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Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

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Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:30

So,ich mache mal wieder ne neue Fanstory!


Kapitel 1: Der Höllenschlund

"Zieh endlich Leine, Geoffrey!" "Hau du doch ab, Yasmine!" Yasmine und Geoffrey zankten sich wieder einmal. Es war Sylvester und genau eine Minute nach Mitternacht. Der erste Januar 2004 hatte begonnen. Geoffrey hatte Sarah beleidigt und Yasmine stand ihr bei. Ein kalter Wind strich durch die dunkle Straße auf der sich die Drei befanden. Geoffrey war 15 Jahre alt und Yasmine war 16. Sarah war 15 und weinte weil Geoffrey ihr unter den Rock gefasst hatte. Eigentlich tat er das bei allen Mädchen. Yasmine und Geoffrey fingen an sich zu prügeln. "Fass Sarah nie wieder an!", schrie Yasmine und schlug auf Geoffrey ein. Dieser pfiff nach seiner Gang und fünf seltsame Typen kamen angerast. Knock, Black, Out, Kick und Punch waren Geoffreys Kumpel. Knock war der Muskulöseste von allen. Er hatte den typischen Igel-Look: Viele rote zu Stacheln gestylte Haare die sich Frisur schimpften. Außer zerfetzten Jeans und einer hellgrünen Weste trug er nur noch goldene Ohrringe. Diese hatte er mal einem Mitschüler gestohlen. Er war ein 18-jähriger Hüne. Black hatte eine Glatze und war der Dickste von allen. Er war der Kleinste und 15. Out war trotz seines zarten Alters von 14 der Größte und gleichzeitig Magerste. Sein Gesicht war von Piercings übersät. Er war mit einem kurzen Unterhemd und einer zerrissenen, schwarzen Hose bekleidet. Kick war ebenfalls sehr muskulös und noch am Schönsten an zu sehen. Er war auch 14. Punch war 15 und hatte rosane Haare die zu einem Irokesen gestylt waren. Er trug einen Mantel der sein ganzes Gesicht bedeckte. Geoffrey trug die typische Schuluniform und Sarah und Yasmine auch. Die Gang keilte Yasmine ein. Plötzlich öffnete sich ein Riss im Boden. Ein Abgrund tat sich zwischen Yasmine und Geoffrey auf. Beide verloren das Gleichgewicht und stürzten in die Spalte. "Nimm meine Hand!", rief Sarah und packte Yasmines Hand gerade noch so. Geoffrey hatte nicht so viel Glück und fiel in die heiße Lava die sich unter ihnen befand. Er verbrannte scheinbar darin. Sarah und Yasmine schrien entsetzt: "Was ist denn mit Geoffrey passiert?" Knock, Black, Out, Kick und Punch starrten kalt in die Tiefe. Es war ihnen wohl egal was mit Geoffrey war. Plötzlich zerbrach der Boden unter ihren Füßen und sie fielen ebenfalls gen flüssige Lava. Sarah konnte Yasmine nicht mehr länger halten und ließ auch sie fallen. Weinend musste sie mit ansehen wie ihre Freundin hinab stürzte und in der Lava zu Grunde ging. Der Boden tat sich wieder zusammen und hastig rannte Sarah zur Polizei und erzählte dieser was geschehen war. Doch niemand glaubte ihr und der Fall wurde zu den Akten gelegt.

Ein Monat war seither vergangen und keine Spuren waren von den Geschehnissen dieser Nacht zurückgeblieben. Alle die an diesem Abend verschwunden waren wurden lediglich als vermisst gemeldet. Sarah ging mit ihren Freundinnen Becky, Lisa und Madleine bummeln. Seit den vergangenen Ereignissen waren die drei, die einzigen die ihr noch vertrauten. Denn viele kamen auf den Gedanken sie seie am Verschwinden der Personen in dieser Nacht Schuld. Sie kaufte sich ein Videospiel und war geschockt als sie es in ihren Play Station legte: Sie sah wie ein Mädchen in glühende Lava fiel.........es war............Yasmine!!!

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:31

Kapitel 2: Das Spiel des Schreckens

All die schrecklichen Ereignisse jener Nacht waren scheinbar Intro dieses Spiels geworden. Sarah saß fassungslos vor ihrer Konsole, die die schrecklichen Vorfälle an jenem Abend auf den Fernseher projizierte. Sie griff nach dem Controller und drückte auf "Bestätigen" um den Rest des schrecklichen Intros zu überspringen. Der Titelbildschirm erschien. Der Titel des Spiels war "Last Adventure". "Bestätigen" Nun begann das "Last Adventure" für Sarah. "Sarah! Hilf mir! Ohne dich schaffe ich das nicht!", rief eine Stimme aus dem jetzt schwarzen Bildschirm. "Was muss ich denn tun?", fragte Sarah zitternd vor Verzweiflung. "Komm mit mir mit!" Sarah wusste nun dass es sich um die Stimme ihrer besten Freundin handelte. Es war Yasmine. "Ich weiß nicht wie!" Sarah hatte Angst. Es kam keine Antwort und nun färbte sich der Bildschirm rot. Eine Lavawelle kam aus dem Fernseher. Sie formte sich zu einem Strahl und schlang sich um Sarahs Körper. Diese stöhnte mit letzter Kraft: "Es ist ... so furchtbar ... heiiiß!" Ihr wurde es schwarz vor Augen. Sie hatte das Bewusstsein verloren.

