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Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

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Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Sabbo am Mo 16 Dez 2013, 22:21

Hier mal ein Topic zu den Panem-Filmen, ich warne lieber vor, dass es zu Spoilern kommen kann, bzw versuche ich die Sachen, die wesentliche Elemente des Inhalts enthalten, in Spoiler zu setzen.

Hier geht es um die Filmreihe, bisher wurden zwei Bände der Romanreihe verfilmt, Tödliche Spiele (the Hunger Games) und Gefährliche Liebe (Catching Fire). Der dritte Teil ist für November 2014 angesetzt.

Ein paar Impulse zur Diskussion könnten sein:

-Wie fandet ihr die Filme (im Vergleich)?
-Welche Figuren haben euch gefallen/nicht gefallen?
-Welche Erwartungen habt ihr an Teil 3?





Ich habe beide Filme gesehen und finde die Umsetzung bei beiden sehr gelungen. Es war sehr spannend und ich habe mich dabei ertappt, wie ich mit Katniss mitgefiebert habe, wobei das in Teil 2 noch extremer war.
Teil 2 fand ich auch noch etwas verschärfter bzw temporeicher als Teil I, wobei Teil 2 eher langsamer als Teil I Fahrt aufnimmt aber dann kommt man auch nicht mehr zum Verschnaufen.

Spoiler:
Einige der Szenen fand ich schon anstößig bzw wundert es mich schon etwas, dass wir viele Horrorfilme nur geschnitten präsentiert bekommen aber es ruhig direkt gezeigt werden kann,
wie einem der Tribute das Genick gebrochen wird durch die Hand eines anderen Tributen oder wie jemandem in den Kopf geschossen wird.
Und das bei einem FSK 12 Film. Kann das manchmal nicht so ganz nachvollziehen mit der Altersfreigabe. 
Die Brutalität der Friedenswächter hat mir schon Gänsehaut gemacht. 

Ganz toll fand ich die Effekte, da sind einige Schmankerl dabei, z. B. mit den Kleidern, wobei ich das im zweiten Teil noch toller fand.
Spoiler:
Hat mir zu schaffen gemacht, dass eine meiner Lieblingsfiguren, Cinna dafür dann geprügelt wurde, hatte aber schon so eine Vermutung, als sein Gesicht für alle sichtbar übertragen wurde und explizit auf ihn hingewiesen wurde als Designer. Hatte erst Sorge, dass er getötet wurde aber dann hätten sie ihn sicherlich erschossen, habe die Hoffnung, dass er überlebt hat

Was mir auch gefällt, ist die Entwicklung bei der Figur Effie Trinket, hat sie im ersten Teil noch freudestrahlend die Teilnehmer der Spiele ausgelost und als Repräsentantin des Kapitols ihren Auftritt, so fühlt sie im zweiten Teil aufrichtig mit Katniss und Peeta, bzw steht nicht mehr eindeutig auf der Seite des Kapitols, vllt weil ihr klar wird, dass die Tribute mehr sind als seelenloses Kanonenfutter.

Spoiler:
Schade fand ich, dass Mags relativ schnell in der Arena umkommt, die fand ich von Anfang an irgendwie süß, sie hat etwas Herzliches an sich. Da hätten sie ruhig einige der anderen davor sterben lassen können. Aber Mags war wirklich eine gute Seele, habe geschluckt, als sie dann ihre Entscheidung trifft und lächelnd in den Giftnebel geht...

Was mir nicht gefallen hat, mich sogar etwas genervt hat, war das ewige Hin-und Her von Katniss zwischen Peeta und Gale, man weiß als Zuschauer mal so gar nicht, was jetzt echt ist, bzw wer nur vertröstet wird oder was gespielt ist. Das macht es sicherlich auch spannend und wird dem Titel gerecht aber manchmal habe ich schon heimlich gedacht: "Kann die sich mal entscheiden?" Ich wage einfach mal die These aufzustellen, dass Katniss inzwischen mehr für Peeta empfindet.

An den dritten Teil stelle ich sehr hohe Erwartungen, ich bin gespannt, wie sich der Aufstand gegen das Kapitol weiter entwickeln wird und wer ihn womöglich mit dem Leben bezahlt...ich denke, dass uns das nicht erspart bleiben wird...
Spoiler:
Als ich am Ende des 2. Filmes hörte, dass es Distrikt 12 nicht mehr gibt, war ich total erleichtert, dass die Familie von Katniss aber noch lebt
Gespannt bin ich auch, wer denn nun auf welcher Seite steht.

