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Konflikt der Drachenritter

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Elevoltek am Sa 21 Mai 2011, 16:58

Als George bemerkte, das sein Gegenüber wach wurde, wollte er die Sache schnell hinter sich bringen. "Ok, du wirst dich sicher Fragen was ich von dir will. Ich habe ein paar Fragen an dich, die du mir beantworten kannst. Erstens, auf welcher Seite stehst du? Warum arbeitest du mit einem der Könige zusammen? Was sind deine Ziele? Bist dir überhaupt im klaren, dass du ein Drachenritter bist? Wenn ja, seit wann? Wie viele hast du auf dem Gewissen? Ich rate dir mir schnell die Antworten zu liefern, denn ich bin am längeren Hebel!" fing George an und zog sein Schwert. Die Spitze der schwarzen Klinge hielt er an dessen Kehle. "Ach ja, falls du irgend einen Weg finden solltest "ihn" zu rufen, wir er schon von Hecktor erwartet." Hecktors schwarzer Schatten reiste um die Beiden, der ausschau hielt. George wartete nun auf die Reaktion von seiner Geisel und egal wie er auf die Situation reagieren würde, für George wäre dies sicher ein Spaß, denn der letzte Drachenritter als Gegner lag Jahre zurück und er wusste auch nicht wie die Könige reagieren würden, auf die Rückkehr von "Hanibal und Bone".

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Bella am Fr 20 Mai 2011, 11:11

Bellatrix konnte es einfach nicht fassen: Scheinbar waren die Dorfbewohner sich zu fein, einer Fremden ihre HIlfe anzubieten. Während sie schlürfend, so lagsam und orientierungslos wie möglich durch die Gegend lief, versuchte sie sich ein genaueres Bild des Dorfes und ihrer Bewohner zu machen.
Nach einigen Minuten, die Bell unendlich lang vorkamen, schien eine junge Frau sie nicht aus den Augen zu lassen. Diese Frau war die einzige, die nicht beschämt ihren Blick abwendete, als Bella sie ansah. Das war die Gunst der Stunde, die die Drachenritterin nutzte. Immer noch schlürfend lief sie der Frau entgegen. "Entschuldigen Sie bitte, aber hätten sie vielleicht etwas Wasser für mich?" fragte Bellatrix höflich, obwohl sie gar nicht durstig war. "Ich bin seit Tagen unterwegs und bin am Ende meiner Kräfte." Die junge Frau sah Bell mitleidig an und sagte: "Bitte kommen Sie doch herein und ruhen sich etwas aus. Ich hab auch noch etwas vom Mittagessen übrig. Mein Name ist übrigens Maya." Die Drachenritterin hatte es geschafft. "Vielen, vielen Dank. Das ist sehr freundlich von Ihnen. Ich heiße Bellatrix." zuerst wollte sie einen anderen Namen nennen, doch den Gedanken verwarf sie schnell wieder, ohne einen triftigen Grund für ihre Entscheidung zu wissen.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Mi 18 Mai 2011, 19:35

Indes bewachten die Königlichen Soldaten das Schloss Gustavs.
Der Knappe, der beobachtet hatte, wie Gustav entführt wurde, stahl sich aus dem Reitstall ein Pferd und ritt los.
Die Soldaten des Königs versuchten ihn einzuholen, doch dies geschah vergeblich.

Der Knappe rannte zum Vater von Gustav, Graf Satleborn.
Der Graf war entsetzt, sofort reiste er zum König, stellte ihn und befahl einigen seiner Wachen, Gustav zu finden.

Das Schloss war nun wieder frei, Gustav durfte, wollte er dies, dort einziehen.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Vulpix am Mi 18 Mai 2011, 19:00

"Da, da unten! Endlich. Flieg tiefer runter Tyr, aber halte dich noch zurück, ich will noch nicht erkannt werden." Tyr gehorchte und flog langsam und lautlos im Schatten der Bäume tiefer hinunter.
Mary beobachtete die zwei Personen unter ihr ganz genau. Einer schien ein Drachenritter zu sein, das war anhand seines Weggefährten nicht schwer zu erraten, doch wer war die andere Person?
Die Situation schien angespannt zu sein, das konnte Mary an den Gesichern der beiden deutlich erkennen. Mary haderte mit sich selbst, sie wusste, dass sie mit dem Drachenritter reden musste, doch ihr Misstrauen hielt sie zurück.
Sie wollte das Geschehen erstmal weiter beobachten.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Mo 16 Mai 2011, 20:37