"Saraaahhh!", wimmerte eine vertraute Stimme. Sarah erwachte endlich. Sie erblickte Yasmine! Und diese war auch noch unversehrt! "Sarah! Du lebst!" Yasmine wischte sich die Tränen vom Gesicht. "Was ist..." "Ich bin in die Lavaspalte gerutscht und als ich erwachte lag ich am Fuße dieses Vulkanes!" Yasmine zeigte nach oben. Knapp neben ihnen befand sich in der Tat ein Vulkan von gigantischem Ausmaß. Sarah war sichtlich verwundert: "Wo sind wir hier? Sind wir etwa in dem Videospiel?" "Von welchem Videospiel redest du, Sarah?" "Ach, vergiss es!" "Sag mal!" "Erklär ich dir später! Wo sind denn eigentlich Geoffrey und seine Gang?" "Keine Ahnung. Ich weiß nur dass ich jetzt schon seit mehreren Wochen hier sitze. Ich bin mit den Früchten des Waldes dort drüben bestens um die Runden gekommen. Andere Menschen habe ich bisher noch nicht gesehen. Außer einigen Schmetterlingen und Vögeln ist hier keiner! Ich war die ganze Zeit damit beschäftigt einen Weg zurück nach Hause zu finden ... Erfolglos!" "Das sind ja tolle Aussichten!", seufzte Sarah mit trübem Blick. Aufeinmal wurde die Stille gebrochen. "Hiiiilfeee!", schrie irgendjemand. "Komm wir sehen nach wer da so geschrien hat!", forderte Sarah Yasmine erwartungsvoll auf. Die beiden rannten den Hilferufen nach. Da sahen sie die Quelle des Lärms: Es war Geoffrey! Geoffrey stand auf einem Felsen. Vor ihm ein Koloss aus Steinen! Es war ein Monster. "Das ist nicht wahr!", rief Yasmine nun. "Das ist Onix ... ein Pokémon!" "Ein Pokémon?", wiederholte Sarah und sah Yasmine an, als würde sie irre sein. "Als ich noch kleiner war gab es in unserer Heimatstadt viele Videospiele mit Namen 'Pokémon'. Ich liebte es sie zu trainieren und mit ihnen gegen Freunde an zu treten. Ich war ungeschlagen und habe sogar mal ein Turnier gewonnen.", pralte Yasmine. "Jetzt wo du es sagst, erinnere ich mich plötzlich auch wieder! Meine Begeisterung für Pokemon hielt sich damals eigentlich in Grenzen." Yasmine wollte diesen Satz überhört haben. "Ich weiß wo wir sind! Wir sind in der Pokemon Welt!" Sarah nahm Yasmine zwar nicht mehr für voll, aber blieb ihr eine andere Wahl als ihr zu glauben? Das Onix griff Geoffrey an. "Stopp! Komm zurück!" Ein alter Mann kam zum Vorschein. Er trug einen grünen Kimono und war ziemlich klein. Das Onix hielt den Angriff an und sah zu dem alten Mann hinüber. "Du wirst doch wohl nicht ..." Der alte Mann war in Gefahr. Schließlich griff Onix dann ihn an. Es bohrte sich vor den Füßen des alten Mannes in den Boden. Dabei erzeugte es genug Wind, um den Mann durch die Luft zu wirbeln. Schließlich landete der alte Kauz unsanft auf dem Allerwertesten. "Wer ist der Kerl?", fragte Sarah. Yasmine war schon bei ihm und wühlte in seiner Hosentasche. "He! Nimm die Hände da weg!", schimpfte er. "Lass doch mal den alten Sack in Ruhe!", rief Sarah. "Ich bin kein 'alter Sack'!", zischte er. Endlich war Yasmine fertig und sie holte einen kleinen, rot-weißen Ball hervor. "Das ist ein Pokéball, Sarah!" Yasmine warf den Pokéball hoch. "Das kannst du doch nicht.." der alte Mann schwieg als ein echsenartiges, kleines, grünes Wesen, ein Geckarbor, hervorkam und sich vor das Onix stellte und knurrte.

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:31

Kapitel 3: Yasmines erster Kampf in der Pokémonwelt

Yasmine warf den Pokéball hoch. "Das kannst du doch nicht.." der alte Mann schwieg als ein echsenartiges, kleines, grünes Wesen, ein Geckarbor, hervorkam und sich vor das Onix stellte und knurrte. "Los, Geckarbor! Rankenhieb!" Das Pokémon peitschte den Steinkoloss mit Pflanzenranken aus. Sarah und Geoffrey, die das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachteten, staunten nicht schlecht. Der ältere Herr im Kimono raffte sich auf und lief zwischen die beiden kämpfenden Taschenmonster. "Gib mir mein Geckarbor zurück, du Diebin!" Das wilde Onix fiel um. Der Mann stand nun genau vor Yasmine und wollte sie gerade ausschimpfen als diese in seine Kimonotasche griff und ihm einen weiteren rot-weißen Ball entnahm. "Ich glaub dir geht's zu gut!", schimpfte er. Doch Yasmine ließ sich nicht beirren und pfefferte dem Onix den leeren Pokéball an den Kopf. Dieser öffnete sich und ließ Onix immer weiter schrumpfen, bis er sogar in den kleinen Ball passte und darin verschwand. Der Ball vibrierte auf dem Boden. Letzten Endes blieb der Ball stehen und leuchtete einmal rot auf bevor er dann wieder unbewegt blieb. Yasmine hob den Ball auf und sah den alten Mann mit ernster Miene an. "Ich brauchte ihr Geckarbor um uns vor dem Onix zu retten. Ich hoffe sie haben Verständnis dafür." Der alte Mann zögerte und es wurde ganz still. Man konnte plötzlich wieder leises Vogelgezwitscher vernehmen das zuvor im Kampf untergegangen war. "Es war eine Notsituation und du hattest keine eigenen Pokémon um dich zu verteidigen. Darum vergebe ich dir. Das Onix kannst du behalten. Auch wenn du es mit meinem Pokémonball gefangen hast. Wie heißt du eigentlich? Mein Name ist Yoshimizu." "Ich bin Yasmine und das ist meine beste Freundin Sarah!" "Ich heiße Geoffrey.", sagte Geoffrey und alle sahen ihn an. Nach ein paar Sekunden wendeten sie sich kommentarlos wieder von ihm ab und diskutierten weiter. "Stimmt es dass wir hier in der BöckeMoennwelt sind?" "Bökkemönwelt? Was ist das denn?" Yoshimizu verstand nicht was Sarah wollte. Da erklärte es ihm Yasmine: "Sie meint Pokémonwelt!" "Ach so! Natürlich sind wir hier in der Pokémonwelt. Wo sollen wir denn sonst sein?" "Im Weltall?", scherzte Yasmine. Die beiden fingen an Yoshimizu alles zu erzählen was ihnen im letzten Monat wiederfahren war. Nun stotterte Yoshimizu: "D-Das k-k-kann doch nicht sein! Seid ihr die Auserwählten der Legende?" "Welche Auserwählten?", riefen Sarah und Yasmine fast gleichzeitig. "Laut einer Legende wird die Welt der Pokémon im 501. Schaltjahr ganz langsam und allmählich untergehen. Das 501. Schaltjahr ist unglücklicherweise dieses Jahr 2004. Die Legende besagt auch dass 10 Menschen aus einer anderen Welt herkommen werden um den Untergang der Welt zu verhindern. 5 von ihnen werden aber für das Böse kämpfen und die restlichen 5 werden ihre Pokémon einsetzen um die Welt vorm Untergang zu bewahren. Doch einer von ihnen wird selbst ein Po... mit gew... äfte... und siegen wird w... Mehr ist nicht von der Weissagung übrig geblieben da die Tafel mit der Legende an einigen Stellen abbrach und besonders an den letzten Stellen der Prophezeiung ist vieles verloren gegangen." Sarah und Yasmine waren überrascht und mussten erst einmal in Ruhe nachdenken um alles zu verstehen was ihnen der weise Yoshimizu erzählt hatte.

