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Falscher Spuk

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Falscher Spuk

Beitrag von Raichu_90 am Di 05 Jun 2012, 10:23


Falscher Spuk

Kapitel 1:

Nachts im Stadtpark


Die Sonne verschwand langsam schon am Horizont, schien aber immer noch sehr heiß über die Dächer von Auronia City. Thalia schwitzte als sie und ihr Partner Raichu den Kiesweg am See bergauf liefen. Der Kiesweg führte auf einen kleinen Hügel am Ende der Stadt. Auf diesem Hügel gab es eine sehr schöne Wiese mit Bäumen, blühende und sehr seltene Blumen, wie die Gracidea Blumen die Shaymin helfen von der Landform in die Zenitform zu wechseln und dadurch dann in den legendären Blumengarten zu fliegen, wo es weder Hass noch Leid noch Unzufriedenheit gibt. Dort leben viele verschiedene und in Harmonie lebende Pokemon aus allen Regionen friedlich zusammen. Thalia und Raichu kamen öfters in den Abendstunden an diesen Ort, um den Pokemon dort ein paar Beeren und Früchte aus dem besten und größten Supermarkt in der Region mitzubringen. Auch ist dieser Hügel, mit der schönen Wiese, eine Zuflucht für Thalia und Raichu. Thalia kam oft dorthin, wenn sie mal wieder viel Stress zu Hause mit ihren Eltern und Geschwistern hat, oder wenn sie einfach mal nur alleine sein will um alles negatives in ihrer Umgebung zu vergessen oder darüber nachzudenken. Auch an diesem Tag kamen die beiden mit reichlich Früchten und Beeren an diesen Ort um einfach nur bei den Pokemon zu sein, den Anblick des Sonnenuntergangs zu genießen und die vielen Smettbos, Papinellas und Waumbolls beim Paarungstanz zu beobachten. Es sah wunderschön aus in den Funkeln der Sterne und des hellem Licht des großem Vollmondes. Bis tief in die Nacht blieben Thalia und Raichu an diesem Ort. Um 3 Uhr Nachts schnappte sich Thalia dann ihren Rucksack, nahm Raichus Pokeball und machte sich zusammen mit Raichu langsam wieder auf den Heimweg. Bis zu Thalia nach Hause, am anderen Ende der Stadt, waren es noch etwa 2 Stunden. Als Thalia und Raichu am Auronia City Stadtpark vorbei liefen, fiel ihnen an der Parkbank ein kleiner Junge auf. Er sah ziemlich ängstlich aus und wusste anscheinend gar nicht wie er hier her kam, man könnte sogar fast meinen das dieser Junge vielleicht in einem Tiefschlaf ist. Thalia näherte sich dem Jungen mit kleinen langsamen Schritten. Sie sagte zu Raichu, das wir leise sein müssten und ihn auf keinen Fall unsanft wecken dürfen, falls er sich tatsächlich in einer Tiefschlafphase befindet. Gesagt getan. Sie kamen der Parkbank langsam immer näher und als sie den Jungen erreichten tastete sich Thalia langsam an seine Schulter heran. Sie beugte sich zu ihm runter und sah ihm in die Augen. Seine Augen waren starr und weit geöffnet, sie sahen so leer und ausdruckslos aus. Der Junge reagierte nicht auf die Berührung und auch nicht auf irgendwelche anderen Dinge. Da war Thalia klar das der Junge sich in Trance befand. Raichu kannte so etwas nicht und schaute ihre Trainerin ängstlich und ratlos an. Thalia versuchte den Jungen anzusprechen aber auch darauf keine Reaktion. Sie schaute sich im Park um aber weit und breit kein Haus zu sehen und bis zu ihr nach Hause war es noch gut eine Stunde. Sie musste den Jungen irgendwie wach bekommen nur wie? Raichu meinte das ein minimaler Donnerblitz ihn vielleicht in die Realität zurück holen würde, aber das war bei einem etwa 7 oder 8 jährigen Jungen zu gefährlich. Thalia setzte sich zu ihm hin und versuchte ihn mit leichtem rütteln aus seinem Tiefschlaf zu wecken und so wie es aussah scheinte es langsam zu klappen. Der Junge bewegte sich und schaute Thalia, immer noch mit einem leeren Blick, in die Augen. Ist ja schon fast unheimlich der kleine Junge dachte Thalia sich. Dann wachte der Junge prompt auf und fing an zu schreien. Thalia und auch Raichu zuckten vor Schreck zusammen und Raichu stieß, wie so oft wenn es Angst hatte oder sich erschrocken hatte, einen Donnerblitz aus, der sowohl Thalia als auch den Jungen traf. Der Junge viel bewusstlos auf den Boden und Thalia stand nach dem Stromstoß von Raichu wieder auf den Beinen. Raichu tat es sehr Leid und entschuldigte sich bei Thalia. Thalia nahm den Jungen auf den Rücken und trug ihn Huckepack zu ihr nach Hause.



