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Püppchens Sagenstunde

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Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Schattenpuppe am Di 05 Nov 2013, 21:41


- - - Hallo meine Kleinen! - - -


Hallo, meine lieben Kleinen und willkommen zu meiner Sagenstunde ;)
Eure liebe Puppe erzählt euch hier Pokemonsagen, von den größten, stärksten bis zu den unbekanntesten und kleinsten Pokemon! Sagen die ich natürlich erfunden habe aber auf die Pokemon und deren bekannte Pokedexeinträge basieren ;) Wenn ihr eine Sage eines bestimmten Pokemon wollt, sagt es ruhig, dann werde ich versuchen mir eine gute einfallen zu lassen :3 Also dann, beginnen wir mit den ersten Sagen, ich hoffe sie gefallen euch und wenn nicht, dann komm ich in der Nacht zu euch und mach süße Püppchen aus euch XD
Ne, ernsthaft.....ich werd euch an meine Zimmerwand nageln o.o .........




- - - The story of a child and his doll - - -


Kennst du die Geschichte die sich vor drei Jahren in diesem Dorf südlich des Wahrheitsufers ereignet hat? Nein, was meinst du? Vor drei Jahren lebte in dem besagten Dorf ein kleines Kind, ich weiß nicht mehr wie dieses Dorf heißt oder ob es noch existiert, auf jeden Fall erzählt eine Geschichte von einem Kind dessen Seele gefressen worden sei. Was? Und sowas glaubst du? Es ist wahr, glaub mir! Vor drei Jahren war jenes Dorf sehr bekannt und ein beliebtes Urlaubsziel für gestresste Arbeiter und es gab stäätigen Zufluss von Urlaubern und Touristen. Dort lebte auch ein kleiner Junge, mit seinen Eltern am Rande des Dorfes. Er war ein Junge von vielleicht sechs Jahren, fiel nicht weiter auf, er ging bereits in die Schule, spielte mit Freunden im Dorf oder erkundete die nähere Umgebung. Egal wohin er ging, ständig hatte er eine Stoffpuppe bei sich. Niemand weiß woher er sie hatte doch den Eltern war es egal woher sie kam, auch wenn sie ihnen ein wenig Angst machte. Angst? Was meinst du damit? Sie war, nun ja, keine sehr gewöhnliche Puppe wie man sie im Laden kaufen kann. Sie war aus altem, abgenutztem Stoff, schien von ungeschickten Händen zusammengenäht, im Gesicht saßen zwei perlmuttfarbene leuchtende Perlen als Augen und ihr Mund war breit und mit vielen Fäden zugenäht. Das Kind nam die Puppe zwar überall hin mit, doch sie behandelte sie nicht gut. Spielte es im Sandkasten buddelte sie sie ein und zog sie durch den Dreck hinter sich her, wenn es die nähere Umgebung erkundete, in der Schule setzte sie sie unter den Pult in den Staub, anstatt mit einem Ball zu spielen warfen sich die freunde die Puppe gegenseitig zu und manchmal bekam das Hunduster der Familie die Puppe zwischen die Zähne und benutzte es als Kauknochen und Spielzeug. Wie verantwortungslos. Stimmt, doch das Kind war noch jung und für ihn war das nur spielen. Doch eines Tages, an einem milden Sommertag, spielte das Kind mit dem Hunduster und der Puppe. das Pokemon hatte es fest im Griff und das Kind zog an der Puppe um sie an sich zu reißen. Plötzlich hielt es die Puppe in der Hand, im Maul des Hunduster fanden sich die Hände wieder. Ein Murmelauge war abgefallen und kullerte über den Boden. Das Kind warf die Puppe gleich darauf in den Müll, als die Mutter bedauerte, sie könne sie nicht reparieren. Schade um die Puppe, was ist dann passiert? Noch am selben Abend, als das Kind schlafen geschickt wurde, es hatte sich gerade die Zähne brav gepuzt und wünschte seinen Eltern eine Gute Nacht, ehe es in sein Bett klettern würde, blieb das Kind jedoch noch kurz vor dem Fenster stehen und spähte hinaus. Die Nachtluft war vom Tag noch ganz warm und der Himmel hell, dass man die Umrisse der Bäume und Häuser gut ausmachen konnte. Das Kind stutzte kurz, es dachte es hätte wen vor dem Fenster gesehen.
Es ging in sein Zimmer im ersten Stock und krabbelte ins Bett, das Licht war bereits ausgemacht. Unter dem Bett döste das Hunduster doch gegen Mitternacht stand es auf und machte es sich unten im Wohnzimmer bequem.
Das Kind schlief schon lange, als es durch ein Geräuch aus seinem traumlosen Schlaf gerissen wurde. Als es lauschte war das Geräusch jedoch verschwunden. Doch als es die Augen wieder schließen wollte, hörte es wieder etwas. Der Holzboden knarzte leise, als würde jemand die alten Treppen hoch steigen. Es waren leise aber langgezogene Töne, die dumpf durch die geschlossene Tür zu hören waren. Etwas schliff über den Boden, das Kind linste zur Zimmertür rüber.
Plötzlich stieß etwas die Tür auf, langsam öffnete sie sich und warf mattes Licht in den Raum. Im Türrahmen stand die Puppe. Ihr Stoff war jedoch pechschwarz geworden, das Auge dass ihr geblieben war glomm rot und herunterhängende Stoffetzen wehten im Zug. Das Kind konnte nicht einmal einen Schrei hervorbringen, denn die Puppe stand bereits am Kopfteil des Bettes und warf sich auf das Kind. Oh, nein! Wurde es gerettet? Dass weiß man nicht. Kurz nachdem Vorfall zog die Familie um, niemand hatte das Kind mehr gesehen doch schien es als fehlte bei dem Umzug keiner im Auto. Das Haus blieb lange leer, nur hin und wieder sah man Besichtiger durch die Räume wandern. Doch waren es keine Menschen, es war der Geist des kleinen Kindes.
Und die Puppe? Die Puppe soll seitdem umher wandern, auf der Suche nach anderen Kindern, die ihre Stofftiere und Spielzeuge ungerecht behandeln. Woher kennst du die Geschichte?
Mein Pokemon hat sie mir erzählt.....


