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Ash , Lucia und Maike

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Fr 04 Sep 2009, 19:22

Kapitel 24: Russische Nacht -Teil 1-


"Вот они ... до тех пор они больше не должны жить! (Da sind sie ja...Lange haben sie nicht mehr zu leben!)", sagte ein Russe etwas weiter weg von den beiden auf dem Schiff zu einem anderen Mann. Es waren die zwei, die es gestern auf Lucias Geld abgesehen hatten. "Да, потому, что вы правы! (Ja, da hast du Recht!)", sagte der andere Russe und schmiss seine brennende Zigarette ins Wasser.
In Sonnewik noch gut gelaunt angekommen, führte Lukas Lucia zu einem Restaurant. "Was ist es denn eigentlich für ein Restaurant?", fragte Lucia auf dem Weg. "Ein Steakhouse, ich hoffe du magst Steaks und Fleisch!", antwortete Lukas glücklich. "Ja, na klar!", entgegnete Lucia lächelnd. Sie war es wieder die Lukas Hand nahm und direkt neben ihm lief. Lukas schaute sie nicht an, denn er wurde sofort rot.
"Essen!", rief Alicia durchs Haus und sofort kamen Ash und Maike aus dem Wohnzimmer gestürmt. "Juhu!", sagte Ash und setzte sich gleich neben Maike. Auch Saphira kam die Treppen langsam nach unten und setzte sich lächelnd an den Tisch. "Was gibt es denn?", fragte sie sofort. "Überbackene Schweinemedallions mit Bandnudeln!", antwortete Alicia und begann zu servieren. "Wo bleibt denn Drew?", wunderte sich Saphira. "Vielleicht hat er mich nicht gehört?!", fragte sich Alicia, während sie Saphira einen Teller reichte. Aber im selben Moment kam er auch schon die Treppen nach unten gelaufen und setzte sich schweigend an den Tisch. "Na, wo warst du denn?", löcherte ihn gleich Saphira. "Isch saß nur oben und habe aus dem Fenster geschaut...", gab Drew in seinem Akzent zur Antwort.“So lange du keinen von der Treppe schmeißt...", reizte ihn Ash, während Ash anfing zu essen. "Was soll denn das heißen?", fragte Drew. "Na ja...ich bin nur froh dass du während du gerade oben warst keinen von der Treppe geschmissen hast...bei dir weiß man ja nie...", antwortete Ash und nahm sich seine Gabel und sein Messer und schnitt sich ein Stück ab.“Isch habe sie nischt...ach was soll’s, mir doch egal...", beruhigte sich Drew und fing schweigend an zu essen. Saphira verdrehte traurig die Augen und aß auch das leckere Essen.
"Hier ist es!", sagte Lukas und zog seine Hand von Lucia weg. "Sieht sehr toll aus!", fiel Lucia auf und beide liefen hinein. "Wow, hier riecht es ziemlich gut!", sagte Lucia und ging mit Lukas zu einem Tisch. "Ja, da hast du Recht!", entgegnete Lukas und zog einen Stuhl für sie raus. "Danke!", sagte Lucia und setzte sich hin. "Ich war hier erst einmal, aber das ist schon eine Zeit lang her!", erzählte Lukas nachdem auch er sich hingesetzt hatte. "Es ist hier wirklich lecker und...", plötzlich stoppte er, als ein Kellner neben ihnen stand.“Haben Sie sich schon entschieden was Sie essen wollen?", fragte dieser höflich. "Hmm...ich denke ich nehme ein Rindersteak mit Kroketten und ein großes Zitronenlimo!", antwortete Lukas, während Lucia noch in der Karte blätterte. "Ähm...ich nehme...ein Glas Wasser und...dasselbe wie mein Freund!", bestellte sie. "Gerne!", sagte der Kellner und verließ die beiden wieder. "Mein Freund...", dachte sich Lukas strahlend ihn Gedanken. "Danke noch mal für die Einladung...obwohl es ja eher eine Erpressung war!", sagte Lucia lächelnd. "Na ja...ich will aber nicht...dass du denkst dass ich es aus Erpressung mache...gehst du wohl nur mit weil ich es nicht ausplaudern darf?", fragte Lukas plötzlich traurig. "Nein! Ach quatsch! Ich gehe mit dir hier her...um dich eben mal näher kennen zu lernen...obwohl ich dich ja eigentlich von der Schule her kenne...aber...du scheinst dich verändert zu haben!", versuchte Lucia ihm es zu erklären. "Ja, das...das tut mir Leid! Ich...bin wirklich nicht so und...", versuchte auch Lukas zu erklären. "Nein, kein Problem!", sagte Lucia lächelnd.
"Also...", sagte Saphira während des Essens, da keiner etwas sagte. Ash und Maike antworteten nicht, nur Drew schaute sie kurz an, aber schaute dann wieder weg. "Schmeckt´s euch?", versuchte Alicia ihr zu helfen. "Ja, echt gut!", lobte Ash. "Oui, magnefique!", bestätigte auch Drew. "Wirklich ganz ganz lecker, echt gut gekocht!", lobte schließlich auch Saphira, aber dann war es wieder leise...
Bei Lucia und Lukas war es ganz anders. Sie aßen zusammen ihr leckeres Essen, unterhielten sich, lachten manchmal und hatten Spaß. „Und, war doch lecker, oder?“, fragte Lukas. „Ja, wirklich toll! Und auch billig!“, bestätigte Lucia. „Ja…vielleicht können wir ja wieder mal herkommen…“, schlug dann Lukas etwas leiser und vorsichtiger vor. „Na klar! Gerne mal wieder!“, antwortete Lucia lächelnd. „So, das macht dann genau…36.000 Pokedollar!“, sagte ein Kellner der herkam und zeigte Lukas den Kassenzettel. „Ja, geht klar!“, antwortete Lucias Date und kramte in seinem Geldbeutel. „Hier bitte!“, sagte Lucia und überreichte derweil das Geld für ihr Essen. „Nein, nein!“, sagte Lukas und tat Lucias Hand weg. „Stimmt so!“, entgegnete Lukas und übergab dem Kellner das Geld für beide Essen. „Danke!“, bedankte sich Lucia lächelnd. „Wollen wir gehen?“, fragte Lukas dann. „Ja klar!“, antwortete Lucia und beide standen auf. Lukas nahm ganz gentlemanlike Lucias Jacke und zog ihr diese an. „Wow, danke!“, sagte Lucia beeindruckt. „Also…“, sagte Lukas, zog sich seine Jacka an und beide verließen das Steakhouse. „Wow, schon ziemlich dunkel und kalt…“, fiel Lucia auf. „Ja, es ist ja auch schon nach 10!“, sagte Lukas. „Wollen wir noch ein wenig zu mir oder soll ich dich Heim bringen?“, fragte Lukas unsicher. „Gehen wir noch ein wenig zu dir!“, schlug Lucia vor und beide begannen zu Lukas zu Hause zu laufen.
Nach dem Essen spülten Saphira und Alicia gemeinsam ab, Ash und Maike waren wieder spazieren und Drew saß beleidigt in Lucias Zimmer.
„Was hast du denn heute so gemacht?“, fragte Maike neugierig. „Ich, ich ähm…war ein bisschen am Strand von Sonnewik…“, erzählte Ash. „Und, war jemand dabei?“, löcherte Maike weiter eifersüchtig. „Na ja, Drew war am Anfang da und sollte dich ja dann holen…und dann…kam eigentlich niemand mehr!“, log Ash. „Ach was du nicht sagst…als ich daheim war hab ich gehört dass Lucia gesagt hat sie geht nach Sonnewik, hast du sie nicht getroffen?“, fragte Maike weiter. „Ach ja stimmt, sie war kurz da, ist aber dann gegangen, ich glaube sie ist zu Lukas, ihrem Freund da…“, erzählte Ash. „Ach so!“, antworte Maike und kuschelte sich an Ashs Arm.
Als Lukas und Lucia gerade auf dem Weg zu Lukas´ Zuhause waren, hörten sie plötzlich Geräusche in einer Gasse. „Was war das?“, fragte Lucia ängstlich und hielt sich an Lukas fest. „Nichts…wahrscheinlich nur was umgefallen, oder ein Pokemon!“, antwortete Lukas beruhigend. „Keine Angst!“, machte er ihr Mut. „Oke!“, antwortete Lucia und ließ ich langsam wieder los. Mit einem Male aber, sprang jemand aus der Gasse raus und zielte mit einer Waffe auf die beiden. Lucia zuckte ängstlich zurück. Noch ein weiterer sprang mit einer Waffe heraus und zielt auf sie. „Ahh…“, sagte Lucia ängstlich und blieb hinter Lukas stehen. „Verdammt, nicht die schon wieder…“, murmelte Lukas verärgert. „Помните, не стреляйте! (Denk daran, nicht schießen!)“, sagte einer der Russen leise. Der andere nickte kurz. „Schnell, nach links!“, rief Lukas, packte Lucia am Arm und rannte mit ihr in eine andere Gasse. Sie wurden schnell von den beiden Russen verfolgt, aber es schien als würden sie nicht schnell rennen. „Hier lang!“, rief Lukas und zog Lucia weiter, um die beiden abzuwimmeln. „Okay…“, sagte Lucia ängstlich mit Tränen in den Augen und rannte so schnell sie konnte. „Zum Hafen!“, schrie Lukas und beide rannten so schnell es konnten zu einem Boot. „Ну, тогда это ваш конец! (Tja, das ist dann euer Ende!)“, murmelte einer der Russen und rannten den beiden hinterher. „Aus das Boot da!“, rief Lukas und sprang mit Lucia auf ein kleines Schiff. „Они отрезали! (Sie hauen ab!)“, sagte der andere Russe und stellte sich neben den anderen, der zuschaute wie Lucia und Lukas wegfuhren. „Du kannst doch nicht einfach ein Boot klauen!“, sagte Lucia dann. „Wolltest du lieber sterben?“, fragte Lukas. „Nein…“, entgegnete Lucia.
„Почему мы позволим им бежать? Если бы мы равны, но стреляли в это! (Warum haben wir sie entkommen lassen? Hätten wir doch gleich auf sie geschossen!)“, meckerte der eine. „Поскольку в противном случае ..., но не были бы столь интересной!( Weil…es sonst doch nicht so spannend wäre!)“, sagte der andere und nahm etwas aus seiner Tasche. „Прощай!(Lebt wohl!)“, sagte er verabschiedend zu sich und drückte auf den Gegenstand. „Gerade noch einmal gut gegangen…“, sagte Lucia er leichtert. „Ja, da hatten wir…“, wollte Lukas bestätigen, aber plötzlich ging das ganze Schiff in die Luft. Es tat eine große Explosion, Lucia wurde wegen des enormen Drucks durch die Luft geschleudert und tauchte im Wasser unter. Lukas drückte es gegen die Stangen am Ende des Schiffes. Er verletzte sich schwer am Kopf, aber stand schnell auf. „Lucia!“, schrie er und schaute ins Wasser, wie sie langsam…unterging



Oh oh....(mehr kann ich dazu net sagen^^)

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Fr 04 Sep 2009, 19:23

Kapitel 25: Russische Nacht -Teil 2-


„Lucia!“, schrie er und schaute ins Wasser, wie sie langsam…unterging. "Verdammt...", schrie Lukas während das Boot lichterloh brannte. Lukas sprang so schnell er konnte ins Wasser und tauchte hinunter zu Lucia, die bewusstlos unterging. Er tauchte und tauchte...aber auch sie sank. Er wurde immer schneller und alles wurde unter Wasser dunkler. Dann...packte Lukas Lucia am Bauch und versuchte sie nach oben zu ziehen. "Komm schon, Lucia!", dachte er sich und zog sie langsam weiter hoch zur Oberfläche.
Saphira ging, nachdem sie mit Alicia etwas im Internet angeschaut hatte, hoch in Lucias Zimmer, wo Drew saß. "Oh, hi!", sagte sie und setzte sich zu ihrem schweigenden Freund hin. "Ähm...hallo?", fragte sie noch einmal. "Bonjour...", murmelte Drew. "Sag mal was ist denn zur Zeit los? Du sagst nichts und alle halten dich für nen Depp!", beschwerte sich seine Freundin. "Oui...tut mir Leid...aber...isch bin einfach sauer dass Ash jetzt mich verachtet, nur weil Maike Lügen rumerzählt...", jammerte Drew. "Ich weiß...ich mag sie auch nicht, sie war schon immer so...", bestätigte Saphira. "Ach echt?", fragte Drew und seine Freundin nickte: "Ja...schon als Kind hat sie mich und Lucia immer geärgert..." "Aber keiner soll doch denken, dass isch ein Mädchenschlägerer bin...", entgegnete Drew. "Ja, ich glaube dir ja...aber Ash ist eben blind wenn es um Maike geht...er glaubt immer nur ihr...", erzählte sie. "Mann sollte ihr das Maul stopfen!", maulte Drew. Saphira kicherte: "Ja, da has du Recht!". Sie gab ihm einen Kuss und stand auf. "Wir sollen uns jetzt aber um die Pokemon kümmern, das habe ich vorhin ganz vergessen. Lucia hat mich darum gebeten, da sie ja heute keine Zeit hat!", berichtete Saphira. "Na dann!", antwortete Drew, stand auf, beide zogen sich eine Jacke an und verließen das Haus.
Als Lukas mit Lucia oben ankam, atmete er schnell ein und aus. Er hielt Lucia immer noch im Arm und schaute sich danach um. Nur wenige Meter vor ihm, versank das brennende Boot im blauen Meer. "Sie...sie sind hinter uns her...", schnaufte Lukas und schaute Lucia an, die immer noch die Augen geschlossen hatte. Ihre Kleidung war an manchen Stellen schon verbrannt. "A-Alles wird gut...", murmelte er und streichelte ihr durch die Haare.
"Sieh doch, da vorne ist ein Damhirplex!", sagte Maike und deutete auf ein Pokemon das nicht weit von den beiden entfernt stand. "Ja, du hast Recht!", sagte Ash und nahm Maikes Hand. "Ich hab dich lieb, mein Schatz!", sagte Ash. "Ich dich auch!", antwortete Maike und gab ihm einen Kuss. "Aber können wir langsam umdrehen? Es ist schon sehr dunkel...", sagte Maike zitternd. "Na klar!", sagte Ash und beide drehten um.
Lukas hielt Lucia noch mit letzten Kräften fest, als ein Rettungsboot angefahren kam. "Endlich...", murmelte Lukas und winkte eifrig. "Hier!", schrie er laut und das Boot machte Kurs auf die beiden. "Seid ihr okay?", fragte ein Mann vom Boot aus, das stehn blieb. "Ich ja, aber sie hier ist bewusstlos!", antwortete Lukas und kletterte über eine Leiter mit Lucia auf das Boot. "Sind hier noch mehr?", fragte der Mann sofort. "Nein, wir waren die einzigen!", sagte Lukas und erhielt ein Handtuch, das er sich umwickelte. Lucia wurde von zwei anderen Männern nach unten in das Boot getragen. "Und was ist mit dem Kapitän?", fragte der Mann Lukas weiter. "Wir hatten keinen, wir sind selber gefahren. Wir waren auf der Flucht vor zwei Russen, die uns verfolgten. Sie haben dann anscheinend das Schiff in die Luft gesprengt...", erklärte Lukas, während das Rettungsboot schon wieder in Richtung Eholungsgebiet fuhr. "Okay, aber setz dich erst mal rein, du bist sicher unterkühlt!", forderte der Mann auf und brachte Lukas zu Lucia.
Saphira und Drew lagen beide gerade in Lucias Bett, als ein Handy klingelte klingelte. "Na toll...wer ist das...?", fragte sich Saphira genervt und stand auf. Sie nahm das Handy und ging ran. "Ja?", fragte sie genervt. Drew lag immer noch im Bett und schaute sie an. "Was ist passiert? Und...wo seid ihr jetzt?", fragte sie geschockt. "Ja...na klar...ich komme sofort!", antwortete Saphira am Telefon und legte dann auf. "Was ischt denn passiert?", fragte Drew verärgert. "Lucia und Lukas...ihr Boot ist explodiert und sie ist jetzt bewusstlos...", erkläret Saphira geschockt und stand auf. "Achso...und du willst jetzt noch zu ihr?", fragte Drew und setzte sich. "Na klar!", antwortete Saphira und zog sich wieder an. "Soll...isch mit kommen?", fragte Drew nach, aber blieb sitzen. "Nein, ich...geh alleine!", sagte Saphira und sperrte die Türe auf. "Bis dann!", sagte sie nur noch und verschwand dann. "...", grummelte Drew und zog sich dann auch wieder an.
Lucia und Lukas waren im Krankenhaus. Lukas hatte seine Untersuchung schon hinter sich und musste sich nur ein wenig ausruhen. Lucia war noch bewusstlos, aber hatte Lukas neben ihr sitzen. Er streichelte ihr durchs Haar und wartete. "Bitte...bitte...wach wieder auf!", sagte er betend. "Ich...ich liebe dich doch!", sagte Lukas und küsste sie auf die Stirn. "Wenn...wenn du jetzt...stirbst...was...soll ich dann tun? Ohne dich bin ich gar nichts...du bist für mich alles! Ich liebe dich! Mehr als alles andere!", erzählte Lukas. "Du bist für mich alles!", sagte Lukas und ihm lief eine Träne herunter.
"Считаете ли вы, что они мертвы? (Denkst du sie sind tot?)", fragte der eine Russe in einem dunklen Raum. Er war aber nicht ganz dunkel, sondern man konnte noch ein bisschen etwas sehen. "Я надеюсь на это! А также ... как они должны бежать к? И если они это сделали ... тогда мы будем убивать наш хозяин! (Ich hoffe es! Außerdem...wie sollten sie denn entkommen sein? Und wenn sie es doch geschafft haben...dann wird uns unser Boss umbringen!)", antwortete der andere. "Да, потому, что вы правы! Но я думаю, что мы убили их, Blood (Ja, da hast du Recht! Aber ich denke schon dass wir sie umgebracht haben, Blood (Blut))" antwortete er. "И, что делать дальше, Poison (Und, was gibt es als nächstes zu tun, Poison (Gift))", fragte Blood. "Na, как хорошо! Эти два направления не одиноки! Не забывайте смотреть на других девушек! Давно коричневые волосы! (Na was wohl! Die zwei sind nicht die einzigen! Erinnere dich doch mal an das andere Mädchen! Die mit den braunen langen Haaren!), entgegnete Poison. "Да, вы правы ... Мы хотим, чтобы они в той же очереди? (Ja, du hast Recht...wollen wir sie gleich umlegen?)", fragte Blood weiter. "Да (Ja!)"
Saphira war bereits im Erholungsgebiet und rannte so schnell sie konnte zum Krankenhaus. "Wo war das noch mal?", fragte sie sich, blieb stehen und dachte nach. "Soll ich jetzt hier nach links oder nach rechts?", wunderte sie sich und schaute sich um. "Ich...tippe mal auf links!", entschloss sie sich dann und lief die linke Straße entlang. "Oh Mann...ich hab solche Angst schon wieder...", dachte sie sich und ging etwas schneller. Aber...sie wurde dennoch dicht verfolgt. Plötzlich blieb sie stehen. "Och Mann...ich hab vergessen wo ich hingehen soll...", jammerte sie. Langsam schlich sich jemand an sie von hinten ran. "Ich rufe wohl besser Lukas an...", murmelte sie und nahm ihr Handy raus. Doch auf einmal wurde sie von hinten gepackt und jemand hielt ihren Mund zu. "Psst!", sagte dieser und auch ein anderer kam. "Schön dich wieder zu sehen!", sagte Blood vor ihr. "Mhmmmhmammhmtzm!", wollte Saphira sagen, aber ihr wurde der Mund zu gehalten. "Du wirst jetzt schön mitkommen!", flüsterte Poison ihr von hinten ins Ohr und führte sie ab.
Lukas kümmerte sich immer noch um Lucia, streichelte sie und hoffte dass sie wieder auf wachte. "Lucia...ich...ich liebe dich!", sagte er noch einmal leise und lächeln. Nun bewegte sich auch endlich Lucias Mund ein wenig. "Du...du wachst auf!", sagte Lukas glücklich. "I...ich...", versuchte Lucia zu flüstern, hatte aber immer noch ihre Augen zu. "Ja, was ist? Du musst lauter sprechen...", sagte Lukas. "Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "A...Ash...?", fragte er sich.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Fr 04 Sep 2009, 19:24

