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Nur noch Fortsetzungen

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Nur noch Fortsetzungen

Beitrag von °Chelast° am So 19 Jan 2014, 04:03

Es dürfte euch wohl aufgefallen sein, dass in letzter Zeit ommer mehr Filme ins Kino kommen, die entweder eine Fortsetzung sind oder erhalten sollen, oder Teil eines Filmuniversums sind. Fast alle Filme sind irgendwie nur noch Prequels oder Sequels.
Zum Beispiel:

Independemce Day 2
Hobbit
Avatar 2 3 4
Fluch der Karibik 5 6
Marvel Cinematic Universe
DC Cinematic Universe
Sony's Spider-Man Cinematic Universe
Fox' X-Men Cinematic Unoverse, das bald durch die Fantastischen Vier ergänzt werden soll
Ich glaube sogar Filme wie 47 Ronin oder I Frankenstein sollen sogar zu solchen Cinematic Universes ausgebaut werden...

Nun gut, es gibt bei weitem noch genug Einzelfilme, die ohne zusätzliche Se-oder Prequels auskommen, aber der Großteil der großen und erfolgreichen Filme werden heutzutage Mehrteiler oder Teil eines neuen Filmuniversums. Wie fi det ihr das? Muss denn jedes Franchise noch weiter ausgebaut werden und immer mehr und mehr Nachfolger brkommen? Braucht es denn z.B. Avatar 2 3 4? Oder noch eine Fluch der Karibik-Trilogie? Woe findet ihr es, dass somit manche erfolgreichen Filme irgendwann 6 Nachfolger, 3 Prequels und 4 Spin-Offs bekommen? Sogar einen Fack Ju Ghoete 2 soll es bald geben. Sorry, aber manches kann man eben nicht mochmal wiederholen oder weiter ausmerzen, bis zum geht nicht mehr...
Das wäre z.B. extremst bescheuert, wenn sagen wir mal Gravity eine Fortsetzung bekäme. ..

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Re: Nur noch Fortsetzungen

Beitrag von Chimney am So 19 Jan 2014, 18:07

Ich denke, dass ist einfach, weil keiner mehr eine neue Idee hat und dann nehmen die einfach ältere Filme und machen daraus was. Geguckt wird es ja eh.

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Re: Nur noch Fortsetzungen

Beitrag von Sabbo am Di 21 Jan 2014, 19:20

Ist ein für mich verständliches Prozedere, bei einem Prequel/Sequel wurde die Vorarbeit ja quasi schon geleistet. Im Gegensatz zu einem völlig neuen Film besteht der Vorteil, dass der Name bereits bekannt ist und wenn der Zuschauer den mit guten Erinnerungen verknüpft, wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen Nachfolger oder Vorgänger ansehen. 

Ein völlig neuer Film dagegen muss sich ja erst noch etablieren, die Produktionskosten für Filme sind ja nicht gerade niedrig und von einem Ableger einer bekannten Serie oder eines großen Namens versprechen sich die Macher ein dementsprechend hohes Einspielergebnis. Kann natürlich auch in die Hose gehen aber nachdem es zuletzt so war, dass es viele erfolgreiche Filme dieser Art gab, wollen natürlich auch andere auf diesen Zug mit aufspringen.

Und ein "Bekanntheits-Bonus" eignet sich gut für Werbung, Vermarktung von Merchandise usw. Stellt natürlich auch eine Gratwanderung dar, weil in den Zuschauern mitunter sehr hohe Erwartungen geweckt werden, gerade wenn der Vorgänger sehr erfolgreich war, die auch sehr enttäuscht werden können. 

Ich finde jetzt auch nicht unbedingt, dass man wirklich alles ausschlachten muss, bzw sämtliche erfolgreiche Filmreihen Sequel und Prequel brauchen. Bei einigen hätte man sich das besser gespart (Ring z. B. ) aber es gibt auch Reihen, bei denen es mich gefreut hat, dass es noch weiter geht (Fluch der Karibik). 

Ich halte aber auch die Bestandszeit eines Sequels für begrenzt, sobald eine 7 oder 8 dranhängt, dürfte das Interesse doch deutlich nachgelassen haben (HP ist eine Ausnahme, weil 7 Bücher als Vorlage existieren), irgendwann tritt dann doch der Effekt ein, dass es nach etwas Neuem dürstet. 

So habe ich Saw bis zum 4. Teil gesehen und danach war ich dessen einfach überdrüssig. Saw I hatte imo auch ein erfolgreiches Debüt, weil die darin enthaltene Thematik und Darreichung des Torture-Porn-Genres neue Maßstäbe gesetzt hat, polarisiert und auch Tabus gebrochen hat. Für mich war aber beim vierten Teil eindeutig Schluss, mir wurde der Jigsaw-Killer da zu greifbar und damit uninteressant. 

Sequel selbst wünschen kommt bei mir aber meist nur vor, wenn für mich viele, noch ungeklärte Fragen zum Film bleiben oder sich das Ende nicht "rund" anfühlt. 
Beim Hobbit stehe ich dem auch durchaus kritisch gegenüber, eben weil die Buchvorlage imo zu wenig über so langen Zeitraum verfilmbaren Stoff bietet. Ich hätte nie gedacht, dass wirklich drei Filme daraus werden könnten.

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