"Na kommt!", sagte Yoshimizu. "Wir gehen erst einmal zu mir nach Hause damit ihr euch satt essen könnt. Außerdem riechst du extrem streng, Yasmine. Dafür kannst du ja nichts. Schließlich sitzt du seit einem Monat hier fest. Auf jeden Fall könnt ihr euch bei mir erst mal waschen. Ich gebe euch auch ein wenig Geld mit. Wenn ihr wollt könnt ihr für einige Zeit bei mir wohnen!" Yasmine, Sarah und Geoffrey jubelten und bedankten sich vielmals: "Über so viel Gastfreundlichkeit sind wir ausgesprochen gerührt! Danke sehr!" So machte sich das Quartett auf den Weg zu Yoshimizus Haus.

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:31

Kapitel 4: Das Abenteuer beginnt!

"Pokémon...", überlegte Geoffrey."Pokémon sind also kampferprobte Monster?" "So in etwa.", erwiderte Yasmine. Sarah sah traurig zum Boden. "Bedrückt dich irgendwas? Dann raus damit!", wollte Yasmine sie trösten. "Na ja, wir sind jetzt hier gefangen und wissen nicht einmal wie wir wieder zurück nach Hause gelangen können. Unsere Eltern werden sich bestimmt schon Sorgen um uns machen." "Wir werden schon noch hier raus finden. Du musst nur fest daran glauben.", machte ihr Yasmine wieder Mut. "Ah! Das hätte ich ja fast vergessen!", unterbrach sie der alte Yoshimizu. "Hier Sarah! Ich überlasse dir mein Geckarbor! Ich meine ihr benötigt ja Pokémon um euch vor wilden Pokémon zu schützen. Ohne Pokémon ist es hier in der Wildnis viel zu gefährlich. Ich selbst besitze noch ein Fiffyen und du, Geoffrey bekommst mein Zigzachs." Fiffyen war ein kleiner, schwarzer Hund. Zigzachs sah aus wie eine braune Kreuzung aus Dachs und Waschbär. "Danke Herr...", begann Geoffrey. "Ich heiße mit Nachnamen Hayashi!", antwortete Yoshimizu. "Danke, Herr Hayashi!" "Gern geschehen, Geoffrey!" Die 4 Freunde gingen noch lange Zeit bergab bis sie am späten Abend endlich in ein Tal gelangten.

"Das ist meine Heimat! Bad Lavastadt!", erklärte Yoshimizu den Kindern als sie von oben hinunter ins Tal blickten und in der Finsternis der Nacht die Lichter der Stadt mustern konnten. Die Freunde liefen hinunter zur Stadt und sahen sich um. Keine Menschenseele war noch auf den Gassen und Straßen. Mittlerweile brannten nur noch wenige Lichter. In der Dunkelheit bemerkten die Freunde nicht dass sie verfolgt wurden. Nur noch die Nachtlaternen halfen den Freunden den Weg zu Yoshimizus Haus zu finden. "Es ist ja plötzlich so dunkel!", flüsterte Sarah. "Natürlich ist es dunkel es ist ja auch schon nachts!", schrie Yasmine Sarah - genervt von ihren ewigen Angstausbrüchen - an. "Pschhhhhttt! Werdet ihr wohl leise sein. Ihr weckt noch die ganzen Leute auf!", zischte Yoshimizu leicht erzürnt.

Ein merkwürdiger Schatten verfolgte sie lautlos. "AAAHHHH!", schrie Geoffrey, der schon mal voran gegangen war. "Was ist denn los?" Yasmine eilte herbei. "S-sie h-haben uns umz-zingelt!", zitterte Geoffrey und zeigte nach vorne. "Seid ruhig jetzt! Ihr weckt noch die ganzen Einwohner! Was sind das für Schatten?", fragte sich Yoshimizu. "Halt mal! Das sind ja lauter Traunfugil und Nebulak!", erkannte Yasmine. "Das sind ja Shuppet und Zwirrlicht!", bemerkte Yoshimizu. Viele Geist-Pokémon keilten die 4 ein. Sie waren umzingelt von allen Seiten. "Also gut! Dann müssen wir eben kämpfen!", grinste Yasmine voller Vorfreude und warf den Pokéball von Onix in die Luft, wo er mit dem dunklen Sternenhimmel verschmolz. Erst als sich der Pokéball öffnete und dabei ein gleißendes Licht frei ließ, wurde er wieder sichtbar. Aus dem Licht entstand Onix und bereit stand es nun neben seiner Trainerin. "Schaufler auf die Nebulak! Los!" Yasmine wusste das Nebulak sowohl dem Typ Geist als auch dem Typ Gift angehört. Darum machten Boden-Attacken wie Schaufler, Nebulak fiel aus. Mit einigen Schauflern gelang es Onix nach und nach die Nebulak zu vertreiben. "Nun bin ich aber an der Reihe! Fiffyen, los! Biss auf Shuppet!", befahl Yoshimizu. Die Biss-Angriffe vertrieben die Shuppet. "Zeit für unseren ersten Pokémon-Kampf! Du bist am Start, Geckarbor!" Geckarbor erschien und ließ seine Ranken für sich sprechen. Auch die Traunfugil kratzten die Kurve. Die Zwirrlichter flohen schon bevor Geoffrey sein Zigzachs einsetzen konnte. Nun waren die Freunde gerettet und bedankten sich bei ihren Pokémon. Sie ließen ihre Pokémon in den Pokébällen verschwinden und gingen weiter.

"Da ist mein Haus!" Der Himmel leuchtete schon rötlich als die 4 endlich vor Yoshimizus Haus angekommen waren. Die Nacht war überstanden und die 4 freuten sich darauf endlich wieder in richtigen Betten schlafen zu können. Yoshimizu kramte in der Tasche seines grünen Kimonos nach dem Haustürschlüssel und öffnete mit dessen Hilfe die Tür. Die 4 traten ein und mussten merken dass Yoshimizus Haus ein Dojo beinhaltete. Es war komplett aus Holz gebaut. Es besaß einen kleinen Garten dessen Blumen mit Vulkanasche belegt waren. Alles war sehr liebevoll eingerichtet und an den Wänden hingen Fotos auf denen Yoshimizu mit einer hübschen Frau zusammen abgebildet war. "Wer ist denn diese Frau auf den Bildern?", erkundigte sich Sarah. "Das ist meine Ehefrau Akiko Hayashi! Sie ist schwer krank gewesen. Ihr Lieblingspokémon Tropius war in den Vulkan gefallen. Es war ihr ein und alles und sie kam nicht über seinen Tod hinweg. So wurde sie furchtbar krank und verstarb vor acht Jahren." "Wie traurig!", seufzte Yasmine.
Plötzlich klingelte es an der Tür und als Yoshimizu die Tür öffnete stand er einer finsteren Gestalt gegenüber die ihn am Kragen seines Kimonos packte und hochzog. "Was wollen Sie von mir?", schrie Yoshimizu verzweifelt.