Gustav starrte die, für ihn neue, Person an. Er war sehr verwirrt und konnte sich nur noch brockenweise an die Vergangenheit erinnern.
"Wer sind sie? Und was mache ich hier?" fragte Gustav verwirrt und musterte die Person gründlich. "Moment, ich erinnere mich wieder..Sie.. Sie sind.. sie haben mich entführt, richtig?" sagte Gustav. Er versuchte sich aufzurichten und sein Schwert zu greifen, dies schaffte er aber nicht, also entfloh seinem Mund ein schriller Schrei.
"In kürze werden sie heftigen ärger bekommen, mein Bester."
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Elevoltek am So 15 Mai 2011, 01:19

"Hey, du darfst hier nicht durch!" rief ein Soldat zu George, als er durch den innersten Mauerring gehen wollte. "Tja, das weis ich, jedoch ist dort jemand den ich ein paar Fragen stellen will" antwortete George auch gleich darauf. Er sah, dass er mit friedlichen Worten nicht weit kommen würde bei den beiden Wachen. Sodass er sie bei Seite schaffen musste.
Als er sah, dass ein Drachenritter in dem Schloss leben soll und angeblich gut sein sollte, wollte er sich selbst überzeugen. Unterwegs überlegte er sich einen Plan, welcher perfekt war. Es machte auch keinen Sinn den König zu bekämpfen, da es sicher eine Tunnelsystem gibt, mit Fallen und selbst wenn er ihn töten würde, wäre schnell ein Nachfolger da. Denn er musste die Wurzel abschlagen.
Er mochte nicht, wenn sein Schwert mit Blut befleckt wurde, denn dann musste er es wieder reinigen, denn wenn es sich verkrustet, machte es noch mehr Arbeit. Er wartete ein paar Sekunden, bis Hektor auf dem Bergfried landete und die Aufmerksamkeit, der einfachen und nicht vorbereiteten Soldaten auf sich lenkte. Er wusste, dass die Person erscheinen würde und vlt sogar angreifen würde. Aber nichts nur Panik und Flammen, bis er einen Jungen Mann mit Begleitung eins Knappens oder so etwas Ähnliches war und aus der Burg flohen. Aber der Drache schien sie nicht zu beunruhigen. "Das muss er sein!" dachte George. Er rannte zu den Stellen, wo er einen Ritter von seinem Pferd stoß und ihn dieses stahl. George ritt den beiden hinterher und packte sich den Knaben, denn der Knappe konnte wohl kaum der Drachenritter sein. Mit einem gezielten Ellenbogenhieb, schlug er seine entführte Person K.O..
Die zurückgelassene Person rief nur "Wissen sie wen sie da entführen, das ist Gustav Sat..." den Rest verstand er nicht mehr. Er ritt aus der Stadt immer weiter bis der Gaul nicht mehr konnte. Dann stieg er von diesen und dieser "Gustav" den er mit sich genommen hatte, lehnte er an den nächsten Baum, da dieser noch K.O. war. Ca. 10 Minuten später kam dann auch wieder Hektor und die ersten Worte, die er seinem Drachen sagte waren: "Ich habe ihn hoffe ich. Ja du durftest wieder nicht kämpfen, aber das war eh nicht der taktisch beste Platz. Jetzt warten wir einfach bis der werte Herr hier aufwacht und bekommen dann hoffentlich ein paar Antworten."

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Sa 14 Mai 2011, 18:15

Es Klopfte am Schloss von Gustav, ein Bediensteter wollte gerade die Tür öffnen, als Gustav von der Treppe herunter schrie: "Nicht, lassen sie die Tür zu!".
Der Bedienstete war sehr verwirrt und antwortete: "Sir, vor der Tür stehen Königliche Soldaten, wäre es nicht besser die Tür für sie zu öffnen?".
"Nein! Stellen sie sich vor die Tür und sagen allen anderen Bediensteten, die die Tür aufmachen wollen, dass die Tür zu bleibt!", mit diesen Worten verließ Gustav die Eingangshalle des Schlosses und packte sich ein paar Sachen, seine Rüstung und Waffen, ein paar Klamotten und viel Geld, sehr viel Geld ein.
Als Gustav gerade von seinem Drachen kam, er hatte sich von ihm verabschiedet, suchte Gustav sich zwei Knappen, die sein Geld und seine Koffer Trugen.

