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Rettung des Dragonir

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Rettung des Dragonir

Beitrag von Straßenrand am So 04 Okt 2009, 17:23

Es war ein wundervoller Tag in Wurzelheim. Eine Gruppe Papinella überquerte die Stadt und eine Fiffyen-Familie tollte über die Wiese. Soeben hatte ich die Top 4 passiert. Mein Team war so stark.

Ganz Wurzelheim war ruhig und friedlich. "Ich könnte ja mal zu Professor Birk gehen und ihm meinen Pokédex zu zeigen", dachte ich mir. Mittlerweile hatte dieser eine riesige Datenbank. 178 Pokémon hatte ich schon gefangen und die letzten 23 wollte ich auch noch. Also machte ich mich auf den Weg zu Birks Labor.

"Oh, hallo! Ich habe dich ja lange nicht mehr gesehen!", rief Professor Birk als ich zur Tür reinkam. "Hallo Professor Birk. Wie geht es ihnen?", fragte ich ihn als ich seine Hand schüttelte. "Mir geht es prima und dir? Ich habe gehört, dass du die Top 4 besiegt hast. Unglaublich!" "Danke Professor!" "Hast du schon deinen Pokédex vervollständigt?" "Nein, habe ich noch nicht. Mir fehlen noch 23 Pokémon. Aber das werde ich bestimmt noch schaffen!", antwortete ich. "Da bin ich mir sicher!", sagte Birk.

Ich ging wieder hinaus und wusste nicht was ich tun sollte. Ich dachte mir, ich könnte nach Seegrasulb City um an einem Wettbewerb mitzumachen. "Schwalboss, komm raus!", rief ich während ich einen Pokéball in der Hand hielt. Mein Schwalboss erschien und ich setzte mich auf seinen Rücken und flog nach Seegrasulb City.

"HILFE!!!!!", schrie jemand als ich gerade zum Landeanflug ansetzte. "Kommt doch jemand zu Hilfe!" Ich holte mein Schwalboss in meine Pokéball zurück und folgte den Schreien. Etwas außerhalb von Seegrasulb City sah ich eine Frau, die anscheinend Hilfe schrie. "Haben sie um Hilfe gerufen?", frgte ich sie. "Ja", antwortete sie. "Was ist denn passiert?", wollte ich wissen. "Zwei Männer haben mir soeben meinen Pokéball aus der Hand gerissen. Ich wollte für den anstehenden Wettbewerb trainieren", sagte sie. "Was war das denn für ein Pokémon?", fragte ich sie. "Es war ein Dragonir", antwortete die Frau. "Wow", dachte ich mir. "Ein seltenes Pokémon aus Kanto." "Wo sind sie lang gegangen?", fragte ich. "Sie sind erst dort lang gegangen, aber sie sind sofort weggeflogen. Sie haben irgendetwas von Graphitport City gesagt", antwortete sie. Ich bedankte mich für diese Informationen und versprach ihr, dass sie ihr Dragonir wieder bekommen würde.

Nun flog ich also nach Graphitport City, um dort die Diebe zu stellen. Während des Fluges wusste ich, dass sie versuchen würden, mit der Fähre zu entkommen. Um die Frau nicht zu verunsichern, habe ich ihr das noch nicht gesagt. Kurz darauf landete ich in Graphitport City und ich wusste sofort, wer die Diebe waren: Zwei Männer mit einem großen R auf der Brust: Team Rocket.