- - - - - -



Morgen gibt es noch eine Geschichte, jetzt kann ich nicht weiterschreiben. Ich hoffe sie hat euch gefalen und ich bekomme ein bischen Kritik und wer weiß welches Pokemon gemeint ist? ;)
Bis heute Nacht, meine süßen Püppchen


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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Conan4869 am Di 05 Nov 2013, 21:53

Bannette? 
Und ich würd mir gerne eine  Impoleon oder Lucario geschichte wünschen:)

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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Sabbo am Di 05 Nov 2013, 22:19

Klingt nach Creepypasta, sowas mag ich^^ Würde mich über weitere Storys freuen, Banette ist sicherlich eine gute Wahl, gerade die Geistpokemon haben teils die gruseligsten Dex-Einträge, eignen sich prima für sowas.

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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Raichu_90 am Di 05 Nov 2013, 22:23

Wie wärs mit Zwirrfinst oder Pumpdjinn?

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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Schattenpuppe am Mi 06 Nov 2013, 14:51

XD Find ich auch, Geist-Pokemon eignen sich einfach am besten Lachen (Jop, mein süßes Banette ^^)
Ok ich werde versuchen mir eine Lucario- und eine Pumpdjinngeschichte zu überlegen, fürs erste mal, hab gerade einen batzen Hausaufgaben bekommen > : ( Grummel, setz mich mal ran!

