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Die heiligen Krieger der Elementergeister

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Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Mike1 am So 20 Feb 2011, 19:52

Prolog

Ein Junge namens David Rolley, der in Kalifornien lebt, kriegt beim Nachhauseweg eine seltsame SMS. Er weiß nicht von wem sie ist, er weiß nur, dass er sich im Lift vom Bahnhof befinden soll um genau 19 Uhr. Er macht sich aus der SMS nichts draus und geht normal nach Hause.
Dort erledigt er Hausaufgaben, aber irgendwie bekommt er die SMS nicht aus seinem Kopf und geht ihr später trotzdem auf den Grund.
Am Bahnhof angekommen, nimmt er den Lift genau um 19 Uhr zum 4. Stockwerk. Er ist nicht alleine im Lift, auch ein Mädchen befindet sich darin. Später schließen die Beiden miteinander Freundschaft und auch andere gesellen sich zu ihnen.
Die Geschichte spielt in der Elementarwelt, wo die dunklen Kreaturen herrschen. Doch es gibt einen Lichtblick ein Junge und ein Mädchen werden zur Auserwählten um diese Welt zu retten. Sie lernen Kreaturen kennen und schließen auch mit einigen eine wunderschöne Freundschaft.


KAPITEL 1: EIN GANZ VERRÜCKTER TAG

Es war ein kalter Montagmorgen und ich war gerade im Bad, um mich fertig zu machen. Ich bin David Rolley und wohne in Kalifornien. David packte nach dem Bad sein Schulranzen und lief zur Busstation, wo sein Freund Ronny schon auf ihn wartete. Wir redeten über unsere Klassenarbeit von gestern, bei der ich ziemlich schlecht abgeschnitten hatte. Nach ein paar Minuten kam der Bus und wir stiegen ein, wo schon unsere Freundin Sarah auf uns wartete. Natürlich ging es mal wieder um den Liebesfilm, der Sonntagabend im Fernsehen lief. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir endlich in der Straße Big Book an, wo unsere Schule steht. Nach 10 Minuten saßen wir in unseren Bänken und unsere Lehrerin, die Frau Binglers erzählte mal wieder was, dass mich nicht die Bohne interessierte.

Die Stunde ging wieder über Erdkunde und wir mussten Städte auf der Karte suchen. Aber das zu machen, redete ich nur mit Karl aus der Klasse und dann ermahnte mich die Frau Binglers und gab mir eine heftige Strafe.
Nach 2 Stunden waren wir endlich in der Pause und wir also Ich, Ronny und Sarah gingen natürlich wieder zum Automaten um etwas zu trinken zu holen.

Der Tag ging so weiter und nach 4 Stunden Schule plus eine Stunde Mittagspause war es endlich so weit der Tag war zu Ende. Wir stiegen wieder in den Bus und fuhren wieder denselben Weg zurück wie schon am Morgen. Ich und Ronny verabschiedeten uns von Sarah, die sich wieder über ihre Haare beklagte. Wir stiegen hinaus und gingen die Straße lang, wo sich Ronny kurz später verabschiedete und ich noch ein paar Meter zu gehen hatte. Als ich an der Haustür war, bekam ich eine SMS. Ich holte mein Handy heraus und las „Sei um 19 Uhr am Bahnhof und nehm den Lift zum 4. Stockwerk.“ Ich schaute noch kurz, ob eine Nummer da stände, wer sie vielleicht geschrieben hatte und klappte mein Handy wieder zu. Er machte die Haustür auf und ging in den Flur, da rief auch schon meine Mutter: „Wie war dein Tag?“ Ich rief natürlich wieder: „ Sehr gut, auch wenn ich dachte, endlich wieder ein Tag geschafft in der Schule.“

Ich ging die Treppen herauf und ging in mein Zimmer. Als ich drinnen war, ging mir einfach diese SMS nicht mehr aus dem Kopf und schaute zu meinem Wecker 15:24. Ich machte noch meine Erdkundestrafe und lernte noch etwas Biologie. Als ich dann wieder auf meinen Wecker schaute, war es schon 18 Uhr und ich sagte mir: “Ich geh jetzt mal und schaue, was sich unter der SMS verbirgt."

Ich ging die Treppen hinunter und rief meiner Mutter noch zu, dass ich noch mal kurz weg bin. Ich klappte die Haustür zu und lief schnell zur Bushaltestelle und fuhr mit einem Bus zum Bahnhof. Ich stieg aus und rannte zum Eingang des Bahnhofes. Als ich drinnen war, fragte ich einen Wächter, wo denn ein Lift zum 4. Stockwerk wäre. Danach schaute ich auf mein Handy um zu wissen wieviel Uhr es sei, weil ich mal wieder meine Uhr vergessen hatte. Also ich hatte noch 10 Minuten und musste noch ein wenig gehen bis zum Lift. Als ich am Lift war, wartete auch gerade ein Mädchen auf den Lift. Die Tür klappte auf und ich und das Mädchen gingen hinein und wir Zwei drückten zum 4. Stockwerk. Der Lift fuhr los und dann war auch schon dieses seltsame Gefühl in meinem Bauch. Ich holte noch schnell mein Handy heraus und sah, dass es 19 Uhr war. Dann sah ich das Mädchen am Boden liegen und auch meine Augen verdrehten sich.