Sabbo
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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Alatreon am Mo 16 Dez 2013, 23:41

Also ich habe ja alle 3 Panem Bücher gelesen und auch beide Filme gesehen. Die Bücher haben mir sehr gut gefallen. Die Filme fand ich dann umso besser, weil ich finde, dass die Umsetzung richtig gut gelungen ist. Schon im Buch fand ich die Arena des zweitens Teils so genial
Spoiler:
Die Idee mit der Uhr und den 12 verschiedenen Gefahren
und war echt gespanned wie das im Film rüber kommt und hatte hohe Erwartungen, wurde aber nicht enttäuscht! Generell fand ich die Effekte Hammer.

Spoiler:

Cinna fand ich auch gleich sympatisch und er ist auch einer der ersten, der sich, obwohl er selbst aus dem Kapitol kommt, gegen dieses stellt, wofür er ja dann auch abgeführt wird.
Plus (und Minus) finde ich auch zwei der besten Charaktere bzw. Champions. Habe die Meinung schon aus dem Buch mitgenommen. Find Beetee eigentlich ganz witzig wie er scheinbar recht harmlos ist, nicht viel sagt, aber wirklich viel drauf hat (und einfach mal die halbe Arena in die Luft sprengt Lachen)

Das ewige hin und her von Katniss zwischen Peeta und Gale ist ja nicht freiwillig, sie wird ja gezwungen, zu spielen dass sie Peeta liebt. Jedoch merkt man später auch das sie, je mehr Zeit sie mit Peeta verbringt, ihn immer mehr zu mögen beginnt. Wer weiß wie sich dass noch entwickelt.

Besonders Witzig find ich ja auch, wie der Plan vom Kapitol, die ganzen Gewinner der vorherigen Hungerspiele auszuschalten nach hinten los geht und sich so die Champions erst recht gegen das Kapitol wenden.

Das Ende empfand ich schon (für die die das Buch nicht gelesen haben) als ziemlichen cliffhanger. Ich weiß zwar nichtmehr genau wie das im Buch war (is schon etwas her seit ich das gelesen habe), aber man stellt sich am Ende doch einige Fragen. Man erfährt, dass Katniss und Co auf dem Weg nach Distrikt 13 sind. Aber es gibt doch nur 12? Und was ist mit Peeta, welche vom Kapitol gefangen genommen wurde? Und wie geht es jetzt eigentlich weiter? Puh zum Glück kenne ich die Antworten darauf schon, könnte sonst echt nichtmehr schlafen Lachen. Aber du wirst nicht enttäuscht sein Sabbo, der Aufstand wird noch weiter gehn. Er hat gerade erst angefangen Zwinkern. Es wird nochmal richtig spannend im dritten Teil!

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Marvin am Di 17 Dez 2013, 18:07

@Alatreon schrieb:[..], aber man stellt sich am Ende doch einige Fragen. Man erfährt, dass Katniss und Co auf dem Weg nach Distrikt 13 sind. Aber es gibt doch nur 12? Und was ist mit Peeta, welche vom Kapitol gefangen genommen wurde? Und wie geht es jetzt eigentlich weiter? Puh zum Glück kenne ich die Antworten darauf schon, könnte sonst echt nichtmehr schlafen Lachen. Aber du wirst nicht enttäuscht sein Sabbo, der Aufstand wird noch weiter gehn. Er hat gerade erst angefangen Zwinkern. Es wird nochmal richtig spannend im dritten Teil!


Im Kino saß auch ein ca. 15-jähriges Mädchen im Kino, die das nicht gecheckt hat. Ihre Freundinnen scheinbar auch nicht. Deshalb habe ich ihr das einfach mal erklärt. Ich finde schon, dass im Film oft genug gesagt wird, dass Distrikt 13 nach dem Aufstand atomar Ausgelöscht wurde. Scheinbar ist dies jetzt der Ort, an dem sich der Widerstand aufbaut. Zu Peta habe ich mir keine weiteren Fragen gestellt, er hat's für mich einfach nicht geschafft. Das war es erstmal. Wie es weiter geht ist dafür eine mehr als berechtigte Frage, dieser Film war ja sowas von abrupt beendet...