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Teil 2

Beitrag von Schattenpuppe am Mi 06 Nov 2013, 19:15


- - - Heartstory - - -


Eine alte Legende, die aus der Zeit stammt in der zum ersten Mal die Rede vom Legendären Pokemon Ho-Oh war, erzählt von einem Wesen dass nicht nur ein Pokemon sein soll. Ein Pokemon dessen Seele standhaft und weise ist, dessen Kraft unermesslich sei und dessen Herz rein und ehrlich sei. Die Legende erzählt von einem heimatlosen Jungen, der barfuß durch die Straßen Ebenholz City´ ging, sich mit dem begnügte was er fand, von den Spenden der Leute lebte und der dennoch das Leben genoss. Er war ein guter Junge, er war sehr bekannt in der Stadt, jeder kannte ihn und oft gaben ihm die Leute zu essen und wenn sie ihm ein Dach über dem Kopf boten lehnte er dankend ab, er war lieber unter dem Sternenhimmel bei den Pokemon und bei allen mysterien dieser Welt. Eines Tages kam ein seltsamer alter Mann in die Stadt, die damals noch sehr klein und unbekannt war da sich niemand in diese gefährliche Gegend traute. Der Mann schien von einem Ort zum anderen zu reisen und sein Gesicht war von vielen Geschichten geprägt. Als er durch die Straßen ging, jeden mit seinem mürrischen Blick von ihm Fern hielt, entdeckte er den armen Jungen wie er auf dem Boden saß, barfuß, mit zerrissenen Klamotten, verdrecktem Gesicht aber einem wachen und freundlichen Gesichtsausdruck. Als er den Fremden sah lächelte er ihn an und fragte: Ich habe sie noch nie hier gesehen, mein Herr. Ihr kommt bestimmt von weit her, was verschlägt euch in unsere kleine Stadt?
Doch anstatt einer Antwort erhielt der Junge nur einen Blick den er nicht recht zu deuten wusste. Der Mann starrte ihn aus eingefallenen Augen an. Plötzlich griff er in seine Tasche und holte etwas heraus. Er drückte es dem Jungen in die Hand und sagte zum ersten Mal mit seiner rauen Stimme: Hier. Bitte nimm es, damit würdest du mir einen großen Gefallen tun." Der Junge schaute ihn verdutzt an. "Ich sehe was für ein guter Junge du bist und dieses Ei weiß es auch. Behüte und behandle es gut, dann wird dir etwas wundervolles passieren." ohne weitere Worte erhob er sich und ging. Der Junge hielt das Ei in den Händen, es war warm und mit grünen Flecken besetzt. "Ich verspreche es." murmelte er zusich selbst. Der Junge hielt sein Versprechen, er sorgte gut dafür, er behütete es und passte darauf auf dass es immer weich und gut gebettet war, dass niemand es in die Finger bekam und dass keine kleinen Kinder, die den Jungen manchmal besuchten, in die Finger bekamen. Bald schlüpfte das Ei und schenkte dem Jungen ein hundeähnliches Pokemon, nur etwas kleiner als er. Vom ersten Moment an in dem sie sich gegenseitig in die Augen sahen, wussten sie das etwas unwiderrufliches und schönes passiert war.
Der Junge und das Pokemon, dem er nie einen Namen schenkte sondern es nur Freund nannte, lebten von nun an gemeinsam draußen unter dem Sternenhimmel, bei den Pokemon und bei allen Mysterien dieser Welt. Das Pokemon wuchs und wuchs und je länger es lebte, je öfter es mit dem Jungen spielte und je mehr Erfahrungen es machte umso stärker wurde es. Bald waren beide in der Stadt sehr bekannt und gern gesehen. Sie bekamen Essen, Beeren für das Pokemon, sogar billige Medikamente für schlechte Zeiten und im Winter durften sie im Gasthaus einer alten Wirtin schlafen. Die Jahre gingen ins Land und auch wenn es der Junge nicht wusste, wusste es sein Pokemon, denn etwas war mit dem Jungen geschehen. Er war krank geworden. Sein Gesicht wirkte blass und mager, die Augen hatten an ihrer hellen freude nicht verloren doch ergrauten sie langsam und seine Stimme wurde immer dünner. Das Pokemon versuchte sich seine Sorge nicht anmerken zu lassen doch eines Abends, als die zwei im Winter in ihrer Dachkammer des Gasthauses waren und der Junge im Bett lag machte sein freund einen traurigen Gesichtsausdruck.
