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Die Drei Einall-Legenden

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Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am So 29 Mai 2011, 15:40

Reshiram, Zekrom und Kyurem
Diese Fanstory basiert auf dem Spiel Pokemon Schwarze und Weisse Region und berichtet über einen jungen Trainer, der durch die Einall-Region reist.
 
Kapitel 1: Quahl der Wahl

Es war ein wunderschöner Morgen in Avenitia. Die Bäume raschelten und alles war friedlich und still. Marc lag in seinem Bett und schlief. Ein feiner Sonnenstrahl fiel durchs Fenster auf Marcs Augen. Er blinzelte und sah sich um. Alles war so wie es immer war. Der Fernseher stand wie üblich an der Wand gegenüber, auf den Regalen standen Pokemonbücher wie “Wie trainiere ich richtig?” oder “Pokemon - Der beste Freund eines jeden Trainers”. Marc wollte sich gerade wieder umdrehen und weiter schlafen, da rief jemand nach ihm. “Maaaaaaaaarc!”, kam es von nebenan. Die Tür öffnete sich und seine Mutter sah ins Zimmer. “Steh auf!” “Lass mich schlafen…”, murmelte Marc verschlafen. “Na gut.”, antwortete seine Mutter grinsend. Dann wirst du dein Starterpokemon eben später erhalten. Wie der Blitz sprang Marc aus dem Bett und rannte an seiner Mutter vorbei. “Na also.”, lächelte sie.
Nach 5 Minuten stand Marc vor der Haustür. Er trug ein blaues T-Shirt und eine kurze schwarze Hose. Er war ungefähr 1, 64 Meter groß. Er hatte zerstrubbelte hellbraune Haare. “Wenn du dein Pokemon hast, komm bitte noch einmal hier her ok?” “Mach ich.”, sagte Marc schnell und rannte los, in Richtung des Labors von Avenitia. Dort erforschte Professorin Esche schon seit Jahren die unterschiedlichen Pokemon der Einall-Region. Und eben diese würde Marc sein Starterpokemon geben.
Nun war Marc vor Professor Esches Labor angekommen. Er klopfte und kurz darauf öffnete sich die Tür. Eine mittelgroße Frau in einem Laborkittel stand vor ihm. “Ah, Marc, komm rein, ich habe bereits auf dich gewartet.” Aufgeregt betrat Marc das Labor und sah sich um. Auf einem Schreibtisch lagen drei Pokebälle. “Sind das die Starterpokemon?”, fragte er. “Jaa.”, antwortete Professor Esche. “In diesem Pokeball befindet sich das Feuerpokemon Floink, in diesem das Wasserpokemon Ottaro und diesem das Pflanzenpokemon Serpifeu.”, sagte sie und deutete nacheinander auf die Pokebälle. “Welchen wählst du?” Marc überlegte. Er hatte sich vorgestellt Ottaro zu nehmen. Serpifeu wollte er nicht nehmen. Er mochte keine Pflanzenpokemon. Er streckte gerade die Hand nach Ottaros Pokeballa aus, da hörte er ein seltsames Geräusch. Es schien aus Floinks Pokeball zu kommen. Ein melodisches Summen kam aus dem Ball. Marc fühlte sich zu dem Pokemon im Ball verbunden. Er zog seine Hand zurück und griff nach Floinks Pokeball. “Ahaaa.”, sagte Professor Esche interessiert. “Du bist dir also vollkommen sicher, dass du Floink als Starter nehmen willst?” Marc zögerte kurz, dann nickte er. “Na gut.”, lächelte Professor Esche. “Dann könntest du jetzt eigentlich schon mit deiner Reise beginnen, aber zuvor gebe ich dir noch was. Deinen Pokedex und 5 Pokebälle.” Sie reichte Marc die Pokebälle und den Pokedex. ´”Berichte ab und zu von deinen Erfolgen mit deinem Pokedex. Ich würde so gerne alle Pokemon der Einall-Region erforschen. Also machs gut.” Sie verabschiedeten sich und Marc verließ das Labor. Draußen wartete seine Mutter auf ihn. “Ich hab deinen Rucksack dabei. Hier.” Sie gab Marc den Rucksack und er packte seine Pokebälle und den Pokedex hinein. “Viel Glück auf deiner Reise Marc. Und vergiss nicht, dein Pokemon wird immer für dich da sein.” “Keine Sorge.”, antwortete Marc. “Wir werden viele aufregende Kämpfe bestehen und den Champ besiegen.” “Nimm dir mal lieber nicht zu viel vor.”, lachte seine Mutter. “Du musst dein Pokemon ja erstmal trainieren um stärker zu werden.” “Wenn ich die Pokemon-Liga gewonnen habe, werde ich zurückkommen.” Und er machte sich auf den Weg. Was ihm im Labor passiert, dass Floink zu ihm gespochen hatte, erzählte er niemandem.


Kapitel 2: Ein glorreicher Fang

Marc war jetzt schon seit 2 Tagen auf dem Weg nach Gavina, doch er hatte immer noch kein wildes Pokemon gefangen. Langsam wurde er wütend. Wozu hatte er denn die ganzen Pokebälle, wenn er kein Pokemon damit fangen konnte? Wahrscheinlich würde er keinem mehr begegnen, bis er in Gavina ankommen würde. Floink lief traurig neben ihm her. Es hatte noch nicht eine Chance gehabt, einen Pokemon-Kampf auszutragen.
Plötzlich hörten die beiden ein Rascheln aus einem nahegelegenen Busch. “Juhuuuu.”, rief Marc erfreut. “Das muss ein Pokemon sein. Floink, los Tackle.” Floink rannte in den Busch und nach ein paar Sekunden kam es wieder herausgerannt und versteckte sich hinter Marcs Beinen. “Was ist denn los?”, fragte Marc genervt. Floink winselte. “Na gut, ich seh ja schon nach.” Doch kaum hatte Marc zu Ende gesprochen, sprang ein seltsam gekleideter Mann aus dem Busch. Es sah aus, als trüge er eine Ritterrüstung. “Was glaubst du eigentlich wer du bist?”, brüllte er Marc an. “Du hättest mich verletzten können! Diese verdammten Gören!” Und er stapfte wütend davon. “Na der war aber komisch drauf.”, sagte Marc erstaunt. Floink nickte stumm. Und beide setzten ihre Reise fort.
Nach einer Stunde Wanderung legten sie sich auf einer kleinen Lichtung in den Rasen und sahen den Wolken zu. “Mann.”, seufzte Marc. “Irgendwann müssen wir doch mal ein Pokemon treffen.” “Flooooooiii…”, machte Floink. Es war eingeschlafen. Irgendwie hatte Marc plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Er drehte sich zur Seite. Tatsächlich. Zwei kleine schwarze Augen beobachteten ihn zwischen den Bäumen. “Ein Pokemon?”, flüsterte Marc. Das Wesen kam aus den Schatten hervor. Es war ein Pokemon. Es sah aus wie ein kleiner Hund und hatte große Ohren. “Floink!”, rief Marc aufgeregt und weckte sein Pokemon. Es sprang sofort auf die Beine. “Siehst du das? Da ist ein Pokemon. Endlich!” Marc zog schnell seinen Pokedex zu rat. “Yorkleff, das Hundpokemon. Ein kluges Pokemon, das sich zwar tapfer auch starken Gegnern zum Kampf stellt, aber unfaire Begegnungen zu meiden weiß.” “Super.”, rief Marc. “Floink Tackle auf Yorkleff.” Das Pokemon rannte auf Yorkleff zu, doch dieses sprang einfach zur Seite. “Mist!”, fluchte Marc. “Versuchs noch mal.” Wieder rannte Floink auf Yorkleff zu um es mit voller Wucht zu rammen, doch auch dieses mal wich es einfach zur Seite weg aus. “Kann das sein?”, fragte sich Marc. Nun griff Yorkleff an. Es sprang hoch in die Luft und sauste dann auf Floink nieder. Dieses konnte zum Glück noch rechtzeitig ausweichen. “Jetzt Floink, TACKLE MIT VOLLER WUCHT!” Diesmal traft die Attacke. Yorkleff sank zu Boden. “Super!”, rief Marc froh. Er griff schnell in seinen Rucksack und holte einen Pokeball hervor. “Mein erster Fang…”, sagte er und warf den Ball auf Yorkleff. Das Pokemon wurde in den Ball gesogen. Der Ball rollte noch ein bisschen durch die Gegend, dann kam das Pokemon wieder heraus. “Wa-was?”, wunderte sich Marc. “Na schön. Floink setz Glut ein und mach ihn fertig.” Floink schoss eine kleine Flamme auf Yorkleff. Wieder sank es zu Boden, WIEDER warf Marc den Pokeball. Yorkleff wurde hineingesogen und . . . Nichts passierte. Das Pokemon kam nicht noch einmal heraus. “JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!”, rief Marc. Floink tanzte um seine Beine. “Wir haben es geschafft, wir haben Yorkleff gefangen.” Sie beide führten einen Freudentanz auf. Nun konnten sie ihre Reise nach Gavina fortsetzen.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von Marvin am So 29 Mai 2011, 16:51

Hallo Chelast, gaanz schön, bis jetzt.
Aber ich denke, du meintest mit "Pokeballa" den Pokeball^^
Ansonsten .. Floink kann mit Level 5 noch kein Glut Lachen

Aber ich finde sie bis jetzt ganz gut und bin auf die Fortsetzung gespannt.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am So 29 Mai 2011, 16:59

Danke^^

Und ja, ich meinet den Pokeball^^

@Marvin schrieb:Ansonsten .. Floink kann mit Level 5 noch kein Glut

In der Folge "Im schatten von zekrom" konnte Diaz' Serpifeu schon grasmixer obwohl sie gerade mal 10 Schritte gegangen sind xD

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von Marvin am So 29 Mai 2011, 20:13

Naja, der Anime ist ja immer etwas .. anders.. dort können die Pokemon auch TM Attacken ohne TM erlernen ^^

Aber naja, wolle ich vorhin nur mal sagen^^

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am So 29 Mai 2011, 20:16

Naja, ich hab hier schon Kapitel 3 und 4^^ (Ich glaub, ich werde die Kapitel ab sofort immer im Doppelpack posten^^)


Kapitel 3: In der Panorama-Stadt
An einem sonnigen Herbsttag erreichte Marc endlich Gavina, die Stadt, die für ihre Höhenlage bekannt ist. Manche Häuser lagen eher hoch oben, oder manche auch ganz unten. Wenn man über das Geländer der großen Steinblocke schaute, auf denen manche Häuser erbaut wurden konnte man eine wunderbare Aussicht genießen.
Marc beschloss seinen beiden Pokemon eine Pause zu gönnen. Er brachte sie in das Pokemon-Center von Gavina.
Als er nach einer halben Stunde das Pokemon-Center wieder verließ sah er, dass sich eine große Schar an Leuten um den Gavina-Platz gedrängt hatten. Als er näher herantrat, wusste er wieso. Mindestens 11 Leute hatten sich auf der Anhöhe versammelt. Sie alle trugen Klamotten, die wie Rüstungen aussahen, genau wie der seltsame Mann, dem Marc im Wald begegnet war. Einer der Männer trat vor. Er hatte einen sehr großen, mit komischen Zeichen verzierten Umhang wie eine Toga um sich geschlungen. “Hört mich an.”, sprach der Mann. “Seit Jahrzehnten haben die Menschen ihre angeblichen besten Freunde misshandelt. Die Pokemon. Sie werden von den Menschen in viel zu kleine Bälle gesogen und zu Kämpfen gezwungen. Wir sind Team Plasma. Und unser Ziel ist es, die Pokemon aus der Knechtschaft der Menschen zu befreien. Wenn ihr eure Pokemon wirklich liebt, dann gebt ihnen die Freiheit anstatt sie zu schinden. Ich bin G-Cis. Der Friede sei mit euch.” Und die Männer verschwanden ohne ein weiteres Wort. Sofort fingen alle an zu reden. “Was?” “Wieso sollen wir die Pokemon freilassen?” “Soll ich oder soll ich nicht?” “Was soll ich nur tun?” Dieser Kerl war irgendwie merkwürdig.”, dachte Marc. Er hatte das Gefühl, das er Team Plasma nicht das letzte Mal begegnet sei. Langsam zerstreute sich die Menge sodass nur noch Marc allein auf dem Gavina-Platz stand und über das nachdachte, was G-Cis gesagt hatte. Hatten die Menschen die Pokemon wirklich nicht gerecht behandelt? Es wurde bereits dunkel. “Guten Abend.” Marc drehte sich blitzschnell um. Ein junger Mann stand vor ihm. Er hatte lange zerstrubbelte Grüne Haare, ein weißes T-Shirt und machte einen geheimnisvollen Eindruck. “Guten Abend.”, wiederholte er. “Gu-ten Abend.”, stotterte Marc. “Und wer sind sie?” “Mein Name ist N. Ich kann mit den Pokemon sprechen und sie verstehen.” Marc sah ihn verwundert an. Mit den Pokemon sprechen? Ging so etwas überhaupt? “Lass mich hören, was dein Pokemon zu sagen hat.” Marc wich einen Schritt zurück, doch hinter ihm war ein großer dicker Baum. “Keine Sorge.”, sagte N schmunzelnd. “Ich würde nur gerne einen Pokemon-Kampf mit dir bestreiten.” “Na gut.”, sagte Marc. Er war immer noch etwas unsicher. “Fangen wir an.”, sagte N. “Nagelotz du bist dran.” Eine kleine Ratte mit hypnotisierenden Augen kam aus dem Pokeball. Marc zog seinen Pokedex. “Nagelotz, das Späherpokemon. Hortet in seinen Backentaschen Futter um tagelang Wache stehen zu können, und gibt Kameraden über seine Rute Signale.” “Na schön.”, sagte Marc ernst. “Floink los zeig dich.” Das Feuerferkelpokemon kam aus seinem Pokeball und landete direkt vor Nagelotz. “Floink Glutattacke.” Die kleine Flamme schoss auf Nagelotz zu, doch dieses sprang einfach zur Seite. “Nagelotz BISS-Attacke.”, sprach N gelassen. Die Attacke traf Floink und es sank zu Boden. “Nicht aufgeben.”, rief Marc. “Glut-Attacke.” Floink schoss eine weitere Flamme auf das erstaunte Nagelotz. Es wurde hart getroffen. “Nein!”, schrie N mit seiner geheimnisvollen Stimme. “Nagelotz Tackle!” Doch bevor Nagelotz Floink rammen konnte, wurde es auch schon einer weiteren Glutattacke getroffen. Diesesmal wurde es besiegt. “Hmmmmmmm, du bist nicht schlecht.”, sagte N nachdenkend. “Bei unserem nächsten Zusammentreffen werde ich stärker sein, vergiss das nicht.” Marc hoffte inständig, dass es kein nächstes Zusammnetreffen geben würde. Nachdem N verschwunden war, fiel Marc ein, dass er N gar nicht gefragt hatte, was sein Pokemon gesagt hat. Doch jetzt erstmal konzentrierte er sich auf die Arena von Orion City. Und er machte sich auf den Weg.