Kapitel 26: Saphiras Schicksal


"Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "A...Ash...?", fragte er sich. Er schaute etwas traurig auf den Boden und dann wieder kurz zu Lucia. "D..Das...was hätte ich denn anderes erwarten sollen...", dachte sich Lukas wütend.
Poison und Blood brachten Saphira leise durch die dunklen Gassen. "Wo...wo führen die mich hin? Was haben die mit mir vor?...Ich...ich will nicht sterben!", sagte Saphira traurig und eine Träne lief ihr herunter. "So, jetzt bringen wir dich an einen wunderschönen Ort!", sagte der Blood fies grinsend. "Mho min?", nuschelte Saphira, wegen Posions Hand die sie immer noch vor dem Mund hatte. "Wo hin? Ganz einfach, in den Himmel!", antwortete Poison. "I-Ich wusste es...", dachte sich Saphira verzweifelt, als plötzlich ihr Handy klingelte. Blood und sein russischer Partner blieben erschrocken stehen. "Soll ich es ausschalten?", fragte Poison Blood. "Ach quatsch, keiner soll Verdacht schöpfen...du! Du gehst jetzt ans Handy und sagst auf keinen Fall wo du gerade bist, und sprich ganz normal!", forderte Blood das Mädchen auf. "Okay...", entgegnete Saphira und nahm ihr Handy raus. "Drew...", murmelte sie. "Na, was ist? Geh ran!", sagte Poison ungeduldig. "Ich muss aber französisch sprechen, er kann kein Deutsch!", log Saphira. Blood grummelte kurz, aber nickte dann. "Bonjour!", sagte Saphira. "Ähm...hi!", antwortete Drew. "Drew, je suis juste à être enlevés et Erholungsgebiet! Sauve-moi! (Drew, ich bin gerade in Erholungsgebiet und werde entführt! Rette mich!)", versuchte sie auf französisch zu sagen. "Was? Ähm ja und wo...?", fragte Drew weiter. Die Russen verstanden kein Wort und vertrauten Saphira, die aber die beiden austrickste. "Je suis aussi dans une ruelle .... je ... je dois raccrocher! (Ich bin in so einer Gasse....ich...ich muss auflegen!)", erklärte Saphira und legte dann schnell auf, da die Männer ungeduldig wurden. "Was hat er gefragt?", fragte Blood dann. "Ach nur was ich mache. Also hab ich gesagt ich bin ein bisschen spazieren!", antwortete Saphira. "okay...", entgegnete Poison und nahm sie wieder am Mund und führte sie weiter.
"Alicia! Alicia!", sagte Drew und kam nach unten gestürmt. "Was ist denn, was ist denn?", fragte Alicia während sie fernsah. "Saphira...Saphira wird entführt!", sagte Drew stürmisch. "Was?", war Alicia geschockt und sprang sofort auf. "Oui...sie sagte sie ischt im Erholungsgebiet und wird dort gerade entführt!", erklärte Drew. "Aber...was können wir denn tun?", fragte sie aufgebracht. "Wir müssen die Polizei rufen!", antwortete er. "Aber...okay!", bestätigte Alicia und rannte zum Telefon. "Oh Mann...bitte nicht...", murmelte Drew.
"Wo bleibt denn Saphira...?", wunderte sich Lukas wartend und schaute auf die schlafende Lucia. Lucia...ich...ich liebe dich!", sagte er noch einmal leise und lächeln. Nun bewegte sich auch endlich Lucias Mund ein wenig. "Du...du wachst auf!", sagte Lukas glücklich. "I...ich...", versuchte Lucia zu flüstern, hatte aber immer noch ihre Augen zu. "Ja, was ist? Du musst lauter sprechen...", sagte Lukas. "Ich...ich liebe...ich liebe dich!", sagte Lucia. "Ja! Ja, ich liebe dich auch!", antwortete Lukas. "Ich liebe dich, Ash!", wiederholte sie sich. "5 Jahre habe ich warten müssen und jetzt...jetzt sagst du mir dass du einen anderen liebst?", fragte er verzweifelt. "Ich rette dir das Leben...du nennst mich deinen Freund...wir gehen zusammen aus...du hälst meine Hand während des Laufens und...dann? Dann sagst du, du liebst einen anderen?", sagte er etwas lauter. "Das habe ich nicht verdient...", murmelte er dann.
Saphira, Poison und Blood kamen bei einem schwarzen BMW an. Er schien sehr neu zu sein und war auch sehr teuer. "So, steig ein!", forderte Poison Saphira auf, welche dann sofort hinten rechts einstieg. Blood saß am Steuer und sein Partner neben ihm. "Wo fahren wir hin?", fragte Saphira als der Wagen startete. "Zu denen toten Freunden! Zum Hafen!", antwortete Blood. "Welche tote Freunde?", fragte Saphira darauf. "Na der Junge und das blauhaarige Mädchen!", entgegnete Poison. "Aber...", murmelte Saphira, aber wollte dann nicht verraten dass die beiden noch am Leben waren.
Sie fuhren leise durch viele Straßen in Richtung Hafen. Saphira zitterte immer mehr und mehr, je näher sie kamen. Sie fuhren direkt zu einem Pier, aber hielten davor an. Poison und Blood blieben im Auto sitzen und sagten nichts. "Und...jetzt?", fragte Saphira. "Sperr deine Türe ab!", forderte Blood und sie drückte gleich den Knopf nach unten. Blood und Poison schnallten sich langsam ab. "Du bleibst angeschnallt!", befahl Poison Saphira dann. "W-Was machen die?", fragte sich Saphira dem Tode nah. Plötzlich machte Blood wieder das Auto an und fuhr ein Stück vom Pier weiter weg. "Warum fahrt ihr wieder weg?", fragte Saphira neugierig. "Wir fahren nicht weg!", meinte Blood grinsend als er umdrehte, dass der Wagen wieder in Richtung Pier schaute und dann stehen blieb. „W-Was wird das?“, fragte sich Saphira.
Langsam öffnete Lucia nun auch die Augen und blinzelte ein wenig. „Endlich…“, dachte Lukas innerlich erleichtert, aber sein Gesicht schaute weniger glücklich aus. “L...Lukas…“, murmelte Lucia und öffnete nun ganz die Augen. „Na…“, sagte Lukas und versuchte ein wenig zu lächeln. „W…Wo bin ich?“, flüsterte Lucia. „Im Krankenhaus! Du bist bei der Explosion auf dem Schiff bewusstlos geworden.“, erzählte er. Nun schloss Lucia wieder langsam die Augen. „Du…du hast mich gerettet, oder?“, fragte sie murmelnd. „Ja…du bist untergetaucht und ich habe dich wieder hochgeholt…“, berichtete Lukas. „Danke…“, sagte Lucia dann abschließend.
„So…“, sagte Blood und nahm Saphiras linke Hand. Diese machte freiwillig mit, da sie zu große Angst hatte. Er machte eine Handschelle an ihre linke Hand hin und an den Sitz von Poison, sodass sie festgebunden war. „Bist du bereit?“, fragte Poison dann und schaute gerade aus. „Es…Es kann losgehen!“, antwortete Blood und drückte mit einem Mal aufs Gas. Das Auto wurde immer schneller und schneller. 220 km/h, 300km/h bis es schließlich am Ende des Piers ankam. Saphira zitterte und zitterte immer stärker. Als sie am Ende des langen Steges ankamen, sprangen Poison und sein Partner plötzlich aus dem Auto, welches mit einem Tempo ins Meer flog. Die beiden landeten im Wasser, nur aber heil, im Gegensatz zum BMW, der mit Saphira unterging. Saphira konnte ihre Tränen nicht mehr halten und heulte los. „HILFE!“, schrie sie so laut sie konnte während sie unterging. Durch kleine Spalte floss Wasser in das Auto hinein, was aber noch kein Problem war. „HILFE!“, schrie sie weiter, aber sie konnte keiner hören.
„Das haben wir doch gut gemacht…“, sagte Poison schließlich als sie das Meer betrachteten. „Ja, jetzt aber schnell weg hier!“, entgegnete Blood und beide rannten vom Tatort davon.
Saphira hatte Angst ohne Ende. Noch nie stand sie dem Tod so nahe. Das Wasser stand ihr schon bis zu den Hüften und das Auto war am Boden des Meeres angekommen. „Hi-Hil-Hilfe…“, sagte Saphira etwas leiser und immer noch weinend. Dann…schloss sie ihre Augen und machte sich bereit…zu sterben.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Fr 04 Sep 2009, 19:24

Kapitel 27: Ash oder Lukas?



Das Wasser stand ihr schon bis zu den Hüften und das Auto war am Boden des Meeres angekommen. „Hi-Hil-Hilfe…“, sagte Saphira etwas leiser und immer noch weinend. Dann…schloss sie ihre Augen und machte sich bereit…zu sterben. Doch plötzlich...sie öffnete wieder ihre Augen, schnallte sich ab und versuchte mit ganzer Kraft sich von den Handschellen los zu reißen, aber zwecklos. Mit einem Male zersprang das linke vordere Fenster und Wasser strömte hinein. "Verdammt...", murmelte Saphira und versuchte weiter ihre Hand loszureißen. Sie zerrte mit ganzer Kraft, aber ohne Erfolg.
Lucia saß nun schon wieder auf dem Bett im Krankenzimmer neben Lukas und schaute ihn noch etwas verschlafen an. "Es ist schön, dass es dir wieder besser geht!", sagte Lukas. "Danke...", antwortete Lucia und schaute nun auf den Boden. "Er hat mir das Leben gerettet...", dachte sich Lucia. "Aber...warum geht mir Ash nicht aus dem Kopf? Lukas hat sich so angestrengt...er hat mir das Leben gerettet, ich hatte mit ihm einen schönen Abend, aber dennoch will mir Ash nicht aus dem Kopf gehen..." Dann schaute sie wieder Lukas an. Dieser schaute sie ein wenig lächelnd an, aber immer noch gekränkt von dem was Lucia gesagt hat. "Und ich dachte du liebst mich...", hatte er immer noch in Gedanken. "Sag mal, weißt du wo Saphira bleibt?", fragte Lucia anschließend. "Keine Ahnung", entgegnete er. "Ich habe sie vorhin angerufen, aber sie müsste schon längst da sein..." Lucia überlegte ein wenig. "Vielleicht ist ihr was passiert...", murmelte sie. "Ach was, das denke ich...ni...cht...", wurde Lukas langsamer. "Oh mein Gott, die Russen...", erschrak er plötzlich. "Denkst du sie...", fragte Lucia. "Möglich wäre es...", antwortete Lukas. "Na dann ruf sie an!", befahl sie darauf.
Saphira zog und zog immer weiter, das Wasser war schon überall im Auto und auch alle Scheiben waren zersprungen. Sie versuchte die Luft anzuhalten, aber konnte es sicher nicht mehr lange aushalten. Neben ihr erschien plötzlich eine Gestalt. Er schaute durch das kaputte Fenster zu ihr hinein. Es war ein Mann, etwa Mitte 30. Saphira sah ihn und schaute ihn mit panischen Blicken an. Der Mann gab ihr eine Sauerstoffflasche, die sie sofort in den Mund nahm und sie benutzte. Er schaute sich die Handschellen an und versuchte sie loszumachen, aber sie waren so stark festgemacht. Der braunhaarige deutete mit seinem Finger nach oben und tauchte dann langsam wieder auf. Saphira schaute ängstlich ihm nach und wusste nicht was er vorhatte. Sie hatte jatzt aber wegen der Sauerstoffflasche mehr Zeit zu handeln.
"Sie hat anscheinend keinen Empfang...", sagte Lukas schließlich. "Oh nein...", murmelte Lucia. Nun klingelte auf einmal Lucias Handy und sie stürmte gleich ran. "Hallo?", fragte sie. "Hallo Lucia...ist Saphira bei dir?", fragte Alicia am anderen Ende. "Nein, leider nicht, wir versuchen sie auch schon zu erreichen...", antwortete Lucia. "Ja...Saphira wurde nämlich entführt sagte Drew...", berichtete Alicia. "Was?", erschrak Lucia. "Ja, also ihr wisst auch nichts?", fragte A. abschließend. "Nein...", entgegnete L. "Hmm...na dann, tschüss...", verabschiedete sich Alicia und legte auf. "Das war Alicia, sie sagten Saphira sei entführt worden!", erklärte dann sofort Lucia. "Oh mein Gott...", sagte Lukas darauf und dachte nach.
Ash und Maike kamen gut gelaunt wieder beim Farmhaus an. "Lass uns gleich schlafen gehen...", sagte Ash lächelnd. Dort sahen sie aber Drew und Alicia geschockt am Tisch sitzen. "Ist was passiert?", fragte Ash nach. "Saphira...sie wurde entführt...", erzählte Alicia und schaute auf die Uhr. "Wir haben schon die Polizei informiert, aber die haben sich auch noch nicht gemeldet...", fügte sie noch hinzu. "Was?...Aber das ist ja schrecklich...", gab Maike ihren Kommentar hinzu. "Na ja, obwohl...soll sie doch verrecken...", dachte sie sich in Gedanken. "Können wir irgendetwas tun?", bot Ash an. "Non!", maulte Drew leicht genervt. "O-Okay...", entgegnete Ash und ging mit Maike nach oben. "Das ist schon beängstigend...", sagte Ash dann in Maikes Zimmer. "Na ja, so schlimm ist es wieder auch nicht...was geht uns das schon an?", fragte Maike. "Was uns das angeht? Saphira wurde entführt! Das ist doch schlimmer als schlimm!", antwortete Ash etwas lauter. "Ja schon...aber sie ist ja schließlich nicht deine Freundin, das bin ich!", berichtigte Maike eifersüchtig. "Ach du mit deinem scheiß...", sagte Ash wütend. Doch Maike grinste plötzlich. "Was ist denn?", fragte ihr Freund verwirrt. Plötzlich fing Maike ihn an zu küssen und stürzte sich mit ihm auf ihr Bett.
Der Mann mit den braunen Haaren kam langsam wieder hinunter zu Saphira. Saphira schaute ihn glücklich an. "Fast gerettet...", dachte sie innerlich. Der Mann nahm einen Draht und versuchte die Handschellen zu öffnen. Sie hielt währenddessen still und atmete genauso wie der Mann über eine Sauerstoffflasche. Auf einmal öffneten sich die Handschellen und Saphira zog ihr Hand weg. Der braunhaarige deutete wieder nach oben und tauchte wieder auf. Saphira nahm die Flasche und schwamm durch das Fenster und dann ebenfalls nach oben. Dort angelangt schnaufte sie erst einmal hastig nach Luft und hatte aber immer noch einen großen Schock. "Komm mit!", sagte der Mann, nahm Saphira unter den Arm und zog diese mit ans Ufer.
Dort zitterte sie erst mal wie wild von dem eiskalten Wasser und bekam von ihm ein Handtuch, dass sie sich umwickelte. "Alles wird gut...", sagte der Mann zwinkernd. "D...D..D..a...a...n..k...kk...kkkkkk....eeee!!", bedankte sich saphira zitternd.
Lucia stand langsam auf und auch Lukas. "Wollen wir...langsam gehen?", fragte sie. "Okay, gerne...", entgegnete Lukas und beide liefen aus dem Zimmer. Zur Repzeption, wo sie sich abmeldeteten. "Lass uns zu dir gehen, bitte...", sagte Lucia, da sie Angst hatte durch die Gassen zum Farmhaus zu laufen, vor allem weil sie dann mit einem Schiff fahren müsste. "Okay, gut...", antwortete Lukas und lief neben Lucia durch die Nacht.
Bei Lukas Haus angekommen liefen sie beide in sein Zimmer. "Denkst du, wir sind die Russen jetzt los?", fragte Lucia und setzte sich auf sein Bett. "Hmmm...ich weiß es nicht...aber ich hoffe es...", sagte Lukas darauf. "Ja...aber...wärst du nicht gewesen...wäre ich jetzt tot...", bedankte sich Lucia noch einmal und Lukas setzte sich neben sie. "Ja, aber...das ist doch kein Ding...", sprach er. "Doch...das ist wirklich nett von dir...", antwortete Lucia lächelnd. "Ja, schon, aber...", wollte Lukas sagen, aber Lucia ergriff das Wort: "Ich...ich liebe dich...", sagte sie dann. Lukas aber freute sich weniger darüber und schaute auf den Boden. "Das glaube ich dir nicht...", sagte er. "Als du im Krankenhaus warst, hast du im Schlaf gesagt, du liebst Ash...", murmelte er. "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er abschließend.



Tja, das ist wohl die große Frage...und hier endet es auch wieder^^

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:24

Kapitel 28: Die russische Mafia


"Als du im Krankenhaus warst, hast du im Schlaf gesagt, du liebst Ash...", murmelte er. "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er abschließend. "Ich ähm...", sagte Lucia und schaute auf den Fußboden. "Hab schon verstanden...", sagte Lukas und stand auf. "Nein, nein! So meinte ich das nicht!", sagte Lucia und packte seine Hand. "Bitte...ich ähm...", überlegte Lucia verzweifelt. Plötzlich zog Lucia Lukas an sich und küsste ihn.
Auf einmal klingelte Drews Handy. Sofort stürzte er sich ran. "Hallo?",
fragte er. "Drew!", sagte Saphira am anderen Ende. "Saphira! Du
lebst!", war Drew begeistert und
sprang sofort vom Stuhl auf. "Ja, aber bitte jetzt nicht darüber reden,
ich bin noch etwas...auf jeden Fall hat mich Lukas Vater der Polizist
gerettet. Er hat durch ein Fenster mitbekommen was passiert ist, ist
uns nachgeschlichen und konnte mich
retten...jetzt bin ich gerade bei ihm!", berichtete sie. "Da bin ich
aber erleichtert...wo seid ihr gerade?", fragte Drew weiter. "Ich bin
gerade zu Lukas Vater reingekommen ins Haus und sitze auf dem Sofa..." "Ach so, gut...isch komme sofort!", sagte Drew und
wollte auflegen. "Nein, nein, nicht notwendig, ich komme morgen bzw.
heute früh wieder nach Hause, es ist ja schon fast früh...", entgegnete
seine Freundin. "Okay...", verabschiedete sich Drew. "Tschüss!", sagte Saphira noch und legte auf. "Sie lebt!", rief dann Drew laut, obwohl Alicia direkt vor ihm saß. "Na Gott sei Dank...", antwortete diese.
Eine gerettete und glückliche Nacht verging für jeden. Saphira schlief auf der Couch, Lucia schlief bei Lukas und die anderen auf der Farm.
Am nächsten Morgen wachte Lucia gähnend auf und
sah neben sich Lukas. Sie war wieder in der selben Position wie vor ein
paar Tagen, aber dieses mal war es nicht wegen Alkohol, sondern weil
sie nun mit ihm zusammen war. Sie streichelte Lukas kurz über die Nase,
woraufhin dieser auch auf wachte. Er öffnete langsam seine Augen und lächelte sie an. "Guten Morgen!", sagte Lucia und gab ihm einen Kuss. "Na, gut geschlafen?", fragte Lukas. "Ja, sehr gut!", entgegnete seine Freundin.
Anders war es bei den zwei guten Poison und
Blood. Sie machten keinen Schönheitsschlaf. Sie standen beide in einem
dunkeln Raum. Sie konnten sich gegenseitig sehen, aber nicht die Person
die vor ihnen saß. Besser gesagt...sie hatten die Person noch nie sehen
können. "Вы его сами? (Ihr habt sie also umgelegt?)" "Да, у нас есть!
(Ja, haben wir!)", antwortete Poison stolz. "Потому что ... я был
птицей twittered что обе живы ... (Weil...mir hat ein Vogel
gezwitschert dass die beiden noch am Leben sind...)" "Но это не может
быть ... (Aber das kann nicht sein...)", antwortete Blood. "И не только
в том, что другая девушка пережила! (Und
nicht nur das, das andere Mädchen hat auch überlebt!)", wurde die
Person wütend, denn es war der Boss der russischen Mafia. "Мы сразу же
придется беспокоиться о! (Wir werden uns natürlich sofort darum
kümmern!)", antwortete Poison. "Нет, он не будет необходимости ...
(Nein, das wird nicht nötig sein!)", antwortete der Boss der Mafia.
"Как?", wunderte sich Poison. "Вы не должны убивать дальше ... (Ihr müsst sie nicht mehr umbringen...)"
Lucia und Lukas gingen nun angezogen beide ins Wohnzimmer und wollten dort etwas frühstücken, als sie bemerkten dass Saphira da war. Sie hatten sie ganz vergessen..."Sa-Saphira!", sagte Lucia erstaunt und setzte sich neben sie. "Ja...was?", fragte ihre Freundin verschlafen. "Was ist passiert gestern?", löcherte Lucia sofort. "Ich ähm...", Saphira setzte sich langsam auf und auch Lukas setzte sich neben sie. "Na ja, ich...", begann Saphira zu erzählen und berichtete den beiden alles was passiert ist.
"Но они еще не видели наши лица! Но ты должен умереть, иначе полиция
смотрит на нас! (Aber sie haben doch unsere Gesichter gesehen! Sie
müssen doch sterben, sonst sucht die Polizei uns!)", erklärte Blood.
"Не обязательно ... они видели Ваше лицо, это правда. Есть два
варианта. Или люди умирают, так что вы сбоев не представляется
возможным, или ... вы оставите мафии, и мертвые! (Nicht unbedingt...sie
haben euere Gesichter gesehen, das ist richtig. Es gibt also zwei
Optionen. Entweder sie sterben, was ja euch Versagern nicht möglich
ist, oder...ihr verlasst die Mafia, und das nicht lebend!)", entgegnete der Boss und schnippte einmal mit dem Finger. Sofort kamen zwei weitere Männer in schwarzen Anzügen herbei und packten jeweils Blood und
Poison. "Что, однако, что может быть ...! (Was, aber das kann...!)",
wollte Poison noch sagen, aber da tat es schon zwei laute Knalle.
Saphira erzählte den beiden alles was passiert war und ging dann mit Lucia und
Lukas nach dem Frühstück zum Hafen, wo die beiden Mädchen dann in ein
Schiff einstiegen. "So, machts gut ihr zwei!", sagte Lukas
verabschiedend, gab Lucia einen Kuss und winkte dann. "I-Ihr seid zusammen? Oder war das wieder so eine blöde Aktion von ihm?", fragte Saphira dann verwirrt. Lucia wurde etwas rot: "Nein, wir sind zusammen!" "Wow! Endlich...aber...warum auf einmal nicht mehr Ash?", fragte ihre Freundin nach. "Wenn ich das wüsste...und...wenn ich doch nur wüsste ob wirklich jetzt nicht mehr Ash...", seufzte Lucia. Saphira schüttelte kurz lächelnd den Kopf.
Als Lucia und Saphira im Farmhaus ankamen, sahen sie Ash und Alicia am Tisch etwas bereden. "Ach, Lucia, komm doch bitte und setz dich mal!", forderte Alicia ernst auf. "O-Okay...", murmelte Lucia und setzte sich neben Ash. Saphira ging derweil nach oben und begrüßte wieder Drew.
"Was gibts denn?", fragte Lucia sofort. "Die Sache ist die, ein Hotel wird hier bald hingebaut neben die Farm. Da dies aber unser Grundstück ist, muss er ja dafür zahlen...", erzählte Alicia. "Ja, ja, ich weiß...hab ich auch schon erfahren!", bestätigte Lucia. "Achso, na dann...Aber es geht um die Preisverhandlung, die findet übermorgen statt. Ich möchte dass du und Ash das machen!" "Aber warum denn wir?", fragte Lucia verwirrt. ""Weißt du, die Sache ist die...", fing Alicia an zu erzählen. "Ich vertraue dir und Ash nun mal...ich würde ja auch Maike schicken, aber drei wären ein bisschen zu viel..." "Aber warum gehen nicht gleich Maike und Ash?", fragte Lucia
weiter. "Na ja...die beiden haben eben nicht so eine große Erfahrung
was die Farm betrifft wie du...", erklärte die Frau. "Hm...und
was ist dann mit der Beerdigung...darf ich die nicht sehen?", fragte
die blauhaarige weiter. "Ach komm, bitte...das ist echt total wichtig und...", bettelte Alicia. "Wichtiger als die Beerdigung von Georg die zu der Zeit statt findet?", wurde Lucia ernst. "Nein, das nicht...aber wenn das Gespräch nicht statt findet, darf der Herr das Grundstück hier kostenlos nehmen!", antwortete die Frau. "O...Okay...", beschloss Lucia und schaute kurz den schweigenden Ash an. "Gut, so können wir es machen...", sagte nun auch er. "Oh danke, das ist nett!"
Saphira ging glücklich zu Ashs Zimmer, wo sie schon von außen hörte, dass sich gerade dort Drew und Maike
unterhielten. "Du wirst es ihr nicht sagen!", sagte Drew wütend. "Doch,
das werde ich...aber ich denke...sie wird dann ziemlich traurig sein,
erst stirbt sie fast und dann...erfährt sie auch noch dass du mich geküsst hast...hmmm...", sagte Maike
fies, während Saphira lauschte. "D-Das wirst du ihr nischt sagen,
kapiert?", fragte Drew noch einmal wütend. "Dass ich dich geküsst habe
wird sie nie erfahren!" Saphira hörte aber schon...was passiert ist...