Gustav ging mit den Knappen und seinem Gebäck gerade durch den hinteren Teil des Schlosses, als der Bedienstete, der vor der Tür stand, zu ihm kam und sagte, die Soldaten rammen die Tür des Schlosses ein. "Ich haue ab, tun sie das auch, sagen sie den anderen Bediensteten, sie sollen die Tür gleich öffnen, ich werde bald wieder kommen, sie übernehmen hier das Komando." sagte Gustav und rannte mit den Knappen aus dem Schloss.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Bella am Do 07 Apr 2011, 13:37

Saphira und Bellatrix flogen nur wenige Minuten, bis sie das Dorf entdecken konnten. Okay Saphira, das muss es sein. Am besten, du setzt mich auf dem freien Feld unter uns ab. Das hielt auch Saphi für eine gute Idee und landete. Als die Drachenritterin hinunter gestiegen war, strich sie über den Kopf ihres Drachen. Ich werde mich hier für eine ganze Weile unters Volk mischen, um unsere Feinde ausfindig zu machen. Du solltest dich in der Nähe verstecken. Die Antwort des Drachen war kurz und knapp. Pass auf dich auf. Mit einem Nicken entfernte sich Bell und schon hebte Saphira ab. Mit schnellen Schritten ging Bell in Richtung Dorf, um aus der Puste zu sein, wenn sie dort ankam. Sie hatte sich bereits etwas ausgedacht, um an weitere Informationen zu kommen. Im Dorf angekommen blieb sie erst einmal stehen und blickte sich um. Es fiel ihr nicht besonders schwer, sich auf ihre Rolle einer guten Person einzustellen. Bellatrix setze ihre verzweifelte Miene auf und lief umher. Jetzt musste sie nur noch darauf warten, dass ein Dorfbewohner sie ansprach und seine Hilfe anbot.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Mi 06 Apr 2011, 21:42

"Nun gut, Gustav.." Der König war sichtlich verwirrt.
"Ich danke euch, mein Herr, doch ich kann diese Aufgabe nicht annehmen." antwortete Gustav bedächtig...

Gustav ging schnell aus dem Schloss, sein Mantel Flatterte im Wind, er sagte nicht einmal dem General und den Adligen im Vorraum Tschüss, seine Miene war Finster...

Als Gustav zurück in seinem Schloss war, ging er schnurstracks in den Raum seines Drachens, er berichtete ihm von den Ereignissen im Schloss.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Elevoltek am Di 29 März 2011, 23:24

Es war ein Monat vergangen seit dem er beide Listen in seinem Besitz gebracht hatte, jedoch waren seine Suchen bis jetzt erfolglos. Sie endeten meistens an alten Schlachtfeldern, Ruinen oder Gräbern. Was ihn am meisten deprimierte. Er war schon mehrere hundert Kilometer in die eine Himmelsrichtung geflogen und hunderte in die andere und bis jetzt traf er noch keinen Drachenritter. Seine Liste wurde immer kleiner und er hatte langsam die Befürchtung, dass es weniger seines gleichen gab als er gedacht hatte.
Was ihn aber etwas glücklich stimmte, war, dass er seit mehreren Tagen verfolgt wurde. "Hey, ich unterbreche mal kurz meine Langeweile, du holst mich einfach unten wieder ab." George sprang von Hektors Rücken und ließ sich fallen. Im Fall griff er nach dem Messer, welches er immer am Rechten Oberschenkel trug. Der Wald der ihm immer näher kam, machte ihm keine Angst, denn die Tannen würden, wenn er sich so fallen lassen würde wie er es immer getan hat und gelernt hat, ihn abbremsen. Er traf auch nicht auf dem Boden auf, sondern auf einem schwarz gekleideten Herren, die Klinge an dessen Kehle und mit dem ganzen Körper auf die Landefläche. "Buh! Wer bist du und was willst du?" sprach der Drachenritter zu seinem Verfolger. "HANIBAL! Man hatte mich zwar gewarnt dich zu verfolgen, jedoch würde ich alles tun um meinen König zu beschützen, vor euch Drachenritterpack. Denkst du wir wissen nicht, das du in Besitz einer Liste bist, die alle Feinde der Könige aufzeigt. Du und Bone fallen schnell auf, in der Region. Ihr haltet euch nicht besonder verdeckt, jedoch muss man sagen, das euer Ruf voraus eilt und niemand es wagen würde euch an zu greifen." George wusste nicht, ob ihn das beunruhigen sollte oder nicht, jedoch verärgerte ihn das etwas das er sich seinem Verfolger schnell entledigte. Die Klinge des Messers war aus Drachenzahn, was bedeutete, dass sie von Natur aus vergiftet war. Des weiteren war sie einfach zu reinigen, da sie das Blut abwies. So ein Meisterwerk der Waffenkunst gibt man nicht in fremde Hände erst recht nicht, weil dies das Erbstück seines Lehrmeisters war. Nur ein paar Sekunden später kam auch schon Hektor vorbei und George schwang sich wieder auf dessen Rücken. "Sie wissen, dass wir sie haben." erzählte er seinem Drachen und fixierte den nächsten Namen auf der Liste.