Der Junge fragte was los sei doch das Pokemon schüttelte nur den Kopf und sah aus dem Fenster zum Sternenhimmel. Diesesmal legte es sich nicht zu seinem Partner ins Bett sondern lehnte sich an dessen Gelände und wachte die ganze Nacht über ihn bis ihm irgendwann die Augen zufielen. Früh am Morgen wurde es geweckt als ein frostiger Sturmwind durch das offene Fenster hereinbrauste. Erschrocken fuhr es hoch und erblickte den Jungen wie er im Bett lag, sein Atem ging flach und auf seiner Stirn saßen dicke Schweißperlen. Langsam öffnete er die Augen und blinzelte, als würde er nicht wissen wo er war. "He, bist du da?" fragte es in den Raum hinein und das Pokemon beugte sich über ihn.
Sein Blick war voll Sorge. Der Junge aber lächelte auch wenn er gleich darauf husten musste. Er streichelte seinen Partner und sagte ruhig: " Weißt du ich bin so froh dass das Schiksal uns beide zusammengefhührt hat. Auch wenn das Schiksal in Form eines alten fragwürdigen Mannes kam." er lachte leise: " ich bin froh, dass du da bist." er legte sich wieder nieder und schloss die Augen, als würde er weiter schlafen wollen. Doch er schlief nicht ein, er erwachte auch nie mehr. Das Pokemon hielt zwei Tage lang Wache. Die Leute die den Jungen gekannt hatten wollten zu ihm rauf und den Jungen holen da er nicht einfach im Bett liegen bleiben konnte, er hatte eine Beerdigung ferdient, eine Schöne. Doch das verbitterte Pokemon ließ niemanden ans Bett heran. In der dritten Nacht, als sein Hunger groß war aber sein Verstand noch hellwach erstrahlte von draußen ein grelles Licht und es spähte aus dem Fenster das auf einmal von einem heftigen Windstoß aufgestoßen wurde. Aus dem grellen Licht entsprangen drei Pokemon von katzenhafter Gestalt. Eines blau und elegant wie der Fluss bei Ebenholz City, das andere gelb und schwarz gemustert, mit bissigem Blick, das andere mit braunem pelz und leuchtend goldenen Augen. Nacheinander glitten sie durch das Fenster herein und versammelten sich vor dem kleinen Pokemon mit dem verbittertem Herz.
Plötzlich ertönte aus dem Maul des goldäugigen Pokemon eine bronzerne Stimme: " Riolu, wir sind gekommen um dich zu befreien. Dein trauriges Herz will nicht von deinem Freund lassen, deine Seele erzittert vor Wut und dein Verstand ist verbittert und verschlossen." Die beiden anderen setzten sich. " Wir wollen dir Kraft geben, Kraft, damit du dir und all denen denen du begegnen wirst Kraft spenden kannst." Das goldäugige Pokemon erhob sich zu seiner vollen Größe und sprach: " Ich, Entei gebe dir den Mut und die Kraft die du brauchen wirst um wie ein Fels in der Brandung zu sein. Suicune gibt dir die Weisheit, damit du alle erleuchtest die deinen Weg kreuzen und Raiku gibt dir die Geduld und das geschik damit du dich mit allen verstehst und allen Verstand gibst."
Riolu veränderte sich, in ihm ging etwas vor und Tränen glänzten in seinen Augen. "Du sollst als Lucario durch die Welt gehen, allen Menschen und Pokemon zeigen was wahre Stärke und Freundschaft ist und Harmonie bringen."
Lucario war nicht mehr, der Freund eines gutherzigen Bettlerjungen, es war nun Lucario, das Pokemon mit dem guten Herz und der Fähigkeit alle zu heilen und zu verstehen. Es nickte knapp und warf seinem Freund, der tot in seinem Bett lag einen letzten Blick zu. Es spürte die Präsenz von Entei, Suicune und Raiku doch nichts, keine Schwingungen und keine Wärme ging von seinem Freund aus. Denn tief in Lucarios Innerem schwang die Seele seines Partners und seine Wärme erfüllte ihn.
Lucario verließ Ebenholz City um so vielen Pokemon und Menschen zu begegnen wie es konnte, um alle zu erleuchten die es traf und um alle zu lehren was wahre Freundschaft ist. Und es blickte nie mehr zurück......