Kapitel 2:

Düstere Legende


Der Morgen dämmerte schon und die Sonne ging schon halb auf, als sie endlich daheim ankamen. Thalia schlich sich leise in ihr Zimmer und legte den Jungen ins Bett. Kurz darauf wachte der Junge auf und wunderte sich wo er sei und warum er in einem Bett läge. Thalia stellte sich vor und erzählte dem Jungen alles ganz genau, auch fragte sie ihn was er im Park zu suchen hatte mitten in der Nacht. Der Junge konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern, nur noch das er eine Stimme hörte und er nach draußen ging. Alles sehr komisch dachte sich Thalia, er hatte ja noch nicht einmal ein Pokemon bei sich. Sein Name war Ryan und er kommt aus Somalia City. Somalia City ist eine kleinere Stadt, die nur erreichbar war, wenn man durch den dunklen Wald geht. Dieser Wald wird auch oft; der Wald der lebenden Toten genannt, da eine uralte Legende besagt: „ Das es dort spucken würde und Illusionen geben würde die von einem bösartigem Pokemon, dass viel Hass, Trauer, Verzweiflung und Einsamkeit in sich trägt hervorgerufen werden. Diese Illusionen würden größtenteils von lebenden Toten handeln, auch von längst vergangenen Kriege die zwischen zwei gewaltigen Völker ausgetragen wurden, wo viele Menschen und Pokemon dadurch ihr leben lassen mussten in einer Zeit wo es noch keine Pokebälle gab und wo die Pokemon noch alle unabhängig von den Menschen lebten. Auch wird oft gesagt das dieses Pokemon Illusionen und Abschnitte aus seinem Leben in diesem Wald wiedergibt, um sein Hass, seine Trauer, seine Verzweiflung, sein nicht wissen warum es vergessen und zurück gelassen wurde an diesem fürchterlichen Ort, wo es immer dunkel und kalt ist, preisgibt. Nur wenige Trainer wagen sich noch, durch diesen Wald zu gehen, viele nehmen an, dass die Illusionen der lebenden Toten, all diese Trainer sein könnten, die es gewagt hatten, diesen Wald zu betreten und nach Somalia City zu gelangen und das bösartige Pokemon diese Trainer durch Illusionen und durch seine negativen Gefühlen in den Wahnsinn getrieben haben könnte oder sogar selbst getötet haben könnte.Auch sind schon viele Kinder und junge Trainer im Alter von 7 bis 12 Jahren verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Die Wissenschaftler und Gutgläubige Trainer meinen dass dieses Pokemon überhaupt nicht böse sei, sondern mit einem bösartigem Fluch belegt wurden sei, der von Hexer und Magier oder Voodoomeister ausgesprochen wurde, um die Menschheit vor den Pokemon zu schützen, die eine gewisse Boshaftigkeit in sich trugen. Aber das alles war bislang nur eine alte Legende was bis heute noch nicht ganz für Klarheit gesorgt hatte. Thalia fragte Ryan ob er ein Pokemon bei sich hatte. Ryan antwortete er habe sein Tornupto in seinem Zimmer gelassen. Ryan fragte Thalia ob sie auch von der alten Legende schon etwas gehört habe wegen diesem Wald, wo selbst tagsüber nicht viel Licht hinein scheinte und den man durchqueren müsse um nach Somalia City zu gelangen. Thalia sagte sie kannte mal eine Frau die sehr alt war und es geschafft hatte lebendig durch den Wald zu kommen. Sie habe ihr von dieser Legende erzählt und auch berichtet wie es war. Aber so richtig konnte Thalia das nie glauben. Und trotzdem war es für beide ein Rätsel wieso Ryan gestern Nacht im Stadtpark war der ziemlich weit von Somalia City entfernt ist und wieso er gerade diese Stimme gehört habe. Auch schwirrten sowohl in Thalias Kopf als auch in Ryans Kopf die Gedanken der alten Legende herum, ob es wahr ist und ob dieses Pokemon wirklich so bösartig und skrupellos ist wie es immer gesagt wurde und falls es wahr ist, muss es doch einen Weg geben, auch dieses Pokemon von seinem Leiden zu erlösen.