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:24

Kapitel 29: Französisches Aus?
-Teil 1-



"D-Das wirst du ihr nischt sagen,
kapiert?", fragte Drew noch einmal wütend. "Dass ich dich geküsst habe
wird sie nie erfahren!" Saphira hörte aber schon...was passiert ist...
Schnell rannte sie in ihr Zimmer und schloss dort wütend die Türe. Vor lauter Wut nahm Saphira den Poketch den sie Drew schenken wollte in die Hand und schmiss ihn in hohen Bogen auf dem Fenster. Die Tränen liefen ihr nach unten schneller als ein Wasserfall. Wut, Hass und Eifersucht stiegen in ihr auf. Wütend schmiss sie sich auf Lucias
Bett. "Ähm...ischt bei dir alles okay?", fragte Drew der wegen des
Lärms ins Zimmer kam. Saphira schaute ihn kurz an, stand auf, ging zu
ihm hin und...klatschte ihm eine. "W...Was ischt denn?", fragte Drew und
hielt sich die Backe. "Was ist?", brüllte Saphira heulend. "Du weist
genau was ist! >>Oh, aber erzähl Saphira ja nichts von unserem
Kuss!<<", zitierte sie. Nun verstand Drew was sie von ihm wollte und
schaute auf den Boden. "Es...Isch...es tut mir Leid...", entschuldigte
er sich. "Nein! Jetzt ist es auch schon zu spät! Du wolltest es sogar
vor mir verheimlichen! Ich wäre ja nicht soo sauer gewesen wenn du es
mir wenigstens gesagt hättest, aber das...das ist echt das Letzte!",
sagte Saphira. "Aber...", versuchte Drew weiter zu sagen. "Nein, nichts
aber! Verschwinde!", entgegnete sie und schubste ihn ein wenig aus dem Zimmer. "Geh!", sagte sie dann nur noch und schloss die Tür.
Maike setzte sich neben den nachdenkenden Ash. "Ist alles okay bei dir?", fragte sie verwundert. "Ja...ja...alles okay...", antwortete dieser. "Ist etwas passiert?", fragte Maike neugierig. "Nein, nein, wirklich, alles okay!", antwortete ihr Freund. "Na dann...", entgegnete sie und stand auf. "Ich geh dann mal wieder...", schnaufte sie und verschwand aus dem Zimmer. "Küsst euch!", forderte Lukas auf. Ash aber...nahm plötzlich Lucias Kopf und...küsste sie. Schließlich nahm er ihre Hand und...Lukas tauchte auf. Kurz blickte er zur Tür auf und dachte an Maike. Aber...dann wieder an Lucia.
Lucia wollte gerade nach oben als sie sah wie Drew das Haus verließ. Doch auf einmal klingelte ihr Handy. "Hallo?", fragte sie. "Hi Lucia, ich bin´s, Lukas!", sagte ihr Gesprächspartner. "Hi, was gibst denn?" "Mein Vater hat vor knapp einer halben Stunde
zwei Leichen entdeckt, aber nun rate mal von wem!" "Sag bloß von den
Russen?!" "Ganz genau! Sie wurden beide zur selben Tatzeit erschossen und
sie lagen beide in einem Müllcontainer..." "Na gott sei Dank..." "Na
ja, aber sie sind doch jetzt tot!" "Ja, das schon, aber...jetzt muss
ich endlich keine Angst mehr haben." "Ach quatsch, wenn du Angst hast,
ruf mich einfach an und ich bin sofort bei dir", meinte Lukas liebevoll. "Oh...danke!", bedankte sich Lucia glücklich. "Also dann...wollte ich dir nur mal sagen...", beendete Lukas. "Okay, tschüssi!", verabschiedete sich Lucia und legte auf. Dann schnaufte sie kurz und setzte sich hin.
Ash kam die Treppen nach unten gelaufen und suchte Maike, fand aber Lucia am Esstisch sitzen. "Na, alles okay bei dir?", fragte er und setzte sich neben sie. "Ja...alles bestens!", antwortete sie. "Schön...und...was machste´ so?", fragte Ash weiter. "Ich...oh shit...jetzt hab ich Saphira ganz vergessen, sorry, ich muss weg!", sagte Lucia auf einmal hastig und rannte hoch zu Saphira, die heulend auf dem Bett saß. Langsam schloss Lucia die Tür hinter sich und
setzte sich neben sie. "Hey...was ist denn passiert?", fragte sie
mitfühlend. "Drew...ich habe mit ihm Schluss gemacht...", antwortete
ihre Freundin. "Was? Aber wieso denn?" "Er hat deine Schwester geküsst...", erklärte Saphira. "Da-Das darf mich wahr sein...", stöhnte Lucia. "Erst nimmt sie mir meinen Typen weg und jetzt dir!", beschwerte sie sich. "Nein...Drew war es ja der sie geküsst hat...", entgegnete die Freundin. "Aber...so einer ist er doch gar nicht...zumindest scheint er nicht so, als ob er fremdgehen würde..." Lucia
gab Saphira ein Taschentuch mit dem sie sich die Tränen abwischte. "Ja,
ich weiß...das dachte ich auch...aber anscheinend tut er es doch!"
Ash saß immer noch am Tisch und langweilte sich als Maike aus dem Badezimmer kam. "Oh, hi Schatz!", sagte sie und setzte sich neben ihn hin. "Ach da bist du...", murmelte Ash. "Ja...da bin ich...ich hab nur geduscht...", antwortete Maike. "Ach dann...ist ja schön...", entgegnete Ash weiter leise. "Was hast du denn?", fragte Maike dann. "Nichts...", sagte ihr Freund
nur. "Ist es wegen mir?", löcherte sie ungeduldig weiter. "Nein, mit
dir ist alles bestens...Aber...ich geh mal raus mit meinen Pokemon
trainieren!", meinte Ash abschließend, stand auf und verließ das Haus. Maike schnaufte kurz und stand auf. Kurz murmelte sie etwas und ging dann hoch in ihr Zimmer.
Ash ging auf die Wiese und lies seine Pokemon raus: "Komm raus, Lucia!", rief er. "Was...ähm...ich meine...kommt raus!", verbesserte er sich schnell und alle kamen aus ihren Bällen. Auf einmal sprangen lauter Lucias aus den Pokebällen. "Was? Ähm...", schnell rieb sich Ash die Augen und sah die Pokemon. "Ich werd noch verrückt...", murmelte er dann. "Na, was machst du denn?", fragte Lucia und lief zu ihm hin. "Ich liebe dich!", sagte Ash als er sich umdrehte. „W…was?“, fragte Lucia erstaunt und schaute ihn an.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:25

Kapitel 29: Französisches Aus?
-Teil 2-




"Na, was machst du denn?", fragte Lucia und lief zu ihm hin. "Ich liebe dich!", sagte Ash als er sich umdrehte. „W…was?“, fragte Lucia erstaunt und schaute ihn an. "Oh...ähm...du bist es...", sagte Ash erschrocken. "Ähm...ja...du dachtest ich wäre Maike, oder?", fragte Lucia unsicher. "Ja...ähmä...ja...tut mir echt Leid!", entschuldigte sich er. "Ja...ich sehe...du bist beschäftigt und...ich geh wohl besser lieber!", beschloss Lucia und drehte um. "Okay...", murmelte Ash
nur ncoh als sie wieder im Haus verschwand. "Oh mein Gott...w...was
habe ich da gesagt...oder...besser gesagt...was habe ich gerade
gefühlt?!", wunderte sich Ash.

Am Abend saßen alle gemeinsam am Tisch, natürlich außer Drew, und aßen gemeinsam gebratene Nudeln. "Und, wie war dein Training?", fragte Maike dann. "Ganz toll, ich...", beantwortete Ash. Plötzlich sprang Saphira vom Esstisch auf. "Ich...muss kurz weg...", sagte sie und hielt sich die Hand vor den Mund. Sie rannte schnell ins Bad. "Was ist denn mit ihr los?", murmelte Lucia. "Schmeckt ihr das Essen etwa nicht?", überlegte Alicia. "Ach quatsch, das schmeckt doch super!", antwortete Ash.
"Ja, aber was dann...vielleicht geht es ihr einfach nicht gut...",
sagte Alicia abschließend. "Na ja, vielleicht gehts ihr einfach scheiße
nach der Trennung von Drew!", meinte Maike innerlich kichernd. "Warum haben sie sich denn eigentlich getrennt?", fragte Ash wieder. "Ach...keine Ahnung!", log seine Freundin. "Ich schau mal besser nach ihr...", sagte Lucia und
stand auf. "Ja...frag sie ob sie was braucht!", rief Alicia ihr noch
hinter her als sie im Bad verschwand. "Sie haben sich getrennt?",
fragte dann Alicia neugierig. "Ja...ich weiß aber nicht warum!",
erzählte Maike lästernd. "Aber das geht uns nichts an!", beendete Ash.
"Ähm...ist alles okay bei dir?", fragte Lucia
als sie gegen die Badezimmertür klopfte. "Ja...alles okay!", antwortete
Saphira schnaufend. "Soll cih dir was bringen? Vielleicht ein Glas
Wasser?", fragte Lucia besorgt. "Nein danke!", entgegnete Saphira und sperrte die Tür wieder auf. "Hat es dir nicht geschmeckt?", fragte Lucia weiter. "Nein, das Essen ist gut...mir gehts wohl einfach nicht so gut...", vermutete ihre Freundin. "Okay...", sagte Lucia und
beide gingen wieder zum Esstisch. "Ist alles okay?", fragte Alicia
sofort. "Ja...es ist wieder alles okay...", antwortete Saphira. "Na
dann ist ja gut...aber leg dich jetzt besser ein wenig hin!", forderte
die Frau auf. "Ja...okay...", murmelte Saphira und ging nach oben in Lucias Zimmer. "Musste sie spucken?", fragte Alicia dann als sich Lucia hinsetzte. "Keine Ahnung!", entgegnete sie. "Könnten wir das bitte beim Essen lassen...", maulte Maike. "Oh ja...na klar!", beendete Alicia und alle aßen weiter.
Nach dem Essen kümmerte sich Lucia um Saphira, Maike versuchte Ashs Laune zu verbessern und Alicia begrüßte jemanden an der Tür. "Saphira, du hast Besuch!", rief sie dann nach oben. "Kannst du aufstehen?", fragte Lucia als sie das hörte. "Ja, ja...geht schon...", antwortete Saphira und stand langsam auf. "Warte kurz hier!", befahl sie als sie das Zimmer verließ und
nach unten ging. "Was willst du hier?", fragte Saphira empört.
"Isch...habe gehört dir geht es nischt so gut...", antwortete ihr Ex-Freund.
"Ach...na dann rate mal warum!", entgegnete sie wütend. "Da...Das tut
mir echt Leid...isch wollte sie nicht küssen...", erklärte Drew noch
einmal. "Nein, vergiss es...wenn es dir Leid tun würde, hättest du es
nicht gemacht, also tschüss!", sprach Saphira und ging dann wieder die Treppe nach oben in Lucias
Zimmer. "I-Ich denke du gehst jetzt lieber...", sagte dann Alicia zu
Drew. "Oui...aber wenn es Saphira schlechter geht, rufen sie misch
bitte an!", sagte er noch und rannte dann wieder weg. "Geht klar!", antwortete Alicia und schloss dann die Tür.
Eine Nacht verging für jeden auf der Farm. Alle schliefen gut, nur Saphira plagten Bauchschmerzen. Lucia gab ihr zwar ihr Bett für diese Nacht, aber dennoch konnte sie nicht schlafen.
Am nächsten Morgen wachte Lucia auf und
bemerkte sofort dass sie noch wach war. "Hey, du bist ja schon
wach...", flüsterte sie nach oben zu ihr ins Bett. "Was hießt hier
schon? Ich würde sagen, immer noch!", entgegnete die Freundin. "Was? Hast du heute Nacht nicht geschlafen?", fragte Lucia nach. "Nein...manchmal wurde mir auch übel und ich musste wieder zum Klo rennen...", erklärte Saphira. "Wollen wir dann nicht lieber heute mal zum Arzt gehen?", fragte Lucia.
"Eigentlich würde ich sagen nein...aber...", sagte Saphira. "Ach
quatsch...wenn es dir so schlecht geht, sollten wir das lieber ansehen
lassen!", meinte Lucia besorgt. "Okay...", antwortete Saphira und
setzte sich langsam hin. "Wir fragen gleich nach dem Frühstück Alicia
ob sie uns zum Arzt bringt. Unten am Hafen gibt es einen Arzt!", sagte Lucia dann und setzte sich neben sie.
So gesagt, so getan. Nach dem Frühstück fuhr Alicia die beiden gleich
mit dem Auto runter zum Hafen um sie dort untersuchen zu lassen. "Musst
du noch mal kurz wohin?", fragte Alicia bevor sie rein gingen. "Nein,
geht schon!", antwortete Saphira und alle liefen hinein. Es war eine kleine Arztpraxis und zu ihre Glück warteten auch keine Leute dort. Die Empfangsdame grüßte sie freundlich und begleitete die drei zum Arzt. "So, bitteschön!", sagte sie freundlich und lies sie dann alleine. "Guten Tag...was kann ich für wen tun?", fragte der Arzt sofort und stand auf. "Sie, sie hat Bauschmerzen und ihr ist übel, seit gestern Abend!", sagte Alicia und
deutete auf das angesprochene Mädchen. "Okay...Fühlt sich dein Bauch
schwer an? Oder hast du Schmerzen an den Seiten?", fragte er sofort.
"Nein...eigentlich nicht...", gab Saphira zur Antwort.
"Gut...beziehungsweiße schlecht..." "Wieso, was heißt das?", fragte Lucia.
"Das kann dann keine normale Krankheit sein, also ein Virus oder eine
Grippe...", erklärte der Arzt. "Dann würde ich dich gerne mal
Untersuchen...", sagte der Arzt und schaute Alicia und Lucia
an. "Sollen wir raus?", fragte Alicia sofort. "Ja, wenn sie bitte kurz
im Wartezimmer Platz nehmen würden, ich mache dann mal
Ultraschallbilder von ihre Bauch!", forderte der Arzt auf und
sofort liefen die beiden nach außen. "Etwas schlimmeres...", murmelte
Alicia dann im Wartezimmer. "Das wird schon nicht so schlimm sein...",
antwortete Lucia aufmunternd. "Ich sollte besser Drew anrufen...er sagte wenn es schlimmer wird soll ich ihn informieren!", meinte Alicia, aber Lucia
war dagegen: "Ich denke nicht dass das so gut wäre, das würde Saphira
sicher noch mehr kränken...ich glaube sie will ihn jetzt nicht
sehen..." "Ja wenn du das meinst...", sagte A. abschließend.
Saphira war nun auch ins Wartezimmer gekommen und
wartete auf die Auswertung der gemachten Bilder. Die drei warteten
knapp 30 Minuten auf den Arzt bis er schließlich kam. "Also ich habe
die Bilder mir mal angesehen und...",
fing er an. Saphira hatte Angst dass es etwas schlimmes sein konnte.
Sie hoffte so sehr dass es vorbeigehen würde...Aber es war etwas...was
nicht so schnell vorbei gehen wird... "Sie...Sie sind schwanger!",
sagte der Arzt. Saphira lief es Eiskalt den Rücken runter. "Ich
bin...was?", murmelte sie ganz leise geschockt.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:25

EXTRA: Schnitt!!!


Lucia&Plinfafan: So, wir habens im Kasten!
Saphira: Na endlich...und, war ich gut? Habe ich gewirkt wie eine die erfährt dass sie schwanger ist?
Lucia&Plinfafan: Ja, ganz toll...Ihr wart wieder spitze!
Lucia: Also, habt ihr Lust ein Eis zu essen?
Alicia: Oh ja!
L&PF: Und was wird mit Kapitel 30?
Saphira: Ach, das können wir doch noch später machen!
L&PF: *grummel* ...
Arzt: Ich muss dann auch wieder weg, ich muss jetzt in einem Werbespot für IKEÄ mitspielen!
L&PF: Viel Spaß...
Arzt: *geht*
L&PF: Hey, lasst die Stühle da stehen! Die müssen wir noch für Kapitel 30 verwenden!
Frau: Hab ich hier etwas von LADEN gehört?
L&PF: Nein! Wenn sie den Dreh für die Tankstellenwerbung suchen, der ist die dritte Tür links!
Frau: Achso...
Alicia: Wo ist denn Drew?
L&PF: Der ist grad bei einem anderen Dreh...er müsste aber gleich kommen
Drew: Da bin ich!
Fans: Schaut mal, da ist Drew!
Drew: Oh, hallo!
Fans: Meinst du nicht "Bonjour"?
Drew: Was? Oh nein, ich bin eigentlich gar kein Franzose, ich spiele nur in der FS einen!
Fans: *murmel*
Ash und Maike: *kommen*
Fans: *kreischend:* AHH!!! Seht mal, da ist Ash!
Ash: Ah, Fans, wie schön!
Maike: Und will keiner ein Autogramm von mir?
Fans: NEIN! Du bist doch die Blödekuh die Lucia immer das Leben versaut!
Lucia: *grins*
Ash: Aber in Echt ist sie doch ganz nett! *lächel*
Fans: *murmel*
L&PF: *grummel*
Alicia: *flüsternd zu Saphira und Lucia* Ich denke wir gehen lieber jetzt bevor sie euch beide noch entdecken!
Fans: AHHHH! Seht mal, da ist Lucia und Saphira!!!!
Lucia: Oh nein...
Ash: ...
Maike: Tja... *grins*
Saphira: Juhu, Fans!
Fans: *zu Saphira:* Hat es Spaß gemacht Drew abzuservieren?
Saphira: Na ja, ich halte mich nur an das Drehbuch! *lächel*
Fans: *murmel*
Lucia: ...
Fans: *zu Lucia:* Lucia! Werden Ash und du endlich zusammen kommen?!
Lucia: Also im echten Leben niemals! *kicher*
Fans: Warum denn? Ash ist doch ein toller Kerl!
Lucia: In der FS schon, da ist er Lucias Traumprinz, aber im echten Leben ist er nicht so einer! *grins*
Ash: Das hab ich gehört!
Lucia: *grins*
Fans: Aber werden Ash und Lucia in der FS zusammen kommen?
Lucia: Das darf ich doch nicht verraten!
L&PF: Ach wie ich Fans hasse...zum Glück sind die von den Schauspielern begeistert und nicht von mir! Die sind einfach nur lästig!
Lucia: Hehe, aber wenn ihr das wissen wollt, müsst ihr schon den Autor fragen, er steht da drüben!
Fans: AHHHHHHHH!! *kreisch* Werden Lucia und Ash zusammen kommen?
L&PF: *flüstern:* Warum habe ich Lucia noch nicht gefeuert...
Fans: Was haben sie gesagt?
L&PF: Ach nichts, aber ich muss jetzt zu einem Meeting!
Fans: Aber wieso denn? Zuerst müssen Sie uns sagen ob Ash und...
L&PF: Wenn ich nicht zu dem Meeting kann, wird es keine Kapitel mehr geben!
Fans: *schweig*
L&PF: *grins* *geht*
Lucia: Dödel...
Georg: *kommt*
Alicia: Hey, der werte Herr lässt sich auch mal wieder blicken!
Georg: Ja, ich wollte mal vorbeischauen was ihr so treibt!
Fans: AHHHHH!!! Eine Leiche! *wegrenn*
Georg: ...
Saphira: *lach*
Alicia: Und, was hast du so getrieben in letzter Zeit?
Georg: Ich trete in Milchschnitten-Werbungen auf...
Alicia, Saphira und Lucia: *totlach*
Georg: ...

