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Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

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Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Schattenpuppe am Sa 16 Nov 2013, 03:36

Kommt, kommt, meine Brüder und Schwestern ich rufe euch zum offiziellen Otaku aber in erster Linie, Japantopic!! ^^ Es gibt viele extreeme Japanfans die sich intesievst mit der Kultur auseinandersetzen, wilde Perrücken und Kostüme tragen und normale Mamgafans. Zu welcher Sorte gehört ihr? Mögt ihr einfach nur Mangas und Animes oder würdet ihr sobald ihr Volljährig seid nach Japan ziehen? Lachen Aber vorallem würde es mich interessieren was ihr von der teilweise sehr verrückten Kultur haltet. Immerhin gibt es Feste bei denen Männer auf einen Baumstamm gefesselt einen Berg runter rollen und sie riesige Gemächte hochhalten und dafür singen und kleine Kinder Eis in dessen Form lutschen.....
Schreibt einfach mal ehrlich was euch so an der japanischen Kultur interessiert oder euch total abstößt.
LG Schattenpuppe
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Glacio am Sa 16 Nov 2013, 10:08

こんにちわ みんあ !

Ich gehöre zur Gruppe der Cosplayer ( bin zwar Anfänger, aber egal ~ ). Ich hab meinen Spaß daran, in Verkleidungen meiner Lieblingsfiguren rumzurennen, von anderen Fotos zu schießen oder mich mit ihnen zu unterhalten, weil man da z.T echt nette Leute kennengelernt, die mit einem ein Hobby teilen.
Ich lese auch Manga, hat aber leider nachgelassen,weil ich wenig Zeit dafür hab, was mich nicht stört weil ich dann mehrere Chapter aufeinmal verschlingen kann <3.
Da ich Japanologie studiere (ratet mal woher ich diese komische Idee her hab ^-^), könnte ich mir schon vorstellen früher oder später mal einen längeren Aufenthalt dort zu verbringen.
Mit der Kultur, wie du sie beschreibst , hab ich mich nicht so wirklich auseinander gesetzt, aber naja .. sie rollen auf Baumstämmen Berge herunter und wir feiern zB Karneval nur um zu saufen. Deswegen würde es mich jetzt nicht so stören
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Sabbo am So 17 Nov 2013, 16:51

Ui, polarisierendes Thema...

Ich darf mich offiziell "Japanologin" nennen, weil ich vor meiner Lehrerlaufbahn ein Studium in dieser Richtung abgeschlossen habe, hatte auch überlegt, weiter etwas damit zu machen aber das war dann doch nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

In Japan war ich auch bereits, hatte ein Auslandssemester an der Universität in Kyoto, wo ich für die Zeit auch bei einer Gastfamilie gewohnt habe. Ich interessiere mich immer noch für die Sprache vor allem für die Schrift, die Zeichen und ihrer Herkunft, ich würde mein Interesse da schon eher als wissenschaftlich einordnen. Mein Aufenthalt dort war sehr interessant und gewöhnungsbedürftig. Etwas, das mir sehr zusetzte, war dass die Behauptung meines damaligen Profs, dass man nach 3 Jahren Studium gerade mal auf dem Niveau eines japanischen 5-Klässlers ist, wirklich zutraf. Ich hatte unheimliche Schwierigkeiten anfangs, das Japanisch zu verstehen, von dem ich eigentlich dachte, ich könne es einigermaßen aber sprechen fiel mir dann deutlich leichter als es bei anderen zu verstehen.

Freundlicherweise hat meine Gastmutter dann extra langsamer mit mir gesprochen, es wurde dann auch leichter nach den ersten 4 Wochen. Einige Japaner wollten mir auch entgegen kommen und sprachen mich direkt auf Englisch an aber da habe ich noch weniger verstanden, witzigerweise kannten viele das deutsche Wort "Arbeit" (im Japanischen wird daraus dann Arubaito x D ) 

Kyoto ist als alte Kaiserstadt natürlich unheimlich faszinierend, habe dort Sachen gesehen, die ich bisher nur von Postkarten kannte, die Tempelanlagen z. B., schwer zu beschreiben aber es war als "atmet" diese Stadt Geschichte. Aber imo muss man das selbst gesehen haben.

