", dachte sich das rote Weib und zerfiel plötzlich einfach zu Staub. Die Magnayen ebendso. Sekunden später landeten die Jungen wieder unter einem Baum in der Mitte des Waldes. "Wir haben keine Zeit zu verlieren. Eine verfluchte Frau verfolgt uns!", meinte Marco und rannte mit den anderen Trainern richtung Hafenstadt. Dann kam Nukada wieder aus einem Baum heraus, wo die Jungen grade waren. "Sie werden bald sterben. Ich kümmere mich darum!" Was wird den Kindern erwarten? Mehr im nächsten Kapitel!

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:45

22. In der Zerrwelt
Die Trainer begannen zu schwitzen. "Sind wir ihr entkommen?", fragte Kay keuchend. "Ich weiß... es nicht. Rennt einfach weiter. Das wir uns sicher hier rausbringen! Schnell!", stotterte Marco erschöpft. Doch plötzlich fiel Merlin hin. Man konnte es schon an der Umgebung erkennen, das er nicht stolperte. Er fiel ohnmächtig auf die Steine. Es war schon wieder eine Szene im Traum. "Was ist passiert? Merlin, steh auf!", brüllte Mark besorgt. Merlin sah sich um. Die Steinplatte unter ihm fiel auseinander und nun war er in einer seltsamen Röhre. Es sah aus, als ob er in einem Tunnel mit blauem Blitz wäre. "Hallo? Ist hier wer?", rief er nach links und rechts. "Die Schwerkraft ist ausgeschaltet", dachte er sich, "dieser Ort ist etwas anders. Ich war hier noch nie. Was ist das für ein Ort." Plötzlich hörte Merlin ein lautes, finsternes grollen. "Was war das? Dieses Geräusch, ist das von einem legendären Pokemon? Es... wo bin ich?" "Du bist in der Zerrwelt", meinte eine Stimme hinter Merlin. Das Kind drehte sich schockiert um. Guardevoir schwebte hinter ihm. "Was ist die Zerrwelt?", fragte Merlin interessiert. "Der Ort des Todes. Jedoch nur eine weiter Illusion um dich abzuhalten um zu Dialga zu kommen. Denn das Pokemon der Zeit greift mit radikalen Maßnahmen ein. Es gibt noch ein anderes Pokemon in dieser Welt, welches dir bald gegenüberstehen wird. Du merkst, es geschah sehr plötzlich. Das Ende der Welt naht. Du hast noch viel zu tun. Doch noch etwas, Professor Tibi hat dich angelogen, es gibt gar kein Trainercamp. Du musst stattdessen, und das weißt du ja auch, zum Feuervogel. Doch jetzt werden wir erstmal zusehen das wir das Pokemon des To...", erklärte Guardevoir als ein weiteres grollen aufkam. Merlin flog durch die Blitze durch. Guardevoir folgte ihm. Auf einmal kam unter ihnen eine riesige Gestalt entlang. Man konnte nur Schatten sehen. "Ein Fall für das rennen!", dachte sich Guardevoir. Merlin fasste Guardevoir am Arm und folgte der schwarzen Gestalt. "Wie ich es befürchtet hatte. Giratina!", flüsterte Guardevoir zu Merlin. "Was ist Giratina?", fragte Merlin hoffnungslos. "Das Pokemon das den Tod bezeichnet. In der Sinnohregion geschah es das Team Galagtic versuchte, diese Gestalt zu kontrollieren. Doch das sie hier auftaucht ist mir neu. Arktos, Zapdos, Lavados, Giratina, Dialga, Deoxys... Wie viele Legenden sind in der Tentoregion?", erklärte Guardevoir. "Da hinten ist eine Plattform", flüsterte Merlin. Kaum schwebten die beiden über der Plattform fielen sie drauf. "Die Schwerkraft ist aktiviert", dachte sich Merlin. "Eine ganze Reihe aus Plattformen... folgen wir ihnen?", fragte der Junge. "Ja Logo", meinte das graue Pokemon. Giratina, eine Bedrohung mehr. Wird es zu einem Kampf kommen? Mehr im nächsten Kapitel!

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:45

23. Die Illusion
Merlin und Guardevoir rannten durch die Zerrwelt. Auf jeder Plattform verschwindeten Dinge, so dass man rübergehen konnte. Aber wenn sie auf eine neue Plattform kamen, wurden diese Dinge wieder sichtbar. Das graue Pokemon dachte sich währenddessen etwas aus: "Die Zerrwelt.... das geht aber nicht. Merlin kommt auf einmal zum Ort von Giratina. Aber was will Giratina von ihm. In Sinnoh, bei der Höhle der Umkehr soll doch Giratina sein. Dialga wär eigentlich auch in Sinnoh, aber nun in Tento. Merlin hat Dialga durcheinander gebracht. Aber, wenn ich es mir recht überlege kann Dialga doch...." Dann fiel es Guardevoir ein. Das Rätsel der Welt löste sich. "Merlin warte!", rief Guardevoir. "Was?", fragte das Kind. "Merlin, dies ist nicht die Zerrwelt", erklärte Guardevoir. "Wa-was?", fragte Merlin verblüfft.