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:31

Kapitel 5: Knocks Rückkehr

Plötzlich klingelte es an der Tür und als Yoshimizu die Tür öffnete stand er einer finsteren Gestalt gegenüber die ihn am Kragen seines Kimonos packte und hochzog. "Was wollen Sie von mir?", schrie Yoshimizu verzweifelt. Was bisher geschah: Yasmine und ihre Freundin Sarah wurden durch ein Videospiel in die Welt der Pokémon geschleust. Auch Geoffrey begleitet sie. Eigentlich finden Sarah und Yasmine in ganz okay, hätte er Sarah nur nicht an den Po gegrapscht... Yasmine rettete einen alten Mann, Yoshimizu Hayashi. Von ihm bekam Sarah ein Geckarbor und Geoffrey ein Zigzachs. Er selbst hat ein Fiffyen und Yasmine konnte sich ein Onix schnappen.

Sarah und die anderen beiden hatten den Schrei gehört und kamen herbei. "Knock! Das ist ja Knock!", erkannte Yasmine und sah ihn an als hätte sie ein Gespenst gesehen. "Aber na klar! Wenn ich die Lava überlebt habe... haben auch Knock und der Rest von Geoffreys Gang überlebt!" Knock hielt Yoshimizu weiterhin in der Luft. Leise zischte er ihm zu: "Gib mir was zu Essen sonst passiert was! Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen und getrunken!" "Ist ja schon gut! Ich hole dir was!", ächzte Yoshimizu nach Luft japsent. Knock setzte ihn ab. Yoshimizu rannte in die Küche. Dort nahm er Brot und Wasser. Er wollte Knock auf keinen Fall verhungern lassen aber seine Begrüßung ihm gegenüber war ihm nicht mehr wert als ein Laib Brot und ein volles Glas Leitungswasser. Er nahm die Sachen auf ein blaues Tablett und brachte sie dann zu Knock. Dieser zögerte nicht lange, nahm den Laib Brot und schmiss ihn Yoshimizu an den Kopf: "Ich will was richtiges zu Essen!" "Wenn du das Brot nicht willst kann ich es auch behalten!", grölte Yoshimizu frustriert. Gerade wollte er das Brot vom Boden aufheben da zerstampfte Knock es mit seinem blanken Fuß. Nun war das Brot nicht mehr als Matsch. "Du tickst ja wohl nicht mehr richtig!", schimpfte Yoshimizu. "Wie bitte?", brüllte Knock und schubste Yoshimizu gegen die Holzwand. "Jetzt ist aber Schluss damit! Los mein Geckarbor!", rief Sarah. "Was für eine Attacke kann Geckarbor überhaupt?", fragte sie und merkte wie Yasmine sich an die Stirn fasste und seufzte. "Geckarbor beherrscht Pfund und Absorber!", entgegnete Yasmine schließlich. "Pfund-Attacke! Los!", befahl Sarah. Geckarbor versetzte Knock einen Hieb. Dieser war sichtlich geschockt. "Na warte, du kleines ... Viehzeug!" Er verpasste Geckarbor einen linken Haken. Es ging zu Boden. "Oh nein! Knock ist total durchgedreht! Wir müssen ihn in den Garten locken!", rief Yasmine. "Aber wieso in den Garten?", fragte Geoffrey. "Frag nicht lotse ihn einfach in den Garten! Wirst schon sehen!" "Okay!", sagte Geoffrey. "Hey Knock! Beruhige dich wieder!" "Was? Du, Geoffrey, hier?" Knock beruhigte sich ein wenig und nahm sein Umfeld war. "Du gehst jetzt wohl lieber in den Garten und kühlst dein Gemüt an der frischen Luft!" Doch Knock schlug Geoffrey ins Gesicht, wobei dieser zu Boden ging. "Ich muss mein Gemüt nicht kühlen! Das du es weißt!" Geoffrey raffte sich auf und nahm all seine Kraft zusammen und schlug Knock in den Magen. Dieser stöhnte einmalig und schlug zurück. Ein wildes Handgemenge brach aus und Geoffrey drängte Knock immer mehr in Richtung Garten. Als sie nach Hunderten von Schlägen da waren, stieß Geoffrey Knock durch die Tür hinaus in den Garten. "Los! Onix! Steinhagel!" Yasmine war nun bereit ihren Plan in die Tat um zu setzen und dieser bestand darin Onix gegen Knock kämpfen zu lassen. Im Garten konnte Onix mit seiner Größe nichts zerstören. Die Steine die es auf Knock nieder regnete, zogen ihm einige üble Schrammen zu sodass er sich geschlagen gab und davon lief. Bei seiner hastigen Flucht ließ er noch das Glas mit Wasser mitgehen. Nachdem er hastig das Glas austrank, ließ er es vor der Haustür fallen woraufhin es zerbrach und sich in ein Scherbenmeer verwandelte.

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:31

Kapitel 6: Freunde für immer!

"Wir haben ihn vertrieben!", jubelte Yasmine. Sie dankte ihrem Onix und rief es zurück. Sarah half ihrem Geckarbor auf und rief es ebenfalls zurück. Geoffrey sah nach der Prügelei mit Knock übel aus. Seine Nase blutete und seine Lippe war auch blutig. Yoshimizu wischte sich den Schmutz vom Kimono und rief plötzlich: "Was fällt euch ein? Zieht sofort eure Schuhe aus! Ihr macht noch alles dreckig!" "Sorry!", riefen die 3 im Chor. Kaum hatten sie ihre Schuhe weggebracht kehrten sie zurück und wischten den Boden auf. Dieser war nämlich nicht nur von ihren Schuhen beschmutzt worden sondern auch durch das Brot, das Knock zertreten hatte. Yoshimizu kehrte während Sarah, Yasmine und Geoffrey den Boden aufwischten, die Scherben vor der Haustür auf. Als alles wieder strahlte und blitzte vor Sauberkeit kam Yoshimizu zu den Kindern: "Danke das ihr mir mal wieder geholfen habt! Ich finde wir sind jetzt gute Freunde. Von nun an dürft ihr mich Yoshi nennen!" "Okay, Herr Hayashi... äh... Yoshimizu... äh... Yoshi!", sagten die drei Freunde. "Komm mal mit Geoffrey! Ich werde mich um deine Verletzungen kümmern! Komm her und ich verarzte dich!" "Sehr nett von Ihnen!", erwiderte Geoffrey. "Du sollst mich doch nicht mehr siezen!"