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:26

Kapitel 30: Kind ohne Vater?


Sie...Sie sind schwanger!", sagte der
Arzt. Saphira lief es Eiskalt den Rücken runter. "Ich bin...was?",
murmelte sie ganz leise geschockt. "Ja...Es ist zwar noch ganz winzig
und dürfte gerade mal ein bis zwei Wochen alt sein...aber...ja, sie
sind schwanger!", erklärte der Arzt noch. Langsam erhob sich Saphira
und verließ langsam schweigend die Arztpraxis. "Sagen Sie ihr bitte,
ich möchte sie in etwa 2 Wochen wieder sehen zur Untersuchung!", bat
der Arzt Alicia und verschwand wieder im anderen Zimmer. "Sie...sie ist
schwanger?", murmelte Alicia ebenfalls geschockt. "D..Das kann
doch...nicht wahr sein...", fügte Lucia hinzu.
Wieder einmal heulend lief Saphira in einem schnellen Schritt durch die Wiese in Richtung Farm. "Sie...Sie sind schwanger!", sagte der Arzt. Kurz wischte sie sich die Tränen ab und schaute ins Graß. "Ich bin...was?", murmelte sie ganz leise geschockt.
"Das darf nicht wahr sein!", schrie sie laut und haute mit dem Fuß
durchs Graß. Verzweifelt schmiss sie sich ins Graß und hielt ihre Hände
vor ihr Gesicht. "Da...Das darf nicht wahr sein...", murmelte sie und
schüttelte kurz den Kopf.
"Ist Saphira bei euch?", fragte Lucia sofort als sie bei der Farm
ankam. "Nein, ist sie nicht...ist sie nicht mit euch mitgekommen?",
fragte Ash der gerade mit Maike am Tisch saß. "Ja schon, aber...sie ist
dann weggelaufen...", erzählte Lucia und schaute auf die Uhr. "Oh
nein...", murmelte Alicia und ging ins Arbeitszimmer. "Ist was
passiert?", fragte Ash besorgt. "Ja, Saphira...ist...sie ist
schwanger!", erklärte Lucia leicht zitternd. "Sie ist was?", fragte Ash
geschockt. Maike konnte sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. Ihr
Freund schaute sie kurz an, aber schaute dann wieder zu Lucia. "Ja, der
Arzt sagte sie sei seit etwa 1 bis 2 Wochen...schwanger...", antwortete
sie. "Und jetzt?", murmelte Ash und stand langsam auf. "Ich werde sie
jetzt wohl besser suchen gehen!", beschloss Lucia. "Ich geh mit!",
beteiligte sich Ash sofort. "Nein du bleibst hier!", maulte Maike
sofort. "Wollen wir gehen?", fragte Ash und nahm seine Jacke. "Bleib
lieber hier!", entgegnete Lucia und lief los, Ash ihr aber hinter her.
Als die beiden durch die Wiesen rannten klingelte auf einmal Lucias
Handy. Sie blieb stehen und auch Ash blieb stehen. "Ja?", fragte Lucia
als sie ranging. "Hi Lucia, ich bin´s, Lukas!", sagte Lukas am Telefon.
"Hi Schatz, was ist denn?", fragte Lucia schnaufend. "Ähm...eigentlich
nichts, ich wollte dich nur mal anrufen!", entgegnete er. "Achso, aber
ich muss jetzt wieder ganz schnell Schluss machen, sorry, bye!",
verabschiedete sich Lucia und legte schnell wieder auf. "Wer war das?",
fragte Ash verwirrt. "Ach Lukas, aber jetzt komm!", rief Lucia und
rannte wieder los. "Lu...Lukas?", murmelte er. "Ich wusste gar nicht
dass ihr zusammen seid!", rief Ash als er neben Lucia rannte. "Geht
dich ja auch nichts an!", rief Lucia zurück. "Wenn du meinst..."
Nachdem Lucia und Ash schon zwei Stunden weg waren und Maike vergeblich
am Küchentisch wartete, klopfte es plötzlich an der Türe. "Ach auch
schon...", maulte Maike als sie die Tür öffnete. Aber es war nicht ihr
Freund, sondern der Freund ihrer Schwester, Lukas. "Was machst du denn
hier?", motzte Maike weiter. "Ich wollte zu Lucia!", antwortete Lukas.
"Tja, die ist nicht da! Die brennt gerade mit meinem Freund durch!",
entgegnete sie wütend. "Sie ist...bei Ash?", fragte Lukas nervös. "Ja,
ganz genau! Seid zwei Stunden laufen sie gemeinsam ganz romantisch
durch die Wiesen!", jammerte Maike. "D-Dann warte ich wohl besser
hier...", antwortete Lukas und kam ins Haus. "Wie du meinst...", sagte
Maike abschließend.
Lucia lief nun langsamer, da sie schon ganz außer Puste war. "Wo steckt
die denn?", wunderte sich Ash und bleib ebenfalls stehen. "Keine
Ahnung...", anwortete Lucia als auf einmal wieder ihr Handy klingelte.
"Ja?", fragte sie wieder. "Hallo Lucia, hier ist Saphira!", entgegnete
ihr Gesprächspartner. "Saphira! Wo bist du?" "Ich bin bei meinen Eltern
in Herzhofen..." "Achso...ich suche dich schon die ganze Zeit!"
"Ja...mach dir bitte keine Sorgen...mir...gehts gut!" "Na dann ist
schön...und was sagen deine Eltern dazu?" "Sie...ich erzähl es dir
morgen, ich komm morgen wieder zu dir!" "O-Okay...dann...bis morgen!",
beendete Lucia und legte auf. "Das war Saphira, sie ist bei ihren
Eltern...", erzählte sie. "Achso...na dann gehen wir wohl besser heim,
wir sind schon über 2 Stunden unterwegs!", beschloss Ash und sie
drehten um.
Auf der Farm angekommen kamen Ash und Lucia kichernd ins Haus. "Da bist
du ja endlich!", sagte Lukas und stand auf. "Ja!", meinte Lucia
kichernd. "Warum kicherst du so?", fragte Lukas nach. "Ach...Ash ist
gerade über ein Quiekel gestollpert und ist ins Graß gefallen!",
berichtete seine Freundin. "Ich geh dann mal zu Maike!", beschloss Ash,
klopfte Lucia kurz auf den Rücken und ging kichernd nach oben.
"Aha...hattet ihr also schön Spaß!?", fragte Lukas leicht wütend.
"Ja...wir haben Saphira gesucht, aber das hat sich jetzt erledigt!",
erzählte Lucia und ging dann mit Lukas nach oben.
Am Abend hatte es Ash natürlich wieder geschafft Maike für sich zu
gewinnen wund beide waren wieder glücklich. Nur Lukas war immer noch
sauer und eifersüchtig auf Ash. "Ich hol mir kurz was zu trinken!",
sagte er und ging die Treppen nach unten. Aber auch ein anderer kam auf
die Idee sich was zu trinken zu holen und Lukas traf dort Ash an.
"Willst du auch etwas trinken?", fragte der schwarzhaarige freundlich.
"Ja, aber ich nehms mir selber!", entgegnete Lukas. "Ich kann dir doch
etwas einschenken?!", fragte Ash verwirrt. "Nein, geht schon!",
verneinte Lukas und stellte sich neben ihn. "Und, hats heute Spaß
gemacht mit meiner Freundin rumzumachen?", fragte Lukas dann wütend.
"Was? Ich habe nicht mit Lucia rumgemacht!", entgegnete Ash. "Oh, Ash
ist ja so toll! Oh, das war heute echt super lustig! Das musste ich mir
gerade die ganze Zeit von Lucia anhören!", zitierte er. "Aber ich habe
wirklich nicht...", sagte Ash aber plötzlich wurde er weggeschubst.
"Ich hab gesagt du sollst dich von ihr fernhalten!", maulte Lukas.
"Bleib mal ruhig!", entgegnete Ash und kam wieder zurück. "Sag du mir
nicht dass ich ruhig bleiben soll!", murmelte Lukas wütend und packte
ihn am Kragen. Ash versuchte sich von ihm loszuzuerren. Lukas ließ ihn
los aber schlug ihm dann eine in den Bauch. "Auu!", sagte Ash und hielt
sich den Bauch. "Lass mich in Ruhe!", meinte Ash darauf und fing auch
damit an ihm eine reinzuschlagen. Lukas knallte gegen einen Schrank.
Ash stand nun da und sah wie Lukas bewusstlos wurde.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:26

Kapitel 31: Lucias Fürsorge


"Lass mich in Ruhe!", meinte Ash
darauf und fing auch damit an ihm eine reinzuschlagen. Lukas knallte
gegen einen Schrank. Ash stand nun da und sah wie Lukas bewusstlos
wurde. "Was machst du denn für einen Lärm?", fragte Lucia und kam
langsam die Treppen nach unten. "Lukas!", erschrak sie dann und lief zu
ihm hin. "Was hast du gemacht!?", fragte sie sofort. "Ich habe gar
nichts gemacht, er...", fing Ash an zu erklären, aber da hatte Lucia
Lukas schon gestützt. Er war schon wieder bei sich und schaute seine
Freundin an. "Ist alles okay?", sorgte sie sich. "Ja, ja...",
entgegnete Lukas und ging mit ihr in Lucias Zimmer. "Aber das war...",
versuchte Ash weiter, aber sie waren schon weg. "Auu...", murmelte er
dann nur noch und hielt sich den Bauch.
In ihrem Zimmer angekommen legte sich Lukas erst einmal auf ihr Bett.
"Warum hat er dich denn geschlagen?", murmelte Lucia und setzte sich
neben ihn. "Keine Ahnung...der ist...total verrückt...", antwortete
Lukas um Ash schlecht zu machen. "Anscheinend...aber so habe ich ihn
nicht eingeschätzt...aber...soll ich dir irgendwas geben? Irgendwas
machen?", meinte sie dann und schaute Lukas mitfühlend an. "Nein,
danke...mir gehts schon wieder besser!", lächelte Lukas und gab ihr
einen Kuss.
In Maikes Zimmer angekommen setzte Ash sich neben sie. "Vorsicht! Ich
lackiere mir gerade die Nägel!", schimpfte seine Freundin.
"Ah...schön!", antwortete Ash leise. "Ja, sie passen zu meinen
Klamotten die ich morgen anziehe!", erklärte sie und deutete auf einen
Rock und ein T-Shirt. "Schick...na ja, ich geh dann wohl mal besser
raus zu den Pokemon, habe ich schon lange nicht mehr gemacht...solltest
du auch mal machen, du wirst bezahlt fürs nichts tun!", meckerte sh und
verließ das Zimmer. Maike zeigte ihm die Zunge, aber er sah es zum
Glück nicht.
Auch Lucia war mal wieder auf die Weide gegangen und traf dort auf Ash.
"Na toll...", murmelte sie und fing an mit ein paar Pokemon zu spielen.
Sie konnte sich ber nicht richtig konzentrieren, sie musste immer
wieder zu ihm rüberschauen. Genauso war es bei ihm... Schließlich
fasste er sich ein Herz und lief zu ihr hin. "Na...", fing er an.
"Was?", fragte Lucia darauf böse. "Das vorhin war nicht meine
Schuld...Dein Freund...ähm...ich meine Lukas hat angefangen...er ist
ein totaler...", erzählte er. "Er ist was? Du bist doch nur
eifersüchtig weil Lukas ein besserer Freund ist als Maike! Du kannst es
nicht ertragen dass ich nun einen Freund habe, der besser ist als
Maike", maulte Lucia wütend. "Nein...das ist es nicht...Außerdem ist
Maike keine schlechte Freundin!", entgegnete Ash. "Ach ja! Ich wette
ihr unterhaltet euch nur über ihren Nagellack, ihre Kosmetik, Klamotten
etc., oder?", erklärte Lucia. "Woher weißt du das? Na ja...du und Lukas
wohl nicht?", fragte er vorsichtig nach. "Natürlich nicht! Wir reden
über bessere Sachen, die uns beide interessieren! Ich kenne Maike, sie
redet meistens nur über sich und achtet nur darauf dass sie wunderschön
ist!" "Das stimmt nicht!", verteidigte Ash. "Ach ja? Machen wir eben
den Test! Da, nimm das Gänseblümchen und bring es Maike hoch. Ich mache
das selbe mit Lukas und dann wirst du sehen wer besser ist!", forderte
sie auf. "Aber wie...?" "Mach einfach!", wiederholte sich Lucia.
Nun begann auch schon der Test von Lucia...Ash wartete vor Lucias Türe,
während sie innen bei Lukas saß. "Na...ist alles okay bei dir?", sorgte
sie sich zuerst. "Ja, na klar! Danke der Nachfrage!", lächelte ihr
Freund. "Na dann ist schön...schau mal, ich habe dir eine Blume
mitgebracht!", sagte Lucia stolz. "Wow, dankeschön!", bedankte er sich
und küsste sie. "Na und...Make wird noch viel besser reagieren!", war
Ash überzeugt und lief langsam in Maikes Zimmer hinein. "Na, bist du
schon fertig mit lackieren?", fragte er zuerst nach und setzte sich
neben sie. "Ja ja...", antwortete sie nur. "Schön...sieh mal, ich habe
eine Blume für dich!", überreichte er das Gänseblümchen. "Und...was
will ich damit?", fragte Maike verwirrt. "Na ja...ich finde sie
schön...", versuchte Ash weiter. "Schön...toll...", antwortete Maike
ironisch.
"Soll ich dir was zu trinken bringen? Das hast du vorhin vergessen!",
meinte Lucia fürsorglich. "Das wäre nett, ja!", beantwortete Lukas
glücklich und schickte sie heraus.
Als sie unten war, klingelte ihr Handy und Lukas ging einfach ran.
"Hallo?", fragte er. "Bonjour! Isch bins, Drew!", wurde geantwortet.
"Oh...hallo...ich bin aber Lukas nicht Lucia!", antwortete er.
"Achso...ischt Saphira bei euch?" "Nein ist sie nicht...aber...sag
mal...bist du nicht der Junge der sie geschwängert hat, hehe..."
"Ge-Geschwängert?" "Oh...das wusstest du noch gar nicht..."
"N-Nein...Sie...sie ischt schwanger?" "Ja, und...", wollte Lukas zu
Ende reden, aber plötzlich hatte er schon aufgelegt. "Hihi, da hab ich
mich wohl verplappert!", dachte er sich dann und grinste.
Auch Ash kam wieder runter in die Küche und traf dort auf Lucia. "Na,
hatte ich Recht...", murmelte diese. Ash grummelte nur kurz und setzte
sich hin. "Ich habe es dir doch gesagt!", kicherte sie. "Sag mal
Lucia...warum bist du eigentlich mit ihm zusammen?", fragte Ash
schließlich. "Wieso? Hihi, bist du etwa eifersüchtig?", meinte Lucia
ironisch. "Vielleicht...", antwortete Ash. "W-Was?", fragte Lucia noch
einmal nach. "Ja...vielleicht...". Plötzlich stand auf und stellte sich
neben Lucia. "Vielleicht...liebe ich dich sogar!", beendete er den
Satz. "Was? Du...", wollte Lucia sagen, aber...da wurde schon ein Traum
für sie wahr. Plötzlich wurde sie von Ash...geküsst!

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:27

Kapitel 32: Wo ist Saphira?


"Ja...vielleicht...". Plötzlich stand
auf und stellte sich neben Lucia. "Vielleicht...liebe ich dich sogar!",
beendete er den Satz. "Was? Du...", wollte Lucia sagen, aber...da wurde
schon ein Traum für sie wahr. Plötzlich wurde sie von Ash...geküsst!
Lucia machte einfach mit und bemerkte dass sie plötzlich auf den Boden
fiel. "Auu...", sagte sie etwas lauter und hielt sich den Kopf. Auf ihr
Kleid lief Wasser. "Wo...wo bin ich...", murmelte sie und stand auf.
Sie bemerkte sofort, dass das Wasser auslief, das Lukas mitbringen
wollte. "I-Ich bin wohl eingeschlafen...das ist mir ja noch nie
passiert...während ich stehe...", dachte sie sich dann udn wischte müde
die Sauerei weg. "U-Und ich habe kurzzeitig von Ash geträumt...aber
wieso!?", fragte sie sich wütend. "Ich liebe Lukas! Zumindestens will
ich das...oder nicht?", stellte sie sich die Frage.
Nach einer kurzen Nacht war auch schon wieder der Morgen angebrochen
und alle saßen gemeinsam am Küchentisch. Lucia schaute immer kurz zu
Ash wenn Lukas nicht hinschaute. Dieser bemerkte aber die Blicke nicht
und schaute nur auf Maike. "Boom-Boom!", machte es plötzlich laut an
der Tür. "Ach...bin ich jetzt erschrocken!", sagte Lucia und stand auf.
"Ich geh schon...", sagte sie und öffnete diese. "Ischt Saphira da?",
fragte Drew panisch und trat hinein. "Ähm...nein...", antwortete Lucia
und schaute ihm nach. "Sie ist gegangen, weil...", aber sie wolle nicht
zu Ende reden. "Ja...isch weiß schon. Du musst es nischt
verschweigen...isch weiß dass sie schwanger ischt...", erklärte er
hippelig und ging wieder zur Türe. "A-Achso...woher denn?", fragte
Lucia neugierig. "Ach...egal...weißt du wo sie ischt?", meinte Saphiras
Ex-Freund dann. "Ja, sie sagte sie ist bei ihren Eltern in Herzhofen!",
erzählte sie darauf. "W-Was? Aber...das kann doch nicht sein...?! Ihr
Vater ist doch als sie 3 war gestorben und ihre Mutter vor einem
Jahr...?", antwortete Drew verwirrt. "Wie? Was? Aber...sie hat mich
angelogen...", murmelte Lucia dann. "Ja ähm...ich gehe sie weiter
suchen!", beschloss Drew und rannte wieder aus dem Haus. "Er liebt sie
wirklich...", dachte sie sich und setzte sich wieder an den Tisch.
"Aber...wenn sie nicht bei ihren Eltern ist...wo dann?", fragte Alicia
gleich. "Ruf sie doch nochmal an!", forderte Lukas auf. "Ja...ja, du
hast Recht", entgegnete sie und holte sie sofort raus.
"Почему вы убиваете их? (Warum hast du sie umgebracht?)", maulte der
Vorgesetzte der Russen. "Как я уже говорил ... они даже не управлять
двумя детьми rumzulegen! Кроме того, они являются лишь обузой для нас!
Оба дали нам больше денег, чем abgeknöpft представил! Через них мы
потеряли миллиарды Pokedollar! Они заявили, что они всегда будут
приведения его ... но ... это мое решение! Вы только босс! (Wie
gesagt...sie haben es nicht einmal geschafft zwei Kinde rumzulegen!
Außerdem sind sie nur eine Last für uns! Die beiden haben uns mehr Geld
abgeknöpft als eingebracht! Durch sie haben wir eine Milliarden
Pokedollar verloren! Sie sagten immer sie würden es
bringen...aber...außerdem ist es ja meine Entscheidung! Du bist nur der
Vorgesetzte!)", antwortete der Boss. "Только хозяин ... Я просто знаю,
что я со своей стороны Отвечаю хорошо, но ... ... но есть один новый
важный контракт? (Nur der Vorgesetzte...ich weiß dass ich nur für
meinen Part zuständig bin aber...na gut...aber gibt es schon einen
neuen wichtigen Auftrag?)", fragte der andere darauf. "Нет ... ничего
не важно ... всего несколько долги платить ... Ну и что, что мы
заимствовали деньги ... но ничего ..! (Nein...nichts wichtiges...nur
ein paar Schulden zu begleichen...also welche die sich bei uns Geld
geliehen haben...aber sonst...eigentlich nichts!)", berichtete der Boss
weiter und drückte seine Zigarette aus.
"Komm schon...geh ran...", murmelte Lucia und hielt sich ihr Handy ans
Ohr. "Verdammt...sie geht einfach nicht ran...hoffentlich ist nichts
passiert!", sagte Lucia besorgt. "Mist...wir können ja auch nichts
tun...mitlerweile kann sie ja überall sein!", sagte Alicia und
überlegte. "Ich...weiß es auch nicht...", sagte Lucia und aß weiter.
Saphira währenddessen befand sich noch auf Route 224, aber in der Nähe
vom Wasser Beziehungsweiße 10 Meter überm Wasser auf einer Klippe.
"Dieser scheiß Drew...mein ganzes Leben ist versaute...", heulte sie.
"Ich will nicht schwanger sein! Ich will ganz normal leben! Mein Leben
ist ein absolutes Chaos! Alles ist falsch gelaufen!", jammerte und
streckte nun ihre Arme aus. Langsam trat sie an das Ende der Klippe und
schaute zitternd nach unten. "Ich habe keine Eltern...ich würde bald
Mutter werden...hätte aber keinen Mann...das Leben wäre
Mist...aber...", nun wischte sie ihre Tränen ab und schaute in den
Himmel. "Dort oben werde ich sicher ein besseres Leben führen!", dachte
sie sich glücklich und schaute nun wieder runter zur Klippe. "Nun...ist
es so weit...", murmelte sie und schloss ihre Augen.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:27