Kapitel 3:

Möge der Bessere gewinnen


Thalia ging die Treppe hinunter in die Küche und wollte etwas zum Frühstücken mit hoch bringen. Sie wollte eigentlich heute Nacht überhaupt nicht nach Hause kommen, da sie sich ein paar Tage zuvor sehr heftig mit ihrer Mutter und ihren beiden älteren Geschwistern in die Haare bekommen hatte. Und auch an diesem Morgen blieb keine Streitigkeiten aus , sodass Thalia das essen schnappte, ihre Pokemon in die Hand nahm und wieder nach oben in ihr Zimmer verschwand.Sie gab das essen Ryan und auch Raichu bekam ihr Pokemonfutter. Nachdem alle gegessen hatten und Thalia grad alles wieder aufregte, beschlossen die 3 nach draußen zu gehen. Thalia hatte sich fest vorgenommen Ryan wieder zurück nach Hause zu bringen und zu schauen ob an der Legende mit dem bösartigem Pokemon, und den ganzen Illusionen etwas wahres dran wäre. Also machte sie sich als erstes auf dem Weg zum Supermarkt um die nötigsten Sachen zu besorgen. Danach machten sie sich auf dem Weg zum Pokemon Center um von ihren Boxen ein paar Pokemon in ihr Team zu holen. Als alles soweit erledigt ist zeigte Thalia und Raichu wo sie Ryan gestern aufgegabelt hatten. Im Stadtpark begegnete Thalia, Ryan und Raichu die Zwillingen Dan und Stan. Die beiden waren etwa 13 Jahre alt und dachten sie wären etwas besseres, nur weil sie damals beim Auronia City Wettbewerb den ersten Platz belegten. Sie trainierten wie so oft am Rande des Stadtparks für die Pokemon Liga in der Region. Die beiden entdeckten Thalia und forderten sie zu einem Doppelkampf heraus. Da thalia eh noch eine alte Rechnung mit den zweien zu begleichen hatte nahm sie voller Freude und energiegeladen die Herausforderung an. Sie gab Ryan ein Pokemon von ihr und rief schließlich Raichu in den Kampf. Ryan hingegen meinte ich hab noch nicht all zu viel Erfahrungen mit Pokemon Kämpfe und kann auch noch nicht mit jedem Pokemon gleich gut umgehen als mit seinem eigenem.
Doch das war Thalia in diesem Moment egal und meinte versuch einfach das beste zugeben dann klappt das schon. Also gut dachte sich Ryan und warf den Pokeball hoch in die Luft. Aus dem Pokeball kam ein starkes und energiegeladenes Irokex heraus. Dan rief natürlich sein geliebtes Nidoking in den Kampf und Stan sein Nidoqueen und los ging es. Nidoking setzte als erstes die Attacke Doppelkick ein während Nidoqueen die Attacke Doppelteam einsetzte um Raichu und Irokex abzulenken und zu verwirren. Doch bevor Nidoqueen dies einsetzen konnte begann Raichu ersteinmal mit einem gewaltigen Donnerblitz, dass Nidoking gut erwischte. Nidoking war darauf hin paralysiert und dadurch konnte es seine Attacke nicht ausführen. Ryan gab Irokex den Befehl Ableithieb gegen Nidoqueen einzusetzen, doch dies traf leider nicht da es schon Doppelteam einsetzte. Stan befahl Nidoqueen den Bodyslam gegen Raichu einzusetzen, durch das Doppelteam wusste Raichu nicht von wo es genau angegriffen wurde und konnte auch nicht ausweichen. Raichu flog gegen einen Baum und Nidoking kam mit der Attacke Hornbohrer direkt auf das Raichu zu. Doch Irokex ließ Raichu nicht im Stich und brachte Nidoking mit einem gewaltigen Eishieb aus dem Konzept. Raichu lag noch kurzzeitig auf dem Boden als Nidoqueen schon weiter machte mit Matschbombe Irokex stellte sich vor Raichu und steckte diese Matschbombe für es Weg, aber auch Nidoking kam mit einem gewaltigem Gifthieb auf Irokex zu und traf voll ins schwarze. Irokex lag nun auch auf dem Boden. Doch Raichu erholte sich wieder und Thalia gab den Befehl Volttackle auf Nidoking zu machen, Dan rief Nidoking Ausweichen zu aber es konnte sich in diesem Augenblick wieder nicht bewegen. Doch Nidoqueen stellte sich vor Nidoking und wurde mit einem Voltreffer ebenfalls gegen einen stämmigen Baum geschleudert und konnte nicht mehr aufstehen. Inzwischen hatte Irokex sich wieder etwas erholt und stand wieder auf den Beinen. Nun war nur noch Nidoking am Start, aber Raichu war schon ziemlich aus der Puste. Nidoking wollte mit Erdbeben angreifen doch konnte sich immer noch nicht bewegen, diese Chance nutzen Ryan und Thalia und befahlen beide zusammen anzugreifen. Irokex mit Ableithieb und Raichu mit einem gewaltigem Donner. Beides traf Nidoking und es viel zu Boden. Der Kampf war vorbei, Thalia und Ryan errangen einen klaren Sieg. Die Gegner holten ihre Pokemon zurück und machten sich auf den Weg ins Pokemon Center. Thalia war sehr stolz auf ihre Pokemon und auch auf Ryan, sie gab beiden Pokemon einen Hypertrank, damit sie wieder fit sind und setzte sich auf eine der grünen Wiese.Sie ruhten sich alle ein wenig aus,es war noch immer ein sonniger Nachmittag und Thalia schaute in Rechtung dunkler Wald und er ist tatsächlich wie ein schwarzer Fleck wo kein Sonnenstrahl durchkommt und das am hellen Nachmittag. Raichu bekam schon Gänsehaut wenn es an den Wald und die Legende denken musste.

Kapitel 4:

Der Weg ins Ungewisse

Als alle fertig mit essen waren beschlossen die drei sich jetzt in Richtung Wald auf zu machen. Ryan und Raichu hatten schon etwas Angst davor, vielleicht is ja doch an der Legende etwas wahres dran und vielleicht sieht er seine Eltern und sein geliebtes Pokemon nie wieder und auch Raichu gingen sicher solche Sachen durch den Kopf.
Thalia hingegen war sehr locker und entspannt aber etwas Unsicherheit merkte man auch ihr an. Als sie sich den Eingang des Waldes näherten wurde der Himmel immer dunkler und auch ein kalter Wind zog huschend an unseren drei Abenteurer vorbei. Nun war der Himmel schon von tief hängenden, schwarzen Wolken bedeckt, in denen es zu kochen und zu brodeln schien. Die ersten Blitze zuckten schon und der Donner grollte. Wie von Geisterhand kam das Unwetter sehr schnell und völlig überraschend. Vor ein paar Minuten hatte noch die Sonne geschienen, unglaublich für unsere jungen Trainer. Als dann auch noch die ersten Regentropfen herab prasselten, zogen sich Ryan und Thalia ihre Jacken über deren Köpfe und betraten nun den Wald. Nun lief es auch Thalia langsam eiskalt den Rücken runter, es war stockdunkel, man konnte ja noch nicht einmal die eigenen Händen vor den Augen sehen. Bevor sie weiter gingen sagte Thalia zu Ryan sie sollen ganz dicht zusammen bleiben, am besten sich die Hände reichen. Als sie tiefer in den Wald hinein gingen hörte Ryan schon wieder so eine seltsame Stimme wie am Tag davor auch. Ryan zuckte zusammen und fragte Thalia ob sie auch so eine komische Stimme gehört habe. Thalia meinte nein sie habe keine Stimme gehört, sie habe überhaupt nichts gehört nur das grollen des Donners und der prasselnde Regen. Raichu klammerte sich schon ganz dicht an Thalias Bein und sprang schließlich auf Thalias Schulter. Je weiter sie in das Herz des Waldes vordrangen umso heftiger wurde der Regen und das Unwetter auch ein kalter Sturm kam auf, als dann Thalia plötzlich eine seltsame Melodie in die Ohren drang. Diese Melodie klang sehr schwach und leise aber es hörte sich traurig an. Dann hörten sie irgendwelche seltsamen Schritte. Diese Schritte hörten sich an wie wenn Schuhe auf den nassen Boden klatschten, sie kamen immer näher doch konnten unsere Trainer nicht genau einschätzen von welcher Seite es kommt. Ryan und Raichu zitterten schon wie Espenlaub und auch Thalia bekam langsam Angst. Sie schauten sich hastig um in jede Richtung,sahen jedoch nichts .

Kapitel 5:

Eine unheimliche Begegnung