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Di 29 März 2011, 18:52

Gustav trat weiter in den Raum und begrüßte alle Personen dort.
"Gustav, wir brauchen deine Hilfe" entfuhr es den Grafen von Oxford.
Gustav sah erst den König skeptisch und dann den Grafen an: "In welcher Sache denn?", fragte Gustav, der sichtlich überrascht war.
Der König machte dem Grafen klar, dass er nun reden wolle.
"Gustav, du weißt doch von den Drachenrittern und dass sie versuchen uns zu stürzen?" fragte der König.
Gustave wusste, dass die Drachenritter den König nicht stürzen wollten, doch dies wusste der König genau so gut wie er, also sagte er dazu nichts.
"Ja, mein Herr". Der König erhob seine stimme, "wir brauchen die schlausten Leute unseres Landes, Gustav, wir müssen sie finden, bevor sie sich alle vereinen!". Nun wusste Gustav, was der König und die Grafen von ihm wollten. Der Erzbischof kam nun zu Wort: Nun, Gustav, du bist einer der Stärksten und schlausten und hast dazu auch noch genug Geld, wir haben dich Ausgewählt, einen Kreuzzug in den Norden anzurühren, in dem du die Drachenritter tötest".
Gustav wusste nicht was er sagen sollte, er selbst war doch ein Drachenritter, "Eure Eminenz, leider geht das nicht, denn.. ". Der König war empört: "Was? Gustav! Du musst aber..". Gustav unterbrach ihn, das hatte noch niemand getan, den König zu unterbrechen.. "Mein Herr und König, ich kann den Kreuzzug NICHT Anführen."Gustav war innerlich sehr gespannt, was der König dazu sagen würde, denn es war ganz schön frech, so eine Aufgabe ab zu lehnen.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Vulpix am Di 29 März 2011, 18:37

"Mary, sie sind unter uns" - "Gut, dann weiche den Pfeilen aus und flieg weiter richtung südosten, zum See. Sie werden uns nicht entkommen lassen und werden uns folgen, das ist unsere Gelegenheit sie zu vernichten!" Tyr wich geschickt den Pfeilen aus und flog richtung See, die Soldaten folgten wutentbrannt. Sie waren außer sich, weil sie den Drachen einfach nicht trafen und stürmten, als sie am See angekommen waren und ihre Feinde nahe dem boden sahen, auf sie zu ohne bestimmte Taktik. Das war ihr Fehler. Tyr und Mary kämpften Rücken an Rücken und töteten einen Soldaten nach dem anderen. Ein Stoß mit dem Schwert ins Herz, eine Drachenklaue, die ihren Kopf von ihrem Körper trennte. Die Drachenritterin und ihr Gefährte sahen sich um. Niemand war mehr übrig und das Wasser am Rand des Sees färbte sich rot. Sie waren stolz, beide, doch dann konnte Tyr etwas wahrnehmen. Es war wie ein kleines Beben und er wusste woher es kam, doch zu spät: Eine Armee von Soldaten war nachgerückt. Die, die sie besiegt hatten, waren nur die Front gewesen, doch gegen die Masse, die nun immer näher kam, hatten sie keine Chance. Mary schwang sich auf Tyr´s Rücken und er schoss in das Wasser. Sie waren nun unter der Wasseroberfläche, doch noch lange nicht sicher vor den Pfeilen, also begaben sie sich zum Grund des Sees. Nach ein paar Stunden tauchten sie auf, die Soldaten hattes es aufgegeben, vorerst. "Wir müssen etwas machen, wenn der König so weiter macht, werden wir alle sterben, also lass uns weitere Drachenritter suchen. Auch wenn es mir nicht gefällt, in diesen Zeiten müssen wir zusammenhalten und uns verbünden." Mit diesen Worten flogen sie weiter.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Dragon am Mo 28 März 2011, 19:29