Die beiden gingen ins Badezimmer, wo Yoshi ein feuchtes Tuch nahm und Geoffrey vorsichtig das Blut von der Lippe wischte. "So fies wie du den Mädels gegenüber tust, bist du ja gar nicht!" "Ich weiß aber ich habe Angst das man mich für schwach hält wenn ich freundlich bin." "So ein Unsinn! Nur wenn man hilfsbereit ist heißt das noch lange nicht das man ein Schwächling ist!" "Sie haben recht! Ich werde zu Sarah gehen und mich dafür entschuldigen dass ich ihr unter den Rock gefasst habe!" "Was? Das hast du getan?" "Ja. Das stimmt." "Na dann wird eine Entschuldigung fällig!" "Sagen Sie mal, warum sind Sie nur so klug und weise?" "Weil ich schon sehr alt bin!" "Wie alt denn wenn ich fragen darf?" "57 Jahre alt!" "Sie sind total nett und liebenswürdig! Ich glaube ich hätte gerne einen Freund wie Sie!" "Ich bin doch jetzt dein Freund! Fang endlich an mich zu duzen!" "Okay!"

"Sarah! Ich wollte dir schon die ganze Zeit über sagen das es mir Leid tut wie ich mich benommen habe!", entschuldigte sich Geoffrey. "Das ist jetzt schon gut zwei Monate her!", sagte Yasmine erstaunt. Sarah war verlegen und mit zuckersüßem Stimmchen sagte sie: "Entschuldigung angenommen!" Die beiden gaben sich die Hand. Nun legte auch Yasmine ihre Hand dazu: "Ab jetzt sind wir Freunde!"

Ein kühler Mittag brach an. Der März neigte sich dem Ende zu und endlich hatte der Frühling begonnen. Im Haus von Yoshimizu gab es gerade das erste gemeinsame Mittagessen. "Was ist das?", hakte Yasmine nach. "PikachuKäseKlöße in PichuSoße mit RaichuCamembert!" "Aha." Es schien so als war Yasmine mit Yoshis Antwort nicht so ganz zu Frieden. Sie stierte längere Zeit auf ihren Teller und wagte letztendlich doch einen Bissen. "Lecker!", riefen die drei Freunde und Yoshi war stolz auf seine Kochkünste.

Nach dem Essen ließ Yoshimizu sich ein Bad ein. Sarah und Yasmine hatte er zuvor ihre Zimmer gezeigt wo sie jetzt verweilten und sich von den Strapazen der letzten Wochen erholten.

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:32

Kapitel 7: Yasmines Tränen

Sarah und Yasmine hatte Yoshi ihre Zimmer gezeigt wo sie jetzt verweilten und sich von den Strapazen der letzten Wochen erholten. In Sarahs Zimmer - Sie hatte das Gästezimmer bekommen - war ein Federbett und in der Ecke des Zimmers war ein Computer. Ansonsten war dort nur noch ein Schreibtisch und ein großes Gemälde über dem Bett. Yasmine hatte das Schlafzimmer von Yoshi bekommen. Dieses enthielt ein Ehebett dessen eine Hälfte ziemlich unbenutzt wirkte. Mehr war eigentlich auch nicht dort außer einigen Schränken. Yasmine packte die Neugier und sie öffnete den Schrank. Doch dort waren nur Yoshis Kleider. Genau in diesem Moment kam Yoshi herein. Er blickte Yasmine ernst an da sie scheinbar seine Sachen durchwühlte. Doch als er vor dem Schrank stand und Yasmine mit seinem Arm vorsichtig zur Seite stieß, sagte er nichts. Er holte sich einen blauen Bademantel aus dem Schrank, schloss diesen und ging wieder ins Bad. Doch in der gefüllten Badewanne saß bereits Geoffrey. Dieser entschuldigte sich. Doch Yoshi beruhigte ihn: "Ist doch egal. Dann baden wir eben zusammen." Er hing den Bademantel an einen nahe gelegenen Kleiderbügel und zog sich aus. Er stieg nun auch in die Wanne und spürte das warme Wasser. "Einfach traumhaft so ein warmes Bad.", dachte er. Yasmine indessen war noch ein wenig überrascht über Yoshimizus Auftritt. Doch ihr blieb sowieso nichts anderes übrig als sich hinzulegen. Sie wählte die noch unbenutzte Seite des Ehebettes. Doch sie deckte sich nicht zu, dafür war es zu warm. Überhaupt war es Yasmine etwas zu warm in ihrem Zimmer. So stand sie noch einmal auf um das Fenster zu öffnen. Dabei sah sie das der Himmel sich schon etwas verdunkelte. Mit einem Mal musste sie an ihre Eltern denken. Sie waren inzwischen wohl schon von Sorge zerfressen. Eine Träne tropfte von ihrem Gesicht auf die Fensterbank. Nun strich ihr eine kühle Brise durchs Haar und blies zwei weitere Tränen fort. Sie schloss nun wieder das Fenster. "Ich werde versuchen positiv zu denken. Ich muss stark bleiben!", murmelte sie leise. Sie legte sich hin und deckte sich diesmal zu. Es dauerte nicht lange und sie waren alle eingenickt: Yoshimizu und Geoffrey schliefen ein während sie ein Bad nahmen, Sarah legte sich hin und schlief schnell ein und auch Yasmine holte den versäumten Schlaf nach.

Einige warme Sonnenstrahlen drangen durch das Fenster und trafen Yasmines Wangen. Sie erwachte allmählich. Es war schon kurz nach eins um die Mittagszeit aber wer konnte dem Quartett verübeln solange geschlafen zu haben nach dem sie doch die letzte Nacht durch gemacht hatten. Doch Yasmine war die Erste die dann aufstand. Sie verließ das Zimmer und betrat die Küche in der Hoffnung das Frühstück stünde schon bereit. Doch falsch gedacht! Keiner außer ihr war wach. Also machte sie sich selbst daran den Frühstückstisch zu decken. Kurze Zeit später kam auch Sarah in die Küche. Sie wollte sich ums Essen kümmern und hatte eigentlich vor einige Brötchen zu schmieren und suchte alles nach Eiern ab. Doch sie musste feststellen, dass im ganzen Haus nichts Essbares aufzufinden war. Eigentlich wären die beiden ja einkaufen gegangen doch da sie kein Geld hatten...