KAPITEL 2: DIE SONNE GEHT AUF

Jemand berührte meine Schulter. Ich wachte auf und das Mädchen fragte: „Bist du okay?“ Ich sagte: ja und stand dann auf. Ich fragte das Mädchen: „Wie heißt du überhaupt?“ Sie sagte: „Emilia Starraw und beklagte sich noch, dass ich nicht mal danke gesagt habe. Dann merkte ich mal, wo ich überhaupt bin.

Überall waren wunderschöne grüne Wiesen mit blühenden farbenfrohen Blumen und seltsame Geschöpfe, die herumflogen und miteinander herumrannten. Dann fragte ich Emilia, wo wir denn seien und sie antwortete nur: „Ich weiß es auch nicht.“ Dann hatte ich eine Idee, mein Handy herauszunehmen und glaubte nicht, was ich da sah. Mein Handy hatte sie ganz verändert. Ich fragte Emilia, ob sie auch ein Handy dabeihätte und auch ihrs sah so aus wie meins.

Emilia sagte: „ Ich geh dann mal schauen, wo wir sind, du kannst ja hierbleiben.“ Ich stand auf und rief: „ Warte mal auf mich!“

Wir gingen ein paar Meter und vor unseren Augen erhellte ein Weg auf dem wir weitergingen. Nach 10 Minuten kam ein großer Wald vor uns. Wir gingen hinein, auch wenn ich ein wenig Angst hatte, was vor uns liegt. Aber Emilia sah nicht so aus, ob sie Angst hatte. Also ging ich mal hinter Emilia her und schaute mich um. Der Wald sah völlig anders aus wie in unserer Welt. Die Bäume waren anders geformt, die Blätter hatten andere Farben und die Tiere sahen aus wie in Büchern, die Einhörner, auch wenn sie hier drei Hörner hatten. Als sie uns erblickten, liefen sie weg.

Wir gingen immer mehr ins Waldinnere und dann kam vor unseren Augen ein kleines Dorf zum Vorschein. Als wir uns näherten kamen seltsame Wesen, die uns Speere vor die Augen hielten. Wir hielten uns lieber ruhig und folgten den Wesen.

Wir kamen zu einem sehr hohen seltsame Ding, das aussah wie ein großer Stamm vom Baum. In der Mitte war eine Art Tür und wo wir uns näherten öffneten diese Wesen die Tür. Mit einem kleinen Quietschen ging die Tür auf und wir gingen mit diesen Wesen hinein. In der linken Ecke saßen noch zwei Wesen, aber die schienen schon etwas älter zu sein. Die Wesen mit den Speeren sagten: „ Wir sollen zu ihnen gehen, es seien die Dorfältesten und sie wollen mit uns reden.“

Wir gingen mit einem komischen Gefühl zu den Wesen und die Dorfältesten sagten: „Willkommen in unserem kleinem Dorf Tebu, wir haben schon lange auf euch gewartet.“ Ich sah Emilia an und sie mich und fragten zusammen: „ Wie? Wusstet Ihr, dass wir kommen.“ Einer der Dorfältesten sagte: „Ja, wir wussten schon lange, dass Menschen kommen um unserer Welt zu helfen.“ Emilia fragte: „Von wem wusstet ihr, dass wir kommen?“ Der andere Dorfälteste antwortete darauf: „ Von unserer Wahrsagerin Teburis.“ Ich fragte dann: „ Wieso gerade wir? Wer hat uns eine SMS geschickt? In welcher Welt sind wir? Was seid Ihr?“ Die Dorfältesten sagten: „Langsam, langsam. Das kann euch alles die Wahrsagerin sagen, unsere Diener werden euch zu ihr bringen.“ Wir standen auf und die Diener führten uns heraus. Wir gingen einen kurzen Weg und dann eine linke Kurve und was wir da sahen, versprach uns die Sprache. Vor uns war eine wunderschöne kleine Stadt mit Blumen und Wasserelementen.

Als wir uns der Stadt näherten, sahen wir, dass die Blumen, die wir sahen, kleine Häuser waren, wo die Wesen lebten. In der Stadt war viel Aufruhr, kleine Wesen spielten in der Stadt, von weitem konnte man Rufe hören wie etwa: Kommt und kauft bei uns ein, wir haben die besten Waren oder wie kommt zu uns wir haben die besten Gegenstände.
Die Wesen schauten uns geheimnisvoll an, als wir bei ihnen vorbeigingen. Dann kamen wir zu einer großen Blume, die aussah wie eine große rote Rose. Die Diener klopften an einer komischen, aber scheint so, sogenannten Türklinke. Von innen ertönte dann eine Stimme, die rief kommt doch herein, ich hab schon lange auf euch gewartet.

Wir gingen mit einem komischen Gefühl hinein und die Tür ging selber wieder zu. Dann kam eine etwas seltsame Kreatur auf uns zu. Wir erschraken und gingen zwei Schritte zurück. Aber die Kreatur packte uns an den Ärmel und zog uns näher zu ihr.


Zuletzt von Mike1 am So 20 Feb 2011, 20:22 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Simon am So 20 Feb 2011, 19:58

Dann sah ich das Mädchen am Boden liegen und auch mir verdrehten sich die Augen.
Das rote fehlt !