Ich versuchte den beiden unauffällig zu folgen, aber dieser Plan konnte nicht mehr funktionieren, als sie aus der Stadt hinausgingen. Dort waren nämlich keine Leute mehr und es würde sofort auffallen, dass ich hinter ihnen bin. Ich versteckte mich ständig hinter Bäumen. So wurde ich nicht entdeckt. Nach einem kurzen Fußmarsch klingelten die beiden an einer Tür von einem kleinen Haus. Mir war dieses Haus auf meiner Reise noch nie aufgefallen. Ein weiteres Team Rocket-Mitglied öffnete die Tür. Die Zwei gingen hinein und schlossen die Tür hinter sich. Ich schlich mich zu einem der Fenster und schaute, was Team Rocket darin treibt. Alles sah ganz normal aus: Ein Sofa, ein Tisch mit ein paar Stühlen, ein Fernseher und ein paar Regale. Man konnte ziemlich gut hören was die Drei dort drinnen redeten. "Los, mach endlich den Pokéball auf, damit wir sehen, was da drinnen ist!", befahl einer der Drei. Der Andere befolgte sofort den Befehl. Ein Dragonir erschien. "Wow, das hätte ich nicht erwartet!", staunte das Mitglied, das den Befehl zum Öffnen des Pokéballs gegeben hat. Er war offensichtlich der Boss oder ein Vorstand. "Tu das Dragonir wieder in den Pokéball. Wir fahren nun nach Kanto mit der Fähre", sagte der Boss.

"Ich muss sie aufhalten. Wenn sie in Kanto sind, krieg ich sie nie wieder!", dachte ich mir. Ich schnappte mir einen meiner Pokébälle und es erschien mein Lohgock. Das war kein normales Lohgock. Es war außergewöhnlich stark. Die halben Top 4 hab ich mit ihm besiegt. Ich stellte mich also vor die Tür und wartete bis Team Rocket rauskamen.

Nach einer Minute öffnete sich die Tür. "Was will er Bengel hier? Hau ab!", befahl mir der Boss. ?Vergiss es. Ihr habt da was, das euch nicht gehört!?, entgegnete ich ihnen. "Na und? Willst du jetzt, dass wir uns kampflos geschlagen geben? Dann würdest du träumen", sagte der Boss. "Ich hätte mir auch nichts anderes vorgestellt. Ich hab sogar darauf gehofft. Jetzt werde ich euch zeigen, was eine Harke ist!", rief ich und stellte mich bereit. "OK, los geht's!", sagte der Boss. Die anderen Beiden machten sich bereit, aber ihr Boss wollte dies allein regeln. "Komm raus, Aerodactyl!", rief der Boss und ein ziemlich stark wirkendes Aerodactyl erschien. "Wow!", dachte ich mir. "Das wird ein harter Kampf."

Wir starteten den Kampf und eine Attacke nach der anderen lies das Aerodactyl auf mein Lohgock einprasseln. Bei den meisten Attacken konnte mein Lohgock ausweichen. Ich konterte mit Flammenwurf und Himmel hieb. Beide Pokémon waren erschöpft. "Los, Aerodactyl, einen letzten Hyperstrahl und ich habe gewonnen." Es setzte zum Hyperstrahl an. "Los, Lohgock, versuche den Hyperstrahl mit einem Flammenwurf zu kontern!" Die beiden Attacken rasten auf sich zu und sie trafen sich. Es gab eine riesige Explosion. Mein Lohgock konnte sich gerade noch auf den Beinen halten, doch das Aerodactyl lag besiegt am Boden. "Nein!", schrie der Boss. Er rief sein Aerodactyl zurück und rannte in Richtung Graphitport City los. Die beiden Kompanen hinterher. Ich reagierte sofort und rief mein Firnontor.

"Eisstrahl auf die Füße!", befahl ich meinem Firnontor. Ihre Füße waren in Eis gefangen. "Oh nein", riefen sie. Ich ging zum Boss und nahm ihm einfach den Pokéball mit dem Dragonir ab. "So das wars!", lachte ich und rief die Polizei. Die Drei wurden festgenommen und ich flog gelassen zurück nach Seegrasulb City. Ich fand die Frau vor dem Wettbewerbsgebäude und übergab ihr das Dragonir. "Danke! Ich danke dir von ganzen Herzen." "Das war doch keine große Sache. Es ist doch klar, wenn jemand Hilfe braucht, dass ich dem helfe."

ENDE

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