Kapitel 4: Die Mysteriöse Trainerin

Es war ein sonniger Nachmittag. Marc war jetzt schon seit 5 Tagen auf seiner Reise. Er durchquerte mit seinem Team gerade die Route 3, auf dem Weg nach Orion City, wo er um seinen Ersten Einall-Orden kämpfen wird. Er war jetzt schon sehr aufgeregt.
Unterwegs hatte Marc bereits einige Trainingskämpfe gegen wilde Pokemon ausgetragen. Sein neu gefangenes Yorkleff war ziemlich stark. Nur mit der Attacke Silberblick klappte es noch nicht so ganz. Eigentlich sollte die Attacke die Abwehr der gegnerischen Pokemon schwächen, stattdessen wurde Yorkleff durch Silberblick geschwächt. “Wisst ihr?”, sagte Marc zu seinen beiden Pokemon, die neben ihm herliefen. “Dieser N aus Gavina war schon seltsam. Was hat er bloß damit gemeint, mit den Pokemon sprechen zu können?” “N?”, kam es von hinten. Marc drehte sich um. Eine hübsche Frau in einem langen weißen Umhang stand nur wenige Meter von ihm entfernt. Anscheinend war sie ihm gefolgt. “Wer sind sie?”, fragte Marc misstrauisch. “Ich bin Celio. Ich erforsche die Einall-Legenden.” “Die was?” Marc war verblüfft. “Du hast mich schon richtig verstanden.”, sagte Celio. “Die Einall-Legenden. Eine alte Legende besagt, dass Einall einst von 2 mächtigen Pokemon erschaffen wurde. Von Reshiram und Zekrom. Sie beide bekämpften sich schon seit Jahren. Bei ihrem Kampf legten sie riesige Wälder in Brand. Einer dieser Brände war so schrecklich, dass es das Aus für viele Pokemon bedeutet hätte. Aber dann kamen die drei Retter. Kobalium, Terrakium und Viridium. Sie beschützten die Pokemon im Feuer und bahnten ihnen einen Weg durch den brennenden Wald, sodass sie fliehen konnten. Auf den Überresten des Trümmerfeldes wurde schließlich Einall erbaut.” Marc sah sie verwundert an. “Und was sind Reshiram und Zekrom?” “Es sind 2 Drachenpokemon. Legendäre Pokemon! Manche Leute sagen, dass es noch ein drittes Drachenpokemon geben soll. Und nach diesem suche ich schon seit einigen Jahren.” Plötzlich wurde ihre Stimme sehr ernst und sie sagte: “Lass uns kämpfen!” Eigentlich wollte Marc ja so schnell wie möglich nach Orion City kommen, aber ein kleiner Trainingskampf würd eicht schaden. Auch gegen eine so seltsame Trainerin.
Und so begann der Kampf. Marc schickte Floink als Erstes in den Kampf. “Ah, ein Feuerpokemon.”, sagte Celio. “Ok, Sodamek los.” Ein blauer Affe kam aus dem Pokeball. Marc zog seinen Pokedex, doch Celio unterbrach ihn. “Das ist Sodamak, eines der Pokemon vom Berühmten Affentrio. Es ist das Wasserpokemon des Affentrios und daher stark gegenüber Feuerpokemon wie deinem Floink.” Das stimmte. Sodamak würde im Vorteil gegen Floink sein. “Floink Glutattacke.” Die Flamme traf Sodamak mit voller Wucht, doch nichts geschah. “So naiv.”, sagte Celio. “Sodamak, Aquaknarre!” Ein Wasserstrahl schoss auf Floink zu, doch es konnte noch rechtzeitig ausweichen. Doch bevor es wieder einen festen Stand hatte, wurde es von einer Hydropumpe Sodamaks getroffen und ging zu Boden. “Siehst du?”, höhnte Celio. “Ich bin stärker als du, das weißt du doch auf.” “Du magst zwar mein Floink besiegt haben,”, sagte Marc. “Aber ein Pokemon habe ich noch. Yorkleff los.” Der kleine Hund kam aus seinem Pokeball und sah Sodamak mutig in die Augen. “Yorkleff setz Tackle ein!” Sodamak wurde getroffen und wich zurück. “Schnell Sodamak, Surfer. “Eine Wasserwelle schoss auf Yorkleff zu und es wurde von der Wucht der Welle 3 Meter nach hinten geschleudert. “Gib nicht auf Yorkleff. Silberblick.” Yorkleff setzte Silberblick ein und zur Verwunderung aller leuchtete Sodamak plötzlich in blauem Licht auf. “Es klappt.”, hauchte Marc. Nach all den Versuchen, hatte Yorkleff es endlich geschafft Silberblick richtig einzusetzen. “Nun mach es fertig mit Tackle.” Yorkleff rannte wieder auf Sodamak zu und dieses wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Boden liegen. “ Nagut.”, erwiderte Celio wütend. “Du bist besser als ich vermutet habe. Aber der Kamof ist noch nicht vorbei. Grillmak los.” Sie warf einen weiteren Pokeball und noch ein Affe kam heraus. “Das ist Grilmak, das Feuerpokemon unter dem Affentrio.”, erklärte Celio. “Interessiert uns das?”, rief Marc. “Yorkleff Silberblick.” “Nein! Grillmak, Flammenwurf.” Die Flammen trafen Yorkleff mit voller Wucht und es ging K.O. “Tja.”, seufzte Celio. “Da siehst du mal, wie schwach du bist.” und sie ging ohne ein weiteres Wort davon, mitten zwischen den Bäumen in die Dunkelheit hinein. Marc sah zu seinem Yorkleff hinab. “Du hast stark gekämpft Yorkleff. Und du beherrscht endlich deine Silberblick-Attacke.” Und Marc machte sich mit seinen Pokemon auf den Weg nach Orion City. Sein Erster Arenakampf stand kurz bevor.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am Mo 30 Mai 2011, 15:39

Kapitel 5: Auf zur Traumbrache
Nach langem Marsch kam Marc endlich in Orion City an. Inzwischen war es schon Abend geworden. Orion City war eine schöne kleine Stadt. Hier und da standen ein paar große Häuser und in der Mitte der Stadt, war die Arena. “Juhuuu.”, jubelte Marc. Endlich war er in Orion City. Endlich konnte er um seinen Ersten Orden kämpfen. Doch dem war nicht so… Vor der Arena hing ein Schild: “Die Arena ist bis auf weiteres geschlossen.” Marc blieb wie angewurzelt stehen. Wieso durfte er nicht in die Arena? Wie sollte er denn jetzt seinen Orden bekommen? Bestürzt ging er zu einer Bank und setzte sich. Wenn er diesen Orden nicht bekommen würde, könnte er nicht an der Pokemon-Liga teilnehmen. “Du darfst also auch nicht in die Arena?” Marc sah auf. Eine Frau mit langen Schwarzen Haaren und im Laborkittel stand vor ihm. “Hallo ich bin Vivian, eine Pokemon-Forscherin. Ich habe dich beobachtet. Die Arena ist schon längere Zeit geschlossen. Vor ein paar Tagen kam eine Sondermeldung im “Orion-Star”. Man hätte ein seltenes Pokemon hier in der Traumbrache entdeckt. Die Arenaleiter haben sich direkt dorthin begeben und sind bis jetzt noch nicht zurückgekommen.” “Wieso Arenaleiter?”, fragte Marc. “Ich dachte es gäbe in jeder Arena immer nur einen Leiter.” “Das stimmt.”, kicherte Vivian. “Doch in unserer Arena gibt es nun mal 3 Arenaleiter. Sie wechseln sich ab mit dem Kämpfen.” “Aha. Und wo ist diese Traumbrache?” “Sie befindet sich im Nordosten von Orion-City. Ich würde vorschlagen, dass du dort mal nachschaust. Vielleicht findest du ja die Arenaleiter und kannst sie herausfordern.” Marc stand auf. “Genau. Das mache ich.” “Dann wünsche ich dir viel Glück.”
Marc stand vor einem alten Fabrikgebäude. War das die Traumbrache? Wenn ja, dann waren die Arenaleiter dort. Er ging durch ein Tor und stand in einem großen Hof voller Fässer. Wo konnten die Arenaleiter nur sein? Da hörte er jemanden rufen. “Jetzt! LOS!” Wer konnte das sein? Marc ging vorsichtig um eine Mauer herum und sah drei junge Leute in Anzügen kampfbereit vor zwei anderen Männern stehen. Die anderen sahen aus, als trugen sie eine Rüstung. Das mussten Mitglieder von dieser Organisation Team Plasma sein. “Und jetzt lasst uns in Ruhe!”, sagte einer der Mitglieder von Team Plasma. “Von wegen.”, erwiderte einer der Drei Männer im Anzug. Dieses Pokemon hat ein Recht hier zu leben und ihr werdet es in Ruhe lassen.” Erst jetzt bemerkte Marc das Pokemon, welches vom anderen Team Plasma-Mitglied festgehalten wurde. “Ach Colin, du warst schon immer der naivste von euch dreien Arenaleitern. Wenn ihr klug seit, dann solltet ihr jetzt aus dem Weg gehen.” Das Pokemon welches vom Team Plasma-Mitglied festgehalten wurde quiekte. “Sooooooooooooom-niiii” Da bemerkte der Mann der offenbar Colin hieß und blaue Haare hatte, dass Marc sie von einer Tonne aus beobachtete. “Wer bist du denn?”, fragte Colin entgeistert. “Ich bin Marc.”, stotterte er. “Und ich wollte eigentlich gegen die Arenaleiter antreten.” “Leider haben wir im Moment alle Hände voll zu tun.”, sagte ein anderer der 3 Männer. Er hatte Grüne Haare. “Ja, diese 2 Typen da, haben vor das Pokemon zu entführen.”, sagte der Dritte der Arenaleiter. Er hatte wilde Rote Haare. “Ich bin du Maik.” “Ach nein,”, sagte einer der beiden Team Plasma-Mitglieder ironisch. “Herrlich ist es, wenn man Leute kennenlernt, aber jetzt müssen wir aber weg. Wir haben großes vor.” “Ihr geht nirgendwo hin!”, brüllte Colin. “Ich fürchte du kannst uns im Moment gar nichts befehlen. Falls du es vergessem haben solltest, wir haben die stärkeren Pokemon. Und das werde ich euch jetzt beweisen!” Der Mann zog einen Pokeball aus einer Tasche. “Los Elezeba!” Ein Schwarz-Weiß gestreiftes Zebra kam aus dem Pokeball. Marc nahm seinen Pokedex zu Rat. “Elezeba, das Hochspannung-Pokemon. Wenn es Strom entlädt, blitzt seine Mähne. Auf diese Weise kann es auch mit Artgenossen kommunizieren.” “Aha.”, flüsterte Marc. “Dann los, Floink!” “Nanu?”, hohnte das Team Plasma-Mitglied. “Dein Floink hat keine Chance gegen mein Elezeba. Los Elezeba Donnerblitz!” Floink konnte noch rechtzeitig ausweichen. “Flooioioioink.”, quiekte Floink. “Gib nicht auf. Glutattacke auf Elezeba, Volle Power!” Eine kleine Flamme schoss auf Elezeba zu. Die Flamme traf Elezeba mit voller Wucht. “Nur ein kleiner Rückschlag!”, murmelte der Mann. “Elezeba Ruckzuckhieb!” Elezeba kam auf Floink zu und die Attacke traf. Floink wurde in hohem Boden durch die Luft gewirbelt und landete unsanft in einer Tonne. “Hahahaha! Wie erbärmlich!”, lachte der Mann. “Dein Pokemon ist zu schwach.” Marc rannte zur Tonne in die Floink geflogen war. “Floink geht’s dir gut?” “Floink.”, schnurrte das Pokemon. “Gib nicht auf Floink. Tackle-Attacke.” Floink nickte schwach und kletterte aus der Tonne. “Hast du noch nicht genug?”, höhnte der Mann. “Nein.”, antwortete Marc ernst. “Und mein Pokemon auch nicht.” Erst jetzt sah der Mann, dass Floink mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Elezeba losrannte. “Ele…” doch es war zu spät. Eleueba wurde getroffen und knallte gegen die beiden Männer. Der eine lies vor Schreck das Pokemon los und fiel hin. “Supii.”, rief Marc und tanzte mal wieder umher. Floink sprang ebenso erfreut durch die Gegend. “Wow. Gut gemacht.”, sagte der Arenaleiter mit den grünen Haaren. “Ich bin Benny. Freut mich dich kennenzulernen Marc.” Die zwei Teamp Plasma Mitglieder hatten sich inzwischen wieder aufgerappelt. “Es ist noch nicht vorbei. Der Traumdunst von Somniam ist nicht so wichtig. Wir werden uns wiedersehen.” Und die beiden rannten davon, Elezeba ihnen hinterher. “Weißt du was?”, sagte Maik freundlich. “Wenn du willst, kannst du den Orden so haben. Du hast ihn dir verdient, nachdem du diese 2 Typen da fertig gemacht hast.” Marc überlegte kurz. Dann sagte er: “Ich würde lieber einen Kampf gegen euch austragen, bevor ich den Orden bekomme.” “Da wirst du noch etwas warten müssen.”, erwiderte Colin. “Denn es haben sich anscheinend noch sehr viele andere Trainer bei unserer Arena gemeldet. Das wird noch dauern.” “Ok.”, lächelte Marc. “Ich werde irgendwann mal wieder kommen. Was ist das eigentlich für ein Pokemon?”, fragte Marc und deutete auf das rosane Pokemon welches neben ihnen schwebte und welche eben beinahe entführt wurde. “Das ist ein Somniam.”, erklärte Benny. “Es ist ein Traumpokemon.” “Interessant.”, murmelte Marc. “Tja, dann mache ich mich mal wieder auf den Weg. Ich muss jetzt nach Septerna City um dort um meinen Zweiten Orden zu kämpfen.” “Halt warte noch kurz.”, sagte Maik rasch. “Hier, vergiss den Tri-Orden nicht.” Maik legte Marc den kleinen Orden in die Hand. “Super.”, sagte Marc laut. “Ich habe den Tri-Orden!”