Ich würde mich nicht als Otaku bezeichnen, ich beschäftige mich nur mäßig mit Manga oder Anime. Und im ersten Studien-Semester fand ich diejenigen, die meinten aufgrund ihres Anime-/Mangakonsums bereits alles zu wissen ehrlich gesagt nervig.
War ein Grund, warum ich während meines Studiums nichts mit der Thematik zu tun haben wollte. 
Nach zwei Semestern war damit aber dann Schluss, von über 100 Studenten sind gerade mal 30 übrig geblieben.

Joah...ich habe meine Studienzeit und alles was damit zusammenhängt größtenteils hinter mir gelassen. Interessiert bin ich nach wie vor, meine sprachlichen Fähigkeiten pflege ich weiter aber doch moderat, ich würde mich nicht wie jemand aus meinem Freundeskreis als "japanophil" bezeichnen, so weit reicht meine Begeisterung da nicht. Nach Japan ziehen würde ich auch nicht, da wäre mir die Umstellung zu groß, als Urlaubsziel okay aber nicht dauerhaft...

Was mich btw auch gewundert hat, war der Umstand, dass es Bars für Frauen gibt, in denen ungeniert gerülpst wurde aber dieses Verhalten nie in Gegenwart des Ehemannes gezeigt würde, bzw das als sehr peinlich gilt. Hierzulande ist es doch eher umgekehrt x D
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Schattenpuppe am So 17 Nov 2013, 22:10

Wahnsinn, Sabbo! Überrascht Ich hätte von dir niemals gedacht dass du in dem Berreich studiert hast, irgendwie ordne ich dich immer falsch ein xD Klingt wirklich sehr interesant, auch ich will unbedingt mal die Kultur und Sprache studieren(lerne gerade auch Schrift und Sprache) und auf jeden Fall mal nach Japan!! Lachen Mein Lebenstraum(nur bei der eigentlichen Berufswahl hab ich keine Ahnung XD) aber das steht schon fest!

Ich liebe die vielseitige Kultur aber vorallem bin ich großer Fan von Manga Anime und eben der Sprache die ich so wunderschön finde und da man diese als Deutschsprachiger auch etwas leichter zu sprechen hat. Araber und Inder haben es da schon schwerer Razz

Zuerst fand ich die neue Kultur und Mode ziemlich abschreckend aber jetzt habe ich mittlerweile Gefallen an all den verrückten Perrücken, Make-Ups, Cosplays und so gefunden und will mich darin auch mal versuchen, dass wird lustig sag ich euch Springen 

Nur die japanische Politik und die Art alles weg zu schließen, zu verdrängen, Realität wie Zukunft, find ich schrecklich! Die Lebensweise und die Harmonie der Japaner, dass jeder ein Glied in einer großen gleichen Kette ist, das verwchreckt mich doch immer aufs neueste Überrascht 

Aber so liebe ich Japan und freue mich schon auf die Zukunft! ^^
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von asu am Mo 18 Nov 2013, 01:52

Ich mag Japan. Nach meinem 3-wöchigen Besuch letzten Monat muss ich sagen, dass mich da einige Essgewohnheiten, im Sinne von "Snacks", die in manchen Läden verkauft wurden, nicht gerade angemacht haben. 'Ner Freundin, die in Deutschland Japan lernt und 'n riesiger Kyoto-Fan ist, habe ich als ich dort war erzählt, dass sie dort gerne Schildkröte essen, wie mir in 'nem Restaurant gesagt wurde. Da war sie entsetzt. xD