Die Filme rein von der Story fand ich erstmal grandios. Ein totalitäres System, dass mit allen Mitteln versucht seine "Bürger" unmündig und abhängig (keine Autonomie der Distrikte) zu halten. Trotzdem konnten sich die Bürger zu Streiks und Revolten aufrufen, doch nun ist die Regierung misstrauisch und will mittels dieser Spiele das Volk einschüchtern. Die Menschen in den Distrikten hassen das Kapitol regelrecht, bis auf wenige Ausnahmen im Distrikt eins und zwei, die scheinbar das Beste aus der Lage machen. Die Bevölkerung im Kapitol ist unkritisch, verdummt und vermateriallisiert. So auch Effie. Deshalb ist sie schon eine meiner Lieblingscharaktere. Sie ist eine der stärksten Befürworterinnen für die Spiele, sieht dies als Pflicht ein und scheint über Vorgaben nicht nachzudenken. Je mehr Kontakt sie aber mit Katniss hat, desto stärker ändert sie sich, bis sie am Ende des zweiten Films durchaus etwas kritisch denkt und (zumindest den Jubiläums-)Spielen negativ eingestellt ist.
Katniss (und gleichsam Peeta), die die Verhältnisse in den Distrikten stark verurteilt und besonders als sie die enormen Unterschiede zum Leben im Kapitol sieht, angewidert ist. Sie würde ihre Stimme gerne gegen das Kapitol erheben, hat aber Angst vor dem Kapitol. Nun muss sie aber die Propaganda des Kapitols verbreiten. Und daran geht sie sichtbar kaputt.
Auch ein toller Aspekt: Der Widerstand. Nachdem sie kritisch im Distrikt von Rue gesprochen hat, lehnen sich die Menschen auf, man sieht die Symbole des Widerstands an den Straßen und alle Distrikte werden von den Friedenswächtern besetzt. Präsident Snow ist ebenfalls sehr gut gespielt. Donald Sutherland passt ja aber zu fast jeder Rolle. Eindrucksvoll gespielt.

Ich bin gespannt, was im nächsten Teil passiert und wie sich Panem entwickelt. (wehe, das schreibt hier jemand!  :x  Lachen )

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Conan4869 am Di 17 Dez 2013, 19:04

Ohne zu Spoilern kann ich sagen, es wird SEHR spanned und SEHR Wirr. Zwinkern

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Sabbo am Di 17 Dez 2013, 23:02

@Marvin schrieb:So auch Effie. Deshalb ist sie schon eine meiner Lieblingscharaktere. Sie ist eine der stärksten Befürworterinnen für die Spiele, sieht dies als Pflicht ein und scheint über Vorgaben nicht nachzudenken. Je mehr Kontakt sie aber mit Katniss hat, desto stärker ändert sie sich, bis sie am Ende des zweiten Films durchaus etwas kritisch denkt und (zumindest den Jubiläums-)Spielen negativ eingestellt ist. 

Lol, wir sind uns wirklich sehr ähnlich...Effie ist mit Cinna auch mein Lieblingschara, auch weil sie optisch so auffällig ist, hat schon etwas von einem Paradiesvogel, ihre Kostüme und Frisuren sind wirklich aufwendig und toll umgesetzt. War schon im ersten Teil ein Eyecatcher, also eine der Personen, die mir auf jeden Fall im Gedächtnis blieben. Und ich bin gespannt, ob und wie sich die Figur weiter entwickelt. 

So abstoßend ich den Lifestyle des Kapitols auch finde (ich sage nur "Kotzgetränke"), optisch sind die Bewohner interessant und auffällig, wurde wirklich auf jedes Detail geachtet. 

@Marvin schrieb:Ich finde schon, dass im Film oft genug gesagt wird, dass Distrikt 13 nach dem Aufstand atomar Ausgelöscht wurde. Scheinbar ist dies jetzt der Ort, an dem sich der Widerstand aufbaut.

Ja, zumal am Ende des Filmes ja auch deutlich wird, dass Katniss, die zunächst tödlich verletzt wirkt, nicht von Kapitol eingesammelt wird sondern von einem anderen Raumschiff, als dem regulären "Entsorgungs-Schiff".
Ich frage mich jetzt allerdings, ob Distrikt 13 wirklich unbewohnt ist bzw unbewohnbar oder ob das nicht nur ein Vorwand ist, um die Friedenswächter dort wegzuhalten und den Einfluss des Kapitols. Klar, es wird deutlich erwähnt und ich glaube auch, dass es besagten Schaden genommen hat aber irgendwie habe ich im Gespür, dass Distrikt 13 noch sehr wichtig werden könnte. Ich meine, es rechnet vermutlich niemand damit, dass sich jemand in ein ausgelöschtes, zerstörtes Gebiet begibt und vielleicht wird dieser Umstand genutzt.