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:32

Kapitel 8: Nackte Tatsachen

Eigentlich besaßen Yasmine und Sarah einige Euros doch es mangelte an der nötigen Währung: PokéDollar. Zu diesem Zeitpunkt erwachte im Badezimmer endlich Yoshimizu. Dieser war ja beim Baden eingeschlafen. Als er wach wurde musste er zittern da das Badewasser inzwischen eisige Kälte erlangt hatte. Außerdem war seine Haut durch den überaus langen Aufenthalt in der Badewanne ganz schrumpelig geworden. Er stand auf und versuchte dabei nach Möglichkeit nicht Geoffrey zu wecken, der ja immer noch in der Wanne schlief. Kaum hatte Yoshimizu die Wanne verlassen wurde es ihm noch kälter. So hielt er Ausschau nach Bekleidung. Er wollte auch nicht das Risiko eingehen zu seinem Kleiderschrank zu gehen weil Yasmine ja noch dort sein könnte. Da sah er den kleinen, blauen Bademantel den er sich bereit gelegt hatte. Dieser spendete zwar nur wenig Wärme verhinderte aber dass er hätte nackt herum laufen müssen. So schlüpfte er in seinen weichen Bademantel und band ihn zu. Als er dann die Küche betrat sah er zu seinem Erstaunen Sarah, Yasmine und einen gedeckten Tisch. Er gab Sarah etwas Geld und schickte sie einkaufen. "Wie verdienst du dir eigentlich Geld? Ich meine was machst du als Beruf?", fragte Yasmine interessiert. "Ich arbeite in Flavias Arena, teste dort Herausforderer oder nehme Geld für die Touristenführungen am Vulkan ein. Von allem etwas." "Ach so ist das. Dann könntest du uns ja mal zu einer Führung mitnehmen!" "Mal sehen." Plötzlich hörte man aus dem Badezimmer jemanden rufen. Yasmine wollte gerade nachsehen als Yoshimizu sie aufhielt: "Halt! Da ist noch Geoffrey drinnen!" "Na und?" Sie öffnete die Tür, sah einem entsetzten Geoffrey in die Augen und schloss sie nach einigen Sekunden wieder. Plötzlich wurde sie knallrot und giftete Yoshimizu an: "Warum hast du mir nicht gleich gesagt dass er nichts an hat?" Yoshimizu keifte zurück: "Ich hasse es angeschrien zu werden! Ich kann dich genauso gut rausschmeißen!" "Unter diesen Umständen gehe ich doch lieber freiwillig als länger hier zu bleiben!" Wütend stampfte sie hinaus. Eigentlich war sie aber sauer auf sich selbst. Schließlich hatte Yoshimizu es nur gut mit ihr gemeint und sie hat ihn ignoriert und noch viel mehr Gedanken machte sie sich um den armen Geoffrey, der vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre. Nun konnte sie beiden nicht mehr unter die Augen treten.

"Wir gehen erst einmal zu mir nach Hause damit ihr euch satt essen könnt. Außerdem riechst du extrem streng, Yasmine. Dafür kannst du ja nichts. Schließlich sitzt du seit einem Monat hier fest. Auf jeden Fall könnt ihr euch bei mir erst mal waschen. Ich gebe euch auch ein wenig Geld mit. Wenn ihr wollt könnt ihr für einige Zeit bei mir wohnen!" Yoshimizus großzügige Worte hallten in Yasmines Ohren. Da sah sie ein großes Gebäude. Ein Schild stand neben dem Eingang. Yasmine trat näher und las den Text auf dem Schild, der da lautete: "Pokémon Center. Heilen sie ihre Pokémon umsonst und erhalten sie kostenlose Verpflegung. Alles für Trainer auf der Durchreise." Yasmine trat ein. "Oh hi! Du musst neu in der Gegend hier sein ich sehe dich zum ersten Mal.", lächelte Schwester Joy. Yasmine gab ihr schweigend einen Pokéball. Es war ihr Onix. "Hast du etwas auf dem Herzen? Dein Onix scheint kerngesund zu sein. Eigentlich siehst du mir mehr nach einem Patienten aus. Du kannst mir alles erzählen!" "Wissen Sie..." Genau in diesem Moment wurde Yasmine von einer Durchsage unterbrochen: "Bitte evakuieren Sie auf der Stelle das Pokémon Center! Uns wurde ein Vulkanausbruch gemeldet!" Und sofort brach Panik unter den Anwesenden aus...

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:32

Kapitel 9: Team Magma und das reine Chaos

"Hast du etwas auf dem Herzen? Dein Onix scheint kerngesund zu sein. Eigentlich siehst du mir mehr nach einem Patienten aus. Du kannst mir alles erzählen!" "Wissen Sie..." Genau in diesem Moment wurde Yasmine von einer Durchsage unterbrochen: "Bitte evakuieren Sie auf der Stelle das Pokémon Center! Uns wurde ein Vulkanausbruch gemeldet!" Und sofort brach Panik unter den Anwesenden aus...
Die Pokémon-Trainer rannten davon und als sie draußen waren verschwanden sie in einer riesigen Menschenmasse. Alle Einwohner wollten ihr Leben retten. "Yoshi! Geoffrey! Sie sind in großer Gefahr!", dachte Yasmine und rannte hinaus. Doch bei dem Gedrängel merkte sie nicht wie ein seltsam kostümierter Mann mit einem "M" in schwarz auf seinem roten Kostüm, in ihre Hosentasche griff und sich ihr Onix krallte, mit dem er dann abhaute...
Sarah kaufte sich einige schöne Kleider, die sie in einer Plastiktüte verstaute. Gerade wollte sie zurück zu Yoshi, da kam eine Durchsage im Einkaufszentrum: "Bitte evakuieren Sie auf der Stelle das Shopping-Center! Uns wurde ein Vulkanausbruch gemeldet!" Sarah konnte nicht zu Yoshis Haus, da das Gedrängel sie zum Ortsausgang trug. In Yoshis Haus wunderten sich Yoshi und Geoffrey, weil Sarah noch nicht mit den Klamotten für sie und Geoffrey zurück gekommen war. Geoffrey wusste nicht mehr wo er seine Klamotten verstaut hatte bevor er mit Yoshi gebadet hatte. Er wärmte sich vor dem Ofen auf, während Yoshi seine Sachen suchte. Nach einer Weile rief er: "Ich hab deine Kleidung gefunden!" Yoshi warf Geoffrey seine Kleidung zu. Doch dieser konnte sie nicht fangen und seine gesamte Kleidung verbrannte im Ofen. "Uuuuuups! Sorry!", versuchte Yoshi sich zu entschuldigen. Doch was nun? Yoshis Sachen waren alle zu klein für Geoffrey und dieser hatte nun gar nichts zum Anziehen. Yoshi machte den Fernseher an und erschrak als die Nachrichtensprecherin plötzlich sagte: "So eben wurde uns ein Vulkanausbruch in Bad Lavastadt gemeldet! Bitte fliehen sie so schnell wie möglich von hier!" "Ich muss sofort zum Vulkan!", rief Yoshi und zog seinen Bademantel aus. Aus seinem Kleiderschrank holte er sich Unterwäsche, ein grünes T-Shirt und eine kurze, braune Hose. Socken zog er keine an, nur Sandalen. "Was willst du tun? Du kannst nicht zum Vulkan gehen! Das wäre dein Todesurteil!", hielt ihn Geoffrey auf. "Was ist wenn irgendwelche unbeaufsichtigten Touristen dort sind?" Geoffrey wäre ihm eigentlich nachgelaufen doch er hatte ja nichts an. Als er den Schrank sah, beschloss er sich etwas heraus zu suchen doch alles was er anzog passte ihm nicht. Er zerstörte sogar aus versehen den blauen Bademantel. Ein ähnliches Schicksal blühte dem grünen Kimono. Da band er sich einfach ein gelbes Handtuch quer um die Taille, so dass man wenigstens nicht seinen Allerwertesten und diverse Weichteile sehen konnte und rannte hinaus. Er nahm nur Zigzachs mit. Dieses ruhte ahnungslos in seinem Pokéball.
Yasmine war am Steilpass als sie plötzlich düstere Stimmen hörte: "Wir sind das Team Magma und der Vulkanausbruch ist unsere Schuld! Den lösten wir mit unseren Feuer-Pokémon aus um die Stadt dem Erdboden gleich zu machen! So haben wir es mit der gesamten Pokémonwelt vor und wenn wir fertig sind, und alle Pokémon uns gehören, werden wir diese Welt regieren!" "Das werde ich zu verhindern wissen! Onix, los!" Doch sein Pokéball war weg und Yasmine war auf sich allein gestellt...