Trotz der Müdigkeit stand Eragon sehr früh auf um sich wie jeden Tag für die Jagd bereit zu machen. Als er gerade dabei war sein Schwert in die Hand zu nehmen, hörte er den Ruf eines Mannes. Schnell öffnete er die Tür um zu sehen, was geschehen war. Eine kleine Truppe Soldaten (zirka 10 Mann), sammelten die Steuern ein.
Die Soldaten waren gerade bei Eragons Nachbar, der aber wie fast immer die Steuern nicht bezahlen konnte. Eragon drängelte sich durch die Truppe und sagte mit einer harten Stimme:" Wenn der Mann das Geld nicht bezahlen kann, dann lasst ihn doch in Ruhe.
Was bringt es euch...". Plötzlich spürte Eragon einen Faustschlag am Kopf. Einer der Soldaten schrie :" Misch dich da nicht ein Junge, sonst wirst du es bereuen. Du bist als nächstes drann, die regelmäßigen Steuern zu bezahlen". Eragon zog seine Klinge aus, um den Soldaten zu drohen. "Ich kann nie im Leben gegen so viele Männer gewinnen, die mit Schutzzauber belegt sind.", dachte sich Eragon.
Es begann ein heißer Kampf um Leben und Tod. Eragon wich den gschwungenen Schwertern wie ein Elf aus und schlug nach jeder Aktion zu. Dennoch waren die Soldaten genau so gut traniert, wie er selbst. "So kann das nicht weiter gehen", dachte der Drachenreiter und rief Brisingr zu sich. "Halte noch etwas durch. In 5 Minuten bin ich bei dir", antwortete der Drache und trennte die Verbindung.
Als ein Soldat einen Fehler machte, nutze Eragon die Chance aus und schnitt ihm blitzschnell den Bauch auf. "Das war erst einer von 10", dachte Eragon nervös. In dem selben Moment tauchte Brisingr auf und tötete mit dem Aufprall am Boden gleich 3 Sodaten. "Ich bin da", sagte Brisingr und schnitt zwei Soldaten den Kopf ab. Als nur mehr ein Soldat lebte, zog der sich zurück.
"Das müsste erledigt sein. Brisingr wir müssen uns auf eine Reise machen und das Unheil stoppen. Immer mehr Menschen leiden durch sie. Noch heute brechen wir auf. Ich packe noch schnell meine Sachen und du machst dich derweil flugbereit.", sagte Eragon zu seinem Drachen in den Gedanken.
"Gut", antwortete der Drache und schüttelte seine Flügeln, die mit Blut von den Soldaten besprizt waren.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Bella am Mo 28 März 2011, 13:33

@Marvin: Denk bitte bei deinem nächsten Post daran, dass du auf der guten Seite stehst und bei einem König bist, der die Drachenritter vernichten will Zwinkern

Bellatrix nahm die Warnung ihres Drachen sehr ernst. "Okay, ich danke dir für deine Hilfe" sagte sie in Richtung des Magiers. "Du warst sehr gesprächig, doch genau deshalb habe ih keine andere Wahl. Ich möchte schließlich nicht, dass du mich auch verrätst." Mit diesen Worten war das Ende des Magiers besiegelt und Bell brauchte nur eine Handbewegung zu machen, damit er in seine Einzelteile zerfiel. Alles klar, du kannst mich abholen, Saphi. Ich geh wieder zu der Stelle, an der du mich abgestzt hast. Schnell machte sich Bellatrix auf den Weg und überlegte sich währenddessen eine Geschichte, die sie erzählen konnte, falls sie doch noch jemand erwischen würde. Saphira wartete bereits auf ihren Ritter. Ist alles gut gegangen? wollte sie wissen, obwohl sie sich die Antwort denken konnte. Bella antwortete mit einem Grinsen: Wir haben das, was wir brauchten. Laß uns jedoch erst von hier verschwinden. Gekonnt schwang sie sich auf den Rücken des Drachen und sie hebten ab. Wenn der Magier nicht gelogen hat, sollten wir in ein kleines Dorf, welches westlich von hier liegt. Angeblich halten sich dort zwei Drachenritter auf. Kaum hatte Bell ihren Gedanken beendet, flog Saphira Richtung Westen.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Dragon am So 27 März 2011, 14:03

"Hm das Wetter hat sich heute aber schnell verändert", meinte Eragon. "Ja. Vor einer halben Stunde hat noch die Sonne gelächelt", sagte Brisingr. "Hoffentlich hat das nichts zu bedeuten", dachte der Drachenreiter. Als die beiden am Dorf angekommen ware, stieg Eragon von Brisingr ab und sagte: "Flieg zurück zu deinem Versteck. Ich gehe zu den Schmied und lasse meine Klinge etwas schärfen. Der gegnerische Soldat hat meinem Schwert sehr stark zugelegt. Wir treffen uns morgen wieder hier, okay?". "Gut", antwortete der Drache und flog los. Gesagt getan, Eragon ging zu den Schmied und klopfte an. Es tat sich nichts. "Wahrscheinlich ist er nicht zu Hause", dachte Eragon und ging zu seinem Haus. Dort begann er sein Schwert mit einem Schleifstein zu schleifen. Als er seine Arbeit getan hatte, zog er sich um und legte sich in sein Bett. "Heute war ein anstrengender Tag. Der Soldat, der uns heute begegnet ist, war mit einem starken Schutzzauber belegt. Genug geredet. ", dachte Eragon und blies seine Kerze am Nachttisch aus und fiel in einem tiefen Schlaf.