Als die drei wieder nach vorne schauten tauchte plötzlich ein kleines Mädchen in einem Nachthemdchen auf, dieses Mädchen trug offene Schuhe und hatte eine Puppe in den Armen. Ryan fing an zu schreien und Raichu feuerte erstmals ein Donnerblitz auf das aufgetauchte Mädchen, doch es ging durch sie hindurch. Das unheimliche Mädchen lief weiter gerade aus und fing an zu singen und auch die traurige Melodie tauchte wieder auf. Thalia traute ihren Äuglein nicht und wurde immer nervöser, aber dennoch wollte sie dem Mädchen folgen und herausfinden ob die Legende wahr ist. Raichu und Ryan würden am liebsten wieder aus dem Wald flüchten aber sie waren schon zu tief hineingegangen und hatten die Orientierung verloren. Doch schon nach wenigen kurzen Schritten verschwand das Mädchen wie aus dem Nichts. Thalia dachte das könne doch alles nicht wahr sein was geht hier vor? Von der linken Seite aus hörten die 3 noch weitere Schritte aber auch von der rechten Seite hörten sie ein rascheln und seltsame Geräusche die sich anhörten als ob es tausend Elefanten wären. Und dann tauchten sowohl auf der linken Seite als auch auf der rechten Seite des Waldes sehr viele Menschen mit Rüstungen und Waffen auf, aber auch einige Pokemon wie Stollos oder Nidoking oder Onix die alle ebenfalls eine Rüstung trugen. Unsere drei duckten sich und gingen in Deckung aber diese komischen gestalten rannten durch Sie hindurch als ob sie gar nicht da wären. Sie bekämpften sich und man sah dass sie bis zum bitteren Ende kämpften. Das war für Thalia und Ryan sehr traurig und angstauslösend. Sie schnappten sich alle an der Hand und rannten los. Sie rannten so schnell sie konnten gerade aus da trafen sie wieder das Mädchen mit der Puppe. Diesmal blieb das Mädchen stehen. Wie aus dem nichts erhob sich aus dem Boden des Waldes ein altes Haus, es sah aus wie eine alte Villa. Diese Villa sah aber keinesfalls bewohnbar aus. Ryan und Thalia stockte der Atem als sie sahen wie das Mädchen in die Villa schwebte. Da kam schon wieder diese traurige Melodie und eine unheimliche Stimme drang durch die Umgebung. Ryan, Thalia und Raichu konnten sich kaum bewegen. Ein Blitz schoss herunter auf den Boden und alle haben sich erschrocken und schauten in den Himmel. Von oben, von der Seite, von den Bäumen starrten unsere drei Trainern Mindestens hundert Augen an. Das war Zuviel für Ryan und er verlor das Bewusstsein. Plötzlich donnerte wieder ein Blitz vom Himmel und das Haus fing an zu brennen. Thalia griff sich an die Tasche und holte Quaxo zur Hilfe. Sie befahl ihm die Attacke Surfer einzusetzen doch auch diese Attacke ging hindurch. Das Haus brannte und die Leute darin sahen aus wie Feuerbälle die sich bewegten. Dann sah sie wieder das Kleine Mädchen die mit Verbrennungen sich aus dem Haus retten konnte aber die Puppe ließ sie zurück. Dann hörte Thalia Schreie,Schmerzensschreie, Schreie von Leid und von Traurigkeit. Das Mädchen wurde grau und fing an zu flackern und verschwand anschließend ganz.