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:33

Kapitel 10: Yasmine in großer Gefahr!

Yasmine war am Steilpass als sie plötzlich düstere Stimmen hörte: "Wir sind das Team Magma und der Vulkanausbruch ist unsere Schuld! Den lösten wir mit unseren Feuer-Pokémon aus um die Stadt dem Erdboden gleich zu machen! So haben wir es mit der gesamten Pokémonwelt vor und wenn wir fertig sind, und alle Pokémon uns gehören, werden wir diese Welt regieren!" "Das werde ich zu verhindern wissen! Onix, los!", brüllte Yasmine. Doch der Pokéball von Onix war weg und Yasmine war auf sich allein gestellt...
Was bisher geschah: Yasmine, Geoffrey und ihre Freundin Sarah wurden durch ein Videospiel in die Welt der Pokémon geschleust. Sarah und Yasmine haben inzwischen mit Geoffrey Freundschaft geschlossen. Nach dem Yasmine den alten Yoshi vor Knock, einem Schläger der auch durch das Spiel herkam, rettete, bot dieser ihr und den anderen beiden an, bei ihm zu wohnen. Von Yoshi bekam Sarah ein Geckarbor und Geoffrey ein Zigzachs. Yoshi selbst hat ein Fiffyen und Yasmine konnte sich ein Onix schnappen, welches ihr vom bösen Team Magma gestohlen wurde. Natürlich hat das Trio manchmal Heimweh und Yasmine bekommt sich mit Yoshi in die Haare. Als ein Vulkanausbruch bekannt gegeben wird, werden die vier Freunde voneinander getrennt...

"So nun kennst du unsere Pläne und wir müssen dich umlegen!", grinste das Team Magma. Insgesamt stand Yasmine vor fünf Magma Rüpeln. Da fiel ihr auf dass einer von ihnen besonders klein und dick war. Sie rannte auf ihn zu und er wisch einige Schritte zurück. Nun riss Yasmine ihm die Kapuze vom Kopf und war nicht wirklich überrascht als sie "Black!" erkannte. "Du bist Black! Deine Glatze erkenne ich überall wieder!", entlarvte ihn Yasmine. Black schlug Yasmine ins Gesicht worauf sie zu Boden fiel. "Du, Blödmann!", rief Yasmine und stand auf. Ihre Oberlippe begann zu bluten. Yasmine holte aus um ihn zurück zu schlagen. Black hielt die Arme schützend vor sein Gesicht. Doch statt ihn zu schlagen trat Yasmine ihm gegen sein Schienbein und nutzte seine Überraschung um ihm ihre Faust in den Magen zu rammen. Black spuckte Blut. "Hör auf damit, du kleine Göre!", befahlen die anderen 4 Magmas und rissen ihre Hände hinter ihren Rücken um sie unschädlich zu machen. Doch Yasmine gelang es sich los zu reißen und zwei Magmas zu überwältigen. "Die Kleine ist ganz schön gut! Dann müssen wir sie eben mit unseren Pokémon töten! Los! Camaub!" Yasmine wollte ihr Onix holen doch der Pokéball war immer noch weg. Yasmine sah Camaub an und sagte: "Dieses Pokémon kenne ich ja gar nicht!" "Weißt du denn nicht dass es in Hoenn über 100 weitere Pokémon gibt?" "Aha! Darum kannte ich Geckarbor, Fiffyen und Zigzachs noch nicht. Die Shuppet und Zwirrlicht waren mir auch noch nie zuvor begegnet!" "Genug gefaselt! Nun ist Schluss mit lustig! Glut!" Yasmine wisch dem Glutball erfolgreich aus. In diesem Moment begann die Erde zu beben und der Vulkanausbruch begann. Plötzlich war es wie an jenem Tag: Die Erde unter Yasmines Füßen zerbrach und sie fiel in unendliche Tiefen. Unter ihr war die glühende Lava und verschlang sie. Es wurde unendlich heiß und sie fühlte sich als würde ihre Haut verglühen. Das Feuer verbrannte ihre Kleidung und sie war mitten im Feuer. Sie fühlte wie das Feuer über ihren Körper strich. Erst war es sehr sanft doch im nächsten Moment tat es weh. Es zeriss sie von innen heraus. Ihr Körper explodierte. Sie wurde von der Hitze in Stücke gerissen und ihre Schmerzen stiegen ins Unermessliche. Als sie es nicht mehr ertragen konnte war es weg! Sie hörte den Gesang der Vögel. Es war nicht mehr heiß, ihre Schmerzen waren vollkommen verschwunden und eine lauwarme Brise strich durch ihre Haare. Sie öffnete ihre Augen und flüsterte: "Bin ich jetzt tot?" Sie sah sich um. Sie lag da vollkommen unbekleidet auf einer Blumenwiese. Einige Kirschblütenbäume waren über ihr und sie sah den wolkenlosen Himmel. Der Wind wehte ihr eine Kirschblüte auf die Stirn. Es war wie im Paradies und sie fühlte sich als hätte sie alles vergessen. Es gab nur noch sie und die Idylle um sie herum. Doch sie blieb liegen, hörte den Vögeln zu und schloss die Augen. Sie schlief ein und spürte nicht mal mehr den Maikäfer der über ihren glänzenden Körper krabbelte. Es sah aus wie in einem Ölgemälde von einer schönen Göttin. Ein 20-jähriger Ornithologe spazierte durch die Wiese und sah die nackte Schönheit. Er hob sie auf und trug sie davon...