Japanische Mode find ich lustig. In Tokyo sind die Typen ja alle mit Frauenhandtaschen rumgelaufen. Das hat mich irritiert. Ich find japanische Schuluniformen cool, aber das gehört irgendwie nicht zur Mode, denke ich D: ... man gewöhnt sich aber an alles, im Prinzip ist das alles erträglich! Eigentlich fand ich das auch gemütlich, weil ich mir egal wie ich rausgegangen bin, vollkommen normal vorkam. Sie tragen schwarzes Sakko, zu braunem Hemd und fast-aber-sichtlich-nicht-ganz-schwarz-dunkelblauer Hose. Total chillig und sorglos da!

Abgesehen von der Politik finde ich das alles sehr gemütlich. Viel Japanisch spreche ich leider nicht, aber man kommt in der Öffentlichkeit mit Englisch, Händen und Füßen recht gut weiter, denke ich. So jedenfalls die Erfahrung. 'Ne Freundin is', ähnlich wie du, Sabbo, nach einigen Semestern Japanisch-Studium (keine Ahnung was genau der Studiengang is') in Deutschland, nun auch für'n Jahr da. Die kam 'ne Woche vor uns an und.. was war mein Punkt?... achso, ja! Wegen der Sprache. Ja, sie kann mit dem was sie in Deutschland gelernt hat da auch wenig anfangen. Bei ihr geht's mit dem Verstehen wohl ein bisschen besser, als es bei dir klingt, aber sagt auch, das is'/war noch gaaar nix, was sie in Deutschland bisher gelernt hat. Daher hab ich mich entschlossen, dass wenn ich lerne, ich selber lerne. Ohne Schule. Durch Interaktion mit Japanern und so. Mal sehen, ob das besser ist, aber das glaube ich, wenn man da vernünftig ran geht. Kanji wohl eher nicht, aber sprechen. Und mit Katakana und Hiragana kommt man ja auch gut weiter.

Was mich auch zu Japan hinzieht ist, dass mein Lifestyle und meine Hobbys recht stark von Japan beeinflusst sind. Das fing schon vor Jahren bei Manga und natürlich Pokémon an. Ging weiter bei Musik- und Rhythmusspielen, es war auch nicht geplant, dass ich Cosplay toll finde, weil das so japanisch und "kawaii" is'. Nein, ich teile einfach den Geschmack (blöd ausgedrückt, aber ich weiß es gerade nich' anders zu benennen), für den Japan produziert und nach dem die japanische Kultur geht, in vielen unterschiedlichen Bereichen. Und irgendwie lande ich immer wieder bei "ah, Japan". Wie gesagt, es war nicht alles mein Fall und einiges war auch sehr ungewohnt, aber mir erschien nichts wirklich befremdlich, fast schon weniger als in Deutschland. Wobei ich auch nicht so nah an Japan dran war, wie ich es an Deutschland bin, schon wegen der Sprache. Nja, ich nehme an, dass es mich da nochmal hinführen wird.
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Franzi990 am Mo 18 Nov 2013, 11:18

ich bin ein normaler anime und manga fan interessiere mich aber auch für das land die kultur und sprache aber hab leider nicht viel zeit um mich damit beschäftigen ich würde mal sehr gerne als urlaub nach japan mein bruder sagt es ist richtig schön da und hat mir viele bilder gezeigt und hat uns mal ein japnischen freund mitgebracht konnte den leider net verstehen mein bruder hat aber immer übersetzt bzw er hat auch englisch gesprochen da sind meine kenntnissen leider auch net so gut xD und der will uns bald mal wieder besuchen freu mich schon muss da glaubig meine sprachkenntnisse verbessern ^^' und nach japan ziehn nee bleib lieber in der nähe meiner familie ^^
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Sabbo am Mo 18 Nov 2013, 16:28