"Merlin, alles passt zusammen. Zuerst kam das Absol, es hat dich darauf hingewiesen, das du sterben musst. Danach kam Nurkada, sie hatte die Magnayens auf uns gehetzt um uns zu töten, jetzt bist du in der Illusion. Der Illusion von Nurkada", erklärte das graue Pokemon. Merlin kapierte nichts mehr. "Nurkada hat dir einen Alptraum gegeben. Die Frau ist verflucht, Merlin, vielleicht hängen Nurkada und Dialga zusammen!", meinte Guardevoir. Merlin verstand die Situation ein wenig. "Das glaube ich nicht. Nurkada will sicher nur Team Meteor angehören. Aber jetzt zählt es, hier wegzukommen", meinte Merlin. Guardevoir schloss halb die Augen und folgte Merlin weiter. Nach kurzer Zeit kam eine Gestalt von oben herunter - aber mit einer gewaltigen Geschwindigkeit. "Merlin, PASS AUF!", schrie Guardevoir und schubste Merlin aus dem Weg. Doch es war nicht Giratina, welches herunterkam. Es war Dialga!

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:46

24. Dialga, das Pokemon der Zeit


Dialga prallte auf den Boden. Es schnaubte wie ein wilder Stier und sagte nur eins: "Jetzt habe ich dich!" Guardevoir meinte blockend: "Dialga.... urr, warum hast du... ihren Sinn genommen?" "Da ihre zerstöreische Kraft mächtiger als ich selbst war!", erklärte das Pokemon der Zeit. Dialga war blind vor Wut. Guardevoir stellte sich schützend vor Merlin. "Wer war sie? Was ist mit ihr passiert?", fragte Merlin mit schwacher Stimme. "Sie ist nun wie du ein Teil von mir! Nur brauche ich ihre Kraft und du, Merlin, hast mir die Kontrolle über die Zeit die genommen. Die Welt geht dadurch unter! Nur weil ich dir dein Leben gerettet habe drehen die Legenden durch! Die drei Hunde, die drei Golems bekämpfen sich. Momentan rückt die Zeit zu schnell vorran, aber bald werden Sekunden verrückt spielen. Sie gehen kurz vor aber dann kurz zurück. Dann hat sich niemand mehr unter Kontrolle weil es dann ein sich immer wiederholender Tag ist und wenn eine Stunde zurückgedreht wird, dann wiederholt sich alles! Du musst aus der Landkarte radiert werden!", fauchte Dialga. Doch kaum hatte es das gesagt setzte es Zeitenlärm ein. Ein Erdbeben kam auf. Guardevoir ging schnell zu Merlin und setzte dann Schutzschild ein. Der Zeitenlärm prallte ab, doch trotz Schutzschild wurden Merlin und Guardevoir gegen die Wand geworfen. "Argh, das ist unmöglich! Wie konnte Zeitenlärm mein Schutzschild durchbrechen?", flüsterte Guardevoir Schmerzhaft. "G-ganz einfach, Dialga.... setzt Zeitenlärm zusammen mit Offenlegung ein!", stotterte Merlin und fiel hin. "Du fällst nicht in Ohnmacht, du bist nähmlich schon in Ohnmacht gefallen", erklärte das graue Pokemon. "Wer war sie?", fragte Merlin leise. "Es war.... Nurkada!", rief Dialga. "Doch nachdem ich sie zu einem Teil von mir gemacht hatte, belegte ich sie mit dem Fluch, niemals Ruhe zufinden! Das sie unsterblich ist!" "N-nein. Das kann nicht sein", meinte Guardevoir. Doch dann spürte Dialga Schmerzen. "Was geschieht mit Dialga?", fragte Merlin. "Ich weiss es nicht", meinte das weibliche Pokemon. "Alle, 24.... Stunden", flüsterte Dialga. Doch plötzlich wurde das Pokemon der Zeit kleiner, die Haut fiel ein wenig herunter und wurde rötlich. Der Schwanz löste sich langsam auf, das Gesicht wurde menschlicher und das lange Metall hinter dem Kopf von Dialga wude zu roten Haaren. Die hinteren zwei Beine wurden zu Menschenbeinen und die vorderen zwei Beine bekanmen langsam Hände, so das sie zu Menschenarmen worden. Das Pokemon hielt sich eine Hand vor das Gesicht. "Du bist doch nicht etwa...", meinte Guardevoir nach der Umwandlung. Doch als das verwandelte Pokemon die Hand runternahm konnte man das Gesicht eines bekannten Menschen erkennen. Doch da nichts mehr von Dialga zu sehen war wurde es so zu dieser Person. "Dialga, hat sich in Nurkada verwandelt", meinte Merlin verdutzt. Es war wahr: Dialga hatte sich in Nurkada verwandelt. "Harharhar, ja, ich bin es! Ich bin Dialga und Nurkada- wir sind eine und die selbe Stärke!", meinte die Frau. Was wird Merlin und Guardevoir erwarten? Mehr im nächsten Kapitel...