Kapitel 6:

Das Böse hat einen Namen


Bevor die Villa ganz ausbrannte erhob sich die brennende Puppe. Sie sah aus wie eine Marionette, die Augen fingen an zu leuchten. Ein schwarzer Schatten umhüllte diese Marionette. Thalia schaute woher der Schatten kam und sah ein komisch gekleideter Mann der ebenfalls eine Puppe in der Hand hielt, nur diese Puppe sah aus wie eine Voodoopuppe. Der Mann sprach komische Worte die man nicht verstehen konnte, da sie auf einer anderen Sprache ausgesprochen wurde. Der Mann hatte rote leuchtende Augen und hatte keinesfalls etwas gutes vor. Genauso wie das Mädchen wurde der Mann ebenfalls grau und fing an zu flackern dann verschwand er. Die Marionette schwebte immer noch und war immer noch schwarz umhüllt aber man konnte erkenne das sie eine andere Form annahm. Sie nahm die Form eines Geist Pokemon an.
Thalia rief ihr Quaxo zurück, zog ihren Pokedex und ließ ihn sprechen:

Banette, das Geist Pokemon.

Banette belegt andere mit Flüchen, indem es Nadeln in seinen eigenen Körper sticht. Starke Gefühle des Hasses,Enttäuschung und der Trauer erweckte Banette zum Leben. Die Energie dieses Pokémon würde entweichen, wenn es seinen Mund öffnen sollte.
BANETTE lebt auf Müllhalden, fühlt sich meist an dunklen Orten Zu Hause. Banette treibt sich manchmal auch in alten stillgelegten, verlassenen Fabriken und Häusern herum.Aber auch in Villen und alte Schlössern kann man dieses finstere Pokemon bei Vollmondnächten durchaus begegnen.
Banette hat die Fähigkeiten Insomnia oder Scnüffler.
Zu seinen stärksten Attacken zählen: Fluch, Tiefschlag, Irrlicht, und Schattenstoß.