Kapitel 33: Verzweiflung


"Dort oben werde ich sicher ein
besseres Leben führen!", dachte sie sich glücklich und schaute nun
wieder runter zur Klippe. "Nun...ist es so weit...", murmelte sie und
schloss ihre Augen.
"Saphira? W-Was machst du da?", fragte Drew der ein paar Meter hinter
ihr stand. Saphira erschrak, aber drehte sich nicht um. "Na was wohl?
Springen natürlich!", rief sie zurück. "Aber warum? Hör auf damit!",
sagte Drew bettelnd und kam langsam näher. "Bleib stehen!", forderte
sie auf. "Wegen dir ist es doch erst soweit gekommen! Du betrügst mich
und schwängerst mich!", maulte sie und schaute wieder nach unten zur
Klippe. "Aber bitte! Hör auf damit! Bleib hier! Wegen mir...verlasse
misch...ich weiß dass isch einen Fehler gemacht habe...aber deswegen
musst du disch doch nischt gleich umbringen!", flehte Drew. „Aber
kapierst du es nicht? Mein Leben ist ruiniert! Was habe ich schon? Ein
unerwünschtes Kind…klasse…“, heulte Saphira. „Aber…das schaffst du
schon! Isch werde dir helfen! Bitte Saphira…ich liebe dich!“, versuchte
er in deutschem Akzent zu sagen.
Lucia saß mit Lukas in ihrem Zimmer und kuschelte sich an ihn.
„Hoffentlich geht es Saphira gut…“, murmelte sie. „Na klar! Du brauchst
dir denke ich keine Sorgen um sie zu machen!“, flüsterte Lukas und
küsste sie immer wieder auf die Backe. „Hör auf!“, kicherte Lucia und
stupste ihn ein wenig weg. „Aber ich kann nicht!“, lächelte Lukas und
machte weiter. „Sag mal…denkst du…du wirst für immer mein Freund
sein?“, fragte sie dann. „Warum denn nicht? Kann doch sein! Also ich
wäre dabei.“, entgegnete Lukas glücklich. „J-ja…“, antwortete Lucia.
"Ich bin übrigens Ash!", sagte er. "Das ist nicht wahr!", sagte Lucia
und schaute dabei Ash an. Ash schüttelte den Kopf. "Ich kanns echt
nicht glauben dass du uns alle anlügst! Die Schuld auf deine Schwester
schieben, das ist echt das letze! Komm Maike, wir gehen besser!", sagte
Ash und lies Lucia stehen. "Ist deine Schwester wirklich so böse zu
Pokemon?", fragte Ash. "Das darf jetzt nicht wahr sein...", murmelte
sie als sie die beiden beobachtete als die beiden sich küssten. Saphira
nickte kichern: „Ist ja echt süß, du und Ash, hihi. Ich hoffe das wird
was aus euch!“ "Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen!",
sagte Lucia fröhlich. "Ja, seit dem Schulabschluss...", sagte Lukas.
"Du auch!", sagte Lukas und küsste sie einmal. Es endete wie bei Drew
und Maike...Lucia küsste ihn zurück und...danach bekam Lucia kaum mehr
etwas mit... "Was?...Aber...ich liebe dich!", versuchte Lucia ihm zu
erklären. "Aber wen liebst du wirklich? Mich...oder Ash?", fragte er
abschließend. Plötzlich zog Lucia Lukas an sich und küsste ihn.
Nun schaute Lucia Lukas schweigend an. Was…sollte sie tun?
„Bitte…wenn du jetzt springst dann…was soll dann isch tun? Isch liebe
disch!“, sagte Drew und kam noch einen Schritt näher. „Das ist doch mir
egal! Du interessiert es mich einen Scheißdreck!“, brüllte Saphira
verzweifelt. „Es…war ein Fehler deine Freundin zu sein! Es war ein
Fehler mit dir…ein Kind zu machen! Was zwar nicht beabsichtigt
war…aber…lass mich einfach in Ruhe!“, brüllte sie und streckte wieder
ihre Arme zur Seite. „Saphira, nein!“, brüllte Drew weiter.
„Machst du dir schon wieder deine Nägel?“, fragte Ash genervt.
„Natürlich! Oder willst du ernsthaft die Farbe von gestern passt zu
meinen Schuhen!?“, meckerte Maike. „Na ja…also ich finde nicht dass es
so schlimm ist wenn die beiden Farben nicht zusammen passen…ich finde
dich schön so wie du bist!“, sagte er und setzte sich neben sie. „Ja,
ja…“, schnaufte Maike. „Vorsicht, da ist meine!“, maulte sie dann
lauter, aber da war es schon passiert. „Oh…shit!“, fluchte Ash und
stand auf. „Na vielen Dank! Jetzt hast du den ganzen Nagellack über
meine Bettdecke gekippt!“ „D-Das tut mir Leid! Alicia wird doch sicher
eine neue haben!“, entschuldigte sich er. „Mein Gott…lass mich jetzt
bitte einfach hier fertig machen!“ schimpfte sie und Ash schlich
langsam…aus ihrem Zimmer.
„Hast du Lust mit mir ein wenig raus zu gehen?“, fragte Lucia dann. „Na
klar, gerne!“, entgegnete Lukas und stand auf. „Eine Jacke wirst du
nicht brauchen…es ist total warm draußen!“, meinte Lucia und zog ihn
mit in den Flur, wo sie auf Ash trafen. „Oh…hi!“, sagte dieser. „Hi,
na, alles okay?“, fragte Lucia gleich. „Na ja…ich hab aus versehen
Maikes Nagellackflasche umgekippt…“, plötzlich musst er kichern. „Oh…da
wird sie ganz wütend!“, erzählte sie darauf. „Können wir jetzt raus
gehen?“, wurde Lukas ungeduldig. „Oh, ja…komm doch auch mit!“, schlug
Lucia vor. „Ähm…nein…ich muss Alicia wohl besser nach einer neuen
Bettdecke fragen!“, erklärte Ash und lief langsam die Treppen nach
unten. „Na dann!“, verabschiedete sich Lucia und ging mit Lukas auf die
Weide. „Ich liebe dich auch…“, murmelte Ash dann als die beiden weg
waren.
„Jetzt…lass mich bitte in Ruhe! Ich will endlich mein Leben beenden!“,
sagte Saphira und wischte sich kurz ihre Tränen weg. „Aber…isch bin mir
sischer dass du ein wenig überstürzt! Du hast noch dein ganzes Leben
vor dir! Du…kannst es doch nischt so einfach beenden! Es gibt Leute die
dich lieben! Leute die dich mögen! Es gibt für dich eine glückliche
Zukunft!“, versuchte Drew ihr zu erklären. „Dass muss ich mir nicht mit
anhören…“, dachte sich Saphira und streckte wieder die Arme aus. „Du
würdest sischer glücklisch werden! Du würdest eine Familie habe
und…SAPHIRA!“, schrie Drew als sie plötzlich in die Tiefe sprang
und…fiel.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:28

Extra: Interview mit Lucia


Ca. 2 Wochen konntet ihr Fragen an Lucia per PN oder im Forum posten und heute werden sie von Lucia beantwortet! Viel Spaß:


Vyolett: Lucia, findest du Ash attraktiv?
Lucia: Na ja, hihi. Also in der FS findet sie ihn natürlich ganz toll
und so...aber vom Aussehen her...da sag ich mal nichts dazu^^
001: Deine Schwester hat es bestimmt nicht leicht im Leben. Hilfst du
ihr auch mal, neue Jungs kennen zu lernen und erzählst nette Sachen
über sie, so wie es Geschwister immer machen? Weil sie hat dir immerhin
geholfen, mit Lukas zusammen zu kommen, da sie mit Ash über dich
geredet hat, also ohne sie wärst du mit Ash zusammen und wärst du mit
ihm zusammen, wärst du vielleicht gar nicht von Lukas gerettet worden...
Lucia: Ähm...du hast jetzt ein bisschen verwirrend
geschrieben...aber...also Lucia aus der FS hilft Maike natürlich
keinesfalls bei der Männersuche! Außerdem haben sie sich davor ja
selten bis nie getroffen! Sie hassen sich ja sozusagen
Shipping-Fangirl: Willst du auch schwanger werden?
Lucia: Nein! Auf keinen Fall! Ich bin im realen Leben ja zwar schon 15 Jahre alt, aber finde es trotzdem noch vieeeel zu früh!
Vyolett: Wie findest deinen Job?
Lucia: Also ich finde es wirklich interessant. Es ist hofft hart den
Text auswendig zu lernen und bei den Rollen ganz ernst zu bleiben, aber
es macht Spaß!
Latios6: Wo hast du dein Shaymin kennengelernt?
Lucia: Also es gehört ja eigentlich nicht mir, es ist auch nur ein
Kollege sozusagen. Es wurde Lucia&Plinfafan als erzogenes Shaymin
vorgestellt und da haben wir es genommen! Die Szenen mit ihm sind echt
klasse! Mann kriegt zwar nur wenig mit wenn ich es irgendwie
streichelte, weil ich mich sehr konzentrieren muss, aber ich finde es
toll!
Shipping-Fangirl: Wirst du Saphira beim Erziehen helfen?
Lucia: Na ja, jetzt ist sie ja von der Klippe gesprungen! Da darf ich natürlich nichts weiter verraten!
Vyolett: Verstehst du dich gut mit deinen Kollegen?
Lucia: Ja, echt klasse! Die Russen sehen schon etwas beängstigend aus,
aber sie sind net^^ Aber Lucia&Plinfafan ist manchmal schon ein
bisschen fies^^
Latios6: Wen magst du lieber, Lukas oder Ash?
Lucia: Also in der FS ganz klar Ash! Er ist der Traumprinz für sie! Im
realen Leben habe ich Ash erst am Set kennen gelernt. Lukas kannte ich
schon davor. Wir waren zusammen in der Schauspielschule
Shipping-Fangirl: Magst du Maike?
Lucia: Na klar, sie ist echt nett! Wir treffen uns auch manchmal nach dem Dreh und gehen zusammen shoppen oder sonstiges
Latios6: Freust du dich schon mit Ash über das Hotel zu verhandeln?
Lucia: Hihi, na ja, es sollllllte eigentlich eine ganz normale Szene sein...aber^^
Shipping-Fangirl: Bist du in Drew, Lukas oder Ash verknallt?
Lucia: Also Drew und Ash kenne ich nicht so wirklich und direkt, Lukas schon eher <3
SweetMew: Sind Maike und Drew in echt zusammen?
Lucia: Nein, Maike hat selber einen Freund, der aber nicht hier mitarbeitet! Drew ist dagegen single
Latios6: Bist du im RL genauso wie in der FS?
Lucia: Nein, also da liegen schon Welten dazwischen! Natürlich erst mal
der Job ist anders und dann auch ist die FS-Lucia so lieb zu Pokemon
und ist eine frohnatur. Ich dagegen spiele nicht so oft mit Pokemon
oder lebe gerne in so einem Farmhaus. Ich hab da so einen Wohnblock
schon lieber!
SweetDawn: Was dachtest du, als L&P dich für seine FS wollte?
Lucia: Er wollte nicht MICH. Er hat eben gecarstet und mich dann
ausgewählt. Ich habe mich rießig gefreut! Aber jetzt bereue ich es^^
Nein Spaß, es macht großen Spaß!
Shipping-Fangirl: Bist du im real in irgendjemanden verliebt?
Lucia: Na klar! Also okay...dann verrate ich es euch eben <3. Lukas
ist im RL mein Freund^^ Aber jetzt bitte nicht an die große Glocke
hängen!
SweetDawn: Kennt ihr die Russen persönlich?
Lucia: Also so ganz persönlich nicht. Also ich gehe nicht mit ihnen wohin oder so. Aber ich finde beide nett^^
Lucia&Plinfafan: Jetzt kommt mal zum Ende!
Lucia: ^^
panfernoblitz: Wie stehst du zum Tod von Georg? Fühlst du dich schuldig?
Lucia: Also ich persönlich nicht! Obwohl ich sehr bedauere dass er
jetzt in Werbungen auftritt xD Lucia aus der FS ist auch nicht traurig
darüber, so gar ein ganz kleines bisschen glücklich darüber.
Latios6: Ist Maike auch eine Lügnerin im RL und deshalb wurde sie vielleicht genommen ?
Lucia: Nein! Sie ist denke ich keine Lügnerin! Sie ist echt nett und sie wurde auch nur wegen Schauspieltalent genommen!
Lucia&Plinfafan: Jetzt ist aber Schluss!
Lucia: Okay! Dann wünsche ich euch noch weiterhin viel Glück im Leben! Machts gut und lest schön weiter

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Do 10 Sep 2009, 18:28

Kapitel 34: Blaues Auge



„Dass muss ich mir nicht mit
anhören…“, dachte sich Saphira und streckte wieder die Arme aus. „Du
würdest sischer glücklisch werden! Du würdest eine Familie habe
und…SAPHIRA!“, schrie Drew als sie plötzlich in die Tiefe sprang
und…fiel.
Er rannte so schnell er konnte vor zur Klippe wo sie gefallen war.
Lautschreiend fiel Saphira in die Tiefe. "SAPHIRA!", schrie Drew so
laut er konnte. Auf einmal flog ein Staraptor zu Saphira und fing sie
kurz vor den Wellen, die gegen die Klippe schluge, auf. Schnell flog es
mit Saphira nach oben und landete in der Nähe von Drew. "Saphira!",
sagte er erleichtert und ging zu ihr hin. "Staraptor, zurück!", befahl
ein Trainer und holte das Pokemon in einen Pokeball. "D-Drew...",
murmelte die Freundin zitternd. "Das war wohl Rettung in letzter
Sekunden!", meinte der Trainer und stellte sich neben die beiden.
Plötzlich wurde er von Drew kräftig umarmt. "D-Danke...", sagte der
Trainer grinsend und löste sich langsam von der Umarmung. "Was sollte
das? Du wärst fast gestorben!", schimpfte der Junge böse. "I-Ich
weiß...ich konnte einfach nicht mehr! Alles in meinem Leben ist schief
gelaufen!", heulte Saphira wieder und ging in die Knie. "Aber deswegen
gibt es keine Entschuldigung! Wäre ich nicht da gewesen...wärst du
tot...ich verstehe es nicht!", entgegnete der Trainer kopfschüttelnd
und lief langsam weg. Drew schaute ihm kurz nach und dann wieder zu
seiner Ex-Freundin. "Saphira...isch...hatte solche Angst um dich!",
murmelte Drew und ihm kam auch eine Träne. "Isch...kann verstehen wenn
du nischt mehr mit mir zusammen sein willst! Aber bitte! Lebe weiter!
Du hast jeden Grund der Welt weiterzuleben! Lucia...deine
Pokemon...deine Zukunft! Isch...", versuchte Drew ihr klar zu machen
als sie ihn plötzlich küsste. "Das...ischt glaube isch jetzt nischt so
gut...", entgegnete Drew und löste sich. "Doch...ich...habe
überreagiert! Bitte...verzeih mir! Ich...liebe dich!", bettelte Saphira
und sie küssten sich dann.
"Klopf-Klopf!", machte es an Maikes Tür. "Nanu...wo ist sie denn?",
wunderte sich Ash und schloss wieder die Türe. "Maike?", rief er durchs
Haus. "Ich bin im Wohnzimmer!", kam als Antwort hochgerufen. Schnell
ging Ash die Treppen nach unten und direkt zu ihr hin. "Na, was machste
denn?", fragte er un setzte sich neben sie auf die Couch. "Nichts!",
antwortete Maike schnell und schloss den Laptop. "Sag halt! Was hast du
gerade im Internet gemacht?", fragte er neugierig und versuchte ihn
wiede zu öffnen. "Na einfach...gesurft!", entgegnete Maike und legte
ihre Hand auf den PC. "O-Okay...sag mal, hast du Lust mit mir raus zu
den Pokemon zu gehen?", beschloss Ash. "Na...Na klar!", antwortete sie
lächelnd und stand auf. "Ich brauch aber eine Jacke, geht ein
ziemlicher Wind draußen!", sagte Maike und lief schnell hoch in ihr
Zimmer. "Okay!", sagte Ash und verließ auch das Wohnzimmer, kam dann
aber wieder heimlich zurück. Er schlich sich leise an den Laptop und
öffnete ihn. "CI...CIA?", fragte er sich und schaute sich die Seite an.
"Was macht sie denn auf einer Seite des CIA's?", fragte er sich und
schloss den Laptop dann schnell wieder, dass er nicht erwischt wurde.
"Und...wie gehts Barry und Flo?", fragte Lucia, die neben Lukas auf
ihrem Bett saß. "Barry gehts gut...der ist heute mit ein paar Freunden
bei einem Zeltlager!", erzählte Lukas und schaute dann leicht traurig
auf den Boden. "Und Flo?" "Flo ähm...welcher Flo?", fragte Lukas
lügend. "Na dein älterer Bruder...23 müsste er jetzt sein, oder?",
überlegte Lucia. "Achso...er...", auf einmal schaute Lukas aus dem
Fenster. "Was hast du denn?", fragte Lucia fürsorglich. "Ehrlich
gesagt...ist er vor einem halben Jahr...gestorben!", sagte Lukas und
wischte sich eine Träne weg. "Was? Aber wie konnte das passieren?",
löcherte Lucia weiter und nahm ihn in den Arm. "Die...Die Russen...",
flüsterte Lukas und eine zweite Träne kullerte ihm herunter. "Wie
jetzt? Die Typen die mich und Saphira überfallen haben...haben deinen
Bruder umgebracht?", entgegnete sie entsetzt. "Nicht die zwei...diese
Bande sind ja hunderte von Leuten...das sind scheiß Typen! Sie bringen
Leute um, wenn sie ihnen kein Geld zahlen! Die machen Geschäfte in
Milliarden Höhen! Sie erpressen große Firmen mit Bombenanschlägen! Sie
haben sogar schon einmal...du kannst dich doch noch an den
Flugzeugabsturz vor einem Jahr erinnern, oder? Das Flugzeug das über
dem Atlantik abgestürzt ist!" "Ja...Ja klar! Die Ursache war
eine...Explosion! Sag bloß sie..." "Ja...genau...die Fluggesellschaft
TUI hat sich geweigert zu zahlen, sie haben 1 Billionenn Pokedollar
verlangt...und dann...haben sie es über dem Atlantik in die Luft
gejagt!", sagte Lukas und legte sich hin. "Und...wie ist dein Bruder
dann gestorben? Haben sie von ihm auch Geld verlangt?" "Nein...er war
hinter ihnen her...er gehörte zum CIA!", erklärte Lukas traurig. "Was
ist ein CIA?", murmelte Lucia dann ahnungslos. "Central Intelligence
Agency! Das bedeutet CIA...Die CIA ist ein ziviler Nachrichtendienst.
Ihre Aufgaben liegen im Bereich der Spionage, der Beschaffung und
Analyse von Informationen über ausländische Regierungen, Vereinigungen
und Personen, um sie den verschiedenen Zweigen der amerikanischen
Regierung zur Verfügung zu stellen, sowie der Durchführung von
Geheimoperationen im Ausland. Nicht selten bedient sich die CIA, so wie
andere Nachrichtendienste auch, der Desinformation und illegaler
Mittel, um die internationale Politik, die öffentliche Meinung und die
Repräsentanten der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. Außerdem sind
sie schon lange hinter den Russen her!", erklärte Lukas.
"A-Achso...Und...wie ist dein Bruder dann gestorben? Oder willst du
nicht so gerne darüber reden?", fragte Lucia. "Ich...ich kann nicht!",
sagte er und stand auf. "Wie?" "Ich...gehe jetzt mal besser!",
beschloss Lukas und verließ langsam das Zimmer. "Das...Der arme...",
dachte sie sich dann. "Kein Wunder dass er sie verfolgt! Sie haben
schließlich seinen Bruder auf dem Gewissen...aber ich hoffe er macht
nichts dummes!"
"Bitte...bleib bei mir! Für...immer!", flüsterte Saphira und umarmte
Drew. "Na...Na klar! Isch werde immer für diach...und das Kind da
sein!", entgegnete Drew und lächelte. "D-Danke...Ich hatte wirklich
Angst...", murmelte Saphira und ihr kam wieder eine Träne. "Ja...mach
das bitte nie mehr! Isch hatte solche Angst um disch!", beteuerte er.
"Es tut mir Leid...", antwortete Saphira und stand auf. "Lass und erst
mal zur Farm gehen...Lucia wird sich sicher Sorgen machen...!",
beschloss Saphira und lief mit ihrem Nichtmehr Ex-Freund zur Farm
zurück.
"Kannst du mal bitte den Futtersack mir bringen?", fragte Ash bittend
und streichelte dabei ein Waaty. "Na klar! Das schaffe ich schon, ich
denke dabei einfach an dich!", sagte Maike grinsend als sie sah dass
Lukas aus dem Haus kam. "Was...?", murmelte er erstaunt. "Dankeschön!",
sagte Ash und nahm ein bisschen Futter in die Hand. "Gerne, Flo!",
sagte Maike lächend. "Flo?", fragte Ash und Lukas kam wütend
angelaufen. "Wieso Flo? Ich sagte Ash!", sagte Maike. "Was soll das?",
fragte Lukas wütend und packte Maike. "Lass mich los!", schrie sie.
"Hey Kerl! Lass sie in Ruhe!", schimpfte ihr Freund und sprang auf.
"Yakumoto!", murmelte Maike. "Lass sie jetzt los!", sagte Ash und
versuchte sich von ihm zu befreien, aber dieser packte sie am Hals.
"Woher weißt du davon?", sagte er wütend und aggressiv. "Was denn?",
sagte Maike "ängstlich". "Stell dich nicht so dumm!", schrie Lukas undt
packte sie fester zu. "Ich glaube du spinnst!", entgegnete Ash und
schlug zu. Lukas Nase fing sofort an zu bluten und er ließ Maike los.
"Lukas! Bist du völlig Wahnsinnig?", rief Lucia die am Fenster stand.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Admin am Do 10 Sep 2009, 18:30

Schön das du weiter gemacht hast!
Coole Story!