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Marvin am So 20 Feb 2011, 20:48

Sehr interresant Story, toll gemacht.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Aber nimm nächstesmal bitte nur ein Kapitel, das war mir zu viel, da ich nebenbei immer was tun muss Lachen

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Mike1 am Fr 25 Feb 2011, 14:56

KAPITEL 3: DIE WAHRSAGERIN TEBURIS

Als wir vor der Kreatur standen, erkannten wir, dass es eine Blumenkreatur war. Die Blumenkreatur sagte: „Alles in Ordnung, ich bin die Wahrsagerin Teburis.“ Emilia fragte: „ Was bist du für eine Kreatur?“ Die Wahrsagerin sagte: „Ihr seid im Dorf Tebu und hier leben Blumenmenschen und ich bin einer dieser Blumenmenschen eben.“

Ich fragte sie: „Wie wusstet Ihr, dass wir kommen, warum sind wir eigentlich hier und was ist das für ne Welt, wo wir uns befinden?“
Langsam, langsam, sagte die Wahrsagerin, setzt euch erstmal hin. Wir setzten uns hin und die Wahrsagerin erzählte:

Ich hab in meiner Prophezeiung gesehen, dass zwei Menschen kommen würden und unsere Welt, die Elementawelt retten werden, weil Sie göttliche Mächte haben und gegen die dunklen Kreaturen kämpfen können.
Emilia fragte dann: „Wieso denn gerade wir und keine anderen Menschen, wieso die SMS und welche göttliche Mächte?“

Also das weiß ich auch nicht, wer euch hierher geschickt hat, ich weiß nur, dass Ihr die Zwei seid mit dieser Kraft, denn Ihr habt die legendären Dreikoms mit Ihr eure Kräfte entfesseln könnt. Was sind denn die Dreikoms, fragte ich die Wahrsagerin. Sie sagte: „Entleert mal eure Hosentaschen und wir nahmen unsere Handys raus, die sich ja verändert hatten. Ich sah Emilia an und wir dachten: „ Also das sind also die Dreikoms.“

Was sind denn diese dunklen Kreaturen, fragte Emilia. Teburis sagte daraufhin, dass die dunklen Kreaturen, grausame Geschöpfe sind, die aus dem nichts auftauchen und alles angreifen, was Ihnen vor die Augen kommen. Dann nahm Teburis eine Kugel und sagte: „Schaut auf die Kugel, sie zeigt euch, was alles passiert, wenn diese Kreaturen auftauchen.“
Wir sahen auf die Kugel und dann passierte es. Die Kugel veränderte sich und man konnte etwas sehen. Die Kugel zeigte uns ein Haus, wo zwei ältere Gestalten mit einem kleinen Blumenmädchen darin lebten. Dann sagte Teburis: „Das Haus steht ein wenig außerhalb des Dorfes und darin lebten ältere Blumenmenschen, die ein Mädchen aufzogen, die schon sehr früh ihre Blumeneltern verloren hatte. Ich fragte wieso denn „lebten“, und Teburis sagte: „Die dunklen Kreaturen haben die Blumeneltern und die älteren Blumenmenschen getötet vor den Augen des Blumenmädchens. Emilia brach in Tränen auf und sagte: „Wer macht denn so etwas schrausames?“ Daraufhin antwortete Teburis, dass das kleine Blumenmädchen allein im Haus wohnt und die Stöcke seiner Blumengroßeltern hat und noch nie einmal im Dorf gesehen wurde.

Dann sahen wir wieder auf die Kugel und genau das passierte, was uns schon Teburis gesagt hatte. Die Eltern, die schon eher gestorben sind und danach die Großeltern und man sah auch das kleine Blumenmädchen. Nach wenigen Minuten verschwand das Bild auf der Kugel und Emilia sagte: „Wieso kann man die dunklen Kreaturen nicht sehen?“ Es dauerte einen Moment bis Teburis antwortete und was sie sagte, verstanden wir auch irgendwie nicht.

Dann sagte Teburis, dass wir aufbrechen müssen und das so schnell wie möglich. Ich fragte: Wieso jetzt? Fragt bitte nicht und geht in die Stadt Waterfairy, sie liegt nördlich von hier. Teburis schuppste uns bis zur Tür, öffnete sie und sagte noch, dass wir diesen Weg nehmen müssen. Dann ging die Tür zu und wir standen wieder draußen vor der großen roten Rose, wo noch die Diener auf uns warteten.

Die Diener sahen uns mit großen Augen an und sagten: „Ist alles okay bei euch?“ Wir sagten ja und die Diener verabschiedeten sich bei uns und wünschten uns viel Glück auf unserer Reise. Wir entschieden uns, dass wir uns noch in dem Dorf ein bisschen umschauen würden. Wir kamen an einer Blume vorbei und wir entschieden mal hinein zu gehen und uns bisschen umschauen und auch vielleicht den Verkäufer fragen, wo die Stadt Waterfairy liegt, wir wissen ja erst, dass sie im Norden liegt. Wir machten die Tür auf und eine wunderschöne Blumenfrau kam auf uns zu und fragte, ob sie helfen könnte. Emilia antwortete darauf, sie will mal wissen, was es so hier im Laden gibt. Die Frau sagte: „Kommt mal bitte mit.“ Sie zeigte uns wirklich seltsame Gegenstände, wo manche wie Bogen und Pfeile aussahen, aber darauf sagte sie, dass es Sethis und Giffs sind um sich in der Stadt zu verteidigen.