@Schattenpuppe schrieb:Wahnsinn, Sabbo!  Ich hätte von dir niemals gedacht dass du in dem Berreich studiert hast, irgendwie ordne ich dich immer falsch ein xD Klingt wirklich sehr interesant, auch ich will unbedingt mal die Kultur und Sprache studieren(lerne gerade auch Schrift und Sprache) und auf jeden Fall mal nach Japan!!  Mein Lebenstraum(nur bei der eigentlichen Berufswahl hab ich keine Ahnung XD) aber das steht schon fest!
Doch, doch, erging mir anfangs ähnlich wie Dir, ich wollte unbedingt etwas damit machen...
Ah, Du möchtest also auch Japanologie studieren? Bei uns gab es z. B. drei Schwerpunkte, Sprache, Politik & Wirtschaft und Geschichte. Ich habe mich für den sprachlichen Schwerpunkt entschieden. 

Ich glaube die besten Aussichten hat man wirklich mit einem abgeschlossenen Masterstudium, da man dann auch als Dozent an Unis und Volkshochschulen eingesetzt werden kann. Nur mit dem Bachelor ist es schwierig, da muss man dann schon eine "Lücke" finden. Für eine Übersetzertätigkeit hat bei mir z. B. nur Japanisch nicht gereicht, ich hätte noch Chinesisch und Koreanisch mitbringen müssen. 

Und mein Sprachlevel im Chinesischen ist mit dem im Japanischen einfach nicht vergleichbar...zumal man es im Studium auch nur für die Kanji braucht, also nicht auch komplett die Sprache erlernt, es sei denn, man gibt sich die volle Dröhnung und nimmt Sinologie als Zweitfach x D 

Den Lernaufwand finde ich bei Japanologie aber schon hoch genug, in späteren Semestern waren es bis zu 50 neue Kanji pro Woche bei uns, eigentlich könnte man gut einen 1-Fach-Bachelor daraus machen. 
Ich habe mittendrin auch schon mehrmals überlegt, es abzubrechen, trotz guter Leistungen, habe mehr und mehr das Gefühl bekommen, dass es doch nicht das ist, was ich möchte...

Ich kann jedem nur raten, vorher klar zu wissen, bzw sich umfassend zu informieren, was man beruflich damit anfangen möchte...

Und ich finde es als Deutscher gar nicht einfach, Japanisch zu erlernen, weil es eine Silbensprache ist und wir ja z. B. auch problemlos Konsonant auf Konsonant lesen und sprechen können, wo im Japanischen dann noch ein Vokal hinzukommt. Und im Alltag klingt Japanisch für meine Ohren auch weniger harmonisch, ich dachte ganz oft, dass sich zwei Japaner streiten, die sich ganz normal unterhalten haben x D 

An der Uni lernt man hauptsächlich formelles Japanisch, also solches, das man in Gegenwart von Fremden benutzen würde, die Art und Weise, wie man unter Freunden oder Bekannten spricht, habe ich wirklich erst im Land selbst umfassender gelernt. Ich halte einen Aufenthalt dort sogar schon für ein Muss während des Studiums.


@asu schrieb: 'Ne Freundin is', ähnlich wie du, Sabbo, nach einigen Semestern Japanisch-Studium (keine Ahnung was genau der Studiengang is') in Deutschland, nun auch für'n Jahr da. Die kam 'ne Woche vor uns an und.. was war mein Punkt?... achso, ja! Wegen der Sprache. Ja, sie kann mit dem was sie in Deutschland gelernt hat da auch wenig anfangen. Bei ihr geht's mit dem Verstehen wohl ein bisschen besser, als es bei dir klingt, aber sagt auch, das is'/war noch gaaar nix, was sie in Deutschland bisher gelernt hat. Daher hab ich mich entschlossen, dass wenn ich lerne, ich selber lerne. 
Jap, genau so habe ich mich in etwa gefühlt, so ein bisschen wie: "Was hast Du eigentlich die letzten Jahre gemacht?" Habe mich darüber auch ein wenig geärgert und jeden Abend mit meinen Gasteltern geübt, die mir aber total lieb bei allem geholfen haben, immer wieder meine Betonung und Aussprache korrigiert haben. Habe da schon gut für Unterhaltung gesorgt, wenn ich durch falsche Betonung etwas ganz anderes gesagt habe, als ursprünglich gedacht x D 