Kapitel 6: Unvorhersehbar
“Wow. Ein Somniam.”, hauchte Professor Esche. “Es gibt nur wenige, die ein waschechtes Somniam gesehen haben. Es ist ein eher seltenes Pokemon und schwer zu fangen. Und du sagst also, dass diese Plasma-Rüpel das Somniam entführen wollten?” “Genau so war es.”, erklärte Marc. Es war Spätnachmittag und Marc unterhielt sich mit Professor Esche mittels eines Viso-Casters, den er in Orion City gekauft hatte. Ein Viso-Caster ermöglich ein Video-Telefongespräch mit anderen Personen. “Unglaublich.”, staunte Professor Esche. “Das muss ja spannend gewesen sein.” “Das war es auch Professor.”, sagte Marc. “Aber eine kleine Frage habe ich noch. Auf dem Weg nach Orion City bin ich einer komischen Trainerin begegnet. Sie hies Celio und faselte etwas von Drei mächtigen Drachenpokemon in Einall. Legendären Pokemon!” “Hmmmmm.”Professor Esche überlegte kurz. Dann sagte sie: “Ich glaube sie meinte Reshiram und Kyurem, die zwei gefürchteten Drachenpokemon, welche die Einall-Region erschufen.” “Das weiß ich schon.”, sagte Marc. “Aber was ist dieses Dritte Pokemon?” “Ich bin mir nicht sicher.”, antwortete Professor Esche. “Aber es gibt Gerüchte, nach denen das Dritte Drachenpokemon, das Pokemon Kyurem sein soll. Es lebt in der Riesengrotte, nahe Tessera.” “Kyurem, also . . .”, murmelte Marc. “Naja.”, sagte Professor Esche. “Ich muss jetzt aufhören. Soeben entdete der Transfer eines extrem seltenen Garados aus der Johto-Region in mein Labor. Ich möchte es schleunigst untersuchen. Bis Bald!” “Tschau.”, sagte Marc und der Bildschirm des Viso-Casters wurde schwarz.
Es wurde langsam Abend und Marc suchte sich eine Lichtung, wo er die Nacht verbringen konnte.
Kurz nachdem er eingeschlafen war, wurde er wieder von lautem Rascheln geweckt. Er richtete sich auf und sah sich um. Keiner da. Kein Mensch und auch Kein Pokemon. Marc wollte sich gerade wieder hinlegen, da kam ein Mensch hinter einer kleinen Eiche hervor. Es war Celio. “Was willst du denn hier?”, fragte Marc. “Oh, ich will nur sehen, wie stark du bereits geworden bist, indem ich gegen dich kämpfe.” “Können wir das nicht ein andermal machen? Ich bin Müde.” Oh nein.”, grinste Celio. “Ich will es hier und jetzt tun.” “Na schön.”, maulte Marc. Er rappelte sich auf und weckte Floink und Yorkleff, die auf einem Baumstamm etwas weiter weg schliefen. “Ich muss dich warnen.”, hauchte Celio höhnisch. “Ich bin um einiges stärker geworden, als bei unserem letzten Zusammentreffen. Falls du es noch nicht weißt, ich habe bereits 3 Orden. “WAS?” Marc war verblüfft. Celio musste viel stärker geworden sein, wenn die schon 3 Einall-Orden erringen konnte. “Ok, ich bin bereit.”, sagte Marc. “Dann geht es los. Raus mit dir Sodamak!” Der Wasseraffe kam aus dem Pokeball. “Na schön.”, murmelte Marc. “Dann bist du jetzt dran Yorkleff!” Yorkleff sprang mutig ins Kampffeld und starrte Sodamak an. “Wie du meinst. Los Sodamak, Aquaknarre.” Der Wasserstrahl schoss nur Knapp an Yorkleff vorbei. “Das war knapp. Jetzt Yorkleff Silberblick!” Yorkleff setzte seinen Silberblick ein. Sodamak leuchtete wieder in blauem Licht. “Ich glaube du hast es langsam raus Yorkleff.”, freute sich Marc. “Wer zuletzt lacht, lacht am besten.”, fauchte Celio. “Sodamak zurück! Vegimak du bist dran!” Sodamak kam in den Pokeball zurück und neuer Affe kam aufs Kampffeld. Bevor Marc seinen Pokedex zu Rat ziehen konnte, sagte Celio: “Vegimak ist das Dritte Pokemon des Affentrios. Es lebt tief im Wald. Beißt man in die Kräuter auf seinem Kopf, fühlt man sich auf wundersame Weise erfrischt.“ „na gut, Yorkleff zurück. Floink, jetzt bist du dran!“ Marc hatte Floink bewusst gewählt. Ein Feuerpokemon würde effektiv gegen ein Pflanzenpokemon sein. “Floink, Glut-Attacke!“ Vegimak wurde von den kleinen Flammen mit voller Wucht getroffen und wich zurück. “Vegimak! Halte Durch! Rankenhieb!“ Floink wurde von vielen Ranken gegriffen und konnte sich nicht bewegen. “Floink nein!“ “Zu Spät!“, rief Celio. “Vegimak zurück! Sodamak komm heraus.“ Celio tauschte ihr Vegimak gegen ihr Sodamak aus. Die Ranken um Floink verschwanden, doch bevor Marc reagieren konnte, griff Sodamak an. “Sodamak, Aquaknarre!“ Der Wasserstrahl traf Floink und es wurde nach hinten geschleudert. “Verdammt!“, zischte Marc. “Ihre Strategie ist es, ihre Pokemon auszutauschen wenn sie einen Nachteil gegen meine Pokemon haben. Denn dann sind meine Pokemon wieder im Nachteil. Ich muss sie daran hindern, ihre Pokemon auszutauschen. Aber wie . . .? Moment mal!“ Marc sah zu Sodamak hinüber. Es sah sehr erschöpft aus. “Es ist immer noch ein wenig geschwächt dank Yorkleffs Silberblick. Und weil Celio es immer ausgetauscht hat, ist es zusätzlich angeschlagen. Wenn ich es richtig anstelle, könnte ich es vielleicht besiegen.“ Marc konzentrierte sich voll und ganz auf Sodamak und überlegte. Dann rief er: “FLOINK GLUTATTACKE!“ Die kleinen Flammen schossen auf Sodamak zu. “Du hast wohl noch nicht kapiert.“, höhnte Celio. “Sodamak zurück, Grillmak du bist dran!“ Doch Sodamak konnte sich nicht bewegen. “Was ist denn hier los?“, schrie Celio. Doch sie konnte nichts tun. Floinks Attacke traf Sodamak und es ging zu Boden. “Eins zu Null für uns.“, freute sich Marc. “Warte nur. Du hattest nur Glück, weil Sodamak angeschlagen war. Du hast mich noch lange nicht geschlagen.“, murmelte Celio.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am Di 31 Mai 2011, 20:59

Kapitel 7: Imitator
Als nächstes schickte Celio Grillmak in den Kampf. “Na schön.“, murmelte Marc. “Dann wird es Zeit. Floink, Tackle, JETZT!“ Floink rammte Grillmak, welches direkt umgeworfen wurde. “Glaub ja nicht, dass es so leicht sein wird!“, schnaubte Celio. “Grillmak, Kratzfurie!“ “Floink, kontere mit Glut!“ bevor Grillmak den Angriff starten konnte, wurde es schon von Floinks Glutattacke getroffen. Anscheinend war Floinks Glutattacke stärker den je, denn Grillmak wurde so hart getroffen, dass es sofort K.O. ging. “Du bist stärker geworden, dass seheh ich.“, keuchte Celio. Sie war sehr wütend. “Aber ich habe noch ein paar Tricks auf Lager. Los Vegimak!“ Und wieder ließ sie Vegimak aus ihrem Pokeball kommen. “Das wird einfach.“, rief Marc. “Floink, Glutattacke!“ Doch bevor Floink die Attacke durchführen konnte kam Vegimak auf es zugeraunt. “Vegimak! Rankenhieb!“ “FLOINK, Nein! Gluuuuuuut!“ Doch anstatt Vegimak mit kleinen Flammen zu attackieren ließ Floink einen großen Feuerstrahl auf Vegimak ab. Dieses war so überrascht, dass es vergaß auszuweichen und der Feuerstrahl streckte es zu Boden. “Wow.“, hauchte Marc. “Floink hat … Nitroladung erlernt.“ Floink hopste aufgeregt umher und grinste. “Nein wie rührend.“, höhnte Celio. “Na schön, dann wird es Zeit, dass ich dir eine Lektion erteile. Hier kommt mein nächstes Pokemon!“ Celio warf einen weiteren Pokeball. Ein rosanes schleimähnliches Pokemon kam daraus hervor. Es war ein Ditto. “Ditto Wandler!“ Bevor Marc irgendetwas tun konnte, verwandelte sich Ditto in Floink. “Super!“, murmelte Celio. Marc war verblüfft. Das Ditto hatte die Gestalt seines Floinks angenommen. Er hatte schon von Ditto gehört. Es konnte die Gestalt von Pokemon annehmen, denen es gegenüber stand. “Na … schön.“, murmelte Marc. “Dann mal Los!“ Floink machte sich bereit. “Nitroladung!“ “Ditto, weich aus, dann auch Nitroladung!“ Ditto wich der Attacke von Floink geschickt aus. Dann schoss es selber einen großen Feuerstrahl auf Floink. Dieses wurde hart getroffen. “Floink Nein!“, schrie Marc. Floink kullerte auf ihn zu. Es war besiegt. “Du bist immer noch zu schwach für mich.“, sagte Celio. “Ich habe noch ein Pokemon.“, murmelte Marc. “Yorkleff, komm heraus.“ Wieder kam Yorkleff aus seinem Pokeball. “Tja.“, seufzte Celio. “Ich fürchte das wars jetzt für dich. Zeit für die letzte Attacke. Ditto, Nitroladung!“ “Yorkleff ausweichen, dann Silberblick.“ Yorkleff wich den Flammen aus und setzte Silberblick ein. Ditto leuchtete in einem blauen Licht auf. “Super!“, rief Marc glücklich. “DITTOOOOOOOOOO!“, schrie Celio. “Yorkleff Tackle!“ Yorkleff rannte auf Ditto zu und rammte so stark, dass es umgeworfen wurde. “Du bist doch stärker als ich gedacht habe.“, sagte Celio als sie ihr Ditto zurück rief. “Ich glaube es wird Zeit für Anorith!“ Celio warf noch einen Pokeball und ein Anorith kam heraus. Es hatte einen kleinen Panzer an dem sich an den Seiten kleine Federn befanden. Vorne hatte es zwei große Scheren. Es ähnelte ein bisschen einer kleinen Krabbe. “Anorith, das Krebsseniorpokemon. Ein Vorfahre der Pokémon, der aus einem Fossil neu belebt wurde. Es lebte im Meer und jagte mit Klauen.“
“Anorith, Aquaknarre!“ Anorith schoss einen Wasserstrahl auf Yorkleff ab, der ihn nur knapp verfehlte. “Vorsicht Yorkleff. Tackle!“ “ANORITH, NOCH EINMAL AQUAKNARRE!“ Diesesmal wurde Yorkleff vom Wasserstrahl getroffen. Es fiel zu Boden. “Yorkleff?“, stotterte Marc. “Es ist besiegt.“, höhnte Celio. “Du bist immer noch zu schwach.“ Plötzlich verschwand sie wieder zwischen den Bäumen.