Dann sahen wir uns kleine Gegenstände an und wir erkannten, dass auf den Preislisten 35 Hols standen. Wir sagten der Blumenfrau, dass wir kein Hol haben um so einen wunderschönen kristallklaren Edelstein zu kaufen und sie sagte: „Ihr könnt ja morgen in meinem Laden arbeiten und könnt bei mir zuhause übernachten.“ Ich sagte darauf hin: „Ja klar machen wir das und dann schaute ich Emilia an, die noch immer den Edelstein anhimmelte und auch sie nickte mit dem Kopf.“

Nach etwa 2 Stunden schloss die Blumenfrau namens Flowy ihre Tür vom Laden ab und ging mit uns den Weg bis zu ihr Blumenhaus. Sie schloss die Tür auf und dann sahen ich und Emilia ein kleines Mädchen, das gerade auch den Weg ging, wo wir auch entlanggelaufen sind. Flowy rief: „Hallo Jewa von der Tür aus.“ Wir sagten auch hallo und gingen hinein. Auf uns wartete ein Mann namens Lowy und ein kleines Mädchen namens Howy.

Nach paar Stunden saßen wir an einem voll bedeckten Tisch mit seltsamen Essen wie zum Beispiele: Guppsfleisch. Nach dem Essen redeten wir noch miteinander und sprachen über die Erde, was wir da machen und wie sie aussieht. Daraufhin fragten wir Flowy und Lowy, welchen Weg wir nehmen müssen um zur Stadt Waterfairy zu gelangen. Sie antworteten, dass wir durch eine Höhle gehen müssen um schneller da zu sein. Dann erzählte Flowy mit trauriger Stimmen, dass das Blumenmädchen, das wir vorher gesehen haben schon so viel schrausames erlitten hat. Sie hieße Jewa und hat ihre Eltern und Großeltern verloren. Als sie uns das erzählten, sagten wir, dass wir von Teburis die schreckliche Geschichte gehört haben. Dann verabschiedete sich die Tochter von Flowy und ging schlafen.

Am nächsten Morgen war wunderschönes Wetter und ich und Emilia standen im Laden von Flowy, wo wir gerade eine Blumenfamilie bedienten und natürlich waren wir das große Thema, wo wir her kommen und was wir sind. Aber alle waren super freundlich zu uns und auch die meisten kauften was. Als gerade keiner im Laden war, erzählte Flowy uns von einer Sage, wo man sich erzählt, dass Jewa Zauberkräfte hat und eine besondere Kraft hat und deshalb nicht getötet wurde.

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Marvin am Fr 25 Feb 2011, 15:55

Gleich im Ersten Absatz: „Ihr seid im Dorf Tebu und hier leben Blumenmenschen und ich bin einer dieser Blumenmenschen eben.“

Dort fehlt ein Komma, bzw. selbst dann klingt es nicht gut.. ich würde den Satz umstellen ->"Ihr seid im Dorf Tebu und hier leben Blumenmenschen und ich bin eben einer dieser Blumenmenschen."

Wobei man das "eben" auch weg lassen kann.. dann klingt es am besten^^

Im vierten Absatz, erste Zeile, dort steht dieser Nebensatz:
..,dass Ihr die Zwei seid mit dieser Kraft,..
Das "seid" klingt dort auch ein bisschen komisch..
Ich würde schreiben: ..,dass ihr die zwei mit dieser Kraft seid,..

Eine Zeile weiter: ..legendären Dreikoms mit denen Ihr eure Kräfte entfesseln könnt..

Dort fehlt das rot gemachte "denen".

Nochmal eine Zeile Tiefer steht:
Sie sagte: „Entleert mal eure Hosentaschen und wir nahmen unsere Handys
raus, die sich ja verändert hatten. Ich sah Emilia an und wir dachten: „
Also das sind also die Dreikoms.“

dort hast du zwei mal Wörtliche rede mit einem Nebensatz verknüpft..

Die Letzte Zeile, des fünften Absatzes:
dass das kleine Blumenmädchen allein im Haus wohnt und die Stöcke seiner
Blumengroßeltern hat und noch nie einmal im Dorf gesehen wurde.

Da, bei dem "nie" hast du dich wohl verschrieben, oder?

Im 7. Absatz hast du die Wörtliche rede irgendwie verknüpft und die Anführungszeichen vergessen.

Hier hast du den Konjunktiv 1 nicht eingehalten:
, ob sie helfen könnte könne. Emilia antwortete darauf, sie will wollte mal wissen, was es so hier im Laden gibt gebe.

Im vierten Absatz von unten hast du ein Buchstaben vergessen:
dass wir kein Hol haben
Wenn du das HOLZ meinst, kommt ein Z hinter, vorher hast du aber "Hols" geschrieben.. das richtige Holz wird mit z geschrieben.

Das wars schon Zwinkern
Gutes und Schönes Kapitel, die Länge gefällt mir nun auch besser, noch ein bisschen lang, aber.. es geht Lächeln

Marvin
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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Bella am Fr 04 März 2011, 00:42

Tja, du weißt zwar eigentlich schon, dass ich deine Fannstory absolut genial finde, aber ich sag´s dir hier gerne noch einmal Was für ein Gesicht
Die Story ist packend und ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel.
Außerdem finde ich sehr gut, dass du Kritik ernst nimmst und bereits im nächsten Kapitel versuchst, sie umzusetzen.

Ich kann allen, die die Story noch nicht gelsen haben und Fantasy- Fan sind nur sagen: Ihr verpasst etwas Zwinkern

Ach ja, Mike: Die Kapitel in einen Spoiler zu packen wäre besser Zwinkern

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Mike1 am So 08 Mai 2011, 22:43

KAPITEL 4 AUF DEM WEG ZUR HÖHLE LIGHTS

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von der Familie, die uns wieder ihre Gastfreundschaft empfahl. Wir führten unseren Marsch in Richtung Norden fort, der uns nach paar Stunden in einen blauen Wald führte. Die Adern der Blätter pulsierten in einer bläulichen Substanz. Außerdem konnte man im Himmel unscharf Kreaturen entdecken, die einem Adler ähnelten.