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Re: Das Ende der Pokémon Welt ist nahe

Beitrag von NeoSunnyflex am Do 25 Feb 2010, 20:33

Kapitel 11: Wieder daheim

Ein 20-jähriger Vogelbeobachter spazierte durch den Park und sah Yasmine, deren Kleider im Feuer verbrannt waren. Merkwürdig war es, dass sie keinerlei Brandwunden hatte. Er hob sie auf und trug sie in seinen Armen... "Yasmine!", rief Yoshi und blickte in einen riesigen Abgrund vor ihm. Dort war eben noch die Lava in der sie versank. Doch nun war da nichts! Von einem Vulkanausbruch gab es keine Spur! In der Hoffnung das Yasmine überlebt hat sprang auch Yoshi in die Schlucht. "Yasmiiiiine!", schrie er und fiel mit den Füßen auf den heißen Boden. Da er im Fall seine Sandalen verlor, taten seine Füße ihm nun weh. Als er nach Yasmine Ausschau hielt, entdeckte er eine rote Kristallkugel. Als er näher heran trat erkannte er im Inneren der Kugel lodernde Flammen. Als er sich nach ihr bückte und sie berührte begann diese zu leuchten. Die Kugel stieg von allein in die Luft und schwebte Yoshi entgegen. Als dieser sie nehmen wollte, explodierte sie und ein Flammeninferno zog durch die gesamte Pokémon Welt. Das Feuer verschonte zwar die Menschen, Tiere und Pokémon, zerstörte aber gnadenlos alle Pflanzen und Bäume. Alles vertrocknete und die Pokémon Welt war nun eine Wüste. Yoshi, der ja im Kern der Explosion war, wurde von ihr schwer erwischt. Doch da die Explosion alles Fleischliche verschonte, hatte er keine Verletzungen. Dafür hatte sie aber seine Kleidung vollständig weg gebrannt. Yoshi war ohnmächtig geworden. Scheinbar war das alles zu viel für ihn gewesen. Sarah stand mit den anderen Bürgern vor der Stadt. Alle Kaufhäuser und Center waren verschont geblieben. Dafür waren aber alle Pflanzen verbrannt. Sarah betete für ihre Freunde. Yasmine erwachte. Sie lag in einem warmen, weichen Bett. Sie war zu gedeckt und als sie unter die Decke sah, fiel ihr auf dass sie splitternackt war. Da kam der gutaussehende Vogelbeobachter herein. Er war blond und hatte blaue Augen. Er trug eine aufgeknöpfte, braune Jacke unter der er noch ein weißes Hemd hatte. Sein Gürtel war schwarz und seine lange Hose auch. Schuhe hatte er keine an. Nur blaue Socken. "Oh! Du bist wach!", sagte er mit seiner sanften Stimme. "Wo bin ich hier?", fragte Yasmine und zog die Decke bis an ihr Kinn. "Ich fand dich nackt im Park. Ich nahm dich mit zu mir nach Hause weil ich nicht wollte dass du dich erkältest. Ich heiße Ryori Gasanu und bin ein Vogelbeobachter. Und wer bist du?" "Yasmine Burton." "Halt! Der Name kommt mir bekannt vor. Du bist doch vor fast 4 Monaten vermisst gemeldet worden!" "Was hat das zu bedeuten? Ich bin doch in der Poké...." Yasmine brach ab. "Wir sind doch in der Poké.... Oder sind wir auf der Erde?" "Poké-Was? Klar sind wir auf der Erde!" "Ich bin durch die Lava hergekommen und sie muss mich auch wieder zurück gebracht haben!", dachte Yasmine. "Heißt dass ich bin wieder daheim?" Yasmine stand auf und umarmte Ryori so fest sie konnte. Sie war so froh wieder da zu sein. "Mir ist kalt!", fröstelte sie auf einmal. Ryori zog seine Jacke aus und legte sie um Yasmines Schultern. "Ich werde dir was zum Anziehen kaufen und dich dann wieder zurück nach Hause bringen!", sagte Ryori und verschwand hinter der Tür. Yasmine hatte sich in ihn verliebt...

Kapitel 12: Hot!

Yasmine hatte sich in Ryori verliebt.... "Yoshi!?" Yoshi erwachte langsam und sah auf. "Geoffrey, du bist's!" Geoffrey half ihm auf und die beiden kletterten aus dem Krater. "Tja, wir haben unser Ziel also doch noch erreicht!" Team Magma stand vor den beiden. "Platz da!", zischte Mark, ihr Anführer und ging hinüber zu Yoshi. "Du hast also den Rubin aktiviert! Jetzt bist du einer von uns! Warum bist du nackt? Hier nimm die Magma-Uniform!" Yoshi zog die Uniform an und ging mit Geoffrey weiter ohne mit den Magmas zu reden. "Welcher Rubin?" Doch Yoshi schwieg.
"Stopp!" Plötzlich kamen einige Leute in blauen Uniformen an. "Adrian?", staunte Mark. "Was ist hier los?", fragte Geoffrey. "Mark und die anderen Kerle in Rot bilden das Team Magma und Adrian und die Typen in Blau sind Team Aqua!", erwiderte Yoshi. Als sich Geoffrey die einzelnen Team-Mitglieder ansah fielen ihm unter den Magmas ein Black mit blutender Lippe und unter den Aquas Out und Kick auf. "Hey Black, Out und Kick, was macht ihr da?", fragte er. "Du?", grummelten die 3 und griffen ihn an. Black schickte sein Camaub in den Kampf während Out ein Kanivanha und Kick ein Schiggy einsetzte. Geoffrey befahl seinem Zigzachs den Angriff und Yoshi verwendete Fiffyen. Plötzlich sah Yoshi eine blaue Kugel auf dem Boden und hob sie auf. Nun zersprang die Kugel und Wellen verbreiteten sich über der Erde. Yoshi und Geoffrey wurden von den Wellen davon gerissen und Hunderte Menschen ertranken im Wasser. Irgendwann gab es kein Land mehr. Es gab keine Pflanzen und keine Pokémon Welt mehr. Doch was war mit dem Rest der Prophezeiung? Vielleicht findet Yasmine ein Tor in die verlorene Welt der Pokémon? Nun dies ist bestimmt nicht das Happy-End das manche von euch erwarteten. Aber der Rest der Geschichte bleibt eurer Fantasie überlassen. Denn das kann nicht das "Ende" sein.

"Ende" oder "Fortsetzung folgt". Die Zukunft wird es weisen.


Ende!

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