Zuletzt von Bella am Mo 28 März 2011, 13:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Du hattest Saphira statt Brisingr geschrieben ;))
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Elevoltek am Sa 26 März 2011, 14:50

"Ich habe nun beide Listen. Du weißt was das heißt.", sagte George: "Genau! Wir können die Feinde schneller eliminieren und die Verbündeten schneller finden." Hektor fast nie etwas, da sie sich ohne Worte ganz gut verstanden. "Also ich habe schon die hälfte von der Liste gestrichen, da wir denen schon begegnet sind. Dort steht sogar der Name von meinem Lehrmeister noch drin. Also hat der Typ mehr Kohle bekommen als es wert war. Ok, wie es so scheint wurden dort nie Namen gestrichen aber immer welche hinzugefügt. Sieht du da stehen wir." Und er zeigte mit dem Finger auf die Stelle in der Liste wo "Hanibal" und "Bone" stand. Hektor konnte natürlich nicht auf die Liste schauen, da er ja flog und George auf dessen Rücken saß. "Ok, mit der Liste von dem Magier, die wir schon seit Monaten haben, können wir die Namen auch besser zuordnen." Auf der anderen Liste Standen immer die selben werte "pro" und "contra", jedoch waren die Listen gleich Formatiert, so das man diese nur nebeneinander halten brauchte und eine weiter Spalte entstand und deren Ansichten stand. Die Liste baute sich auf wie eine Tabelle mit vier Spalten. Eine mit dem Namen des Ritters, eine mit dem Namen des Drachens, eine mit dem Ort, wo diese sich meistens aufhielten, wobei dort meistens nur eine Region stand, und mit Hilfe der zweiten Liste deren politische Ansichten. "Ahh der Ort ist hier ganz in der Nähe, schauen wir mal ob wir die Person dort finden. Also nur noch über den Berg und dann die nächste Stunde nach Nordnordwesten, Ok?"

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Vulpix am Sa 26 März 2011, 13:40

"Was ist los, warum fliegst du zurück?" Mary bekam keine Antwort. "Tyr, jetz sag mir sofort was du da machst!" "Gefahr, wir müssen umkehren..." Mary verstand nicht. "Ich spüre es, sie kommen näher, wir müssen..." Sie unterbrach ihn. "Nein Tyr, du kannst mich nicht ewig vor allem beschützen! Lass uns kämpfen!" Tyr gefiel diese Antwort nicht, doch er gehorchte und flog weiter Richtung Norden. "Aber lange haben wir nicht mehr, wir kommen ihnen auf direktem Weg entgegen..."
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Dragon am Sa 26 März 2011, 13:16

Nach einer Stunde fragte Eragon Brisingr in seinen Gedanken. "Hast du schon eine Beute gemacht? Oder bist du noch am Suchen?". "Ich habe schon eine Schafherde gefunden, erlegt und verdrückt", antwortete der Drache. "Gut. Dann treffen wir uns am Eingang des Waldes. Ich war leider erfolglos", sagte der Drachenreiter. "Ist ja typisch. Ich bin gleich beim Eingang. Du solltest dich besser beeilen", antwortete der Drache. Eragon unterbrach die Verbindung und rannte mit einem schnellen Tempo in die Richtung zum Eingang des Waldes. Als er dort angekommen war, sah er schon Brisingr warten. "Wo warst du denn so lange?", fragte der Drache. "Lange? Ich bin mit meinem schnellsten Tempo... Eine Stimme unterbrach die beiden. "Wenn haben wir denn da?",sagte ein Soldat der bösen Seite. "Verschwinde, oder ich zerlege dich", sagte Eragon kurz. "Wie willst du das anstellen. Ich bin vor Magie und deinem Drachen geschützt", antwortete der Soldat lächelnd. "Okay, du willst es nicht anders", meinte Eragon. Der Drachenreiter und der Soldat zogen gleichzeitig ihre Schwerter aus und begannen zu kämpfen. Eragon barrierte ein paar Schläge, lies seine Klinge auf der Kante das anderen Schwertes hinuntergleiten und tötete den Soldaten. "Was für Angeber", meinte Brisingr. "Ja, du hast recht. Wir müssen dennoch vorsichtiger sein.", sagte Eragon. Der Drachenreiter stieg auf seinen Drachen und die beiden flogen nach Richtung des Dorfes.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Sa 26 März 2011, 12:20

"Hallo Jack" sagte Gustav zu einer Wache am Königlichem Hof, "lässt du mich bitte schnell zum König, er will schnellstmöglich mit mir reden".
Die Wache nickte und brachte ihn durch den Hof zu einem Großen Tor.
"Bitte." sagte die Jack leise und begab sich wieder auf seinen Posten.
Das Tor öffnete sich und hinter dem Tor standen viele, viele Wachen, zum Glück kannten sie Gustav alle.
Im Innenhof der Burg war reges Treiben angesagt, Wissenschaftler und Ritter, Magier und Lehrlinge, Arbeiter und Priester, alle rannten sie herum und redeten angespannt miteinander.
Gustav interessierte dies nicht, er sagte schnell dem Erzbischof hallo und begab sich dann rasch in den Thronsaal.
Gustav traute erst nicht seinen Augen, denn er sah im Trohnsaal alle Staatsoberhäupter, den König, den Großerzbischof von London, den General der Englischen Soldaten, den Großherzog von London, manche andere Grafen, Fürsten und Herzöge.
Der König begrüßte Gustav:"Ah, Hallo Gustav, mein Guter."
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Bella am Sa 26 März 2011, 10:40

