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Chimney's Geschichten

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Chimney's Geschichten

Beitrag von Chimney am Sa 19 Okt 2013, 19:26

Diesen Thread habe ich nun erstellt um hier meine Kurzgeschichten, abgebrochene Geschichten und so weiter aus zustellen.
Ich finde das einfach angenhemer als für jede Kurzgeschichte einen Thread zumachen und für meine abgebrochenen Geschichten die ich aber gerne hier präsentieren wollte macht das mehr Spaß. Hoffe das stört keinen. Wenn ihr eine spezielle geschichte von mir sucht könnt ihr mich ja persönnlich Fragen.
Ihr könnt gerne eure Meinung dazu sagen. Mich zu einer Geschichte was fragen. Tobt euch hier über meine Geschichten aus. xD


Also meine erste Geschichte die ich hier präsentiere, habe ich abgebrochen. Einfach weil das Konzept zu unausgereift fand und es einfach viel zu viele Fragen aufwarf und es an vielen Stellen keinen richtigen Sinn ergab. Sie verwarf ich diese Idee und fertigte die Geschichte neu an. Aber hier nun eine Szene aus der alten version meiner Geschichte.





Titel - Unerwarteter Besuch


Unser Gespräch wurde von der Türklingel unterbrochen. Genervt drehte sich Vater zur Tür. „Wer ist das denn jetzt?“, fragte er genervt und machte dir Tür auf. Aber gleich nachdem er die Tür aufgemacht hatte erschrak er. „W.. was m.. machst du denn hier?“, er stotterte. „Ich freu mich dich zu sehen.“, sagte die Stimme hinter der Tür. Wir sahen uns alle mit verwirrten Blicken an. „Dad, wer ist das denn?“, fragte Kite. Vater seufzte und sagte dann: „Komm rein!“ Kopf schüttelnd kam Vater ins Wohnzimmer, die Person mit dabei. Es war ein etwas älterer Mann. Wolfsgraue Haare und er hatte auch Wolfsohren und sogar einen buschigen grauen Wolfsschwanz. „Hier wohnst du also… Und wer sind die ganzen Leute in deinem Haus? Sind das John und Kevin?“, fragte er. Vater schüttelte weiterhin den Kopf und sagte dann: „Darf ich vorstellen, mein Vater.“ Mit großen Augen schauten wir unseren Opa an. „Das ist Wolfaren?“, fragte Mutter. „und Vater, das sind meine Kinder.“, sagte Vater. Wolfaren setzte sich hin. „Ich wusste gar nicht dass du Kinder hast.“, er wirkte überrascht. „Und wer ist die Mutter? Halt! Sag mit nicht! Ich wette es ist Tanja.“ „Dad!“, sagte Vater streng. „Aber ja, Tanja ist und die Mutter und ja, wir haben geheiratet.“ Wolfaren schaute uns an. „Findest du nicht dass das etwas zu viele Kinder sind?“, meinte er. „Wieso? Aber vielleicht verstehst du da was falsch. Die junge Dame hier ist nicht meine Tochter, sie ist die Freundin von meinem Sohn Kite.“ „Und das Baby?“ „Ja, das ist die Tochter von Kite und seiner Freundin Akira.“ „Wow! Selbst deine Kinder haben schon Kinder. Wie alt ist Kite überhaupt?“ „Kite ist 17. Er ist aber nicht der älteste. Altair ist älter, ist aber auch 17. Und der kleine Max hier ist 9. Shugo, Sakuya, Yui und Azur sind 7 Jahre alt. Aber darum geht es jetzt nicht.“ Vater wurde ernst. „Also, ich will nicht ungemütlich werde, aber was willst du hier?“ „Wolfy, ich bin gekommen um dich…“, Vater unterbrach ihn. „Abgelehnt!“, sagte er laut. „Ich bin nicht einverstanden!“ „Aber du weißt doch gar nicht…“, wieder unterbrach Vater Opa. „Um was es geht? Natürlich weiß ich um was es geht. Und ich habe abgelehnt.“ Vater wurde immer lauter: „Ich bin erwachsen geworden. Du musst mich nicht wie ein Kind behandeln.“ „Trifft das auch auf damals zu?“, fragte Opa. „Du hast deine besten Freunde mit reingezogen.“ „Ich hab gar nichts gemacht!“, Vater haute auf den Tisch. „Sie sind aus eigenem Willen gegangen und nicht weil ich sie dazu gezwungen habe.“ „Dad, um was geht es hier?“, fragte Kite besorgt. „Du hast ihnen also nichts gesagt? Nicht mal wer du wirklich bist?“, fragte Opa Vater. Nun schaute er sich zu Mutter: „Was ist mit dir Tanja?“ Mutter wirkte traurig und schaute auf den Boden. Wir alle standen einfach nur da. „Glaubst du deine Mutter wäre stolz auf dich, wenn die davon wüsste?“ Mutter erschrak als er das sagte. Ich konnte nicht mehr. Ich merkte wie mir die Tränen meine Wagen runterliefen. „Shugo, bitte weine nicht!“, sagte Mutter und nahm mich in ihre Arme. Ich weinte. Ich fand das alles so grausam. „Okay! Es reicht jetzt! Shugo weint schon.“, brüllte Vater. „Aber Wolfy…“, Vater wimmelte ihn ab. „Nein! Du gehst jetzt!“ Er schickte ihn raus. Wir waren immer noch alle ganz verwirrt. Vater beruhigte mich: „Shugo, hör auf zu weinen…“ Seine Stimme war ganz sanft und als ihn ansah lächelte er nur kurz. „Ich glaube ihr ruht euch erst mal aus und dann erzählt ihr uns um was es eigentlich geht.“, meinte Altair. Vater schüttelte den Kopf: „Ich habe viel zu lange gewartet! Ihr müsst es sofort erfahren! Es war unfair von mir. Vor allem dir gegenüber Kite.“ „Ich verstehe nicht…“, sagte Kite. „Aber wisst ihr ich rede nicht gerne darüber. Es war die schlimmste Zeit meines Lebens. Ihr habt euch sicherlich gefragt warum eure Mutter und ich Wolfsohren haben. Das kommt daher dass wir Wölfe waren.“ Wir waren alle geschockt. „Ihr seid Wölfe?“, fragte Kite fassungslos. „Ich glaub‘s nicht!“ „Wir waren Wölfe. Jetzt sind wir Menschen.“ „Was ist mit uns?“, wollte Kite wissen. „Ich meine ich habe eine Freundin. Ein Kind.“ „Ihr seid Menschen. Ihr wart nie Wölfe, aber ihr könntet welche werden. Auf jeden Fall lebten wir in einem Rudel. Ich lebte dort mit meinem Vater und mit meinem Bruder Mark.“, erzählte Vater. „Du hattest einen Bruder?“, fragte Altair. Vater schaute etwas bedrückt: „Ja, aber nicht lange. Meine Mutter starb bei meiner Geburt und Mark wurde erschossen.“ Er weinte etwas. „Es war meine Schuld, dass Mark starb. Nach seinem Tod bin ich dann abgehauen. Aber John, Kevin, die anderen und vor allem eure Mutter sind aus eignen Willen mitgekommen und dann wurden wir Menschen.“ „Dad, warum machst du so was?“, fragte Kite. „Pass auf was du sagst! Wäre das alles nie passiert, wärst du gar nicht hier geboren worden, hättest deine Freundin nie kennengelernt und du hättest nie ein Kind mit ihr.“, fuhr Vater ihn an.
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