Ein kalter Wind zog beim Anblick dieses Pokemon an unsere völlig verängstigten Freunde vorbei und Ryan kam langsam wieder zu Bewusstsein. Noch bevor er ganz da ist begann Banette Thalia, Ryan und Raichu anzugreifen. Die Villa im Hintergrund verschwand langsam wieder. Da Thalia völlig unter Schock stand und sich kaum bewegen konnte nahm Raichu seinen Mut zusammen und versuchte ihre Trainerin vor den Attacken des wütenden, traurigen und mit Hass erfüllten Banette zu schützen. Raichu musste viel einstecken, versuchte das Banette trotzdem kampfunfähig zu machen. Da geschah es ein heftiger Schattenstoß landete ein Volltreffer bei Raichu und es sank völlig erschöpft und kraftlos zu Boden. Doch Banette hatte es nicht auf Raichu abgesehen sondern auf die Kinder. Banette setzte Irrlicht ein um Thalia in Brand zu setzen, damit sie die selben Schmerzen durchmachen musste wie es selbst auch vor einigen Jahren durchmachen musste. Banette war so hasserfüllt, traurig,enttäuscht und verzweifelt darüber, dass ihre Besitzerin sie einfach in dem brennenden Haus zurück ließ und es qualvolle Schmerzen durchlaufen musste bis endlich ein bösartiger Fluch es erlöste. Thalia schrie vor Schmerzen und Ryan schrie unter Tränen es solle doch bitte aufhören damit, Thalia konnte doch nichts dafür das es so viele Qualen durchmachen musste, sie ist nicht das Mädchen das Banette zurück gelassen habe. Doch Banette schien dies noch nicht zu begreifen und griff auch Ryan mit einem gewaltigen Tiefschlag an. Ryan sank zu Boden stand jedoch wieder auf und schnappte sich Thalias Pokeball indem sich Quaxo befindet. Quaxo tauchte auf und Ryan gab ihm den Befehl die Flammen bei Thalia zu löschen. Quaxo setzte natürlich Surfer ein und löschte die Flammen. Da griff Banette schon wieder mit einem Schattenstoß an und feuerte Ryan gegen den Baum. Thalia kam langsam wieder zu sich und sah wie ihr Raichu bewusstlos am Boden lag, wie Ryan ebenfalls verletzt und bewusstlos am Baum lag und Quaxo gerade verzweifelt versuchte das Banette irgendwie aufzuhalten. Thalia hatte Tränen in den Augen und rappelte sich auf. Sie schrie es solle doch bitte aufhören damit sie wisse wie es sei alleine gelassen zu werden mit all den Schmerz und der Einsamkeit tief in seinem Herzen umgehen zu müssen ganz alleine. Und sie würde niemals einen Pokemon so etwas antun. Banette stockte für einen kurzen Augenblick. Thalia versuchte weiter es zu Vernunft zu bringen und ihm helfen zu wollen. Es drang auch langsam zu Banette vor, durch die Worte die Thalia unter Schmerzen versucht Banette zu übermitteln wurde es für kurze Zeit etwas ruhiger und Tränen drangen durch Banettes große Augen. Doch dann kam wieder so ein schwarzer Schatten aus Banette heraus und Thalia merkte wie dieser Schatten
Banettes Gutes unterdrücken wollte, es schmerzte Banette selbst auch und prompt war Banette wieder böse und attackierte Thalia erneut. Thalia stand wieder auf und schrie es müsse dagegen ankämpfen dann schaffe es dies auch die Vergangenheit hinter sich zu lassen und das böse endgültig zu besiegen. Thalia war es jetzt bewusst geworden das Banette verflucht worden sei. Banette schaffte es wieder durch die Worte von Thalia seinen Fluch für kürzere Zeit zu besiegen fiel jedoch wieder zurück und wollte wieder angreifen. In diesem Augenblick schoss gerade wieder ein Blitz vom Himmel und Raichu sprang direkt in den Blitz. Raichu setzte mit all seiner letzten Kraft eine heftige Donner Attacke ein die zusätzlich durch den Blitz die Stärke um einiges verdoppelte und traf Banette. Eine heftige Explosion kam zustande der Boden begann unter den Füßen zu beben und Banette sank zu Boden. Auch Raichu flog wie ein nasser Sack vom Himmel auf den Boden. Thalia, Ryan, Raichu und auch Banette lagen alle bewusstlos im Wald.

Kapitel 7:

Hat das Böse wirklich ein Ende?