Kapitel 8: Rettet das Pokemon!
Es war Morgen. Marc packte alle seine Sachen zusammen, um sich wieder auf den Weg zu machen. Wenn er sich beeilen würde, könnte er schon Morgen in Septerna City ankommen, und um seinen Zweiten Einall-Orden kämpfen. “Vielleicht sollte ich bis dahin mein Team ein bisschen trainieren.“, murmelte Marc. Seine Pokemon waren nich sehr schwache Pokemon. Gut, er hatte mit ihnen die Team Plasma Kerle in der Traumbrache geschlagen, allerdings hatte er jeden Kampf gegen Celio verloren. Was sollte er machen, wenn der Arenaleiter von Septerna City genauso stark war wie Celio? Oder die selben Tricks einsetzte? Marc ging ein bisschen mit seinen Pokemon einen Waldweg entlang, bis er an einer großen Lichtung haltmachte. “Hier können wir super trainiere.“, strahlte er.
Zuerst übte er mit Floink Glut. Dabei ließ er Floink einige herumliegende Baumstämme mit Glut in Ashe verwandeln. Als nächstes war Yorkleff dran. Marc wollte mit Yorkleff noch einmal die Attacke Silberblick üben, um vollkommen sicher zu sein, dass Yorkleff mit ihr keine Probleme haben würde. Dafür ließ er Floink und Yorkleff in einem Trainingskampf gegeneinander antreten.
“Yorkleff, Tackle!“ Yorkleff rammte Floink, sodass es nach hinten geschleudert wurde. “Gut Yorkleff. Und nun, Silberblick!“ Yorkleffs Augen blitzten und Floink leuchtete in blauem Licht. “Sehr schön.“, rief Marc. “Ok Floink, Nitroladung!“ Yorkleff blieb wie angewurzelt stehen und ließ zu, dass es von den Flammen umgeworfen wurde. “Yorkleff, was war das denn?“, fragte Marc. “Was war denn nur mit dir los?“ Yorkleff find an zu Winseln. Floink hopste zu ihm. “Floink, Floink, Floooooink!“ Yorkleff blickte auf und grinste. “Anscheinend hattest du nur Angst.“, lächelte Marc. “Das ist ganz normal. Versuchen wirs noch mal! Seit ihr bereit? FLOINK, TACKLE!“ Floink rannte auf Yorkleff zu, doch auch dieses mal ließ es zu, dass es von der Attacke getroffen wurde. “Was ist nur mit dir los?“, fragte Marc. Doch da höhrte er eine schwache Stimme. War es ein Pokemon? “O-t-…“ “Was ist das?“, wunderte sich Marc. Er ging auf einen großen schwarzen Baum am Rande der Lichtung zu. Hinter dem Baum konnte Marc einen kleinen Trampelpfad erkennen. Etwas weiter, war eine kleinere Lichtung. Marc ging am schwarzen Baum vorbei und über den Pfad bis zur Lichtung. Hier war nichts, bis auf einen hohlen Baumstamm, der quer auf dem Gras lag. Daraus kam eine schwache ängstliche Stimme. „O..“ Marc ging auf die Knie und spähte von der einen Seite durch den Baumstamm. Ein Pokemon saß im Hohlraum des Stammes. „He du da.“, flüsterte er. Zwei kleine schwarze Augen sahen zu ihm hin. Als sie ihn erblickten schoss eine kleine Schwarze Gestalt aus dem Baumstamm und versteckte sich in einem Gebüsch. Marc richtete sich auf. „Du musst keine Angst haben.“ Ein kleiner Wasserstrahl schoss aus dem Gebüsch und traf Marc im Gesicht. „War das etwas Aquaknarre?“, fragte er sich. „Hmm, dann muss es wohl ein Wasserpokemon sein.“ Er schlich langsam auf das Gebüsch zu. Dann streckte er langsam seine Hand aus. Plötzlich sprang ein kleiner Otter aus dem Gebüsch und stellte sich angriffslustig vor Marc. „Was ist das denn?“, wunderte sich Marc. „Ottaro, das Otterpokemon.“, erklärte Marcs Pokedex. „Kämpft mit der Muschel auf seinem Bauch. Pariert es einen Angriff, schlägt es sofort mit einer Schnitt-Attacke zurück.“ „Wow.“, hauchte Marc. „Ein Ottaro.“ Er sah auf. Ottaro hatte sich hinter einem Baumstumpf zusammengekauert und zitterte. „O-o-o…Otta-ro!“ Du musst keine Angst vor mir haben.“, flüsterte Marc. „Ich tu dir nichts.“ Ottaro blickte auf. Plötzlich hörte Marc ein Rascheln hinter sich. Er drehte sich um und sah … einen gigantischen Rot-Gepanzerten Tausendfüßler. Marc zog schnell seinen Pokedex. „Cerapendra, das Riesenfüßerpokemon. Holt Gegner flinken Fußes ein und greift sie mit den Hörnern an seinem Kopf an. Gnade ist ihm ein Fremdwort.“ „CERAPENDRAAAAAAAA!“, brüllte das Cerapendra. „Ottaro hat wohl Angst vor Cerapendra gehabt.“, murmelte Marc. „Deshalb hatte es sich im Baumstamm versteckt.“ Cerapendra unterbrach Marcs gemurmel mit einem lauten Brüller. „Na schön, wie du willst. YORKLEFF, los zeigs Cerapendra mit Tackle!“ Yorkleff rannte auf Cerapendra zu, doch bevor es das Pokmeon rammen konnte, wich Yorkleff zur Seite aus und landete in einem Gebüsch. „Yorklef, was ist nur mit dir los?“, fragte Marc. Yorkleff winselte. „Na schön, versuchs einfach noch einmal, TACKLE!“ Doch Yorkleff rannte nicht wie gewohnt auf Cerapendra zu um es zu rammen, es sprang in die Luft und… „Ist das Bodycheck?“, wunderte sich Marc. Cerapendra wurde getroffen und rutschte ein paar Meter nach hinten. „Wow. Super gemacht Yorkleff!“, rief Marc. Da leuchtete Yorkleff in weißem Licht auf. „Wa-was geht hier vor?“, rief Marc. Yorkleffs Gestalt veränderte sich. Es wurde größer und größer. „Ich kanns nicht fassen.“, murmelte Marc. Floink sah mit großen Augen auf Yorkleff. „Es hat sich … Weiterentwicklet.“, hauchte Marc voller Freude. Cerapendra sah Yorkleffs Entwicklung desinteressiert zu. „Cool Yorkleff ähh… Was bist du jetzt eigentlich?“ Marc rief seinen Pokedex zu Rat. „Terribark, das Treuhundpokemon. Folgt treu den Befehlen seines Trainers. Schon seit jeher ist es als rechte Hand der Pokémon-Trainer bekannt.“ „Cool.“, hauchte Marc. Dann Terribark los. Silberblick!“ Cerapendra leuchtete in blauem Licht auf und verschwand zwischen den Bäumen. „HE!“, brüllte Marc. „WAS SOLL DAS? KOMM SOFORT HER! ICH MUSS JETZT MIT TERRIBARK TRAINIEREN!“ Cerapendra tauchte nicht wieder auf. „Ach, dann bleib eben im Wald.“ Ottaro tapste vorsichtig zu Marcs Beinen. „Ottaro?“ „Hm?“, Marc sah zu Ottaro hinab. „Ottaro!“ Anscheinend wollte sich Ottaro bedanken. „Gern geschehen Ottaro.“, sagte Marc freundlich. Ottaro hopste erwartungsvoll um Marcs Beine herum. Anscheinend wollte es etwas von Marc. „Möchtest du mich etwa begleiten Ottaro?“ Ottaro nickte. „Na dann.“ Marc holte einen Pokeball hervor und lies ihn auf Ottaros Kopf fallen. Ottaro wurde in den Pokeball gesogen … und kam sofort wieder heraus. „H? Ottaro was ist denn?“ Ottaro hatte eine kleine Beule am Kopf. „Ups.“, stotterte Marc. „Das war wohl ich. Sorry Ottaro.“ Er hielt ihm den Pokeball hin, sodass Ottaro den Pokeball mit der Hand berühren konnte, ohne sich dabei zu verletzen. Der Pokeball kullerte noch einmal ein bisschen durch die Gegend, dann leuchtete der kleine Knopf auf dem Pokeball rot auf. „Krass.“, freute sich Marc. „Arena von Septerna City, Pass auf! Ich habe ein Ottaro gefangen!“

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am Mi 01 Jun 2011, 15:11

Kapitel 9: Ottaros Bewährungsprobe
„Endlich!“, schnaufte Marc. „Septerna City.“ Nach einer tagelanger Reise hatte es Marc endlich geschafft. Er hatte endlich Septerna City erreicht. Septerna City war eine schöne große Stadt. Früher musste hier ein Bahnhof gewesen sein, dachte Marc und sah sich die ganzen Schienen an, die durch die Stadt verliefen. „Vielleicht muss ich ja einer Schiene folgen um zur Arena zu kommen.“, murmelte Marc. Und dies tat Marc auch. Er folgte den Schienen, doch nach einer halben Stunde hatte er noch immer nicht die Arena gefunden. „Das kann doch nicht war sein!“, brüllte Marc. „Jetzt lauf ich schon seit einer halben Stunde hier durch die Gegend und bin wohl zu blöd diese dumme Arena aufzuspüren!“ Die Tür eines großen weißen Gebäudes vor welchem Marc seine Wut ausließ ging auf und eine große Frau mit riesigen blauen lockigen Haaren. „Hallo, schrei bitte nicht so ja? Was ist denn überhaupt los?“ „Äh, ich such jetzt schon seit´ner halben Ewigkeit nach dieser dummen Arena um den Arenaleiter herauszufordern, aber ich bin zu blöd sie zu finden!“ „Komm mal wieder runter.“ Die Frau seufzte. „Wenn du mal deine Augen aufmachen würdest, hättest du schon längst bemerkt, dass du gerade vor der Arena stehst.“ Marc blieb wie angewurzelt stehen. Tatsächlich. Vor dem Haus, aus dem die Frau gekommen war, stand ein großes Schild „Pokemon-Arena von Septerna City“. „Ääh.“ Marc zögerte kurz, dann rannte er an der Frau vorbei in das Gebäude. „Endli…“, wollte Marc gerade rufen, da bemerkte er, dass er gerade in einem Museum stand und ihn alle Besucher verwirrt anstarrten. „Soll das etwa ein Witz sein?“, murmelte Marc. Dann drehte er sich zu der Frau mit den komischen Haaren um, die gerade hinter Marc die Tür schloss. „Äh, ich dachte, dass hier, ääh, wäre die Arena von Septerna City.“ „Oh Gott, womit hab ich dass verdient.“, seufzte die Frau. Du musst durch die Tür dahinten, dann bist du in der Arena.“ Marc sah sie zuerst skeptisch an, dann sah er zur Tür hinüber. Neben der Tür hing ein Schild: „Arena von Septerna City“. „Na dann.“, sagte Marc. „Rein ins Vergnügen.“ Marc rannte erneut los, sprang durch die Tür und rief „Arena von Septerna City, ich bin hier um dich herauszufordern!“ Doch als er seinen Satz beendet hatte, bemerkte er, dass er in einer Bibliothek stand. Hinter ihm kam die Frau durch die Tür. „Was soll das werden?“, maulte Marc. „Ich muss zur Arena! Was wollen sie eigentlich?“ „Erstens!“, fing sie an. „Ich bin Aloe. Zweitens, DAS ist die Arena!“ Daraufhin ging sie zu einem Bücherregal hinüber und zog ein Buch heraus. Das musste irgendeinen Mechanismus ausgelöst haben, dachte Marc, denn plötzlich schob sich das Regal zur Seite und offenbarte eine Treppe. „Na los.“, muffle Aloe. „Da musst du runter.“ Marc zögerte kurz, dann stieg er die Treppe hinab und fand sich in einem großen Raum wieder, in dem ein Kampffeld aufgebaut war. „Ich glaube, Aloe hatte Recht.“ Kurz nachdem er das gesagt hatte bemerkte er, dass Aloe auf der anderen Seite der Arena stand. „A-aber was?“, stotterte Marc. „Tja, ich bin die Arenaleiterin Aloe.“, lächelte sie. „O-k. Ääh, aber wie sind sie so schnell hier runter gekommen?“ „Unwichtig, können wir jetzt anfangen?“ „Ääh, ja klar.“ Marc holte seine Pokebälle aus seinem Rucksack und wählte einen davon. „Bist du bereit?“, fragte Aloe. „Natürlich.“ „Dann los, Kukmarda, los!“ Aloe warf einen Pokeball und ein großer brauner Marder betrat das Kampffeld. „Kukmarda, das Wachsamkeitpokemon.“, erklärte der Pokedex. „Schüchtert Gegner ein, indem es die Maserung seines Fells aufblitzen lässt. Auch im Dunkeln entgeht ihm nichts.“ „Aha, also ein Normal-Pokemon. Wenn ich ein Kampf-Pokemon besitzen würde, dann wäre ich in diesem Kampf klar im Vorteil. Naja, da ich ja kein Kampf-Pokemon hab, werde ich Floink einsetzen. Los Floink!“ Marc begann den Kampf mit seinem Floink. „Also gut, du darfst anfangen.“, erklärte Aloe. „Gut. Floink Nitroladung!“ Kukmarda wurde von einer Welle aus Flammen getroffen und nach hinten geschleudert. „Kukmarda NEIN!“, schrie Aloe. „Jetzt Kukmarda, Superzahn!“ „Floink, schnell, weich aus!“ Floink konnte schnell ausweichen. „Wow, dein Floink ist ja unglaublich schnell.“, lobte Aloe. „Danke.“, sagte Marc. „Und jetzt Floink, Tackle!“ Floink rannte auf Kukmarda zu, sprang in die Luft und rammte es mit voller Kraft. Kukmarda wurde so stark getroffen, dass es umgestoßen wurde und K.O. ging. „Gut gemacht Flo…“ Doch weiter kam Marc nicht mehr, denn Floink hatte ihn schon angesprungen und schleckte ihm das Gesicht ab. „Hehe, Floink nicht, lass das.“, lachte Marc. „Das hast du gut gemacht.“, murmelte Aloe zu ihrem Kukmarda. „Also schön. Floink ist nicht nur unglaublich schnell, sondern auch ziemlich stark. Ich glaube ich muss härtere Geschütze auffahren. Terribark los, komm raus!“ Aloe warf einen zweiten Pokeball und ein Terribark erschien. „Wow, ein Terribark.“, staunte Marc. „Also schön Floink, Glut!“ „Terribark, Biss-Attacke!“ Terribark schnappet sich Floink mit dem Maul, bevor dieses Glut einsetzen konnte und schüttelte es durch die Luft. „Lass es los Terribark!“, schrie Aloe. Terribark ließ Floink los und es flog hoch in die Luft. „Floooooooooooooooooooooooooooiink!“, schrie es, bevor es unsanft auf dem Boden landete. „Flo-ink?“, stotterte Marc. „Ruh dich besser mal ein bisschen aus, diese Pause hast du dir verdient.“, sagte Marc und schickte Floink wieder zurück in seinen Pokeball. „Also schön, Ottaro los, du bist dran!“ Als nächstes schickte Marc Ottaro in den Kampf. „Dies ist dein erster Kampf Ottaro.“, sagte Marc. „Ottaro, Ottaro.“, grinste Ottaro. „Dein Ottaro sieht ziemlich verspielt aus.“, sagte Aloe. „Mal sehen, ob es sich auch im Kampf behaupten kann.“ „Na klar! Ottaro, Hydropumpe!“ „OOO-TAAA-ROOO!“ Ottaro schickte eine großen Wasserstrahl auf Terribark ab. „Das schert uns nicht, Terribark Bodycheck!“ Terribark sprang in die Luft. „Ottarooooo!“, quiekte Ottaro vor Angst. „Schnell Ottaro, Hydropumpe auf Terribark!“ Ottaro schoss eine Hydropumpe nach oben, direkt auf Terribark ab, welches gegen die Decke geschleudert wurde und zu Boden fiel. „Terribark ist Kampfunfähig!“ „Super Ottaro!“, rief Marc. „Ottaro, Ottaro.“ Ottaro tanzte vor Freude um her. „Das war ein hervorragender Kampf Terribark.“, sagte Aloe zufrieden und rief ihr Terribark zurück. „Das war unglaublich.“, sagte Aloe. „Hier bitte, nimm diesen Grundorden als Anerkennung deiner Stärke.“ „Vielen Dank.“, sagte Marc. „Ja, ich habe den Grundorden.“, rief Marc erfreut.