Im Internet habe ich jetzt oft gelesen, dass die Autorin angeblich die Bücher bzw Filme "Battle Royale", "Der Todesmarsch" oder "Menschenjagd" nachahmt. Das sagen zumindest Kritiker. Ich kenne tatsächlich auch besagte Bücher, bzw von Battle Royale auch die Filmumsetzung und ich finde, dass das Quatsch ist. Es lässt sich sicherlich nicht von der Hand weisen, dass ähnliche Elemente vorkommen oder das Prinzip der Spiele in "Menschenjagd" sehr ähnlich ist aber deswegen zu behaupten, die Autorin hätte 1:1 abgekupfert ist schon mies. 

Finde ich nicht, zumal ihre Zielgruppe schon eine andere ist und ich sehe da noch ein paar Unterschiede, Menschenjagd und Todesmarsch sind King-Romane, also tragen sie auch eine deutliche "Handschrift", jeder, der mal King gelesen hat, weiß was ich meine. Der Schreibstil dieser Autorin ist anders, die Charakterentwicklung ist sehr wichtig, in Menschenjagd bekommt der Leser dagegen einen "voll entwickelten" Charakter, da zeigt sich eben auch die unterschiedliche Zielgruppe.

Und selbst wenn, wenn man genauer sucht, könnte man fast zu jedem Buch/Film eine "Vorlage" finden oder Werke, die Einfluss bewirkt haben. Ist für mich nicht unbedingt etwas Negatives, sich inspirieren zu lassen, ist doch eher ein Kompliment für Stephen King. 

@Alatreon schrieb:Die Bücher haben mir sehr gut gefallen. Die Filme fand ich dann umso besser, weil ich finde, dass die Umsetzung richtig gut gelungen ist. Schon im Buch fand ich die Arena des zweitens Teils so genial


Fand ich auch, mir hat ebenfalls gut gefallen, was in Deinem Spoiler steht, bin ich erst nicht drauf gekommen, hat mich überrascht. 
Spoiler:

Das gilt auch für das "Ende" der Arena, hätte nicht gedacht, dass Katniss so kühn ist und einen Pfeil gegen das Kraftfeld schießt. Bin auch gespannt, was mit den anderen Tributen ist, die noch übrig waren, ob sie in der Arena umgekommen sind oder noch leben. Peeta war ja auch dabei.

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Marvin am Mi 18 Dez 2013, 15:59

@Sabbo schrieb:[..]
Ich frage mich jetzt allerdings, ob Distrikt 13 wirklich unbewohnt ist bzw unbewohnbar oder ob das nicht nur ein Vorwand ist, um die Friedenswächter dort wegzuhalten und den Einfluss des Kapitols. Klar, es wird deutlich erwähnt und ich glaube auch, dass es besagten Schaden genommen hat aber irgendwie habe ich im Gespür, dass Distrikt 13 noch sehr wichtig werden könnte. Ich meine, es rechnet vermutlich niemand damit, dass sich jemand in ein ausgelöschtes, zerstörtes Gebiet begibt und vielleicht wird dieser Umstand genutzt.

Ja, das steht für mich außer Frage. Ich stelle mir das ganze als vom Kapitol unabhängiges kleines autarkes Dörfchen, in dem die Widerständler leben. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie hoch technologisiert sind und nur auf einen Gegenschlag warten, oder ob es ein paar Aufständische sind, die von Katniss und den anderen wieder begeistern werden müssen. Wobei das erste, also eine entwickelte Widerstandsgruppe mit viel Technik ist wahrscheinlicher, da sie ja auch das Raumschiff hatten.

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Conan4869 am Mi 18 Dez 2013, 17:31

Hihihi ich weiß es :3

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Sabbo am Fr 20 Dez 2013, 21:17

@Conan4869 schrieb:Hihihi ich weiß es :3


Das ist allerdings ein unnötiger Post und Spam, aus Deinem vorherigen Posting ging bereits hervor, dass Du alle 3 Teile kennst...


@Marvin schrieb:Ja, das steht für mich außer Frage. Ich stelle mir das ganze als vom Kapitol unabhängiges kleines autarkes Dörfchen, in dem die Widerständler leben. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie hoch technologisiert sind und nur auf einen Gegenschlag warten, oder ob es ein paar Aufständische sind, die von Katniss und den anderen wieder begeistern werden müssen. Wobei das erste, also eine entwickelte Widerstandsgruppe mit viel Technik ist wahrscheinlicher, da sie ja auch das Raumschiff hatten.