Nach einer Weile standen wir vor einer Kreuzung mit einem riesigen Stein, auf dem ein kleines Mädchen saß. Das Mädchen stand auf und kam auf uns vor. Als es immer näher kam, erkannten wir, dass es Jewa ist. Jewa lächelte uns an und sagte: „Hallo, haben wir uns nicht schon mal gesehen,“ wir antworteten:“ Ja, wir haben uns bei dem Haus der Blunow schon mal gesehen.“

Dann betrachtete uns das Mädchen mit einem nervösen Blick und flüsterte: „Was seid Ihr für welche Kreaturen? Vielleicht Monos oder Hups.“ Wir sahen sie an und antworteten, dass wir Menschen von der Erde seien. Wir setzten uns zusammen auf den kalten Stein und unterhielten uns noch einen Augenblick. Wir berichteten ihr, wie wir hier in dieser Welt geraten sind und dass wir von dem schweren Schicksal gehört haben. Sie lächelte sanft, doch trotzdem lag ein Stück Traurigkeit in ihrer Stimme. Das ist schon lange her, aber ich hab noch den Stock von Oma Juwa. Dieser tröstet mich immer, wenn ich an meine Eltern und an meine Großeltern denke. Ich sah sie an und sah, dass sie trotz ihres Mutes Tränen in Augen hatte.

Emilia stand auf und tröstete sie liebevoll und beruhigte sie mit den Worten: „Du bist nicht allein, wir sind ja hier.“ Jewa putzte sich die Tränen von den Augen und fragte traurig Emilia: „Wo sie denn unterwegs wären und was sie vorhätten?“ Wir antworteten Jewa, dass wir unterwegs wären zur Höhle Lights um dann in der Stadt Waterfairy zu gelangen. Jewa überlegte ein wenig und kam auf eine Idee, die sie uns kurz später sagte. So waren wir jetzt nicht mehr zu zweit sondern zu dritt. Jewa hatte nämlich nichts mehr in Tebu zu erledigen und wäre sowieso auf dem Weg in die Stadt Waterfairy, da sie erfahren hat, dass die Stadt berühmt für ihre Bücher und große Bibliothek ist.

Wir gingen also los und wir fragten Jewa, ob sie wusste wo die Höhle Lights ist. Sie zögerte einen Moment und antwortete kurz später, dass wir neben dem Baum dort nach links gehen müssen und dann musste ein Schild hervorkommen. Wir gingen also mit Jewa um den Baum und sahen das Schild, wo groß „Höhle Lights“ draufstand. Wir betraten die Höhle, welche glücklicherweise durch Lampen erhellt wurden, die an der Steindecke hingen.

Nach 5 Minuten gabelte sich der Weg, aber Jewa wusste genau, welcher der Richtige war. Sie wählte den rechten Weg, doch plötzlich fielen kleine Kiesel von der Decke. Als wir nach oben Blickten löste sich ein großer Fels von dem Gestein und raste auf uns zu. Doch Jewa nahm ihren Stock, vollführte kontrollierte Bewegungen und ein Stück des Stabs löste sich und wuchs zu einem großen Brocken, der uns im letzten Moment schützte. Emilia wurde vor Schreck ganz blass und auch ich stand ziemlich unter Schock.

Als wir uns wieder gefangen hatten, war es nur noch halb so schlimm, weil uns wieder eingefallen war, dass wir schon mal gehört hatten das Jewa zaubern kann. Dann fragte Jewa, ob wir verletzt sind und Emilia und ich antworteten:“Nein wir sind nicht verletzt dank dir.“ Die Gruppe zog weiter, während Jewa uns erzählte, dass sie schon als kleines Baby Zauberkräfte besaß und der Stock die Macht nochmals verstärkte.

Plötzlich hatten vier Lampen einen Kurzschluss, nur noch eine fünfte in der Nähe belichtete den Weg. Es war stockdunkel, man konnte nur noch lauten Lärm hören. Wir bemerkten nicht, dass die Höhlenwände vereisten. Jewa zitterte am ganzen Körper. Emilia nahm sie am Arm und fragte:

„Was ist los? Wovor hast du Angst?“ Jewa flüsterte mit zitterende Stimme, dass sie finstere Kreaturen spürte, die höchstwahrscheinlich gekommen sind um sie umzubringen. Wir erschraken und vor uns erschien etwas, was wir nicht sofort sahen, aber es war von Kopf bis Fuß dunkel. Dann sahen wir, dass bei dieser Kreatur etwas Helles erschien und eine dunkle Kugel schoss los. Ich packte Emilia und Jewa am Arm und zog sie auf den Boden. Die Kugel flog an uns vorbei und knallte auf einen Steinbrocken.

Dann packte Jewa mit vollem Mut ihren Stock und diesmal flogen kleine Felsbrocken auf die Kreatur zu. Diese flog aber nach links und die Felsbrocken flogen an der Kreatur vorbei. Dann geschah es, Jewa konnte sich nicht mehr bewegen, die Kreaturen hatten irgendwas mit ihr gemacht. Also standen ich und Emilia vor dem Kampf der Kreatur. Dieser schoss wieder eine dunkle Kugel los, die aber an Stärke und Größe hinzugewonnen hatte. Wir standen mit zitternden Beinen vor dem bedrohlichen Unbekannten, bis plötzlich Licht auf unseren Armen erschien und Muster bildete. Zusätzlich reagierten unsere Dreikoms. Die Zeichen sahen aus wie Drachen, weiße Drachen mit schwarzen Flügeln.