Kapitel 10: Ein neuer Freund
Es war ein sonniger Nachmittag und Marc und seine Pokemon durchquerten den hiesigen Ewigenwald, direkt hinter Septerna City. Hinter dem Ewigenwald führte die große Brücke, die Himmelspfeilbrücke nach Stratos City, der größten Stadt in ganz Einall. Der Ewigenwald war ein wunderschöner Wald fand Marc. Überall gab es wilde Pokemon wie zum Beispiel Strawickl, kleine Raupen oder Toxiped. So konnte Marc unterwegs auch ein paar Trainingskämpfe austragen. Er war auch schon einigen Pokemon-Trainern begegnet und hatte neue Freundschaften geschlossen wie Zum Beispiel mit einem Trainer namens Alan, der an der Einall-Liga teilnehmen wollte. Er und Marc hatten sich einen starken Kampf geliefert, den Marc jedoch mit 3:0 gewann. Allerdings war Alan kein leichter Gegener gewesen. Seine Relaxo und Serpifeu zu schlagen war nicht ganz einfach. Serpifeu konnte Marc schnell besiegen, dank der tatkräftigen Hilfe von Floink. Bei Relaxo war es etwas schwieriger. Zumal es kein Pokemon aus Einall war, und sich Marc mit Pokemon aus anderen Regionen kaum auskannte. „Ist das nicht schön?“, fragte Marc seine Pokemon, die neben ihm herliefen. „Hier ist es so schön ruhig und friedlich.“ Seine Pokemon nickten zustimmend. „Laut den Aussagen der Pokemon-Rangerin, die uns eben begegnet ist, dauerts nicht mehr lange, bis wir die Himmelspfeilbrücke erreicht haben.“ Doch anscheinend hatte sich die Rangerin geirrt. Denn nach einer Stunde konnte Marc immer noch keine Brücke entdecken. „Oh Mann.“, stöhnte Marc. „So wird das doch nie was.“ „Hallo.“, kam plötzlich eine kleine Stimme von hinten. Marc erschrak so sehr, dass er stolperte und auf Terribark landete, welches mürrisch schnaubte. „Äh,“, Marc drehte sich um und sah einen Jungen. „Hallo.“, sagte Marc freundlich. „Ist das dein Ottaro?“, fragte der Junge und deutete auf Ottaro. „Oh ja.“, antwortete Marc. „Ich habe es selbst gefangen. Es wurde von einem wütenden Cerapendra bedroht und ich habe es gerettet.“ Ottaro nickte grinsend. „Cool.“, sagte der Junge. „Ich heiße Richie und wer bist du?“ „Ich heiße Marc und kommen aus Avenitia. Ich habe vor, die Pokemon-Liga zu gewinnen und Pokemon-Meister zu werden.“ „Ich komme aus Twindrake City, ganz im Norden der Einall-Region. Ich habe vor, ein Pokemon-Kenner zu werden, so wie mein großer Bruder.“ „Was ist denn ein Pokemon-Kenner?“, fragte Marc irritiert. „Ein Pokemon-Kenner ist jemand, der auf die Kompatibilität zwischen Trainer und Pokemon spezialisiert ist. Er gibt den Trainern Tipps, wie diese das Band zwischen ihnen und ihren Pokemon verstärken können.“ „Interessant.“, sagte Marc nachdenklich. „Sag mal Richie, was besitzt du eigentlich für Pokemon?“ „Ähm naja also, ich besitze nicht sehr viele, da ich nicht so gerne kämpfe.“ Richie holte 2 Pokebälle hervor und ließ seine Pokemon hervorkommen. Es waren ein Serpifeu und ein Krokodil-ähnliches Pokemon. „Wow, ein Serpifeu.“, staunte Marc. „Und was ist das da für eins?“ „Das ist ein Ganovil.“, antwortete Richie. „Ganovil, das Wüstenkroko-Pokemon.“, erklärte Marcs Pokedex. „Eine dicke Haut schützt seine Augen vor der Sonne. Wenn es im Sand gräbt, schauen Augen und Nase heraus.“ „Hey,“, sagte Richie plötzlich. „Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dich für einige Zeit auf deiner Reise begleite? Ich würde nämlich gerne mal etwas über Arenakämpfe in Erfahrung bringen.“ „Natürlich kannst du mitkommen.“, antwortete Marc. „Es wäre toll und ich glaube meine Pokemon würde es auch nichts ausmachen stimmts?“ Marcs Pokemon schüttelten den Kopf und lächelten Richie freudig an. „Terri-Terribark.“ „Flo-Floink-Oink-Oi..“ „Ottaro, Ottaro, Ottaro.“ „Na dann.“, sagte Marc freudig. „Sag mal Richie, du weißt nicht zufällig, wo es hier zur Himmelspfeilbrücke geht oder?“ „Doch, doch.“, antwortete Richie und deutete einen Pfad entlang, der sich zwischen ein paar Bäumen entlang schlängelte. „Wenn wir diesem Weg folgen, gelangen wir direkt zur Himmelspfeilbrücke.“ Richie hatte recht, denn nach einer Viertel Stunde, standen beide vor dem großen Eingangshäuschen, das zur Himmelspfeilbrücke führte.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am Fr 03 Jun 2011, 15:16

Kapitel 11: Störung in der Nacht
Die Himmelspfeilbrücke war wirklich die größte Brücke in ganz Einall musste Marc feststellen, als er und Richie sie überquerten um nach Stratos City zu gelangen. Die beiden waren jetzt schon seit mehreren Minuten auf dieser Brücke. „Laut diesem Buch hier, erstreckt sich die Himmelspfeilbrücke über 6 Kilometer und verläuft über einem riesigen Meer.“, erklärte Richie, der gerade in einem Buch las, dass er, wie er selbst gesagt hatte, in der Septerna City Bücherrei ausgeliehen hatte, als er vor ein paar Tagen dort war. „Hier steht auch, dass Stratos City einen Durchmesser von bis zu 7.325 Metern hat. Es wird sicher schwer werden, dort die Arena zu finden.“ Marc blieb wie angewurzelt stehen. „7325 Meter Durchmesser?“, stotterte er. „Na denk doch mal nach.“, sagte Richie in einem empörten Ton. „Stratos City nimmt ein Drittel der gesamten Südhälfte von Einall ein. Dann kann man ja auch davon ausgehen, dass Stratos City auch entsprechen groß ist.“ Marc holte langsam Luft. „Und das ist ja erst der Durchmesser.“, lachte Richie. „Komm jetzt, ich will endlich von dieser riesigen Brücke runter, wenn ich hier so runter schaue, wird mir ja noch Schwindelig.“ Er packte Marc am Kragen seiner Jacke und zog ihn hinter sich her.
Stratos City war wirklich riesig, stellte Marc fest, als sie endlich von der Brücke runter waren. Vor ihnen lag das gigantische Häusermeer von Stratos City. „Komm schon.“, sagte Richie. „Da vorne ist das Eingangstor.“ Sie beide gingen hinüber und betraten schließlich die größte Stadt der Pokemon-Welt. In den Ersten Sekunden, konnte Marc es nicht fassen, doch dann war er überwältigt von der größten Stadt, die es je gegeben hatte. Überall standen große Hochhäuser, überall, hingen Leuchttafelreklamen, entweder standen sie auf den Dächern der Hochhäuser oder sie hingen an ketten über den vielbefahrenen Straßen. Überall liefen menschen durch die Gegend. „Lass uns die Arena suchen.“, schlug Richie vor. „Dann sollten wir uns beeilen, denn es ist schon Vier Uhr. Wer weiß, vielleicht ist die Arena ja ganz auf der anderen Seite der Stadt.“ Zusammen gingen Marc und Richie los, um die Stratos City Arena zu finden. Doch Marc und Richie wussten nicht, dass sie von einer Gestalt ganz oben auf dem Dach eines Hochhauses beobachtet wurden. „Hm. Bald wird es diese riesige Stadt nicht mehr geben.“, sagte Celio und sah dabei in die Ferne. „N wird mein Schlüssel sein, mit dem ich mir das mächtigste Pokemon aller Zeiten untertan machen kann und die Pokemon-Welt beherrschen kann. Doch um das Genesect-Projekt von Team Plasma zu beenden, brauche ich die Drei Einall-Legenden.“
„Wow, was ist das da? Und das da vorne? Was gibt es da drin?“ Marc war sehr aufgeregt und wollte am liebsten jedes Gebäude, welches irgendwas mit Pokemon zu tun hat besuchen, wie zum Beispiel die Kampf-AG. Richie musste ihn dann immer daran erinnern, dass sie gerade die Arena suchten und dass sie Zwischenstopps nicht erdulden konnten. Marc fasste sich dann wieder und versprach Richie, sich ab sofort nicht mehr ablenken zu lassen, nur um dann vor dem nächsten Gebäude halt zu machen und es zu bewundern. Sie trafen zudem auch einige nette Trainer, die auch vor hatten, an der Einall-Liga teilzunehmen. So zum Beispiel die hübsche Sabrianna mit ihren Serpifeu, Ottaro und Floink. Oder der hitzköpfige Ken mit Kaumalat, Vegichita und Floink. Gegen alle hatte Marc schon Trainingskämpfe ausgetragen mit sehr schönen Ergebnissen. Richie hatte bei den Kämpfen immer den Schiedsrichter gespielt. Serpifeu und Ganovil halfen ihm dabei. Doch langsam brach schon die Dämmerung heran und die beiden neuen Freude hatten es immer noch nicht geschafft, die Arena zu finden. So mussten sie sich wohl oder übel ein Zimmer im Pokemon-Center beschaffen um ihre Suche dann morgen fortzusetzen.
Während der Nacht hatte Marc einen seltsamen Traum. Er träumte, dass Celio 4 verschiedenen Platten auf einen Altar legte und die zu leuchten begannen. Aus dem gleißenden Licht erschienen schließlich die Umrisse eines großen Wesens. Doch bevor Marc erkennen konnte, um was es sich handelte, wurde er schlagartig von Geräuschen geweckt, die sich anhörten, als würde eine Glastür zerspringen. Richie wurde auch durch die Geräusche geweckt. „Was war denn das?“, fragte er verschlafen und rieb sich die Augen. „Das kommt von draußen.“, rief Marc und rannte zum Fenster. Tatsächlich. Er konnte auf der Straße zwei kleine Schatten erkennen, die vor einem zersplitterten Fenster eines Geschäfts standen. Die eine Gestalt schien den Laden zu bewachen, während die andere irgendetwas im Laden suchte. „Wer sind die?“, fragte Richie. „Das müssen wir schon selbst herausfinden.“, rief Marc, warf sich seinen Morgenmantel über, rannte über die Treppe ins Erdgeschoss des Gebäudes und raus auf die Straße. „He ihr da!“, rief er. Die zwei Gestalten drehten sich zu Marc um. Jetzt konnte Marc erkennen, dass es Pokmeon waren, die den Laden durchsuchten. „Was für Pokemon sind das denn?“, fragte Marc. „Das sind ein Geronimatz und ein Washakwil.“, erklärte Richie, der gerade hinter Marc aus dem Pokemon-Center kam. „Geronimatz und Washakwil?“, wunderte sich Marc. „Geronimatz, das Adlerkükenpokemon. Es zettelt willkürlich Kämpfe an, egal wie stark der Gegner auch ist. Es gewinnt an Stärke, indem es seine Fehler analysiert. Washakwil, das Kühnheitpokemon. Ein tapferer Krieger der Lüfte. Je mehr Narben es vorweisen kann, desto mehr Respekt zollen ihm seine Artgenossen.“ „Wow,“, sagte Marc. „Das sind ganz schön coole Pokemon.“ „Ja, aber sie haben diese Tafel da gestohlen.“, rief Richie und deutete auf eine Steintafel in Washakwils Schnabel, die Marc gar nicht aufgefallen war. „Was wollen die damit.“, fragte Marc verwundert. „Die Pokemon? Nichts, aber wir schon.“ Eine Gruppe seltsamer Leute trat aus dem Schatten einer Mauer. Sie alle trugen schwarze Umhänge und obwohl es Nacht war, leuchteten diese in verschiedenen bunten Farben. „Wer seid ihr?“, rief Marc wütend. „Wir nennen uns Team Sphärus und diese beiden Pokemon dort, gehören uns.“, antwortete eine der Gestalten im schwarzen Umhang. „Nun ja,“ mischte sich ein anderer, der schwarz gekleideten Gestalten ein. „Das Geronimatz ist nicht unseres. Wir haben ein Gerät entwickelt, mit dem wir uns die Pokemon untertan machen können.“ Marc war verdutzt. „So müssen wir nicht unnötig viele Pokebälle verschwenden.“ Der Mann lachte. Dann hörte er schlagartig auf und zog ein kleines Gerät aus einer Umhangtasche, welches einer Fernbedienung verblüffend ähnlich sah. „Geronimatz, Aero-Ass!“ Während er das sagte, drückte er einen roten Knopf auf seiner Fernbedienung. Geronimatz´ Augen leuchteten Rot auf und stieg empor, in die Luft und sauste auf Marc und Richie zu. „Schnell weg hier.“, schrie Marc. Sie sprangen zur Seite und landeten auf dem Asfalt. „Geronimatz noch einmal Aero-Ass!“, schrie der Mann mit der Fernbedienung. „Gut dass ich nie ohne meine Pokebälle aus dem Haus gehe.“, murmelte Richie und zog einen Pokeball aus einer Tasche seines Morgenmantels. „Ganovil, du bist dran!“ Richie warf den Pokeball und das Wüstenkrokopokemon erschien auf der Straße. „Ganovil, block die Attacke ab!“ Ganovil sprang in die Luft und rammte Geronimatz, welches so die Attacke abbrach und auf dem Boden landete. „Und nun Ganovil, Biss-Attacke!“ Ganovil öffnete sein Maul und rannte auf Geronimatz zu. „Ausweichen Geronimatz.“, schrie der Mann von Team Spärus. Das Pokemon wich Ganovil gekonnt aus. „Daneben!“, höhnte der Mann. „Ach ja?“, rief Richie. Ganovil kam auf den Mann mit der Fernbedienung zu und schnappte sie sich mit der Biss-Attacke. „He gib das sofort zurück!“ „Jetzt Serpifeu!“ Richie holte Serpifeu aus einem zweiten Pokeball. „Serpifeu, Grasmixer!“ Ein gigantischer Wirbel aus Blättern und Gräsern umgab Team Sphärus und Washakwil wie eine große Mauer, sodass keiner von ihnen entkommen konnte. Da hörte Marc auch schon Polizei-Sirenen. Eine Person auf einem Motorrad bog um eine Ecke in die Gasse, in der Marc und Richie Team Sphärus in einer Mauer aus Blättern gefangen hielten. Das Mottorad blieb stehen und eine Frau in einer orange-weißen Uniform stieg ab. „Hallo, ich bin Officer Rocky. Was geht hier vor sich?“ „Diese Kerle dort drüben haben versucht, eine ähm… Tafel oder so was zu stehlen. Sie nennen sich Team Sphärus.“, erklärte Marc. „Keine Sorge.“, erwiderte Officer Rocky. „Ich kümmere mich um diese Typen.“ „Hier.“ Richie kam nun zu Officer Rocky und überreichte ihr die Fernbedienung. „Was ist das?“ „Damit haben diese Leute das Geronimatz kontrolliert.“, erklärte Richie Officer Rocky und gab ihr das Gerät. Da kam plötzlich das Geronimatz auf Richie zu und flatterte mit den Flügeln. „Geroni, Geronimatz.“ Richie war verblüfft. „Ich glaube Geronimatz möchte sich bei dir bedanken, dass du es gerettet hast.“, lächelte Marc. „Und weißt du was? Ich glaube, dass Geronimatz gern zu dir gehören würde.“ Geronimatz nickte heftig und flatterte wieder mit den Flügeln. „Also schön.“, erwiderte Richie freudig. „Pokeball los.“, Richie zog noch einen Pokeball und warf ihn auf Geronimatz. Das Pokemon wurde in den Ball gesogen, welcher noch ein bisschen hin und her kullerte. Dann leuchtete der weiße Knopf in der Mitte des Balls rot auf. Geronimatz war gefangen.