Die schwarzen Wolken verzogen sich und auch der dunkle Schleier der sich vor 100 Jahre über diesen Wald legte begann sich zu lösen. Die ersten Sonnenstrahlen erhellten den Wald. Ein wunderschöner Regenbogen lies sich über den Wald nieder. Ryan wachte langsam durch die warmen Sonnenstrahlen wieder auf, er hatte leichte Schmerzen kam aber relativ schnell wieder auf die Beine. Er fragte sich wo er sei und ob das alles nur ein böser Traum war? Dann schaute er sich um. Als er das Banette sah wusste er es war real gewesen. Aber er wunderte sich warum hier plötzlich alles so hell und wunderschön war.
Er sah Thalia ein paar Meter neben Banette liegen, sie war blutbeschmiert und brauchte schnell ärztliche Behandlung. Ryan grustelte in Thalias Handtasche nach einem Trank, als er schließlich fündig geworden ist gab er es sofort Raichu. In wenigen Minuten ging es Raichu wieder etwas besser und es konnte zumindest aufstehen. Ryan ging auf das bewusstlose Banette zu und holte aus Thalias Tasche einen Finsterball und schloss es schließlich darin ein. Anschließend fragte er Raichu ob Thalia ein Flug Pokemon bei sich habe. Raichu nickte und zeigte ihm den Pokeball. Ryan warf den Ball hoch in die Luft und ein Glurak erschien. Ryan erklärte Glurak alles und packte sich, Thalia und Raichu auf den Rücken und flog in Richtung Pokemon Center. Alle wurden sofort versorgt und Thalia musste ein paar Tage im Pokemon Center bleiben um wieder auf die Beine zu kommen. Als es Thalia wieder etwas besser ging fragte sie Ryan was geschehen sei und ob das alles nur ein Alptraum war oder hat es sich wirklich zugetragen? Ryan nickte..Er zeigte ihr den Pokeball und meinte er habe es eingeschlossen. Thalia griff schwach nach dem Ball und wollte sich selbst ein Bild davon machen. Bevor sie Banette aus dem Pokeball holen wollte, nahm Ryan seine Hand und legte es auf den Ball. Er sagte leise sie solle es lieber dort eingeschlossen lassen. Doch Thalia war fest davon überzeugt, Banette von diesem Fluch erlöst zu haben und lies es raus. Banette tauchte auf und war leicht verwirrt. Thalia sah Banette tief in die Augen. Sie sah glasklare, große rote Augen die immer noch etwas trauriges aber auch eine kleine Erleichterung und Befreiung in sich trugen. Als Banette Thalia im Krankenbett sah, mit all den Verbänden, tat es Banette sehr Leid. Raichu stand schon in Angriffsposition vor ihrer Trainerin, doch merkte es ebenfalls das Banette ganz anders ist als vor ein paar Stunden. Banette flog auf thalia zu und hatte wirklich Tränen in den Augen. Es entschuldigte sich und bedankte sich auch bei Thalia. Sie nahm die Entschuldigung mit einem lächeln auf den Lippen an. Ryan hatte auch ein minimales lächeln im Gesicht, traute Banette jedoch immer noch nicht ganz über den Weg. Thalia war trotz all dem ganzen nicht sauer auf Banette, denn es konnte nichts dafür, es war verflucht und hatte sehr viele schlimme Dinge erleben müssen. Thalia war sehr glücklich darüber was sie mit Hilfe von Ryan und Raichu erreicht hatte, sie hat einem Pokemon aus der Dunkelheit geholfen, sie hat geholfen den Fluch zu durchbrechen, sie hat zwei wundervolle Freunde dazu gewonnen und endlich hat sie auch mal das Gefühl etwas richtig gemacht zu haben und darauf war sie besonders stolz.



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Re: Falscher Spuk

Beitrag von Raichu_90 am Di 05 Jun 2012, 10:26

Hoffe euch gefällt die Geschichte ist aber noch nicht ganz fertig, muss mir noch paar Sachen einfallen lassen wie es weiter gehen soll. Lächeln

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