- - - Nachwort - - -



So ich hoffe euch gefällt meine Lucariogeschichte ^^ Hoffe auch sie ist nicht zu lang und wenn ihr Kritik habt immer rauß damit ;)


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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Conan4869 am Mi 06 Nov 2013, 20:54

Yaaay toll dankeee Lächeln

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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Schattenpuppe am Sa 04 Jan 2014, 21:32


- - - Mittnachts-sang - - -


Mein ganzes Leben habe ich der Studie über Pokemon gewidtmet. Ich unternahm Wochenlange Reisen durch die Wälder aller möglichen Regionen, zog mit Nomaden in der Wüste mit, durforstete Inselketten auf rauer See, nur um alles über unsere geheimnissvolen Partner und Freunde herraus zu finden. Nie stellte ich mir die Frage wozu und nie kam ich auf den Gedanken, es könnte gefährlich sein meine Nase in Angelegenheiten zu stecken, von denen ich dachte, sie gingen mich etwas an. Doch all mein Glauben, mein Wissen und meine Selbstsicherheit, gingen über Bord, als ich im Juli letzten Jahres in der Kalos-Region unterwegs war. Ich war wie immer allein unterwegs, mit nichts als ordentlich Nahrung und meinem Partner Menki und meiner Forscherausrüstung ausgestattet, zog ich auf ins Blaue, ohne Ahnung wohin mich meine Reise hinführen würde. Ich folgte 2 Wochen dem Wind und meinem Instinkt, traf auf verschiedene, neuartige Pokemon und allerhand verschiedener Trainer. Manche waren so nett und nahmen mich auf ihren Booten, Lastern, Pokemon ein Stück mit. Am 2. Tag der 3. Woche landete ich in einem Wald. Der Name war nirgendwo vermerkt, weder schien sich dort irgendeine Menschenseele hin zu verirren. Außer mir. Voll Selbstbewustsein und Tatendran machten sich Menki und ich auf in den Wald, dessen Blätterdach nie die Sonne durchbrechen ließ. Die Luft war erfüllt von würizgen und süßlichen Düften, nie werde ich dieses einzigartige Armoa vergessen, auch wenn ich es noch so sehr wollte. Hie und da raschelte es im Gebüsch und abgesehen davon und einigen kleinen, scheuen Pokemon die unseren Weg kreuzten, schien der Wald wie ausgestorben. ich versuchte in den ersten tagen noch Pokemon vor die Linse zu bekommen, doch vergebens. Nach 2 Wochen ohne Sonnenlicht, ohne Kontakt mit Menschen oder Pokemon und jedem Tag Dosensuppe zum Abendessen wollte ich zum ersten Mal in meiner Kariere als Wissenschaftler eins, rauß aus dieser Höhle! Mir war es egal ob ich doch noch bahnbrechende Entdeckungen machen würde, ich wollte nur rauß und wieder zur Zivilisation! Also kämpften Menki nud ich uns weiter durch das dichte unterholz. Dann, an einem schwülen Abend, wir saßen um ein kleines Lagerfeuer und ich löffelte meine Dosensuppe, ertönte von irgendwo her ein Wispern. Zuerst hielt ich es für den Wind doch die Stimme begann kaum merklich lauter zu werden und zu einem Gesang anzusteigen. es war eine weiche, zarte Stimme, wie die einer jungen Frau doch schien auch etwas darin mit zu schwingen, was kein Mensch besitzen konnte. Gebannt lauschten wir. Als wir früh am Morgen wieder erwachten, eingelullt durch jenen gesang, war er verstummt. Die folgenden Nächte hörten wir