Kapitel 12: Kampf der Titanen!

Am nächsten Morgen machten sich Marc und Richie wieder auf den Weg, die Arena von Stratos City zu suchen. Mit Geronimatz an Richies Seite war dies wesentlich einfacher, da das Pokemon über den Gebäuden umher fliegen konnte und Ausschau nach der Arena halten konnte. Schließlich, nach einer halben Stunde, erreichten sie ein großes Gebäude, welches in der Arena-Street zwischen hohen Bürogebäuden stand. „Glaubst du dass das die Arena ist?“, fragte Marc. „Ich denke schon.“, antwortete Richie. „Naja, auf dem Schild jedenfalls steht „Arena von Stratos City. LEITER: Artie““ Jetzt bemerkte auch Marc das Schild, welches vor dem Gebäude stand. „Aha, dann ist das also die Arena von Stratos City.“
Die beiden betraten die Arena und fanden sich sogleich in einem riesigen Bienenstock wieder - Nur ohne Bienen. Überall an den Wänden klebte Honig. Und einige Gänge waren von Honigwänden versperrt. „Was soll das sein?“, flüsterte Marc Richie zu. „Warte ich habs gleich.“, antwortete Richie und blätterte in einem Buch indem alles wichtige über die Einall-Region drinstand. „Aha,“, sagte Richie erfreut. Offenbar hatte er gefunden, was er gesucht hatte. „Hier steht, dass man in der Stratos-City Arena durch die Honigwände gehen muss, um zum Arenaleiter zu gelangen.“ „Geht’s denn auch nicht anders?“, jammerte Marc. „Offensichtlich nicht.“, seufzte Richie. Und so versuchten Marc und Richie durch die Honigwände zu kommen. Es war nicht ganz einfach aber auch ein bisschen lustig. Naja, nicht für Marc. „Ungluablich.“, meckerte er. „Wer da schon alles durchgegangen ist…“ „Naja, jedenfalls haben wirs geschafft.“, sagte Richie erleichtert. Tatsächlich. Sie standen beide vor einem großen verschlossenen Tor. „Toll.“, murrte Marc. „Und wie sollen wir da durch kommen?“ „Ich glaube das Tor ist offen.“, murmelte Richie. Und als er gegen die stählernen Torflügel drückte, öffnete sich das kleine Tor und gab einen Weg zu einem Kampffeld frei. Auf den Ersten Blick bemerkte er die 2 Gestalten, die vor dem Kampffeld standen nicht, doch nun hatte er sie gesehen. Der Eine von den beiden war ein Mann, hochgewachsen, mit braunem Haar, einem grünen Shirt und einer schwarz-orange gestreiften Hose. Und der andere war … N! Der Mann der wie ein Clown aussah, kam auf Marc zu und sagte: „Hallo, ich bin Artie, der Arenaleiter.“ Doch Marc beachtete ihn gar nicht. Er starrte N an. Als dieser ihn bemerkte kam auch er auf Marc zu. „Ach guten Tag.“, sagte er. „Ich hab dich seit unserer Begegnung in Gavina nicht mehr gesehen. Und ich weiß noch nicht mal wie du überhaupt heißt.“ „Ich heiße Marc.“, antwortete Marc mit fester Stimme. „Kennt ihr euch?“, fragte Richie. „Oh ja.“, erwiderte Marc. „Ich habe damals in Gavina gegen N gekämpft.“ Bevor irgendjemand etwas sagen konnte, flog das Tor auf und Celio betrat den Saal. „Ich wusste doch, dass ich dich hier finden würde.“, rief sie und sah dabei zu N. „Hats dir wohl gerade den Käferorden verdient was? Naja, ich fordere dich heraus N.“ „Dein Enthusiasmus ist erstaunend. Ich nehme deine Herausforderung an Celio.“ Marc stand verblüfft zwischen den beiden und verstand gar nichts mehr. „Ih-Ihr kennt euch?“, stotterte er. „Leider ja.“, seufzte N. „Also schön.“, rief Artie plötzlich. „Ich stelle euch meine Arena als Kampfplatz zur Verfügung.“
Und so standen sich N und Celio in der Arena von Stratos City, bereit für einen Kampf gegenüber. Marc und Richie saßen an der Seitenlinie und sahen zu. Artie war der Schiedsrichter. Dann begann der Kampf. Celio holte einen Pokeball heraus und holte Grillmak aufs Kampffeld. N blieb ruhig und warf seinen Pokeball. Ein großer Fuchs auf 2 Beinen mit grauem Fell und einer Roten Mähne betrat das Kampffeld. „Was ist das denn für ein Pokemon?“, fragte sich Marc und zog seinen Pokedex. „Zoroark, das Polymorfuchspokemon. Zoroark ist die Weiterentwicklung von Zorua. Es kann auf einen Schlag große Massen von Menschen täuschen. Es kreiert Illusionen, um sein Revier zu schützen.“ „Dies ist ein Drei-gegen-Drei-Kampf! Also schön, los gehts!“, rief Artie. „Zoroark los, Nachthieb!“ Zoroark verpasste Grillmak einen gefährlichen Klauenhieb. „Grillmak, nicht nachlassen, Flammenwurf!“ „Zoroark, verteidige dich mit Nachthieb!“ Zoroark blockte den Flammenstrahl von Grillmak ab und sandte ihn mit Nachthieb zurück zu Grillmak. Dieses wurde von den Flammen umgehauen und blieb liegen. „Grillmak kann nicht mehr weiterkämpfen!“, rief Artie. „Und der Sieger ist Zoroark.“ Marc war verblüfft. Zoroark hatte Grillmak mit nur 2 Attacken besiegt. „Also schön.“, murrte Celio. „Jetzt bist du dran Efoserp!“ Celio warf ihren Pokeball und ein komisch aussehendes Pokemon betrat das Kampffeld. Es erinnerte Marc an ein Serpifeu. „Efoserp, das Grasschlangepokemon. Efoserp ist die Weiterentwicklung von Serpifeu. Es verschwindet im wuchernden Dickicht, um Angriffen auszuweichen, und kontert mit einem gekonnten Rutenhieb.“ „Cool, ein Efoserp.“, staunte Richie. „Efoserp, Grasmixer!“ Efoserp erzeugte einen Wirbelsturm aus Blättern und Sand und schickte diesen in Richtung Zoroark. „Zoroark Trugbild!“ Zoroark leuchtete plötzlich in einem roten Licht auf … und verwandelte sich in ein Efoserp. „Wow!“, rief Marc. „Zoroark Grasmixer!“ Das Efoserp-Zoroark schaffte es, mit seinem Grasmixer Efoseprs Grasmixer zurück zu schicken! Efoserp war zu überrascht, um auszuweichen und wurde hart getroffen. „Efoserp kann nicht mehr weiter kämpfen. Zoroark hat gewonnen!“ Zoroark verwandelte sich wieder zurück. „Grr. Ditto, du bist dran!“ Als letztes Pokemon benutzte Celio ihr Ditto. „Ditto, Wandler!“ Und vor ihren Augen verwandelte sich Ditto in Zoroark. „Also schön, Zoroark zurück!“, rief N. „Strepoli los!“ N tauschte sein Pokemon gegen einen Muskelprotz mit einem Stahlträger in der Hand aus. „Strepoli, das Muskelpokemon. Strepoli ist die Weiterentwicklung von Praktibalk. Selbst wenn es mit voller Wucht von einem Profi-Ringer angegriffen wird, lässt es dies dank seines Muskeltrainings kalt.“, erklärte Marcs Pokedex. „Strepoli, Hammerarm!“, befahl N dem Pokemon. „Das war sehr klug.“, erklärte Richie. „Kampf-Pokemon wie Strepoli sind sehr effektiv gegen Unlichtpokemon wie Zoroark.“ Strepoli ballte die Fäuste und schlug sie mit aller Kraft mit dem Stahlträger auf das Ditto-Zoroark nieder. Ditto wurde zurück geschleudert. „Und nun, Kraftkoloss!“ „Das wird’s dann wohl gewesen sein.“, murmelte Richie. „Kraftkoloss ist sehr effektiv gegen Ditto. Zusätzlich wird auch noch seine Verteidigung gesenkt. Ich fürchte, dass wars.“ Und anscheinend hatte Richie recht. Nachdem Strepoli Ditto-Zoroark getroffen hatte, lag es nur noch da und rührte sich nicht mehr. „Ditto kann nicht mehr weiter kämpfen! Und Strepoli ist der Sieger.“ Celio war wie versteinert. Selbst Marc konnte nicht begreifen, was hier vor sich ging. Zuerst das Zoroark, welches 2 von Celios Pokemon besiegt hatte, ohne auch nur einen Kratzer davon zu tragen, und nun das Strepoli, welches so eine unglaubliche Stärke besaß. N war wirklich ein Spitzentrainer, dachte Marc. Er musste viel trainieren, da er irgendwann sicher einmal in der Pokemon-Liga gegen ihn antreten müsste. Doch nun war sein Arenakampf dran. „Hey, Artie.“, rief Marc. „Wie wärs jetzt mit einem Arenakampf?“ „Oh nein, tut mir leid. Meine Pokemon sind noch erschöpft vom Kampf gegen N eben. Wie wärs mit Morgen?“

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am Sa 11 Jun 2011, 12:24

So, jetzt immer nur noch ein Kapitel, da ich ein bisschen hinter hänge^^

In diesem Kapitel tauchen einige Pokemon auf und auch eine neue Person. Man erfährt auch etwas über Celios Plan.