Die Kanji können die Japaner btw selbst nicht alle, deswegen sind oftmals Lesehilfen in Hiragana über einigen davon zu sehen, ich habe mir einiges an Kinderbüchern-und Comics dort geholt, da sind viele dieser Lesehilfen bei, die ich dann für mich nutzen konnte. Kanji fand ich immer grausam, wenn sie so viele verschiedene Lesungen hatten, ich habe dann oft das entsprechende Kanji direkt im Wort gelernt von der Lesung her, weil ich mir die alle bei Gott nicht merken konnte.

Ist ja nicht so, als wären es nur die Lesungen, kommt ja auch noch die Strichreihenfolge hinzu, da muss man dann teils wirklich stupide Reihen voll schreiben, wie damals beim ABC in der Grundschule, damit sich das setzt. Irgendwann führt die Hand die Striche dann von alleine aus, ohne dass man groß darüber nachdenken muss. 

Ich habe mich auch eher "kopflos" ins Studium gestürzt, also so "Das ist toll, möchte ich machen, ich finde damit später schon was!" Hatte dann im Nachhinein nicht so viel Glück, bzw wusste doch nichts damit anzufangen, also bevor man da drei Jahre umsonst studiert (zumal es ein wirklich schwerer Studiengang ist) sollte man sich das gut überlegen, ob man es wirklich von Herzen will und was man damit später anfängt.

Ich mache an meiner Schule nun eine Japanisch-AG, so kann ich es wenigstens ein bisschen nutzen aber nochmal studieren würde ichs freiwillig nicht...
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Schattenpuppe am Di 28 Jan 2014, 20:55

ich würde mich so gern im cosplay versuchen aber meine mutter fände dass voll doof, würds erstmal niederschimpfen und dann nicht erlauben und außerdem bin ich leider noch n zacken zu jung, denk ich Traurig
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von AceKun am Di 28 Jan 2014, 20:56

Selbes wie Schattenpuppe,bei mir nur der Vater.
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Schattenpuppe am Di 28 Jan 2014, 21:03

was meint ihr ab welchem alter man cosplayen sollte?
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Re: Aufruf an alle Otakus und Japanfans!

Beitrag von Sabbo am Mi 29 Jan 2014, 23:56

@Schattenpuppe schrieb:was meint ihr ab welchem alter man cosplayen sollte?


Ich finde das Alter da nicht so den entscheidenden Faktor, ich meine, ist doch ähnlich wie beim Fasching, da nehmen auch schon die Kleinsten dran teil und wenn es einem Kind Spaß macht, sich als seine Lieblingsanimefigur zu verkleiden und sich so fotografieren zu lassen, warum nicht? 

Anders sieht das dann natürlich bei Conventions oder Treffen aus, die weiter weg sind oder deren selbstständiger Besuch für ein Kind so noch nicht möglich ist aufgrund des Alters. Da würde sich die Begleitung eines Erwachsenen natürlich anbieten aber ansonsten gibt es da kein spezielles Alter für. Ich habe schon Cosplays aller Altersgruppen gesehen, sogar Babys, die zusammen mit ihren Eltern bestimmte Figuren dargestellt haben. 

Es ist einfach ein schönes Hobby, ich mag vor allem das "Drumherum", also die "Materialbeschaffung" für die Kostüme, ich nähe mein Zeugs auch selbst, gestalte selbst usw, das gibt dem Ganzen dann noch eine kreative Note. Und es macht mir persönlich auch einfach Spaß, mal nicht direkt erkannt zu werden, eine andere Rolle annehmen zu können, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
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