immer wieder diesen Sang und jeden tag schien er an Lautstärke zuzunehmen. Übrigens war es kein Lied aus Worten, es klang wie ein Schlaflied für Babys, ohne Worte, einfach eine sanfte, einlullende Melodie, die immer und immer wieder widerholt wurde bis wir sie mitsumen konnten. Und irgendwann, eines Abends durchbrachen wir das Dichte Unterholz und stießen auf ein Dorf. Auf dem Schild am Eingangstor stand, Nouvaria. Ich taumelte zur nächsten Gaststätte, wo ich ein günstiges Zimmer nahm(zu dem Zeitpunkt hätte ich mich mit allem zufrieden gegeben) und sank in mein knarzendes Bett. Im Halbschlaf lag ich einige Zeit dort und als ich wieder aufwachte, prankte der Vollmond hell und mysteriös am Sternenhimmel. Sein frostiges Licht fiel durch das Fenster und tauchte alles in ein helles Blau. Was war es dass mich aus dem Schlaf der Erschöpfung geweckt hatte? Und was hörte ich da? Es war die selbe Melodie, wie in den vergangenen Nächten und ich stürtzte sogleich zum Fenster. Hatte ich den verstand verloren? Ich ließ den Blick über Nouvaria schweifen, über die Häuser im Mondlicht. Alle Fenster waren geschlossen(mit Holzläden zugezogen) und vor der einen oder anderen Tür lag ein schwerer Sack voll Körner oder anderem. Verwundert ließ ich mir den kühlen Wind ins Haar fahren und lauschte dem Singsang. Und plötzlich machte ich etwas am Eingangstor aus. Zwei glimmende Lichter bewegten sich dort in der Dunkelheit auf und ab, der Singsang schien aus ihrer Richtung zu kommen und ich sog einen würzigen, süßen Duft ein, der meine Sinne vernebelte. Die Lichtkugeln näherten sich, glommen wie gelbe Diamanten.
Die ganze Nacht lauschte ich der Melodie bis ich einschlief und am nächsten Morgen von grellem Snnenlicht geweckt wurde. Ich beschloss sofort abzureisen. Als hätte mich unglaubliches Heimweh gepackt, unternahm ich alles um auf dem schnellsten Wege zurück nach Einall zu gelangen. Ich war so erleichtert als ich mein Forschungslabor betrat, indem meine Assistenten fleißig umherschwirrten und arbeiteten. Als ich Matoko begrüßte, fragte er mich ganz verwundert, wer ich denn sei.
Beklagt nicht mein Schiksal, jener unsagbar schönen Melodie gelauscht zu haben um aus dem Gedächtnis all meiner Freunde und Lieben verbannt worden zu sein.
Ich bedaure es nicht diesem Singsang gelauscht zu haben. Nein. ich breue es mich einizg den Pokemon gewidtmet zu haben....



- - - Nachwort - - -



So dass war endlich nach ewiglanger Zeit eine Geschichte (Pumpdjienn)
Hoffe sie gefällt euch auch wenn ich das Ende nur mehr so dumm hingefetzt hab XD sorry dafür aber ich wollt einfach nurmehr fertig werden Razz
LG


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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Raichu_90 am Do 24 Jul 2014, 08:38

Sorry kommt bisschen spät aber vielen Dank für die Story mit Banette Rose 


Und wenn du Lust und Zeit hast würd ich mich sehr über eine Story mit Skelabra freuen soll richtig schaurig werden  Zwinkern

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Re: Püppchens Sagenstunde

Beitrag von Hunat am Do 24 Jul 2014, 08:48

geschichte über zangoose pls Lächeln

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