Kapitel 13: Die Wut der Drachen
Am nächsten Morgen standen Marc und Richie vor der Arena von Stratos
City. “Endlich”, rief Marc. “Ich habe solange darauf gewartet, meinen
Arenakampf hier in Stratos City zu bestreiten.” Gerade, als Marc seinen
Satz beendet hatte, viel ihm etwas auf. Direkt hinter ihm, hörte er aus
einem Kanaldeckel ein leises wimmern. Er drehte sich um. Das Wimmern kam
tatsächlich aus dem Kanaldeckel. “Da ist jemand.”, sagte Marc schnell.
“Oder Etwas.”, murmelte Richie nachdenklich. “Wir werden es gleich
wissen.”, rief Marc. “Terribark, los!” Marc warf seinen Pokeball und
Terribark erschien. Allerdings stand es mit dem Rücken zu Marc.
“Könntest du bitte diesen Kanaldeckel für uns öffnen Terribark?”, fragte
Marc freundlich. Terribark grunzte nur und sah ihn nicht an. “Hä?
Terribark, was ist denn nur los mit dir?” Richie beäugte es
nachdenklich. “Hat es sich aus einem Yorkleff entwickelt?”, fragte er
schließlich. “Ja wieso?” “Was hat es seit dem getan?” “Ähm…” Marc
überlegte. “Hast du es in Kämpfen eingesetzt?” Jetzt wo Marc darüber
nachdachte, fiel ihm auf, dass er Terribark seit dessen Entwicklung
nicht mehr in Kämpfen benutzt hatte. Im Septerna-City Arenakampf hatte
er es gar nicht eingesetzt. Und er hatte sich nicht groß mit Terribark
gefreut, dass es sich entwickelt hat, da er ja kurz darauf Ottaro
gefangen hatte. Er hatte sich gar nicht mehr um Terribark gekümmert.
“Terribark.”, sagte er behutsam. “Es tut mir Leid. Ich hatte gar nicht
mehr an dich gedacht, vor lauter Stress. Team Sphärus, Mein Arenakampf,
der Kampf zwischen N und Celio. In Zukunft werde ich mehr auf dich
achten und dich auch in Kämpfen einsetzen. Wie in meinem nächsten
Arenakampf. Okay?” Terribarl brummte. Dann drehte es sich widerwillig um
und trat einmal kräftig auf den Kanaldeckel. Der Tritt war so kräftig,
sodass seine Pfote im Kanaldeckel stecken blieb, sodass es ihn
herausziehen konnte. Zuerst konnten Marc und Richie nichts erkennen.
Dann bemerkte Marc Zwei kleine Augen, die ihn verwundert anschauten. Als
er näher hinsah, erkannte er eine kleine lilane Raupe. “Ist das ein
Pokemon?”, wunderte sich Marc. “Toxiped, das Tausendfüßerpokemon. Es
beißt Angreifer und injiziert ihnen Gift, das selbst große
Vogel-Pokemon, seine natürlichen Feinde, lähmt.” “Aha, ein Toxiped.”,
murmelte Richie. “Toxi, Toxi.”, quiekte das Toxiped. “Ich glaube es
steckt fest.”, murmelte Marc. “Warte, ich hab eine Idee.”, sagte Richie
schnell. “Serpifeu, Rankenhieb!” Serpifeu kam aus Richies Pokeball und
griff mit seinen Ranken das Toxiped an den Fühlern. “Und jetzt Zieh!”,
befahl Richie. Mit aller Kraft zog Serpifeu mit seinen Ranken an den
Fühlern von Toxiped. Plötzlich flutschte es wie ein Korken aus dem Rohr
und landete auf der Straße. “Gut gemacht Serpifeu.”, lobte Richie sein
Pokemon und holte es zurück. “So, jetzt sollten wir aber in die Arena.
Ich habe nämlich keine Lust noch länger zu warten.”, sagte Marc
aufgeregt. “Bis dann Toxiped.” Und die beiden Jungen rannten in die
Arena. Toxiped sah ihnen noch nach, dann drehte es sich um und
verschwand in einer Seitenstraße. Es krabbelte zwischen den Mülltonnen
hindurch. Da tauchte plötzlich am anderen Ende der Gasse eine Gestalt
auf. Schnell versteckte sich Toxiped hinter einer Mülltonne. Die Person
schien ein Mann zu sein. Er war groß, trug einen grauen Umhang und hatte
rote Haare. Der Mann sah sich um, dann warf er einen Pokeball. Heraus
kam ein großer orangener Drache. Es war ein Dragoran. Der Mann sprang
auf Dragorans Rücken und die beiden flogen auf das Dach eines
Hochhauses, welches direkt neben der Gasse stand. Toxiped krabbelte an
der Wand des Gebäudes hoch, indem es seine Krallen in die Mauer grub, um
nicht herunter zu fallen. Oben angekommen, konnte es den Mann mit
seinem Dragoran sehen, wie dieser einer anderen Person im weißen
Laborkittel gegenüber stand. “Celio…”, murmelte der Mann. “Markus…”,
murmelte Celio. “So sehen wir uns also wieder.” “Ich werde es nicht
zulassen, dass du dir dieses mächtige Pokemon untertan machst.”, schrie
Markus. “Daran wirst du aber nichts ändern können.”, höhnte Celio. “Du
wirst es sowieso nicht schaffen.”, sagte Markus ernst. “Du musst vorher
die Vier Elementtafeln in den Altar der Erleuchtung setzen. Und diese
Vier Tafeln sind seit hunderten Jahren verschollen. Damals, als sich
Genesect geopfert hatte, um Reshiram und Zekrom zu besänftigen, wurde
seine Seele in diese Vier Tafeln versiegelt. Und seit etlichen Jahren
hat es noch niemand geschafft, auch nur eine dieser Tafeln oder den
Altar zu finden.” “Tz tz tz.” Celio lachte. “Was ist dann das hier?”
Celio griff in eine Tasche, die sich umgehängt hat und zog eine große
alte Steintafel heraus. Darauf war ein Symbol eingraviert, welches den
Wellen ähnelte. “Das…”, stotterte Markus. “Ist die Wassertafel.” Toxiped
sah Celio wartend an. “Aber wie hast du . . .” “Oh, diese Tafel ist mir
mit der Hilfe von Team Sphärus in die Hände gefallen. Sie haben
vorletzte Nacht für mich die Wassertafel aus der Kampf-AG geborgt. Sie
muss wohl hier in Stratos City gelandet sein. Und später wurde hier dann
das Gebäude der Kampf-AG erbaut.” “Trotzdem!” Markus wurde nun richtig
wütend. “Du wirst es nicht schaffen, dir die anderen Tafeln zu
schnappen! Dragoran, Hyperstarhl!” Dragoran schoss einen riesigen
Energiestrahl auf Celio ab. “Schnell, Flammenwurf!” Hinter Celio
erschien eine gigantische Motte mit roten Flügeln und werte Dragorans
Hyperstrahl mit einem Strahl aus Flammen ab. “Du besitzt ein Ramoth?”,
wunderte sich Markus. “Das siehst du richtig! Ramoth noch einmal
Flammenwurf!” Noch ein Flammenstrahl schoss auf Dragoran zu. Rexblisar,
Blizzard!” Aus einem Pokeball in Markus Hand kam ein riesiges weißes
Schneemonster und erzeugte einen eiskalten Schneesturm, der Ramoth´s
Flammenwurf abwerte und Ramoth zurück schleuderte. “Na schön. Dann muss
ich eben härtere Geschütze auffahren.”, murmelte Celio wütend.
“Brutalanda, los, Hyperstrahl!” Celio warf einen Pokeball und ein
riesiger blauer Drache mit Roten Flügeln erschien auf dem Dach des
Hochhauses. Dieser feuerte einen weiteren Energiestrahl auf Rexblisar
ab. “Rexblisar Eiszahn!” Rexblisar riss sein Maul auf und verschluckte
den Hyperstrahl von Brutalanda. “Jetzt, Blizzard!” Rexblisar erzeugte
noch einen Schnesturm, doch dieser schien anders zu sein, als der Erste.
Denn diesesmal, wurden silbern leuchtende Energiebälle mit durch die
Luft geweht. “Ramoth,”, schrie Celio. “Hitzekoller und Brutalnda,
Drachenpuls.” Mitten durch den schoss ein riesiger Energie-und
Flammenstrahl. “Dragoran, Wutanfall, Rexblisar Eiszeit!”
Einige Passanten sahen von der Straße aus, dass sich auf einem der
Hochhäuser ein Spektakel von Lichtpunkten und Wirbelstürmen darbot.
Plötzlich fand eine riesige Explsion statt, die die ganze Stadt
erschütterte. Marc und Richie merkten dies auch. Sie wollten gerade die
Arena betreten, da zischte ein mächtiger Flammenstrahl an ihnen vorbei
und traf eine Mauer. Die beide drehten sich um und sahen, wie Zwei
Gestalten über den Gebäuden der Stadt umher flogen. “Das sind ja ein
Dragoran und ein Brutalanda.”, rief Richie. Marc zog seinen Pokedex,
doch Richie nahm ihm den Dex aus der Hand. “Dafür bleibt jetzt keine
Zeit. Wir müssen hier ganz schnell weg.” Schnell rannten sie durch die
Straßen der Stadt, um sich vor den Attacken der Pokemon zu schützen.
Nach einiger Zeit kamen sie an einem großen leuchtendem Tor an. Sie
verschnauften kurz, dann sahen sie auf. Sie konnten erkennen, wie in
weiter Ferne Zwei kleine Schwarze Gestalten durch die Luft flogen.
Zwischen ihnen fanden immer wieder Explosionen statt. Aus dem Tor kam
eine Frau im blauen Anzug und mit einem blauen Hut hervor. “Schnell,
kommt hier durch.” Die beiden Jungen zögerten keine Sekunde und rannten
schnell der Frau hinterher durchs Tor. “So.”, sagte die Frau erschöpft.
“Hier sind wir sicher.” “Was geht da draußen vor sich?”, fragte Marc
schnaufend. “Nun, eigentlich darf ich es ja niemandem erzählen, aber ich
glaube, jetzt darf ich eine Ausnahme machen. Also. Mein guter Freund
Markus hat zufällig mitbekommen, dass eine Frau namens Celio versucht,
ein mächtiges Pokemon wieder zu beleben.” “Celio!”, zischte Marc. “Ich
kenne sie. Wir sind ihr letztens in der Arena über den Weg gelaufen und
zuvor habe ich auch ein paar mal gegen sie gekämpft.” “Aha. Naja, wie
dem auch sei, Markus hatte den Verdacht, dass Celio die Vier Tafeln
finden will, um mit denen das mächtige Pokemon Genesect zu beschwören.
Als vor Zwei Tagen Team Sphärus eine Tafel zu stehlen versuchten, hatte
Markus die Vermutung, dass Celio ihnen die Tafel stehlen wollte. Und
anscheinend hat sie das geschafft. Gleich nachdem Officer Rocky die
Schurken eingesperrt hatte, brachte sie Tafel zu mir, dass ich sie ins
Museum von Septerna City schicken könnte, doch als ich sie gestern ins
Museum schicken wollte, war sie nicht mehr an ihrem Platz. Ich erzählte
dies sofort Markus und dieser machte sich auf, um Celio zu suchen. Ich
glaube er hat sie gefunden und kämpft gerade gegen sie. Ihr müsst
wissen, dieses Dragoran, was da über der Stadt herumfliegt und mit dem
Brtalanda kämpft gehört Markus. Er ist ein Meister der Drachenpokemon.”
Marc und Richie standen schweigend im Tor und dachten nach. Marc hatte
doch einmal davon geträumt, dass Celio Vier Tafeln auf einen Altar
platzierte und ein seltsames Pokemon erschien. War das Genesect? “Aber
war sollen wir jetzt machen?”, fragte Marc. “Wir wollten jetzt
eigentlich in die Arena.” “Tja, da müsst ihr noch etwas warten. Denn bis
dieses Chaos in der Stadt beseitigt worden ist, sind sicher schon viele
Tage verstrichen. Und ich bin mir nicht sicher, ob ihr solange warten
wollt.” Marc überlegte kurz. Gibt es denn keine andere Möglichkeit gegen
Artie zu kämpfen?” “Naja, in ein paar Tagen, reist er Marea City, um
dort mit seinem Kollegen Turner, dem Arenaleiter von marea City etwas zu
besprechen. Es geht um eine Organisation namens Team Plasma. Vielleicht
trefft ihr ihn dort und du kannst ihn herausfordern. “Das ist eine gute
Idee.”, sagte Marc schwach. “Wie kommen wir denn nach Marea City?”
“Hinter diesem Tor gelangt ihr ins Wüstenresort. Von dort aus könnt ihr
Rayono City erreichen, wo sich auch eine Arena befindet. Und hinter
Rayono City, über der Marea-Zugbrücke befindet sich Marea-City.” “Na
gut!”, sagte Marc wütend. “Dann komm Richie, wir machen uns auf den
Weg.”
Keiner der beiden bemerkte das Toxiped, dem sie aus dem Kanalrohr geholfen hatten. Es folgte ihnen.