Bellatrix und Saphira flogen über viele Häuser und Landschaften hinweg und waren eine ganze Zeit lang unterwegs, als sie endlich die Berge in der Ferne entdeckten. Jetzt müssen wir besonders Vorsichtig sein, Saphi Dass sich die beiden mit ihren Gedanken kommunizieren konnten, war ein großer Vorteil, den Bell´s Vater ihnen immer wieder nahe legte. So konnten ihre Gegner in einem Kampf nicht wissen, was beide als nächstes vorhatten.
Saphira nahm nun etwas Tempo aus ihrem Flug und ging weiter hinunter, damit Bellatrix besser sehen konnte, was in den Bergen geschah. Laut ihren Informationen sollte sich genau hier ein Magier verstecken, der den Drachenrittern Informationen über Diejenigen gab, die angeblich Böse waren. Bella konnte dieses Wort nicht ausstehen. Wie können diese arroganten Drachenritter behaupten, sie seien die einzig Guten? dachte sie immer wieder und entdeckte plötzlich einen Schatten zwischen den kleinen Hügeln des Berges. Saphira flog nun zu einer einigermaßen flachen Stelle, damit Bell herunter steigen konnte. Du kontrollierst aus der Luft, ob uns jemand in die Quere kommen will. Bellatrix schlich sich nun zu der Stelle, an dem sie den Schatten gesehen hatte. Für einen kurzen Augenblick erschrak sie, als den Magier sah, denn er war nicht viel älter als sie, doch darauf konnte und durfte sie keine Rücksicht nehmen. Sie sprengte den kleinen Felsen in die Luft, der ihm etwas Schutz gab, um ihn besser erwischen zu können. Es war ein ziemlich unerfahrener Magier, der sofort alles ausplauderte, was Bell wissen wollte. Bell, jemand ist auf dem Weg zu dir. Es könnte ein Drachenritter sein, doch ich kann seinen Drachen nicht sehen. warnte Saphira ihre RItterin.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Dragon am Mi 23 März 2011, 16:17

Gähnend stieg Eragon aus seinem Bett und machte sich für das Jagen bereit. "Heute werde ich gleich die neuen Pfeile ausprobieren", dachte sich Eragon. Als er sein Frühstück mit Brot und Käse beendet hatte, rief er in seinen Gedanken Brisingr zu sich. "Hoffenltich erbeuten wir mehr als gestern", sagte der Drache zu seinem Reiter. "Ja, hoffentlich". Als Eragon das Haus verließ lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken. "Ich hätte mich besser kleiden sollen", dachte Eragon sofort. Die beiden waren sehr zeitlich aufgestanden, damit sie niemanden erschrecken. Am Eingang des Waldes, war ein kleiner Holzdruchgang welcher schon sehr verwittert wirkte. Etwas tiefer im Wald bemekte Brisingr ein Reh und gab Eragon bescheid. Der Drachenreiter spannte seinen Bogen mit einem der neuen Pfeile. "Ich habe nur einen Versuch", dachte er sich. Gezielt und stark angespannt ließ er den Pfeil in die Richtung des Tieres hinfliegen. Der Pfeil durchbohrte knapp den Schädel des Rehs. "Dass war aber sehr knapp", bemerkte der Drache. "Das ist egal, dennoch, wird es nicht für uns beide reichen. Teilen wir uns am besten auf. Ich such tiefer im Wald und du suchst derweil eine Schafherde. Ist das okay für dich?", fragte Eragon. "Okay." antwortete Brisingr kurz uns stieg schon in die Lüfte.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Vulpix am Mi 23 März 2011, 14:38

Als Mary aufwachte, war es bereits Morgen und die Sonne strahlte hell und freundlich am Himmel, das konnte sie durch den Vorhang aus Wasser erkennen.
"Tyr? Wo bist du?" Sie schaute sich fragend um, doch sie sah ihn nicht. Sie stand auf und ging zum Eingang der Höhle, wo sie ihn dann erkannte. "Hätt´ich mir denken können, dass du schon längst wach bist. Na, was haben wir heute vor?" Der Drache schaute sehnsüchtig richtung Norden. "Von mir aus, dann wird es eben heute ein längerer Ausflug" Sie stieg auf Tyr´s Rücken und er setzte zum Absprung an. Der Sprung durch die herabfallenden Wassermassen war jedes mal wieder ein berauschendes Gefühl.
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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Elevoltek am Di 22 März 2011, 21:55