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 13 Sep 2009, 19:06

Kapitel 35: CIA vs. Russen



Lukas Bruder, Florian, und seine Freundin
Fiona liefen gemeinsam durch Azuria City. "Endlich mal Urlaub von der
Arbeit!", schnaufte Flo. "Allerdings, endlich mal keine Pläne
aushacken, wie man die "Russen" am besten fängt...", antwortete die Freundin darauf. "Schau mal, da vorne ist ein Einkaufszentrum...da, das "Yakumoto"!", meinte Florian dann und deutete auf ein großes Gebäude. "Ja, lass uns da ein bisschen hingehen!", antwortete auch Fiona.
"Piep-Piep", machte aber auch einmal das Handy von Lukas Bruder. "Na toll...das CIA...", murmelte Flo und
ging ran. "Hier Agent Z783, was gibts?" "Agent Z783, wo sind Sie
jetzt?" "Ähm...ich befinde mich im Einkaufszentrum von Azuria City,
wieso? Ist was passiert?" "Allerdings ist etwas passiert, die "Russen"
haben wieder einen Bombenanschlag angekündigt, wir brauchen Sie!"
"Aber...ich und Fiona bzw. Agentin B934 haben Urlaub!" "Bitte, ohne Sie sind wir aufgeschmissen!" "Und
wo muss ich hin?", schnaufte Flo leicht wütend. "Es ist gut, dass Sie
in Azuria City sind, der Bombenanschlag findet nämlich ebenfalls in
einem Einkaufszentrum statt, dem "Yakumoto"!", entgegnete der Mann, den
Z783 am Telefon hatte. "I-In dem bin ich!", sagte Florian dann und
blieb mit Fiona stehen. "Oh, sehr gut! Wir befinden uns gerade noch
etwa 2 Kilometer von dem Gebäude entfernt auf einem
Hubschrauberlandeplatz, aber wir werden sofort da sein! Hören Sie mir
jetzt genau zu! Die Bombe befindet sich AUF einem der 5 Aufzüge, und zwar auf Aufzug Nummer 4. Sie müssen den "Nothalt"-Knopf in diesem drücken und
dann durch das Sicherheitsloch nach oben auf den Aufzug klettern, dort
soll sich die Bombe befinden! Aber machen sie alles unauffällig! Sie
sagten, wenn jemand versucht die Bombe zu entschärfen, fliegt gleich
alles in die Luft. Sie haben uns mit 40 Milliarden erpresst, leider
können wir auf diese Forderung nicht eingehen! Also, begeben Sie sich
in den Aufzug und wenn keine andere Person im Aufzug ist, klettern Sie nach oben, verstanden?" "Ja, alles verstanden!", antwortete dann Florian und
legte auf. "Ähm...Fiona, ich muss jetzt leider an die Arbeit, warte du
bitte vor dem Gebäude etwas weiter weg, ich will nicht dass dir etwas
passiert!", sagte er und küsste sie
kurz. "Okay, aber mach bitte nichts falsches!", sagte sie dann noch.
""Na klar! Das schaffe ich schon, ich denke dabei einfach an dich!",
sagte Flo abschließend und machte sich
dann auf den Weg zum Fahrstuhl. Fiona wischte sich noch eine Träne ab,
denn sie hatte das Gefühl, dass das seine letzten Worte zu ihr waren...

"Na klar! Das schaffe ich schon, ich denke dabei einfach an dich!", sagte Maike grinsend, als sie sah dass Lukas aus dem Haus kam. "Was...?", murmelte er erstaunt.
"Woher weißt du davon?", sagte er wütend und aggressiv. "Was denn?", sagte Maike "ängstlich". "Stell dich nicht so dumm!", schrie Lukas undt packte sie fester zu. "Ich glaube du spinnst!", entgegnete Ash und schlug zu. Lukas Nase fing sofort an zu bluten und er ließ Maike los. "Lukas! Bist du völlig Wahnsinnig?", rief Lucia die am Fenster stand. "Gehts noch?", fragte Lukas dann Ash. "Das frage ich eher dich! Was ist denn in dich gefahren?", meinte dieser wütend. Lukas schaute kurz Maike an, welche fies grinste. "Lukas...was ist denn los mit dir?", rief Lucia, die aus dem Haus gerannt kam. "E-Es tut mir Leid...", sagte ihr Freund und lief dann in einem schnellen Schritt in Richtung Hafen. "Ist alles okay bei dir?", fragte Ash besorgt. "Ja ja...ich bin nur erschrocken!", antwortete Maike. "Das...tut mir echt Leid!", entschuldigte sich Lucia für Lukas. "War ja klar dass du einen Psychopaten-Freund hast!", sagte Maike und lief dann schnell zu den Futtersäcken, um noch mehr Futter zu holen. "Was hat er denn...?", murmelte Lucia und beschloss dann, Lukas nachzulaufen.

Florian schlenderte unaufällig zu Aufzug 4 und
setzte sich auf eine Bank unmittelbar daneben. "Das Kaufhaus ist zu
voll, da wird der Aufzug niemals leer...", sagte er, als ihm plötzlich
eine Idee kam. "Na klar!", meinte er, stand auf und
lief in einem schnellen Schritt in die Tiefgarage. "Целевая человек не
кажутся из ЦРУ, он убегает снова ... (Zielperson scheint nicht vom CIA
zu sein, er läuft wieder weg...)", sagte ein Mann über Mikrofon, der
Florian beobachtete. "Очень хорошо, 2 войска охраняли лифта
продолжается до 4 Почва, 1 войска охраняли лифте 1 Этаж 3, в 2 Squad
Этаж 4, в 3-м Squad И 5 этаж в 4-м Squad Трость! 6 Стороне за пределами
поиске более подозреваемых! (Sehr gut, Trupp 2 bewacht weiterhin den
Aufzug 4 im Erdgeschoss, Trupp 1 bewacht den Aufzug vom 1. Stock, Trupp
3 im 2. Stock, Trupp 4 im 3. Stock und
Trupp 5 im 4. Stock! Der 6. Trupp hält außen weiter ausschau nach
verdächtigen Personen!)", befahl ein Mann jeder Wache über Mikrofon.

"Das tut mir echt Leid für dich...", sagte Lucia
als Lukas ihr das von damals erzählte. "Ja...aber so einfach kommen sie
nicht davon!", beschloss Lukas. "Wie...meinst du das?", fragte Lucia dann. "Tja...das weiß ihr ehrlich gesagt auch noch nicht..." "Aber...mach bitte nichts unüberlegtes!", bat die Freundin dann. "Versprochen!", entgegnete Luka sund gab ihr einen Abschiedskuss. Dann eilte er zum Hafen. Lucia schnaufte kurz und lief dann langsam wieder zur Farm.

Florian stand nun in der Tiefgarage, vor Aufzug 4. "Steige ich hier ein, wird wohl keiner mehr im Aufzug sein...", murmelte er, und als dann der leere Aufzug ankam, trat er ein. "Sehr gut...", lobte er dann und
drückte den 4. Stock. Sobald er aber etwa einen halben Meter gestiegen
war, drückte er den Nothalt. Auf einmal stoppte der Fahrstuhl und das Licht flackerte kurz. "Wo...Wow...", flüsterte Flo dann und öffnete den Sicherheitsschacht nach oben. Langsam kletterte er nach oben und entdeckte sofort die Bombe. Schnell holte er sein Telefon heraus, und rief seinen CIA-Kollegen an. "Ich bin nun neben der Bombe, laut der Anzeige explodiert sie in 10 Minuten und 32 Sekunden!
Sie zu entschärfen wird nicht schwer sein, soll ich damit nun
anfangen?", fragte er über Telefon. "Sehr gut...beginne nun mit
Entschärfung der Bombe, wir befinden uns gerade vor dem
Einkaufszentrum!", sagte der Gesprächspartner und beide legten dann auf. "Na dann lass Papa mal arbeiten!", sprach Flo dann und
öffnete schon einmal die Bombe. "Hm? Was ist denn das? V-Verdammt...das
ist...ein Mikrofon...sie haben alles mitgehört was ich gerade gesagt
habe!", dachte er sich erschrocken. "Oh mein Gott..."

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 13 Sep 2009, 19:07

Kapitel 36: Todescountdown



"Hm? Was ist denn das?
V-Verdammt...das ist...ein Mikrofon...sie haben alles mitgehört was ich
gerade gesagt habe!", dachte er sich erschrocken. "Oh mein Gott..."

"Saphira!", sagte Lucia laut als sie auf dem Weg zur Farm die Freundin und Drew zusammen sah. "Lucia!", rief auch Saphira und beide rannten sich in die Arme. "Wo warst du denn die ganze Zeit?", fragte Lucia sofort und
löste sich von der Umarmung. "Ich...habe vieles falsch gemacht...aber
nun will ich...wieder alles richtig machen...es tut mir Leid, falls du
dir Sorgen um mich gemacht hast...", entschuldigte sich Saphira. "I-Ist
schon okay...Und...ihr seid wieder zusammen?", fragte sie dann als sich Drew neben seine Freundin stellte. "Ja...genau!", entgegnete Lucias Freundin glücklich und küsste Drew auf die Backe. "Und wo ist dein Freund?",
fragte Saphira dann. "Lukas ist gerade wieder heim gegangen...aber das
ist jetzt nicht so wichtig...wenigstens bist du zu meinem Geburtstag
übermorgen wieder da, da freue ich mich!", meinte Lucia dann und umarmte Saphira noch einmal. "Ja...aber...am Tag nach deinem Geburtstag...also ich und Drew...ich meine...Drew und
ich haben beschlossen...um wieder alles in die richtige Schiene zu
bringen...wollen wir am Tag nach deinem Geburtstag in den Urlaub
fliegen, für eine Woche...wir haben vorhin auch schon im Reisebüro
angerufen, wir können morgen vorbeikommen und Last-Minute buchen, für eine Woche Spanien!", sagte Saphira stolz. "Wow! Nobel-Nobel!", lobte Lucia darauf. "Und, was hast du so alles gemacht, während ich weg war?", fragte Saphira dann und die drei liefen gemeinsam zum Farmhaus.

"W-Wenn die wissen dass ich hier bin...werden sie die Bombe in die Luft jagen...", dachte Florian und
versuchte so schnell es ging sie zu entsichern. " Купить все unaufällig
из здания! Я повторяю, все немедленно покинуть помещение! ЦРУ пытались
разъединить бомбы, так что я просто взорвать все на воздух! (Sofort
alle unaufällig aus dem Gebäude! Ich wiederhole, sofort alle aus dem
Gebäude! Das CIA versucht schon die Bombe zu entsichern, ich sprenge
also gleich alles in die Luft!)", befahl ein Mann über Mikrofon jedem
Spion der "Russen". "Verdammt...rot oder blau...einer von beiden lässt
die Bombe explodieren...und der andere entsichert sie...", fragte sich Florian und musste schnell handeln. "Also meine Lieblingsfarbe ist Rot...keine Ahnung warum...ich mag sie einfach, sie sieht so kuschelig und romantisch aus!", sagte Fiona. "Oh bitte...lass es ihre Lieblingsfarbe sein...", murmelte Flo, kniff ein Auge zu und...zog
den roten Draht heraus. "P-Puh...", schnaufte er dann als die
Zeitanzeige stehen blieb. "Das war knapp...", sagte er erleichtert und stieg wieder hinunter in den Aufzug.
"Манекена была не заперта на дебилов в ОВК! Бомба взорвалась прямо в
30seconds! Шаг за пределами здания немедленно! (Die Atrappe wurde von
den Deppen des CIAs entsichert! Die richtige Bombe explodiert in 30Sekunden! Verlasst sofort das Gebäude!)", sagte der Mann weiter durch das Mikrofon. Unaufällig verließen alle Truppen das große Haus und
stiegen in ihre Wägen. "десять ... девять ... восемь ... семь ...
(zehn...neun...acht...sieben)", zählte der Mann mit dem Zündknopf in
der Hand, herunter. "Стоп, Хозяин! Просто ждать еще полторы минуты, и я
заверяю вас, что он погибнет еще больше людей здесь и ЦРУ, наши группы
будут помнить вечно! (Stoppen Sie, Boss! Warten Sie nur noch eine halbe
Minute, und ich werde Ihnen versichern, es werden noch mehr Leute dabei umkommen und
das CIA wird sich unsere Gruppe für immer merken!)", stoppte ihn ein
anderer Mann. Der Boss hatte anscheinend ein großes Vertrauen zu ihm,
also fing er noch einmal bei 30 an. "Achtung-Achtung! Ein
Sonderangebot! Im Kleidershop "Brixy" im 2. Stock, gibt es nun für 5
Minuten, 90 % auf alles! Beeilen sie sich und räumen alles ab!"
,
sagte der Mann plötzlich durch ein Mikrofon in die Lautsprecher des
Einkaufszentrums. Sofort rannten die Besucher des Kaufhauses zu den
Aufzügen und drückten den 2. Stock. "Oh's как его ..! (Ach so ist das...!)", murmelte dann der Boss zufrieden.
Saphira und Drew saßen gemeinsam in Lucias Zimmer, also musste diese sich anders beschäftigen. Sie lief nach außen zu Maike und Ash und wollte versuchen mal nett zu sein. Sie lief also zu ihrer Schwester hin und sprach sie an: "Hey Maike...Sag mal, könntest du mit dem Pummeluff da hinten spielen? Es sieht so alleine aus und...", fragte Lucia freundlich. Aber die Maike vergewisserte sich nur kurz dass Ash weit genug weg war, dass er Lucia nicht hören konnte, und begann dann mit ihrer Show: Plötzlich fing sie an zu weinen und lief heulend zu Ash. "Wa-Was hat die denn für ein Problem?", fragte sich Lucia und lief ihr nach. "Maike! Was weinst du denn?", fragte Ash dann und ging zu ihr hin. "I-Ich...versu-versuche hier mein...B-bestes...aber...", sagte Maike schniefend und stoppte da. "Aber was?", fragte Ash weiter. "Lucia hat gesagt ich mach alles ganz schlecht! Und dass ich es nicht ver-verdient ha-be, hier zu...arbeiten!", sagte Maike heulend. "Was? Aber das stimmt doch gar nicht...ich habe doch nur gesagt dass du bitte mit dem Pummeluff spielen sollst und...", versuchte Lucia vergeblich zu erklären. Ash
schaute sie nur böse an: "Sei doch ein bisschen netter zu ihr! Sie
arbeitet eben nicht so lange wie du schon hier! Sie ist eben nicht sooo
gut!", sagte Ash dann und nahm Maike in den Arm. "Aber das...meine Fresse...mal wieder hat sie es geschafft...", murmelte Lucia und fütterte wütend ein paar hungrige Pokemon.

Der Boss grinste nun und...drückte
auf den Knopf. Florian fuhr gerade mit dem Aufzug in den dritten Stock,
wurde aber von Leuten die in den zweiten Stock wollten gebremst und
war nun in der Menschenmenge des 2. Stocks. "Mann...was ist denn hier
los?", fragte er sich. Plötzlich tat es einen lauten Knall. Fenster
zersprangen, lodernde Flammen durchfegten die Aufzüge und den 2. Stock, krachend fiel die Decke ein und begrub...hunderte von Toten unter sich...auch Florian...
Fiona zuckte zusammen als sie den Knall hörte. Sie schaute nur zitternd
zum Kaufhaus hin, das langsam zusammenkrachte. "Flo...FLORIAN!", schrie
sie und ihr kullerten Tränen herunter. Das CIA musste fassungslos zusehen wie der Brand und der Einsturz alles unter sich...begrub... "B-Bitte nicht...", murmelte Fiona heulend.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 13 Sep 2009, 19:08