Ich könnte mir schon vorstellen, dass etwas Überredungskunst von Nöten wird, bzw Überzeugungskraft, einige der Distriktbewohner sind sicherlich eingeschüchtert durch die öffentlichen Hinrichtungen/Auspeitschungen und haben Angst, den Zorn des Kapitols und die Brutalität der Friedenswächter abzubekommen. 

Was ich auch nachvollziehen kann, immerhin würden jene auch nicht davor zurück schrecken, Familien zu zerstören, Kinder zu quälen oder andere Grausamkeiten durchzuführen. Da könnte es ja durchaus sein, dass Katniss die Schuld dafür gegeben wird, bzw den Rebellen, andeutungsweise wurde das ja auch vom Präsidenten in Teil II erwähnt. Ich fände es schon befremdlich, wenn alle direkt ohne Rücksicht auf Verluste sagen würden "Wir sind dabei!", zumal das Kapitol bald auch Wind davon bekommen würde, dass Distrikt 13 nicht "tot" ist. Andererseits wird es auch solche geben, die bereit sind, ihr Leben für die Freiheit zu opfern, bei Gale könnte ich es mir gut vorstellen.

Ich denke auch, dass das Kapitol auch nur mit den eigenen Waffen zu schlagen ist, also wie Du erwähnst, höhere Technologien wie das Raumschiff nötig sind.

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Marvin am Fr 20 Dez 2013, 22:55

@Sabbo schrieb:[..]
Ich könnte mir schon vorstellen, dass etwas Überredungskunst von Nöten wird, bzw Überzeugungskraft, einige der Distriktbewohner sind sicherlich eingeschüchtert durch die öffentlichen Hinrichtungen/Auspeitschungen und haben Angst, den Zorn des Kapitols und die Brutalität der Friedenswächter abzubekommen. 

Was ich auch nachvollziehen kann, immerhin würden jene auch nicht davor zurück schrecken, Familien zu zerstören, Kinder zu quälen oder andere Grausamkeiten durchzuführen. Da könnte es ja durchaus sein, dass Katniss die Schuld dafür gegeben wird, bzw den Rebellen, andeutungsweise wurde das ja auch vom Präsidenten in Teil II erwähnt. Ich fände es schon befremdlich, wenn alle direkt ohne Rücksicht auf Verluste sagen würden "Wir sind dabei!", zumal das Kapitol bald auch Wind davon bekommen würde, dass Distrikt 13 nicht "tot" ist. Andererseits wird es auch solche geben, die bereit sind, ihr Leben für die Freiheit zu opfern, bei Gale könnte ich es mir gut vorstellen.

Ich denke auch, dass das Kapitol auch nur mit den eigenen Waffen zu schlagen ist, also wie Du erwähnst, höhere Technologien wie das Raumschiff nötig sind.

Oder die Distriktbewohner sind nun sauer auf Katniss und ihre Verbündeten, weil der Distrikt nun aufgefallen ist und sie nicht mehr in Sicherheit sind. Oder die Bewohner scheren sich inzwischen nichtmehr um ihre Außenwelt (bzw. die 11 anderen Distrikte).

Ich meinte aber eher, dass Hymitsch schon mit den Bewohnern geredet hat und daher schon Vorkehrungen getroffen wurden, da man davon ausgehen kann, dass das Kapitol bald seine Friedenswächter dorthin schickt.

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Sabbo am Fr 10 Jan 2014, 00:04

Nachdem ich das dritte Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen habe, bin ich nur umso gespannter auf die letzten beiden Teile und ich denke, dass es eine gute Entscheidung ist, daraus zwei Filme zu machen, weil dann einige Sachen besonders herausgearbeitet werden können. Das erhoffe ich mir zumindest. 

Die ersten beiden Filme hatten einige sehr starke Szenen (z. B. in The Hunger Games, als Rue stirbt und die Bewohner von Distrikt 11 Katniss' Gruß erwidern, die Einfahrt der Tribute auf den großen Platz, die Nachtriegelszene usw) habe da Einiges aus Teil 3 im Auge, was auch besonders hervorgehoben werden könnte. 

Einige der Figuren aus Teil 1 & 2 werden in Teil 3 ja eher zu Randfiguren, ich hoffe jedoch, dass man sie nicht ganz weglässt. Der Film offenbart ja zudem verschiedene Perspektiven, bin gespannt, was da aus Katniss Wahrnehmung und Gedanken und der Realität gemacht werden. Das hat man besonders im ersten Teil ja gut hinbekommen, bezogen auf die Vorgänge im Kapitol könnte das auch im 3. Teil interessant werden.