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Re: Das Vermächtnis von Deoxys

Beitrag von Straßenrand am Sa 03 Okt 2009, 21:46

25. Der Virus der Zeit
"Dialga is ne Lady?", fragte sich Merlin verdutzt. "Euer Ende naht! Ich weiss, was es mit der Zeit auf sich hat. Dialga hat mich in sich gezogen", erklärte Nurkada mit tiefer Stimme. Merlin rannte weiter ins Leere. Guardevoir versuchte ihn aufzuhalten, welches ihr allerdings nicht gelang. Es drehte sich zu Nurkada. "Du willst Merlin umbringen. Doch er wird so oder so sterben. Eine Verbrecherorganisation kommt auf dich zu!", meinte das graue Pokemon. Doch die Frau mit den roten Haaren lachte. "Gefahr!", meinte sie, "tja, aber ich weiss ihn aufzuhalten. Ich hätte ehe keine Zeit ihn umzubringen. Gut, ich gebe ihm vier Tage! Dann werde ich ihn attackieren. Doch schon jetzt habe ich Abmachungen. Wenn ich die Form von Dialga angenommen habe bin ich nicht bei Sinnen und muss mcih 24 Stunden von meinen Plänen abwenden. Nach einem Tag nehme ich die Form einer Frau an und kann mich so schon mit Team Meteor verbünden. Ich habe noch was zu tun" "Was bist du?", fragte Guardevoir und drückte die Zähne hart aufeinander. "Ein Virus in der Zeit!", meinte Nurkada. Dann fiel ein Stück ihres Körpers auf den Boden, etwa so groß wie ein Sandkorn. Doch kaum ist es am Boden angekommen löste sich das Stück in Luft auf. Plötzlich geschah das selber mit dem ganzen Körper von Nurkada, bis von ihr nichts mehr übrig war.

Bei dem Lager von Team Meteor wunderte sich schon die Wache, warum Sandkörner aus dem Boden kommen. "Was geschieht da? Sand? Ich will aber keine Sandburg bauen!", brüllte die Wache. Der Sand verformte sich in eine weibliche Form eines menschlichen Körpers. Dann kam Farbe ins Spiel wie ein Gemälde. Nurkada stand vor der Wache und meinte: "Wo ist Avak?" Der Torwächter war so verdutzt, dass er umfiel. "Ich gehe mal", meinte Nurkada und betrat das Gebäude. "Oh... mein... Gott", dachte sie sich als sie Hunderte von Ms sah. Überall waren Team Meteor Mitglieder, welche sich an irgendeine Arbeit machten. Plötzlich brach der Boden unter Nurkada zusammen. Sie fiel auf einen Holzstuhl und rief nach oben: "Alles klar!" "Tja, du willst tauschen?", fragte eine Stimme auf einem Sessel. Nurkada ignorierte den Satz und schaute sich um. Es war ein dunkler Raum, vor ihr war ein Schreibtisch mit einer Lampe, Bleistifte und Zetteln. Dahinter konnte man einen schwarzen Drehstuhl sehen. Der Drehstuhl zeigte auf einer Glasscheibe, wo man viele blaue Gestalten sehen konnte. Nurkada drehte sich um, dort war nichts außer der blauen Wand, dem Teppichboden und der Decke. Dann schaute sie wieder zu dem Sessel, welcher sich umdrehte. Avak saß auf dem Stuhl. "Ja, ich will tauschen! Ich brauche die wandelnde Karte, welche sich jede Stunde wirklich bewegt. Es soll das Versteck von Lavados darstellen!"

Merlin und Guardevoir rannten durch die Zerrwelt. "Ich wll hier weg!", meinte Merlin keuchend. "Klar, aber du solltest besser dieses Portal da hinten nehmen", meinte Guadrevoir. Es war tatsächlich ein Portal zu sehen. Die beiden sprangen ohne zu überlegen rein. Was wird Merlin und Guardevoir erwarten? Wird Nurkada die wandelnde Karte bekommen? Was ist mit Team Meteor? Mehr im nächsten Kapitel.

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