Kapitel 37: Geheimauftrag des CIA's



"Das klappt ja echt wie am Schnürchen! Lucia glaubt sich in Lukas getäuscht zu haben, weil der wegen mir verrückt wird, und Ash denkt schlecht über Lucia, weil sie gemein zu ihr ist!", dachte sich Maike innerlich grinsend. "So eine blöde Kuh! Wie immer zieht sie mich in den Dreck...und ich kann nichts dagegen tun...Ash glaubt mir doch eh nicht...", murmelte Lucia wütend als sie nach oben zu Drew und Saphira lief. "Also echt...", sagte sie dann zu sich und öffnete einfach die Zimmertür. "Oh...ich...entschuldigung...ich wusste nicht das...", sagte Lucia und
schloss wieder die Türe. "Hast du aus deiner Schwangerschaft denn gar
nichts gelernt?", sagte sie dann kichernd in das Zimmer hinein. "Bleib
locker, wir sind angezogen!", sagte Saphira und öffnete wieder die Zimmertür. "Oh...ach so....aber...wie gehts dir denn jetzt in deiner Schwangerschaft?", fragte Lucia
dann. "Wie soll ich mich denn fühlen? Laut dem Arzt bin ich gerade mal
seit 2 Wochen schwanger...da spürt man doch noch nichts...", sagte
Saphira und setzte sich auf Lucias Bett neben Drew. "Und...freust
du disch schon auf deinen Geburtstag?", fragte Drew dann. "Na klar...es
ist zwar blöd dass ich morgen da zu Lukas Vater muss, wegen dem
Hotelbau, aber dann übermorgen, wird gefeiert!", sagte Lucia
lächelnd. "Aber so kannst du doch gleich bei Lukas Vater Eindruck
machen, wenn du zeigst, dass du dich mit solchen Sachen auskennst!",
sagte Saphira dann. "Na ja, ich denke, dass sein Vater mit mir
zufrieden ist, egal wie ich bin...Lukas ist nämlich sein Vaters
Liebling, er lässt ihm alles durchgehen...der arme Bruder von
Lukas...dieser...Barry...der ist immer nur das 7. Rad am Wagen...",
sagte Lucia und
dachte nach. "Das heißt doch...5. Rad am Wagen?!", fragte Saphira dann.
"Ja, aber das 5. Rad braucht man eher, als das 7.!", meinte Lucia dann grinsend.
"Hier Agent D936, es ist niemand in Sicht!", sagte ein Mann über Mikrofon. "Hm?", wunderte
sich Lukas der einen Schritt hinter ihm stand. "Moment, hier ist ein
Kind hinter mir, etwa 14 Jahre alt!", sagte der Mann auf einmal. "Sagen
Sie...sind Sie vom CIA?", fragte Lukas. "Moment...dieses Gesicht kenne
ich doch...das ist doch Agent Z783s Bruder!", wunderte sich der Mann plötzlich und
drehte sich zu Lukas hin. "Ähm...Florian, ja!", antwortete Lukas
darauf. "Ist etwas passiert?" "Allerdings...Die "Russen" haben einen
Anschlag auf das Erholungsgebiet vor und...",
erklärte der Mann dem Jungen. "Ehrlich gesagt...darf ich dir darüber
nichts sagen! Schließlich ist das CIA illegal in Japan tätig...", sagte
der Mann dann. "Aber ich will...helfen! Ich möchte helfen...meinen
Bruder zu rächen!", schwor Lukas. "Nein...dafür bist du noch zu
jung...aber wenn du erwachsen bist, kannst du ja versuchen dem CIA
beizutreten!", sagte der Mann dann und wollte ihn wegschicken. "Okay...tschüss!", verabschiedete sich Lukas und lief dann aber heimlich um die Ecke und beobachtete alles.
Drew suchte Alicia im Wohnzimmer, da er die Gläser für Getränke suchte.
"Alicia?", fragte er als er herein kam, traf aber nur auf Maike. "Na toll...", murmelte er. "Ach...ich habe gehört, du und die braunhaarige Bitch sind wieder zusammen!", sagte Maike grinsend als sie ihn sah. "Sie ist keine Bitch...das bist ja wohl eher du...und
ja, wir sind wieder zusammen, dein blöder Plan hat also nicht
funktioniert!", sagte Drew. "Oh...aber glaube mir...ich werde euch
außeinander bringen, ich werde alles dafür tun, das DU und diese Bitch unglücklich seid!", sagte Maike fies und deutete dabei die ganze Zeit auf Drew. "Ähmm...okay? Und...warum?", fragte Drew dann. "Warum?", Maike lachte kurz. "Da gibt es tausend Sachen...einmal: Ihr habt mir den Sieg beim Wettbewerb geraubt! Dann zweitens: Wenn du und Saphira getrennt seid, ist Lucia beschäftigt sie zu trösten und hat keine Zeit sich an meinen Freund ranzumachen...!", sagte Maike sauer. "Du...bist doch krank!", sagte Drew und verließ dann kopfschüttelnd das Zimmer. "Nein...ich will nur...", murmelte Maike dann und grinste danach.
„Was haben die wohl jetzt wieder vor…?“, fragte sich Lukas und beobachtete die Situation. Plötzlich wurde er von hinten gepackt und mitgezogen. Lukas wollte sich umdrehen und schreien, aber ihm wurde der Mund zugehalten. „Wer ist das? Und wo bringt er mich hin?“, fragte er sich als er plötzlich ein Taschentuch an die Nase gehalten bekam. Wenige Sekunden später schlief…er ein.
„Also! Jetzt verabschiede dich mal von deinem Freund, ich will jetzt langsam schlafen!“, sagte Lucia dann während Saphira und Drew gerade sich küssten. „Okay…!“, sagte Saphira dann lächelnd und stand mit Drew auf. „Von dem Abendessen bin ich ziemlich müde geworden…“, dachte sich Lucia dann und setzte sich schließlich auf das leere Bett. „Gute Nacht!“, sagte Saphira und gab Drew einen Kuss. „Ähm…und…wo soll isch eigentlisch schlafen?“, fragte er dann. „Na bei Ash!“, antwortete Lucia
dann. „Aber…isch denke nischt, dass er so glücklich wäre, wenn ich bei
ihm schlafen würde…schließlisch mag er misch seit neustem nischt mehr
so sehr…wegen Maike…“, sagte Drew dann. „Stimmt…dann schlaf doch hier, ich kann in Saphiras Schlafsack schlafen und ihr beide auf meinem Bett!“, schlug Lucia dann vor. „Dankeschön!“, bedankte sich dann Saphira glücklich und machte sich auf den Weg zum Badezimmer. „Die sind glücklich…warum ich nicht?, dachte sich Lucia dann schnaufend und ging auch ins Bad.
„Schon was entdeckt, Agent H562?“, fragte ein CIA-Agent den anderen.
„Nein…warte, da vorne ist ein Mann…mit dem Bruder von Z783?“, wunderte er sich dann und beobachtete die Situation. Der immer noch schlafende Lukas wurde von dem Entführer auf den Weg geschleift und
kündigte nun an, sodass es das CIA hören konnte: „Wir wollen 2
Millionen! Ansonsten seht ihr den Jungen zum letzten Mal!“ „Geiselnahme
also, hm?“, fragte sich ein CIA-Agent und
trat aus seinem Versteck hervor. Auch ein paar andere Männer traten nun
um den Mann herum, alle samt von der amerikanischen Botschaft. „Wollen
Sie lieber aufgeben?“, fragte einer der Männer plötzlich. Der Entführer
fing an zu schwitzen, und hätte nicht
gedacht, in so eine Situation zu kommen. „Natürlich nicht! Oder wollt
ihr dass ich den Jungen erschieße?“, fragte er zitternd. „2 Millionen,
sofort!“, sagte er lauter. „Wem sollen wir das Geld geben? Ihnen…oder
ihren Kollegen?“, fragte einer der Agenten dann. „Mir! Welche Kollegen
denn?“, fragte der Kidnapper weiter. „Ach…sie haben hier gar keine
Kollegen?“, fragte Lukas auf einmal und öffnete die Augen. „W-Was?“, wunderte sich der Entführer und wurde plötzlich von Lukas überwältigt. Er schlug von vorne in seinen Bauch, riss sich los und wurde dann vom CIA angeschossen. Sofort stürmten die Männer auf den Entführer los und
nahmen ihn fest. „Lukas? Was sollte das?“, fragte einer der Agenten
dann den Teenager. „Seid doch froh! Ich hab euch einen der Russen
geliefert!“, meinte dieser aber stolz. „Nein, hast du nicht! Du has
dich in große Gefahr gebracht! Natürlich gibt es hier überall Kollegen
von dem! Er gehört schließlich auch zu ihnen! Aber sie haben nicht
damit gerechnet dass gleich so viele CIA-Agenten kommen…sie waren
wahrscheinlich nur wenige und haben dann die Mission abgebrochen! Jetzt kennen sie dich!“ „Na und?“, fragte Lukas dann. „Jetzt denken sie, du gehörst zum CIA! Und
das wäre die perfekte Beute für sie, so ein leicht zu schnappender
CIA-Agent! Sie…Sie könnten das CIA in eine große Falle locken und…“,
sagte er. „Ist ja schon gut…aber er gehört nicht zu den Russen! Würde
er zu den Russen gehören, hätte er etwas gesagt, während ich
„geschlafen“ habe, so etwas wie >>Ich habe nun eine
Geisel!<< oder so, aber er hat nichts gesagt! Ich habe natürlich
auch nicht geschlafen, als er mir das Taschentuch mit dem Schlafmittel
an die Nase gehalten hat, habe ich nur so getan als ob, und
nicht eingeatmet!“, erklärte Lukas weiterhin stolz. „A-Achso…aber die
Russen haben doch einen Anschlag auf das Erholungsgebiet geplant…?“,
fragte er dann weiter verwirrt. „Na ja, da werdet ihr wohl noch weiter
spionieren müssen!“, sagte Lukas grinsend. „Hmmm…“, meinte der Agent
nur. „Na ja, viel Glück! Ich muss jetzt Heim!“, sagte Lukas
verabschiedend und rannte schnell nach
Hause. „Er ist wie sein Bruder…er scheint intelligenter zu sein, als
das CIA…er kennt sich wohl damit gut aus…“, dachte sich der Mann dann
nur noch und fuhr mit seinen Kollegen los.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 13 Sep 2009, 19:08

Kapitel 38: Die "perfekte" Beziehung


Ein neuer Morgen war angebrochen, Alicia lies alle Pokemon heraus, welche sofort das toben anfingen. Lucia stand in der Küche und bereitete das Frühstück vor, Saphira und Drew genossen die zweisamkeit in Lucias Bett und Ash trainierte auf der Wiese.
"Trainingscamp....hmmm...eine Woche, cool!", sagte Maike, die wie immer im Internet surfte. "Die blöde Schlampe und ihr französischer Friend müssen ja unbedingt in Urlaub fliegen! Mein Gott...da hat natürlich die gute Lucia wieder Zeit sich meinen Freund zu schnappen!", murmelte sie vor sich hin. "Es gibt Frühstück!", rief plötzlich Lucia durchs Haus. "Nur noch ein Klick und...prima!", sagte Maike und schloss dann den Laptop.
Als sie das Wohnzimmer verließ, machte sie sich noch die Haare schön und setzte sich hin. "Glaub mir, Maike, dass deine Haare schön werden, brauchst du schon den aller besten Friseur der Welt und sogar der sagt, dass du ein hoffnungsloser Fall bist!", drückte Lucia ihr rein. "Igitt! Was stinkt denn hier?... Ach warte, das ist das Frühstück!", konterte Maike frech. "Du musst es ja nicht essen!", zickte Lukas Freundin weiter. Maike streckte noch kurz ihre Zunge heraus, als Saphira und Drew herunter kamen. "Na, auch schon wach?", fragte Lucia dann.
"Lukas! Willst du später mitkommen, wenn ich mit deiner Freundin
über die Verhandlungen spreche?", rief Louis durchs Haus. "Ähm...ja!",
antwortete Luks von oben. "Dann mach dich fertig, wir haben in einer
halben Stunde den Termin!", entgegnete
der Vater laut. "Barry, willst du auch mitkommen? Nein, danke! Ich hab
besseres zu tun...", sagte Lukas Bruder, Barry, zu sich selbst. "Oh!
Hat Papa dich mal wieder nicht beachtet!", sagte Luks grinsend. "Halts
Maul!", entgegnete Barry. "Vatersöhnchen!", fügte er noch hinzu.
"Lieber vom Vater beachtet, als verachtet!", antwortete Lukas frech.
"Und du bist echt mit Ash dann alleine?", fragte Saphira, als sie Lucia die Haare machte. "Na ja, was heißt alleine? Wir gehen zum Hafen, fahren ins Erholungsgebiet und sprechen mit Lukas Vater über langweilige Zahlen! Klingt ja nicht sehr romantisch!", antwortete Lucia und
schminkte sich. "Aber dafür tust du ganz schön viel Schminke drauf!",
sagte Saphira dann lächelnd. "Oh...da hab ich wohl zu viel gemacht!",
log Lucia dann. "Lass es so, das passt schon!", entgegnete Saphira und war fertig mit den Haaren. "Danke!", bedankte sich Lucia und stand vom Stuhl auf. "Da wird Maike aber ziemlich sauer sein! Erst nimmst du hier ihre Schminke und...dann gehst du mit ihrem Freund wo hin!", erklärte die Freundin dann. "Was soll sie tun? Mir es verbieten?", fragte L. dann. "Na ja, tu was du für richtig hälst!", sagte Saphira dann und zog Lucia die Jacke an. "Wünsch mir Glück!", sagte Lukas Freundin und umarmte Saphira zum Abschied noch mal.
"Ich hab dich doch gerade schon gefüttert! Verpiss doch!", sagte Maike wütend zu einem Pokemon. "Maike! Wir gehen jetzt!", rief Ash, der neben Lucia stand. "Na toll...", murmelte diese und lief zu ihm hin. "Tschüss!", sagte sie sauer und küsste ihn noch einmal. Es wurde aber eher ein geknutsche daraus, sodass Lucia wegschaute. "Wir müssen jetzt aber echt los, sonst verpassen wir die Fähre!", sagte Ash und gab ihr noch einen letzten Kuss. "Bye!", sagte Maike noch mal und die beiden liefen los. "Tolles Paar!", lobte Lucia dann auf dem Weg zum Hafen. "Danke!", bedankte sich Ash glücklich. "Das war ironisch! Maike wäre die letzte, die ich zur Freundin nehmen würde!", sagte Lucia und lief weiter. "Was hast du eigentlich gegen deine Schwester? Ach ja, und Lukas wäre der letzte, den ich zum Freund nehmen würde!", konterte Ash.
"Das kann ich verstehen...zumindest wie du ihn bisher kennen gelernt
hast, das gebe ich zu! Aber du kapierst es ja nicht einmal, was Maike für eine Schlange ist! Außerdem seid ihr ja nicht einmal ein richtiges Paar!", sagte Lucia darauf. "Warum denn nicht? Wir küssen uns...wir schlafen in einem Bett...wir lieben uns...und...!", erklärte Ash
ahnungslos. "Ach! Du nennst das Liebe! Du bist doch nur einer von
vielen...laut meiner letzten Zählung bist du sogar der 24.!", erzählte
das Mädchen dann. "Ja klar! Maike hatte noch nie so viele Freunde!",
meinte A. dann. "Ach? Glaubst du! Frag sie doch einfach! Ihr längste
Beziehung lief sogar ganze 3 Wochen lang! Solange bis dem Junge der
Geldbeutel leer war...sie nutzt jeden aus, für Klamotten, oder für
andere Sachen!", meckerte Lucia und lief vor Ash auf das Schiff. "Nein! Maike
ist nicht so eine! Sie hat mich noch nie nach Geld gefragt...na ja gut,
in Herzhofen haben wir zusammen eingekauft, aber...das war meine
Idee!", beschuldigte Ash und setzte sich hin. "Du wirst schon sehen!", sagte Lucia und beendete damit das Gespräch.
"Also wie ich das jetzt beurteilen kann, steht einer guten
Schwangerschaft nichts im Wege, trotz Ihrem jungen Alters!", sagte der
Arzt nach der Untersuchung zu Saphira. "Das ist schön...", antwortete
diese. "Das freut uns!", sagte auch Drew und
hielt ihre Hand. "Allerdings sollten sie aufpassen...ich hatte noch nie
eine Frau in Ihrem Alter die so jung schwanger war! Also jetzt nicht
umbedingt Bunge-jumpen! Ach ja, und ich habe hier eine Buch...da steht alles drin, was Sie nicht essen sollten, damit es dem Kind gut geht!", sagte der Arzt und kramte ein Buch aus dem Regal. "Dankeschön!", bedankte Saphira und
nahm das Babybuch. "So, dann sollten Sie in 2 Wochen noch einmal zur
Untersuchung kommen, ansonsten wünsche ich Ihnen noch eine gute Zeit!",
sagte der Arzt und schüttelte Saphiras und Drews Hand. "Tschüss!"
"Dein Freund ist ein Looser!", schimpfte Ash
weiter, als sie durch das Erholungsgebiet liefen. "Ach ja, denkst du?
Nur weil er zu dir so ist, ist er nicht so zu mir...er kann...zum
Beispiel super küssen!", behauptete Lucia stolz. "Ja klar! Jeder kann besser küssen als der!", entgegnete Ash. "Du oder was?", fragte Lucia und verdrehte die Augen. "Soll ich es dir zeigen?", fragte Ash dann und blieb stehen. "Kannst du nicht!", war Lucia immer noch entschlossen. Ash drehte kurz den Kopf nach links, nahm Lucia Kopf und...küsste sie für ein paar Sekunden. Lucia genoss es und machte mit.
Lukas war auf dem Weg zum Hafen, da Lucia und Ash bereits 10 Minuten zu spät waren. "Wo bleiben die denn?", fragte er sich und lief weiter. Er schaute kurz auf seine Uhr und lief dabei weiter. Als er wieder geradeaus schaute, stand er direkt vor Lucia und Ash...die sich genüsslich küssten. Lukas Augen wurden groß und er zitterte vor Schock.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 20 Sep 2009, 17:56

Kapitel 39: Rache muss sein!


"Ja klar! Jeder kann besser küssen als der! Soll ich es dir zeigen?", fragte Ash dann und blieb stehen. "Kannst du nicht!", war Lucia immer noch entschlossen. Ash drehte kurz den Kopf nach links, nahm Lucia Kopf und...küsste sie für ein paar Sekunden. Lucia genoss es und machte mit.
Lukas schaute kurz auf seine Uhr und lief dabei weiter. Als er wieder geradeaus schaute, stand er direkt vor Lucia und Ash...die sich genüsslich küssten. Lukas Augen wurden groß und er zitterte vor Schock.
Als Lucia und Ash beide wieder die Augen öffneten, schauten sie sich beide in die Augen. "D-Du ha-hattest Recht....", sagte Lucia dann und ging einen Schritt zurück. "Siehst du?", fragte Ash dann stolz. Dann schaute Lucia
auf den Boden: "Aber...bist du verrückt? Du kannst mich doch nicht
einfach küssen! Du hast eine Freundin und ich einen Freund!", sagte sie
wütend. "Ach, dafür dass du einen Freund hast, hast du aber ganz schön
mitgemacht! Außerdem wird niemand davon erfahren, richtig?", entgegnete
er und schaute ernst. "J-Ja...genau...", antwortete Lucia und drehte sich wieder weg. "Lass uns jetzt lieber zu dem Gespräch gehen, wir sind schon viel zu spät!", beschloss Lucia und lief in einem schnellen Schritt mit Ash los.
Wütend kam Lukas zu Hause an. Er knallte die Tür hinter sich zu und
ging direkt in die Küche. "Wa-Warum!? ...Ich wusste es....sie...ist
immernoch in den Spack verliebt...", murmelte er wütend vor sich hin
und schenkte sich etwas zu trinken ein. "Na, wieder zurück?", fragte
Barry, der Lukas kommenhörte. "Schnauze!", schrie Lukas und warf das
Glas in Barrys Richtung. Dieser konnte noch ausweichen und es zersprang
an der Wand. "Alter...was hast denn jetzt du für einen Anfall?", fragte
der Bruder erschrocken. "Lass mich in Ruhe!", brüllte Lukas zurück und
rannte wieder aus dem Haus. Daraufhin schaute Barry an die Wand, wo der
große Fleck nun war. "Na schau einer an...der liebe Sohn wirft Gläser
gegen die Wand!", sagte er froh zu sich.
"Lukas wollte euch eigentlich suchen, weil ihr ein paar Minuten zu spät
seid...Na ja, der wird schon wieder kommen!", erklärte Louis. "Ja,
denke ich auch! Aber jetzt lasst uns keine Zeit verlieren, wir haben
einen Vertrag zu unterschreiben!", sagte Lucia und setzte sich neben Ash vor einen Schreibtisch. Ihnen gegenüber saß Lukas Vater und schob ihnen ein Blatt entgegen, den Lucia
sofort anfing zu lesen: "Überschreibungsurkunde....Fläche C-D, 348
Quadratmeter....700.000 Pokedollar...hmmm...stimmt alles!", sagte sie
dann und unterschrieb sofort. "Gut...dann noch kurz eine Unterschrift
von mir...und...fertig!", sagte Louis abschließend und unterschrieb
ebenfalls. "Gut, dann überweise ich das Geld sofort der Farm und ich
werde mich dann bei der Farminhaberin melden!", meinte er dann und
schüttelte den beiden die Hand. "Danke!", antwortete Ash und verließ schon einmal das Büro. "Da hat Lukas aber einen tollen Fang gemacht!", sagte Louis dann zwinkernd zu Lucia, welche daraufhin nur freundlich lächelte.
Am Abend saß Lucia in ihrem Zimmer und telefonierte mit Lukas, Drew und Saphira trainierten draußen mit ihren Pokemon, Alicia kochte und Maike machte Ash ein Geschenk: "Du erräts nicht, was ich heute gemacht habe!", sagte sie stolz. "Was denn?", fragte Ash
dann und suchte sich neue Klamotten aus dem Schrank. "Eine Woche im
Trainingscamp von Graphitport City (Hoenn)!", erzählte sie.
"Trainingscamp? Was ist das?", fragte Ash
dann und setzte sich neben sie. "Na ja, wir fahren übermorgen mit dem
Schiff in die Hoenn-Region und da ist dann so ein Trainingscamp, in dem
man mit seinen Pokemon eine Woche lang trainiert! Nur wir zwei!",
erklärte sie glücklich, einen Plan zu haben um Lucia und Ash voneinander fernzuhalten. "Echt? T-Toll...", antwortet Ash nicht sehr glücklich. "Ach komm schon, das wird bestimmt ganz toll! Du wolltest doch eh noch für die Liga trainieren!", wollte Maike
ihn dann überzeugen. "Ja...ich freu mich ja...hast du mit Alicia schon
gesprochen?", fragte er weiter. "Na klar, sie war auch sofort damit
einverstanden und..."
"Warum warst du denn heute nicht dabei? Dein Vater sagte, du hast mich und Ash gesucht...?", fragte Lucia
am Telefon. "Ach...ich habe euch nicht gefunden und bin dann Heim...",
sagte Lukas dann. "Achso...Hast du Lust morgen wieder zu kommen?" "Weiß
ich noch nicht...denke aber eher nicht, ich muss Geld sparen, immer die
Bootsfahrten...das greift meinen Geldbeutel auch ganz schön an..."
Achso...schade...", antwortete Lucia.
"Von wegen! Innerlich freust du dich doch! Blöde Kuh...", dachte sich
Lukas sauer. "Na ja, ich muss jetzt auflegen, Alicia hat gerade zum
Essen gerufen!" "Okay...bye!", verabschiedete sich ihr Freund und legte
auf. "Ich komme!", rief sie dann und lief die Treppen nach unten.
"Und, mit Spanien klappt alles?", fragte die Farmleiterin während des
Essens. "Ja, wir haben heute gebucht! Übermorgen fliegen wir!", sagte
Saphira stolz. "Ach...dann ist ja Lucia wieder ganz alleine...", meinte Alicia dann besorgt. "Wieso? Ash und Maike sind doch noch da...!", antwortete Lucia darauf. "Nein, wir fahren mit dem Boot übermorgen eine Woche ins Trainingscamp der Hoenn-Region!", drückte Maike
ihr es rein. "Oh....ach ja, Alicia...wie war es heute auf der
Beerdigung von Georg?", fragte das blauhaarige Mädchen dann. "Na
ja...wie halt so eine Beerdigung ist...", erklärte Alicia und stocherte
dann in ihrem Essen herum. "Oh...mein Handy klingelt!", sagte Maike und lief schnell in ihr Zimmer.
"Hallo?", fragte sie dann und ging ran. "Maike?
...Hier ist Lukas...", entgegnete der Gesprächspartner. "Na toll...was
willst du denn?", "Es interessiert dich vielleicht...was heute mit Ash und Lucia passiert ist...?" "Red weiter!!!" "Wie ich leider zufällig mitbekommen habe...scheinen sich Lucia und Ash
genüsslich geküsst zu haben!" "Ja klar! Als ob ich dir das glaube!"
"Dann glaube es eben nicht...aber ich stand unmittelbar daneben...ich
habe gesehen, wie Lucia Ash geküsst hat!", versuchte Lukass ihr weiter klar zu machen. "Lucia hat...meinen Freund...", fragte Maike dann und glaubte es ihm. Langsam legte sie auf und schaute geschockt aus dem Fenster.
Maike schlich sich leise in Lucias
Zimmer und durchsuchte ihre Sachen. "Das hättest du nicht tun sollen du
Miststück! Jetzt bist du zu weitgegangen!", murmelte sie und nahm etwas
aus ihrer Hosentasche. "Das wirst du bitter bereuen!", murmelte sie und
mischte etwas in Lucias Getränkeflasche, die sie unter ihrem Bett hatte. "Deinen Geburtstag wirst du so schnell nicht erleben!", sagte Maike zu sich grinsend.
"Und, freust du dich schon auf morgen?", fragte Saphira ihre Freundin auf deren Bett. "Na klar! Geburtstag; Juhu!", freute sich Lucia
und setzte sich neben sie. "Ich hoffe die Geschenke gefallen dir!",
sagte Saphira lächelnd. "Sag mal, hast du hier was zu trinken? Ich hab
von dem Essen jetzt irgeneinen trockenen Geschmack im Mund...", fragte
sie weiter. "Na klar, hier!", sagte Lucia
und nahm ihre Flasche unter ihrem Bett hervor und gab sie ihrer
Freundin. "Danke!", bedankte sich Saphira und trank von der Flasche.
"Na ja, eigentlich müsst ihr mir ja nichts schenken, ich freue mich
auch dass ihr einfach nur da seid und...", sagte Lucia
und bemerkte nicht, dass ihre Freundin vergeblich nach Luft schnappte.
"Mein Gott...jetzt fällt es mir erst auf! Lukas hat eine
Überraschungsparty für mich geplant! Vorhin hat er gesagt, er weiß noch
nicht ob er zu mir kommt...ich dachte er hätte es vergessen! Aber er
doch nicht!", sagte sie glücklich und schaute dann zu Saphira.
"Ähm....ist alles okay bei dir?", fragte sie dann, während Saphira sich
kläglich an den Hals fasste. "K-Kri-Krie-Krieg...Krieg
ka..kei...keine...keine Lu...Luft!", ächzte Saphira und fiel plötzlich
vom Bett auf den Boden. "Saphira? SAPHIRA", schrie Lucia dann und beugte sich zu der bewusstlosen Freundin.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 20 Sep 2009, 17:56

Kapitel 40: Ich hab doch nur...