Zumal ja einiges auch als Leser verborgen bleibt, vielleicht wird das ja dann im Film sichtbar, z. B. bezogen auf Alma Coin oder die Rebellen. 

Ist das btw nur mir aufgefallen oder ist Butterblume im zweiten Teil eine komplett andere Katze? Zumal dann laut Buch die Farbe aus dem ersten Teil nicht passen würde...

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Schattenpuppe am Sa 11 Jan 2014, 21:21

Tagchen Lachen
Also ich war ja zuerst etwas skeptisch was die Filme betrifft da....sein wir mal ehrlich.....die meisten top-bücher verfilmt werden und alle fans voller f´vorfreude sind und dann kommt ein ätzender mist raus der schon eine beleidigung für das buch ist :/ aber die verfilmung von tribute von panem war eine ausnahme Lachen zwar hätte ich nicht so einen gartenzwerg für peter ausgesucht aber kantniss passt super in diese rolle, genauso wie effie und, es brauchte bei mir etwas, aber auch der schauspieler von heimitch hat einen platz in meinem herzen bekommen Lachen

die drehorter und die distrikte sind meiner meinung nach besser geworden als ich befürchtet hatte nur manche charaktere und die kostüme der friedenswächter hatte ich mir anders vorgestellt. die 2. arena, die uhr, ist echt gelungen, GENAU SO hatte ich sie mir vorgestellt Lachen aber natürlich kann nichts die bücher toppen da einfach am besten beschrieben wird wie katniss sich in dieser grauenhaften welt fühlt, wie unmenschlich und brutal das kapitol ist(was im film aber auch sehr gut gezeigt wird) und wie sehr sie die angst vor der arena heimsucht, einfah großartig geschrieben.

ich kann moch in den bücher sehr gut in alle charaktere einfühlen und auch präsident snow mag ich in en büchern sehr aber in den filmen kommt er mir so unsympathisch wie er eigentlich sein sollt XD

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Re: Die Tribute von Panem-Reihe [Film]

Beitrag von Sabbo am Sa 11 Jan 2014, 23:33

@Schattenpuppe schrieb:zwar hätte ich nicht so einen gartenzwerg für peter ausgesucht aber kantniss passt super in diese rolle, genauso wie effie und, es brauchte bei mir etwas, aber auch der schauspieler von heimitch hat einen platz in meinem herzen bekommen


Das dachte ich mir beim ersten Film auch erst, aus der Beschreibung im Buch habe ich da schon einen echten "Schrank" erwartet, ich glaube der Schauspieler hat auch nicht die blauen Augen, die im Buch betont werden. Also nicht dass das sonderlich ins Gewicht fiele aber ich dachte auch erst "Wie, das ist Peeta?"

Dito zu Haymitch, der ist genauso unfreiwillig komisch wie im Buch, ich finde die Rolle super besetzt. Und ich glaube ja, dass sich Haymitch und Effie heimlich doch mögen x D Würde nur keiner der beiden zugeben...
Generell mag ich an dem Haymitch-Darsteller, dass er absolut authentisch rüberkommt, mit "Ecken und Kanten" wie der Haymitch im Buch, dazu eine gewisse Aura des Geheimnisvollen, weil man ihn manchmal schwer einschätzen kann. 

Ich fand Snow dagegen im Film irgendwie noch sympathischer als im Buch, auch wegen der Szene mit seiner Enkelin im zweiten Film, dass er da als liebevoller Großvater gezeigt wird, hätte eben nicht gedacht, dass er trotz Allem, was ihn als Tyrann und Unterdrücker auszeichnet, auch eine solche Seite in sich hat. Aber diese "Doppelrolle" ist ja auch klassisch in Film und Literatur. Viele Antagonisten führen ein harmonisches Familienleben oder man merkt ihnen zumindest nicht die andere, böse Seite an, weil sie zu Freunden und Familie eben ganz anders sind und harmlos wirken. Das ist dann oftmals noch verstörender.

Snows Enkelin ist ja auch nochmal eine Kontrastfigur zu Primrose Everdeen, ähnlich wie die Tochter des Bürgermeisters, sie wachsen behütet auf, müssen sich um die Spiele keine Gedanken machen und verstehen deren Ernst nicht.

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