In dem Wirtshaus waren leichte Rauchwolken zu erkenne, von den Gästen, die ihr Pfeifenkraut rauchten. George trank einen Schluck aus seinem Krug mit Wasser. Sein gegenüber war etwas dicker und trug einen Dreitagebart. Dieser fragte "Warum trinken sie nicht Bier? Das hier soll recht jut sein." "Ach nach meinem letzten Bier hatte ich Magenkrämpfe von Kreide und Eisenspänen. Aber wir sind wegen den Geschäften hier. Wo haben sie die Liste? Ich habe auch hier ihr Gold" mit seiner dreifingrigen linken Hand warf er einen kleinen Sack mit Münzen auf den Tisch. "Ok, hier ist ihre blöde Liste, sie ist nicht ganz aktuell und nur noch die hälfte lebt noch. Ach nur mal ne Frage, war die Sache mit den beiden Fingern schmerzhaft, das wollte ich sie das letzte mal schon fragen." George stand auf und sagte "Nein, das hat nicht weh getan. Was denkst du denn, das waren Höllenqualen und entzündet hatte es sich damals auch noch! Sie wissen wie sie vorgehen müssen." "Jupp, natürlich. Ich warte eine Stunde und dann verlasse ich das Wirtshaus durch die Hintertür." Ohne weitere Worte verließ George das Wirtshaus und ging Richtung Stadttor. "Hey sie da, sie können die Stadt nicht mehr verlassen, es ist zu spät. Oh ich verstehe, wusste nicht das sie bewaffnet sind." Das Zeigen der glänzenden schwarzen Klinge, seines Schwertes, hat schon viele Tore und Türen geöffnet. Kaum war er draußen ging er in den Wald und den Berg aufwärts. "Ich habe die Infos, die wir brauchen und ein paar sind in unserer Nähe du darfst auswählen wen wir zuerst einen Besuch abstatten. Ich hoffe du hast während ich weg war was gegessen, denn Unterwegs machen wir keine Stops, das weißt du Hektor." Und mit einem Schwung warf er sich auf den Rücken des schwarzen Echse, die nur sich mit aller Kraft mit den Flügeln schlug und ab hob.

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Mit freundlichen Grüßen

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Re: Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Marvin am Di 22 März 2011, 17:07

Eine kühle Brise fegte durch die Straßen von Oxford, dies merkte auch Gustav, als ein Diener die Fester des Schlosses öffnete.
"Guten morgen, Sir", sagte der Diener, Gustav Nichte bloß.
Morgens war Gustav allgemein eher schlecht gelaunt, deshalb fütterte er nur schnell seinen Drachen und trieb dann eine Stunde Sport, anschließend aß er selber und ging ein zweites mal zum Drachen. "Ah, hallo William, ich hoffe du hast gut geschlafen?", sagte Gustav, nun in einem sehr netten Ton. Willam richtete sich richtig auf und gähnte ein mal, dann entgegnete er Gustav in einem herausforderndem Tonfall: "Natürlich. Hätte ich etwa nicht gut schlafen sollen?".
Gustav ging nicht weiter auf die Frage ein und sagte nur: "Gut, dann bis später, ich bin nun kurz zu Besuch am Königlichen Hof", mit diesen Worten verließ Gustav den Raum von William und das gesamte Schloss.
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Konflikt der Drachenritter

Beitrag von Bella am Mo 21 März 2011, 23:50

Wie jeden Morgen wachte Bellatrix voller Tatendrang auf. Um jedoch gestärkt auf die Jagd zu gehen, rief sie sich ihren Diener, der ihr Frühstück bringen sollte. Nach der Mahlzeit begab sich die junge Frau zu ihrem Drachen, der verborgen im Keller des Schloßes lebte. Guten Morgen, meine Gute begrüßte Bella ihre Saphira über ihre Gedanken. Guten Morgen antwortete der Drache. Bist du bereit, um auf die Jagd zu gehen? Ich habe ein paar Informationen bekommen, wo sich Drachenritter aufhalten könnten. Saphira merkte, dass ihre Ritterin voller Tatendrang war und die Informationen scheinbar sehr präzise waren. Du weißt doch, dass ich immer bereit bin, wenn du es auch bist. Wie immer konnte Bellatrix sich auf ihren Drachen verlassen.Bell sprach die magischen Worte in ihren Gedanken, um das Tor hinaus aus dem Schloß zu öffnen. Nun stieg sie auf Saphi´s Rücken und beide hoben ab in die Luft.
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