Dann geschah es unsere Dreikoms entwickelten sich zu weißschwarze Stäbe, dessen Spitzen wie eine Art Drache aussahen. Dann leuchteten die Stäbe auf einmal und die Lampen, die vorher ausgingen gingen wieder an und die Höhle war wieder erleuchtet und das Eis, das hinter den Kreaturen aufgetaucht war, schmilzte augenblicklich. Dann schossen zwei goldene Strahlen aus den Stäben heraus und rasten auf die Kreatur.

Diese verschwand aber sofort und die goldenen Strahlen prallten wieder auf den Felsbrocken. Nach dem die Kreatur verschwunden war, entwickelten sich die Stäbe wieder zurück in die Dreikoms. Augenblicklich konnte sich Jewa bewegen und schaute uns mit erstauntem Blick an. Ich und Emilia konnten es ebenfalls nicht fassen, aber wir nahmen unsere Dreikoms und legten sie wieder in unsere Hosentaschen. Emilia ergriff wieder das Wort und fragte Jewa, was das jetzt war. Jewa antwortete kurz darauf, eure Dinge da haben sich verwandelt und haben die Kreatur in die Flucht geschlagen.

Ich sah Emilia an und ich sagte ihr: „Okay das hat Teburis gemeint, wir haben wirklich mächtige Kräfte.“ Dann sagte Jewa: „Los jetzt wir gehen weiter.“ Also gingen wir weiter.

Nach 20 Minuten sahen wir endlich den Ausgang. Draußen staunte ich und Emilia nicht schlecht vor uns war alles blau. Bäume blau mit blauen Beeren, kleine Tiere, die aussahen wie Eichhörnchen waren auch alle blau. Einen See rauschte leise, wohlmöglich lag er rechts von unseren Standort. Wir reisten weiter, bis wir wieder mal auf eine Kreuzung trafen. Jewa sagte dann, dass wir nach links gehen sollten, weil es bald Nacht werde und weil es da eine Stadt namens Lightclud gebe. Wir waren damit einverstanden und gingen Richtung Lightclud.

Als wir auf dem Weg nach Lightclud waren, veränderte sich das Blaue in tristes Grau und Schwarz. Die Bäume wurden mit jedem Schritt kahler und alles sah einfach öde und grau aus. Als wir kurz davor waren die Stadt zu betreten hörten wir jemanden etwas rufen.

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Mike1 am Sa 11 Jun 2011, 19:56

KAPITEL 5 DIE VERLASSENDE STADT DARKFUNGUS

Wir näherten uns langsam dem Wesen, das uns gerufen hatte. Es besaß einen Panzer und trug Fühler auf dem Kopf. Hinter ihr standen noch mehr Exemplare der Art, welche alle ziemlich bedrückt drein blickten. Die Kreatur, die uns gerufen hatte sagte: „Hallo ich bin Earthus und wer seid ihr?“ Also ich bin David, auf der rechten Seite Jewa und auf linker Seite Emilia, freut mich euch kennenzulernen. Wir sahen Earthus mit ängstlichem Blick an und fragten ihn: „Was er den für eine Kreatur sei und was sie hier machen?“

Er antwortete: „Wir sind Earthmus und wir würden von den Geistern des Todes aus unserer Stadt Lightclud verbannt.“ Kurz darauf fragte Emilia: „Wer denn die Geister des Todes sind und wieso sie sich nicht wehren?“ Dann kam ein anderer Earthmus namens Thumus und sagte, dass sie für die dunklen Kreaturen arbeiten und ziemlich stark sind. Sie wären hinter dem magischem Buch her, dass unser Dorfältester bewacht. Kurz darauf erschien der Dorfältester namens Eartclud und sagte: „Sie waren zu stark für mich und unsere Stadt ist jetzt eine Geisterstadt namens Darkfungus.“ Wir hatten ziemlich Mitleid mit ihnen und versprachen ihnen, dass wir ihnen helfen würden.“

Allerdings brach schon langsam die Dunkelheit ins Tal herein, worauf Earthus uns anbot ihn zu begleiten. Wir gingen also mit ihm und die anderen Earthmus begleiteten sie ebenfalls.“ Wir mussten aufpassen, dass wir Earthmus nicht verlierten, weil es schon dunkel war. Wir kamen kurze Zeit später zu einem großen Loch, das nicht weit von der Stadt entfernt lag. Wir kletterten eine kleine Leiter hinunter und sahen einen sehr großen Raum, indem merkwürdige Pflanzenarten wuchsen. Der Raum war überfüllt mit Earthmuse.

Sie hatten es sich hier so gemütlich und schön gemacht, wie sie konnten. Dann kam ein kleiner Earthmus auf uns zu und rief: „Wir haben Gäste hier.“ Die anderen Kreaturen drehten sich um und lächelten. Dann fragte Earthus einen namens Clous, der uns seltsame Pflanzen anbot. Wir sahen ihn mit fragendem Blick an und Emilia sagte mit böser Stimme, was sollen wir mit diesen Pflanzen. Clous antwortete, dass es Mushcloud sind, sie sind ganz leicht und bequem und alle hier schlafen auf ihnen. Ich konnte es erst nicht fassen, aber kurze Zeit später lagen wir schon gemütlich und warm auf ihnen und genossen einen tiefen Schlaf.