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von RainbowCookie am So 18 Sep 2011, 10:07

Es gibt ja kaum Kommentare hier oO
Also ich finde die Story cool ;D
Eigentlich mag ich es nicht wenn es fast genauso wie im Spiel ist aber da ich die Story von schwarz/weis selber nur grob weis finde ich es cool!
Mach weiter!

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Re: Die Drei Einall-Legenden

Beitrag von °Chelast° am So 02 Okt 2011, 17:15

So, hab mich nun endlich wieder rangesetzt und eben wieder das nächste Kapitel fertig gemacht:


Kapitel 14: Marc und Richie

Es war Nachmittag. Marc und Richie hockten auf einem Sandhügel und schauten den Touristen nach, die die wunderbare schöne Wüste begutachteten. Sie waren im Wüstenresort. Nachdem sie Stratos City am vorigen Tag verlassen mussten, hatten sie nichts mehr über den Kampf zwischen Markus und Celio in Erfahrung bringen können. “Mann.”, seufzte Marc. “Bisher konnte ich noch keinen richtigen Arenakampf austragen. Den in Orion City habe ich immer noch nicht bestritten, in Septerna City hätte ich beinahe die Arena nicht gefunden und jetzt das.” Floink saß neben ihm und schniefte. Richie sah ihn kurz an, dann sagte er: “He, du brauchst mal wieder etwas, was dich aufmuntert. Einen Pokemon-Kampf. Ich und meine Pokemon stehen dir gerne zur Verfügung.” “Hmmm.”, überlegte Marc. “Ja, ich denke du hast Recht. Ein Kampf wäre jetzt genau das richtige um mich abzulenken.”
Und so standen sich die beiden Freunde Marc und Richie in einem Pokemon Kampf gegenüber. “Wir kämpfen mit allen unseren Pokemon. Wenn alle Pokemon eines Trainers kampfunfähig sind, verliert er, Okay?”, rief Marc. “Einverstanden.”, antwortete Richie. “Dann geht’s los, Floink ich wähle dich!” Marc wollte diesen Kampf mit seinem treuen Floink beginnen. “Na wenn das so ist, Ganovil, raus mit dir!” Richie wollte offenbar mit Ganovil kämpfen. “Ganovil, Biss-Attacke!” Ganovil rannte auf Floink zu und klammerte sich an Floinks Schwanz fest. “Floink schüttel es ab!”, befahl Marc schnell, doch so sehr Floink sich auch anstrengte, Ganovil ließ nicht locker. “Jetzt Ganovil, schleuder es in die Luft.”, rief Richie und drehte dabei Pirouetten. “Ganovil schleuderte Floink Richtung Himmel. “Sandstwirbel!” Ganovil ließ den Sand durch die Luft wirbeln sodass Floink nichts mehr erkennen konnte. “Und nun Lehmschelle!” Zum Sandwirbel kam jetzt auch noch ein Haufen Matsch auf das herabfallend Floink zu. Voller Sand und Schlamm landete das Pokemon in einer Düne. Marc musste überlegen. Wie konnte er Ganovil besiegen. Er hatte jetzt erst zweimal in Aktion gesehen, hier im Kampf und damals beim Kampf gegen Team Sphärus. Bisher war seine Biss-Attacke immer am Effektivsten gewesen. Wenn er Ganovils Biss-Attacke und Floinks Glutattacke kombinieren könnte dann … Das war es! Jetzt hatte Marc eine Idee, Ganovil zu besiegen. “Floink, Tackle-Attacke!” Floink rannte auf das Wüstenkroko-Pokemon zu. “Ganovil, Lehmschelle.”, sagte Richie ruhig. Floinks Tackle wurde von einigen Schlammbomben abgeblockt. “Ganovil Biss!” “Ja!”, triumphierte Marc. “Jetzt schnell Floink, Glut!” Richie konnte nicht rechtzeitig reagieren, denn es geschah alles so unglaublich schnell.” Ganovil riss sein Maul auf und eine Sekunde später verschluckte es die Flamme, die Floink losgeschickt hatte. Ganovils Augen weiteten sich, dann kippte es zur Seite. “Aha,”, sagte Richie ruhig. “Mit Tackle wolltest du näher ran kommen, damit du mit Glut genau in Ganovils Maul feuern konntest.” Marc nickte. “Also schön.” Richie rief Ganovil zurück. “Dann geht’s weiter, Serpifeu, ich brauche dich!” Als nächstes Pokemon setzte Richie Serpifeu ein. Marc fragte sich, was Richie damit bezwecken wollte, denn Serpifeu war klar im Nachteil gegen Floink. “Serpifeu, Grasmixer!” Serpifeu erzeugte einen großen Wirbel aus Blättern und Gras, der sich wegen der Umgebung nach ein paar Sekunden zu einem Gras-Sand-Wirbel entwickelte. Der Mini-Tornado traf Floink und wirbelte es wieder durch die Luft. Anscheinend war das zu viel für Floink und als es nach einem erneuten ungewollten Höhenflug wieder landete, tapste es wankend auf Marc zu. “Hmmm, du hast stark gekämpft Floink.” Mit diesen Worten holte Marc sein Floink in den Pokeball zurück. “Ich brauch dich später noch. Erhol dich jetzt erstmal kurz. Terribark, jetzt bist du dran.” Nach langer zeit kämpfte Marc also endlich wieder mit seinem ersten selbstgefangenem Pokemon. Und das schien Terribark zu mögen, denn es sprang fröhlich umher. “Terribark, Bodycheck!” Terribark warf sich mit aller Kraft auf serpifeu. “Serpifeu Rankenhieb!” Serpifeu packte Terribark mit seinen Ranken und hielt es hoch. Das überraschte Marc jetzt schon. Serpifeu musste wohl ein sehr starkes Pokemon sein. Anscheinend hatte Richie es gut trainiert. Da leuchtete Serpifeu in einem hellen Licht auf. Es fing an sich weiter zu entwickeln. Seine Form änderte sich, es wurde größer und breiter, die Lianen, die Terribark trugen, wurde auch größer und dicker. “Efoserp, das Grasschlangepokemon. Die Weiterentwicklung von Serpifeu. Efoserp schlägt seinen Gegner mit Lianen und weicht ihren Attacken aus, indem es sich im dichten Buschwerk versteckt.”, erklärte Richies Pokedex. “Juchuuuu!”, rief er glücklich. Serpifeu, ähm ich meine Efoserp, du bist ein Efoserp.” Er tanzte glücklich durch die Gegend. Efoserp sah ihm dabei zu und räusperte sich. Richie blieb stehen und sah Efoserp an. Efoserp blickte nach oben zu Terribark, welches noch immer in der Luft hing. “Achso ja.”, lachte Richie “Hätt ich fast vergessen. Efoserp, Grasmixer!” Efoserp ließ Terribark los und schleuderte es sofort mit einem schnell eingesetzten Grasmixer in die Luft. Terribark plumpste nach einem Höhenflug in den Sand und knurrte. “Terribark zurück.” Marc tauschte sein Terribark gegen sein Floink aus. “Floink lauf im Kreis und dabei Nitroladung!” Floink rannte um Efoserp herum und erzeugte mit seiner Nitroladung-Attacke einen Feuerring um das Grasschlangepokemon. Efoserp blickte erstaunt auf die brennende Mauer, von welcher es umzingelt wurde. “Efoserp, versuch zu entkommen.”, rief Richie, doch Efoserp hatte keine Möglichkeit dazu. Der Flammenring wurde immer enger, bis er sich in einer großen Rauchwolke auflöste. Efoserp lag ohnmächtig im Sand. “HAHA! 2:0 für mich!” “Floooiiiink!” Richie rief sein Efoserp zurück. “Okay. Du bist ein ziemlich starker Trainer Marc, das weiß ich nun mittlerweile. Aber mich solltest du auch nicht unterschätzen!” Richie zog seinen letzten Pokeball. “Geronimatz, du bist dran!” Das kleine Federvieh kam aus dem Pokeball ,hüpfte umher und schrie dabei: “Ark, ark, ark.” “Geronimatz, Schnabelattacke, los!” Geronimatz schwing sich in die Lüfte und sauste, mit seinem Schnabel direkt auf Floink zu. Es hatte keine Zeit mehr auszuweichen und wurde hart getroffen. ”Floink!” “Und jetzt, Grimasse!” Geronimatz Gesicht verfinsterte sich zu einer grässlichen Grimasse, die Floink zurück weichen ließ. “Gib nicht auf Floink, Nitroladung!” Floink sprang in die Luft und feuerte einen Flammenwirbel auf Geronimatz. “Ausweichen mit Aero-Ass!” Das Flugpokemon wich gekonnt zur Seite und konnte so der Attacke ausweichen. “Und jetzt wieder Schanbel!” Geronimatz sauste auf Floink zu, doch dieses war vorbereitet. Es hechtete zur Seite und Geronimatz donnerte in einen Sandhügel und verschwand darunter. “Geronimatz, geht’s dir gut?”, schrie Richie verängstigt. Er hörte ein schwaches Fiepen, dann schoss Geronimatz aus dem Sand heraus und stieß Floink dabei zur Seite. “Wow, das war ja wie Schaufler.” Marc musste lächeln. Ein Flugpokemon, welches Schaufler eingesetzt hatte, sowas sah man nicht jeden Tag. “Also schön, Floink, jetzt Glut und dreh dich dabei im Kreis!” Floink wälzte sich auf dem Boden hin und her und schoss Flammen in alle Richtungen. Geronimatz konnte sich nirgendwo hin retten und wurde getroffen. Es fiel in den Sand. Währenddessen hatte sich Floink im Sandboden eingegraben. “Gut, jetzt Nitroladung, Floink!” Geronimatz rappelte sich auf und sprang von einem Fuß auf den anderen. “Ist irgendwas mit dir?”, wunderte sich Richie. Geronimatz quiekte. Dann bemerkte Richie, dass der Boden anfing zu glühen. Im nächsten Moment gab es eine gewaltige Explosion und Geronimatz versank spurlos im Sand. “Oh Gott.”, hauchte Marc. “Verdammt, Geronimatz.” Richie eilte zu der Stelle, wo sein Pokemon verschwunden war. Floink war inzwischen wieder aufgetaucht und kam nun auch rüber zu Richie und Marc getapst. “Es ist weg.”, jammerte Richie. “Es ist einfach vom Sandboden verschluckt worden.” Es war still. Niemand sagte ein Wort. Richie wühlte im heißen Sand herum, doch Geronimatz tauchte nicht auf. Eine Träne kullerte ihm über die Wange. “Es ist zu spät. Geronimatz ist fort.” In diesem Moment fing der Boden unter ihren Füßen zu vibrieren. Eine schwarze Hand schoss aus dem Boden. Noch eine und noch eine. “Was geht hier vor.” Marc und Floink waren sicherheitshalber ein paar Schritte zurück gegangen. “Das sind Geister!”, schrie Richie. Eine Vierte Hand schoss aus dem Boden. Sie umklammerte das schreiende Geronimatz. “Da bist du ja.”, rief Richie glücklich. “Komm zurück!” Er versuchte es in den Pokeball zurück zu holen, aber es funktionierte nicht. “Was soll das!” Ein großer Goldener Sarkophag mit einer finster grinsenden Maske schoss aus dem Sand und sah Richie diabolisch an. “Du wirst dein geliebtes Geronimatz nie wieder sehen.”, dröhnte eine unheimliche Stimme aus dem Sarkophag. “Warte ich habs gleich.”, keuchte Marc. Er suchte in seinem Pokedex, nach einem Sarkophag-Pokemon mit Vier Armen, “Ah, ich habs, das ist ein Echnatoll, ein Sarkophag-Pokemon.” “Mir doch egal.”, schrie Richie. “Ganovil, los, Bissattacke.” Er warf einen Pokeball und Ganovil flog heraus und klammerte sich mit seinem Maul an Echnatolls Maske fest. “Lass los, du Ungetüm.”, brüllte die unheimliche Stimme, doch Ganovil ließ nicht locker. “Floink schnell, Nitroladung!” Floink feuerte einen Flammenwirbel auf Echnatoll. “AAAAAAAAAAAAAAAH, du Teufel.” Es ließ Geronimatz los und versank langsam wieder im Sand. Ganovil löste seinen Biss und sprang zurück zu Richie. “Oh Geronimatz.”, freute sich Richie und schloss sein Pokemon in die Arme. "Ich denke, das war nun genug abwechslung für heute." Marc untersuchte die Stelle, an der Echnatoll verschwunden war. “Es gibt schon seltsame Pokemon auf dieser Welt. Sprechende Sarkophage, Flug-Pokemon, die Schaufler einsetzen können.” Beide fingen an zu lachen.
Keiner von ihnen bemerkte die geduckte Gestalt, die sich hinter einer Sanddüne versteckt hielt und sie beobachtete. “Soso.”, murmelte sie. “Das wird N sicher interessieren. Dieser Lausebengel wird sich nie wieder in unsere Operationen einmischen!” In diesem Moment krabbelte ein kleines Toxiped über die Sanddüne, schaute einmal verächtlich zum Team-Plasma Mitglied hinüber und kroch dann Richie und Marc hinterher, die sich inzwischen wieder auf den Weg gemacht hatten.

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