Als ich aufwachte, hörte ich, dass jemand weinte. Ich stand auf und sah, dass es Emilia war. Ich ging zu ihr und wollte sie trösten. Sie sagte mit weinender Stimme, dass sie ihre Familie vermisst und dass sie diese merkwürdige Welt Leid ist. Als ich darauf antworten wollte stand der Dorfälteste hinter uns und sagte: „Ich kann dich verstehen, wir wollen auch alle in unsere Stadt zurück. Okay das ist jetzt kein Vergleich zu euch.

Also Teburis kam zu mir teleportiert und sagte mir, dass ihr die Auserwählten seid und diese Welt braucht Hilfe. Wie Teburis war hier, fragte Emilia. Ja sie ist meine Schwester und ihr wisst ja wie sie ist, sagte der Dorfälteste. Ja das wissen wir, sagte ich. Dann wisst ihr, dass diese Welt euch braucht, denn nur mit eurer Hilfe, können wir das Böse besiegen. Emilia wusch sich die Tränen weg und stand auf. Sie sah zu Jewa rüber, die noch friedlich schlief und dachte:

„So etwas was Jewa mitgemacht hat, darf nicht mehr geschehen.“ Dann gingen wir in eine Ecke und der Dorfälteste erzählte, wie die Geister in die Stadt gekommen sind und viele Einwohner ihr Leben opfern mussten.
Dann nahm er tief Luft und sagte: „Das Buch hat auf euch gewartet. Ihr müsst das Buch zurückerlangen bevor die dunklen Kreaturen hier sind. Ich wollte es eigentlich beschützen, aber die Geister kamen mir zu vor.“ Dann kam Jewa näher zu uns und sagte: „Ich hab gerade mitgehört, was ist mit diesem Buch, wieso hat es auf David und Emilia gewartet.“ Ich kann es mir selbst nicht erklären, das Buch war plötzlich in meinem Haus und konnte von niemandem geöffnet werden. Vorher als Teburis hier war und gesagt hat, ihr seid die Auserwählten, hab ich eins mit eins zusammengezählt und kam zum Entschluss das Buch ist für euch gedacht.

Als 2 Stunden vergangen waren, waren wir gerade beim Essen mit allen Earthmuse und besprachen wie wir Vorgehen sollten um die Geisterplage zu beseitigen. Jewa hatte die passende Idee alle mit Erdschilde vorne auszurüsten, denn hinten hatten sie ja schon harte Panzer. Aber die Earthmuse hatten als erstes Angst, aber das verging denn Jewa hatte ihre Erdkräfte vollkommen unter Kontrolle. Nach einigen Minuten standen wir vor Darkfungus und alle waren bei der Sache.

Ich und Emilia waren ganz hinten, den wir wussten noch immer nicht wie wir unsere Kräfte nochmal entfesseln. Wir gingen also in die Stadt, Jewa in der Mitte, die Earthmuse waren mit Speeren und Erdschilde ausgerüstet. Wir haben die Information erhalten, dass die Geister sich am Tag nicht so gut schützen können und nicht mehr durchsichtig sind, deshalb die Speere.

Dann kamen die ersten Geister auf uns zu und jagten zwei dunkle Bälle auf uns, aber da war auch Jewa schon zu Stelle und wehrte die dunklen Bälle mit ihren Kräften ab. Dann liefen die Earthmuse los und stachen den Geistern in ihre Körper, die sich daraufhin in Luft auflösten. Kurz danach tauchten immer mehr Geister auf und die Earthmuse waren auf sich allein gestellt. Jewa schützte uns.

Allerdings fielen nach einiger Zeit drei der Schildkrötenartigen Wesen und waren kampfunfähig. Nach einer halben Stunde war der Kampf noch immer nicht fertig, eine große Menge der Truppe war verloren, allerdings reduzierte sich auch die Zahl der Geister immer mehr. Dann kniete sich Emilia hin und fing an zu weinen. Ich war kurz erschrocken, aber kniete mich auch kurz danach zu Emilia hin. Ich redete ihr zu, dass alle ihr Bestes geben um danach wieder in der Stadt zu wohnen. Aber das interessierte Emilia nicht und weinte weiter. Da ich in dieser Situation nichts mehr tun konnte versteckte ich mich wieder hinter Jewa, die alle Hände zu tun hatte.

Einen Moment hatte Jewa nicht aufgepasst und einer der Geister jagte zwei Bälle auf mich und auf Emilia, die noch immer zusammengekauert auf dem Boden kniete. Alles lief für mich langsam ab, meine Muskeln waren angespannt, ich hatte Todesängste. Ich dachte nur jetzt ist es aus aber dann tauchte wieder das Zeichen auf dem Arm auf und mein Dreikom flog aus meiner Tasche. Kurz danach verwandelte sich mein Dreikom wieder in einen Stab. Der Stab schoss wie aus dem Nichts zwei goldene Strahlen auf die dunklen Bälle, die sich danach auflösten. Dann leuchtete der Stab so hell wie die Sonne und alle anderen Geister, die noch in der Stadt waren, schrien auf und lösten sich auf.

Alle Earthmuse sahen mich an und sogar Emilia stand wieder auf. Während der Stab sein Werk vollbrachte weichten die Trostlosigkeit und die Grautöne, stattdessen kehrte die Natur zurück und gab die farbenfrohe und freundliche Stadt namens Lightclud wieder frei. Danach verwandelte sich der Stab wieder in den Dreikom und flog in meine Hand. Ich stand nur da und konnte mich einige Minuten nicht bewegen. Aber dann fing ich mich wieder und Emilia umarmte mich und sagte: „Vielen Dank ohne dich wäre ich nicht mehr da.“ Die Bewohner waren alle wieder froh, dass die Stadt wieder ihnen gehörten und bedankten sich herzlich bei mir.“

Dann wurde als erstes die Gestorbenen beerdigt und es würde noch für sie gebetet.
Dann kam der Dorfälteste auf uns zu und sagte: „Folgt mir bitte, es ist Zeit, dass ihr das magische Buch bekommt.“

Wir folgten ihm und kamen zu einem riesigen Berg, der aber in der Mitte eine kleine Tür hatte. Eartclud machte die Tür auf, die sich mit einem kleinen Knitschen öffnete. Wir traten hinein und Eartclud ging hinten zu einem kleinen Bücherregal und nahm ein großes und braunes Buch hinaus. Dann legte er es auf einen kleinen runden Tisch und sagte: „Hier das magische Buch, probiert ob was passiert, wenn ihr es berührt.“ Wir legten unsere Hände kurz darauf auf das Buch, aber nichts passierte. Aber dann legte auch Jewa ihre Hand auf das Buch und dann passierte es das Buch flog in die Luft und öffnete sich. Dann ertönte eine Stimme, die sagte: „Endlich ihr seid hier.“ Jewa antwortete: „Wie du wusstest, dass wir kommen.“ Ja ich wusste es. Ich hab aber auch eine Aufgabe dann tauchte ein Blatt auf, das langsam auf dem Boden fiel. Emilia nahm das Blatt und erkannte, dass es eine Karte für die Elementarwelt ist. Dann kam so etwas, wie ein dicker Rucksack runter, der ich auffing und auf meinen Rücken platzierte.

Der Dorfälteste hörte genau hin, aber er fragte dann aber, das könnte noch nicht alles sein das wäre nicht die Kraft hinter die dunklen Kreaturen her wären. Nein es ist noch nicht, erzählte das Buch. Dann fing das Buch an: „Also ich muss euch was Wichtiges sagen, ihr müsst schnellstens in die Stadt Waterfairy, sie ist in große Gefahr, denn die Stadt liege unter dem Meer, aber die dunklen Kreaturen haben einen Strudel dahin geschickt, der nach 5 Tagen in der Stadt aufprallt und alles zerstören kann.“ Okay wir waren ja wieso auf dem Weg nach Waterfairy, sagte Emilia, aber sie hatte wieder ein trauriges Gefühl, was wäre wenn sie nicht hier wäre, dann wäre die Stadt verloren.

Jetzt zu dir Jewa, ich hab auch etwas für dich, wo die dunklen Kreaturen hinter mir her waren. Dann nahm ein kleiner Lichtstrahl aus dem Buch und schoss auf den Stock seiner Oma, der sich kurz danach verwandelte. Oben erschien sowas wie ein Erddrache und in der Mitte hatte er 5 kleine braune Kugeln.

Dann sprach das Buch wieder und sagte zur Jewa, jetzt hast du mehr Erdkräfte.
Dann sah er mich an und es flog eine blaue Kugel auf mich zu. Ich fing sie auf und das Buch sagte: „Diese Kugel wird euch auf eurem Abenteuer helfen.“ Dann flog das Buch hinunter und schloss sich wieder und flammte auf und verglühte.

Ich nahm die Kugel, das Buch und legte sie in den Rucksack. Dann verabschiedeten wir uns vom Dorfältesten und gingen raus. Als wir die Tür schlossen kam Clous vorbei und fragte uns, ob wir heute noch in der Stadt bleiben. Wir antworteten ja und kurz danach waren wir auch schon bei Clous zuhause und aßen mal wieder Kupsfleisch. Wir redeten noch mit ihm was das Buch uns gegeben hat und dass wir schnellstens zur Stadt Waterfairy gehen müssen. Dann gingen wir schlafen.

Am frühen Morgen verabschiedeten wir uns von Clous und den anderen Earthmuse und gingen Richtung Waterfairy.

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Gast am Sa 11 Jun 2011, 20:07

die Story ist super Mike, erinnert mich an einen Film wo vor kurzen im Fernsehen lief, eine ähnliche Geschichte. Du kannst gut schreiben und es sehr gut zum Ausdruck bringen, sehr spannend. Super Mike Zwinkern

Edit: hab alles gelesen Mike und ich bin begeistert, ich paar kleine Gramatikfehler haben sich eingeschlichen, das hat dir Marvin schon gesagt. Ich bin begeistert von der Story, ähnlich wie in dem Film wo vor kurzem lief, da waren auch zwei ein Mädchen und ein Junge wo ein Dorf retteten. Weiter so Mike Zwinkern

Hoffe Fortsetzung folgt bald Zwinkern

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von noxius am Do 30 Jun 2011, 13:24

wollte mal ein Lob aussprechen weil die Geschichte ist echt gut.

Weiter so. Cool

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Re: Die heiligen Krieger der Elementergeister

Beitrag von Mike1 am Mo 25 Jul 2011, 02:20

Erstmal vielen Dank an euch für die tollen Kommentare. Ich poste nochmal, weil ich denen Leuten, die meine Fanstory lesen, sagen möchte, dass ich meine älteren Kapitel überarbeite.

Darin gibt es jetzt mehr Beschreibungen und auch viel neues zu entdecken. Ich würd mich auch freuen wenn mehr Leute meine Fanstory lesen würden.

Denn für einen Schreiber ist es sehr traurig wenn sie keiner liest. Also ich werd demnächst die neuen überarbeiteten Kapitel posten und auch neue Kapitel.

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