"Das wirst du bitter bereuen!", murmelte sie und mischte etwas in Lucias Getränkeflasche, die sie unter ihrem Bett hatte. "Deinen Geburtstag wirst du so schnell nicht erleben!", sagte Maike zu sich grinsend.
"K-Kri-Krie-Krieg...Krieg ka..kei...keine...keine Lu...Luft!", ächzte
Saphira und fiel plötzlich vom Bett auf den Boden. "Saphira? SAPHIRA",
schrie Lucia dann und beugte sich zu der bewusstlosen Freundin.
"Saphira! Saphira...wach auf!", sagte Lucia
und schüttelte das Mädchen. "Ist alles okay?", fragte Drew der zur Tür
herein geplatzt kam. "Nein, sie ist...", wollte Saphira sagen, aber da
war der Franzose bereits zu ihr auf den Boden gekommen. "Saphira! Hey
was ist? Saphira!", sagte Drew und wollte sie ebenfalls aufwecken.
"Soll ich einen Krankenwagen rufen?", meinte Lucia dann. "Ja, wäre wohl besser!", antwortete Drew und sie rannte nach unten zum Telefon.
Maike musste unfreiwillig mit Ash, Lucia,
Drew und Alicia ins Krankenhaus, und warteten nun auf den Arzt, was er
zu Saphiras Zustand sagte. Plötzlich kam er aus dem Untersuchungsraum
heraus und berichtete: "Also, es ist jetzt am besten für sie, wenn wir
sie noch ein paar Tage hier behalten...Die Ursache für ihre
Bewusstlosigkeit, liegt wohl an einer sehr hohen Dosis,
Schlaftabletten, die nebenbei auch eine Drogenwirkung haben...Wann sie
wieder aufwacht...und...leider auch, ob sie wieder aufwacht, wissen wir
noch nicht!" "W-Was....?", fragte Drew erschrocken und sprang auf. "Sie
können natürlich die ganze Zeit hier bleiben, wenn Sie wollen!", schlug
der Arzt Drew vor. "Na...Natürlich!", gab Drew zur Antwort. "Ihr könnt
natürlich wieder zur Farm, ich bleibe schon hier!", sagte er dann.
"O-Okay...aber ruf an, wenn es etwas neues gibt!", bat Lucia dann und stand mit den anderen auf. "Na klar!"
"Also dass Saphira Drogen beziehungsweiße Schlaftabletten in einer Überdosis schluckt, hätte ich nicht gedacht...", sagte Ash dann auf seinem Zimmer zu Maike. "Ja...Mann, die Arme...", sagte Maike mitfühlend, aber lachte innerlich die ganze Zeit schon. "Hmmm...aber das hat sie sich wohl selbst zuzuschreiben...", meinte Ash dann. "Oder...es kann doch auch sein, dass Lucia Tabletten in das Getränk gemischt hat, und es dann Saphira gegeben hat!", überlegte dann Maike. "Was? Nein...aber sag mal...woher weißt du denn, dass die Tabletten in einem Getränk waren?", fragte dann Ash ernst. "Ähm...keine Ahnung...aber...wo denn sonst? Soll sie die Tabletten Saphira in den Mund gesteckt haben?", fragte Maike dann leicht nervös und setzte sich auf das Bett. "Da hast du auch wieder recht...aber Lucia
würde das doch nie tun! Und warum auch?" "Na ja, vielleicht...weil sie
eifersüchtig auf Drew und Saphira! Oder weil sie nächste Woche nicht
alleine sein will, da hat sie doch schnell mal Tabletten ihr gegeben!",
grübelte Maike weiter. "Okay...jetzt reicht es aber wieder...Lucia wird hier nicht beschuldigt, okay?!", meinte Ash dann sauer und wollte das Zimmer verlassen. "Oh! Geh doch zu deiner Lucia! Und küss sie noch einmal, ich denke heute Mittag hat es ihr nicht gereicht!", sagte Maike dann und Ash
blieb stehen. "Wovon redest du?", fragte dieser. "Das weißt du ganz
genau! Heute im Erholungsgebiet, du und meine Schwester!", warf Maike ihm vor. „Woher weißt du das?“, fragte er dann wütend und kam zurück. „Das ist doch egal! Hauptsache ich weiß es!“, schimpfte Maike.
„D-Das war aber kein richtiger Kuss…nur ein…Ausrutscher! Ich verspreche
es, ich mach es nie mehr! Außerdem liebe ich doch dich!“, sagte Ash und fing an sie zu küssen. Maike wehrte sich aber Anfangs, machte dann aber auch mit.
Am nächsten Morgen, schlief Drew auf den Stühlen im Wartezimmer im
Krankenhaus. Er wurde leise von einer Krankenschwester geweckt.
„W-Was…oh…isch habe…isch bin wohl eingeschlafen…“, murmelte dieser und
stand verschlafen auf. „Ja, Sie haben die ganze Nacht über, vor dem
Zimmer hier geschlafen! Sie können nun zu Ihrer Freundin, wenn Sie
wollen!", sagte die Schwester und deutete auf das Zimmer. „Danke!“,
bedankte er sich und lief leise in das Zimmer, in dem Saphira schlafend
an Schläuchen hing. „Sa-Saphira…Süße…!“, sagte Drew und stellte sich
neben sie hin. „Mann…wer hat dir das angetan…warum? Bitte…wach auf…“,
sagte er und setzte sich wartend auf einen Stuhl. „Biep...Biep...Biep“,
machte das Gerät neben Saphira, das anscheinend ihren Herzschlag maß.
„Happy Birthday, to you! Happy Birthday, to you! Happy Birthday, dear Lucia! Happy Birthday, to you!”, sangen Alicia, Ash und Maike, die gezwungen wurde. „Dankeschön!“, bedankte sich dann Lucia
und wurde rot. „Alles Gute zum Geburtstag!“, sagte Alicia lächelnd und
überreichte ihr ein Geschenk. „Dankeschön! Toll…“, sagte Lucia
und machte es auf. „Wow! Das sieht ja schön aus!“, meinte sie dann, als
sie ein Kleid auswickelte und es sich hinhielt. Es glänzte silbrig und
sah beinahe aus, wie ein Kleid einer Hochzeit. Ash wurde leicht rot bei dem Anblick, was Maike
natürlich gar nicht passte: „Glotz nicht so! Ich hab schönere
Kleider!“, murmelte sie vor sich hin. „Danke sehr!“, wiederholte das
Mädchen und umarmte Alicia kurz. Auf einmal piepte es im Haus. „Oh…ein
Fax!“, sagte Alicia und lief schnell ins Arbeitszimmer. „Na ja…hier ist
auch ein Geschenk von mir!“, sagte Maike grinsend und überreichte Lucia eine kleine Schachtel. „Ähm…Dankeschön?“, murmelte Lucia und öffnete es. „Ohrringe? Aus…Müll?“, fragte sich Lucia verwirrt. „Das ist kein Müll! Das sind zwei Blätter…sind aber schon etwas älter!“, sagte Maike stolz. „Aber…ich hab doch gar keine Löcher…wie soll ich die bitte anziehen?“, fragte Lucia dann und zog die Wimpern nach oben. „Oh…dabei dachte ich, du hättest dir mal Löcher stechen lassen…“, murmelte Maike nach ihrem erfolgreichen Plan, Lucia zu ärgern. „Na ja, was soll’s …“, murmelte Lucia und schmiss es in den Müll. „Lucia! Ash“, brüllte Alicia plötzlich wütend. „Ja…was gibt’s…?“, murmelte Lucia und ging mit Ash
ins Arbeitszimmer. „Wie erklärt ihr mir das?“, meinte die Frau sauer
und zeigte das Blatt, das angekommen war. „Das…ist der
Überschreibungsvertrag…na und?“, fragte sich Ash
und las es noch einmal kurz durch. „Aber da steht 700.000 Pokedollar
für 348 Quadratmeter! Es sind aber 7 Millionen Pokedollar für die
Fläche!“, schimpfte Alicia wütend. „Oh…“, flüsterte Lucia
leise. „Ja >Ohzehntel! Ich habe aber bereits für Farmumbauarbeiten mehr als das,
ausgegeben! Das Geld wäre Lebenswichtig! Und jetzt…“, Alicia setzte
sich geschockt auf einen Stuhl. „Wir…die Farm ist verschuldet…in
Millionenhöhe…“, fügte sie noch hinzu. „Was?“, murmelte Lucia nur.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 20 Sep 2009, 18:05

Kapitel 41: Unwissend?


„Aber da steht 700.000 Pokedollar für
348 Quadratmeter! Es sind aber 7 Millionen Pokedollar für die Fläche!“,
schimpfte Alicia wütend. „Oh…“, flüsterte Lucia leise. „Ja >OhWisst ihr was das bedeutet? Das ist nur ein zehntel! Ich habe aber
bereits für Farmumbauarbeiten mehr als das, ausgegeben! Das Geld wäre
Lebenswichtig! Und jetzt…“, Alicia setzte sich geschockt auf einen
Stuhl. „Wir…die Farm ist verschuldet…in Millionenhöhe…“, fügte sie noch
hinzu.
„Was?“, murmelte Lucia nur. "D-Das tut uns Leid! Wir dachten...du
hättest 700.000 gesagt....", beteuerte Ash. "...Nein, ich sagte 7
Millionen...was...das jetzt kostet...wie sollen wir aus so einem
Schuldenberg wieder herauskommen...?", murmelte Alicia und stand auf.
"Ich ruf schnell die Baufirma an!", beschloss sie und rannte zum
Telefon. "Die arme...", sagte Lucia dann zu Ash. "Ja...aber ich bin mir
sicher, sie hat nichts mit Millionen gesagt...aber da hat uns der Vater
deines Freundes ganz schön über den Tisch gezogen!", meinte er dann
böse und verließ ebenfalls das Zimmer.
"Herr Doktor! Wie gehts ihr?", fragte Drew und sprang vom Stuhl auf.
"Na ja, ihre Werte sind stabil, allerdings ist sie immer noch nicht
aufgewacht... Aber Sie müssen sich keine großen Sorgen machen, man kann
schon fast sagen, sie ist übern Berg!", antwortete der Mann im weißen
Kittel. "D-Das ischt gut...", antwortete Drew etwas erleichtert und
betrat dann schnell das Zimmer, in dem Saphira noch lag.
"Sa...Saphira...ich bin es...Drew! Bitte...mach keinen Scheiß...was
soll ich denn ohne dich machen? Wach...bitte wieder auf!
Sa...Saphira....", murmelte er zu ihr und hielt ihre Hand. "Unseren
Urlaub habe ich abgesagt...da du ja nicht mit könntest....aber Lucia
hat heute Geburtstag...willst du nicht deiner Freundin...den Gefallen
tun...und endlich aufwachen?", flüsterte er zitternd und hatte etwas
Angst.
"I-Ich habe nun bei der Baufirma angerufen...", sagte Alicia dann
schnaufend zu Lucia. "Und?", fragte diese sofort und hoffte das Beste.
"Sie...sagten, das Material wäre schon alles bestellt...wenn wir die
Umbauarbeiten abbrechen würden, würden wir aber nur etwa 500.000
zurückbekommen...das reicht aber niemals...", antwortete Alicia und
schnaufte noch einmal schwer. "D-Das tut mir echt Leid...das wollte ich
nicht!", gab Lucia zur Antwort und schaute etwas traurig. "Ja, ja, das
weiß ich doch...aber das dieser...ah! Das Wort verkneif ich mir
lieber...dass dieser uns einfach über den Tisch zieht...die Farm steht
nun in rießigen Schulden, die wir niemals bezahlen könnten!",
verzweifelte die Farmleiterin. "Heißt dass...wir müssen schließend?",
fragte Lucia dann vorsichtig. "Na ja, natürlich versuche ich es erst
einmal reinzubringen, das Geld...dazu könnte ich aber euch keinen
Monatslohn geben...außerdem müssen wir harter arbeiten und nach
weiteren Möglichkeiten suchen, um Geld zu bekommen...ach Mann...warum
musste dass jetzt so kommen...schön blöd...", jammerte Alicia und brach
für kurze Zeit in Tränen aus. "Ach...jetzt wein doch bitte nicht...",
versuchte das Mädchen sie zu beruhigen und streichelte ihr mitfühlend
über den Rücken. "Alles läuft schief...mein...mein Mann ist
gestorben...", heulte Alicia plötzlich laut los und konnte nicht
aufhören. Der Blauhaarigen kullerte nun...ebenfalls eine Träne
herunter. "Das tut mir alles so Leid...die arme, sie hat es echt nicht
gut...", dachte sie sich und machte sich auf einmal schwere
Schuldgefühle wegen dem Tod an Georg.
"Hast du nicht gesagt, deine Freundin habe heute Geburtstag?", fragte
Louis seinen Sohn. "Ich weiß...", murmelte der Junge darauf, der
traurig auf seinem bett saß. "Na dann geh doch zu ihr! Sie würde sich
sicher freuen...! Hier, warte mal...ich geb dir Geld für ein Schiff und
noch ein schönes Geschenk für sie!", entgegnete der Vater dann und nahm
seinen Geldbeutel. "Vollidiot...", murmelte Barry, der an dem Zimmer
vorbei lief. "Was hast du gesagt?", fragte Louis, hatte es aber nicht
verstanden. "Nichts!", rief Lukas Bruder zurück. "Nein, ich brauch kein
Geld...ich geh nicht zu ihr!", gab dann Barrys Bruder zur Antwort.
"Aber...warum denn nicht? Habt ihr euch gestritten?", löcherte der
Vater dann weiter. "So kann man es auch nennen...aber ich will jetzt
nicht darüber reden!", maulte der Junge und wurde leicht wütend. "Das
tut mir Leid für dich...ich lass dich jetzt lieber alleine...ruf mich,
wenn du was brauchst!", fühlte der Erwachsene mit und schloss dann
hinter sich die Zimmertüre.
Als Lucia sich gerade etwas zu trinken holen wollte, klopfte es an der
Tür. Kurz zuckte das Mädchen zusammen und ging dann sofort hin.
"Hi...?", sagte sie dann als sie einen Jungen etwa in Ashs Alter
antraf. "Hi...ich bin...moment...kennen wir uns nicht?", fragte der
Junge dann und schaute sie fragend an. Es war der Kerl, der Saphira das
Leben, bei ihrem Selbstmordversuch, gerettet hatte. "Ähm...nein...nicht
dass ich wüsste!", gab die Farmangestellte zur Antwort. Ash
griff wieder nach Lucia und schlug dabei mit seinem Arm in Maikes
Gesicht, sodass diese hinfiel, direkt auf Georg. Ash versuchte sie
aufzuhalten, dass sie nicht fiel und Georg, Maike und Ash verloren das
Gleichgewicht. Plötzlich fiel Georg um und fiel in den See. Sein Kopf
knallte hart gegen einen Stein auf und er begann zu bluten.

"D....Doch! Du...du bist doch die, die an dem Tod, dieses alten Mannes
verantwortlich ist!", sagte der Trainer dann entgeistert. "G...Georg?",
fragte Lucia und schaute ihn erschrocken an. "J-Ja! Ich habe dich und
zwei andere beim See im Wald gesehen!", murmelte der Junge weiter und
ging einen Schritt zurück. "A...Alles okay bei dir?", fragte Lucia dn
Jungen der ängstlich zitterte und sein Handy aus der Hosentasche holte.
"Soll ich dir irgendwas bringen? Ein Wasser?", fragte Lucia und ging
einen Schritt näher. Der andere aber ging einen weiteren Schritt zurück
und hielt sich nun das Handy ans Ohr. "Was machst du denn jetzt? Ist
alles okay mit dir?", fragte die Blauhaarige weiter. "Hallo? Ja,
hier...Max...ich...ich habe vor ein paar Tagen schon einmal angerufen,
wegen dem Mann, der in dem See auf Route 224 gestroben ist! Ich...habe
die Mörderin gefunden, die ich gesehen habe!", sagte er seinem
Gesprächspartner. "M-Mörderin?", murmelte Lucia und schaute den Jungen
ängstlich an.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 20 Sep 2009, 18:05

Kapitel 42: Mitkommen!



"Hallo? Ja, hier...Max...ich...ich
habe vor ein paar Tagen schon einmal angerufen, wegen dem Mann, der in
dem See auf Route 224 gestorben ist! Ich...habe die Mörderin gefunden,
die ich gesehen habe!", sagte er seinem Gesprächspartner.
"M-Mörderin?", murmelte Lucia und schaute den Jungen ängstlich an.
"Warte mal! Hey, das ist ein Missverständnis, ich...", versuchte das
Mädchen vergeblich zu erklären. "Gut, danke!", sagte Max und legte dann
auf. "Sag mal, was soll das? Warum hast du jetzt bei der Polizei
angerufen und behauptet, ich hätte Georg umgebracht!? Er... ist bei
einem Unfall gestorben! Außerdem...woher weißt du davon?", fragte sie
weiter. "Ich hab es doch genau gesehen! Von wegen Unfall! Du, und noch
zwei andere haben den armen Mann in den See gestoßen, woraufhin er
gestorben ist!", entgegnete der Junge und ging dann einen weiteren
Schritt zurück. "Hi...was ist hier los?", fragte Ash Lucia von hinten.
"Aber wir haben ihn doch nicht umgebracht!", sagte Maike zu Ash und
Lucia, die gerade im Esszimmer diskutierten. "Ich weiß, aber der Kerl
hat gerade die Polizei angerufen! Die werden jeden Moment kommen!",
antwortete Lucia. "Na...dann schleichen wir uns eben durch das Fenster
und rennen weg!", schlug Maike dann vor. "Spinnst du? Wenn wir
flüchten, wird die Strafe noch härter... außerdem...kann die Polizei ja
keinen verhaften, der keinen Mord begangen hat!", war Ash immer noch
überzeugt. "Klopf-Klopf!", machte es auf einmal an der Tür.
"Verdammt...", murmelte das blauhaarige Mädchen und öffnete sie. Vor
der Tür standen Max und drei Männer in einer Polizeiuniform. "Ist das
das Mädchen?", fragte einer der Polizisten. "Ja genau...! Und...das da
hinten, die zwei, sind auch von dem Mord an dem Mann! Die drei habe ich
gesehen!", berichtete Max.
"Max ist jetzt bei ihnen!", erzählte Lukas seinem Vater, der in der
Küche seines Hauses saß. "Psst! Nicht so laut...! Barry ist doch da!",
antwortete dieser. "Ja, ich weiß, aber der hört oben Musik...!",
entgegnete der Junge. "Ach so, gut! Wenn die vier erst mal vor Gericht
sind, und mit ihren Schulden noch höher steigen, dauert es keine 2
Wochen mehr, und wir haben alles!", sagte der Vater darauf grinsend.
Lukas grinste kurz: "Ja, aber denk daran, es soll keiner Verdacht
schöpfen...! Ich zieh das noch ein wenig mit Lucia durch und dann
können wir sie fallen lassen!", meinte er. "Ja, das ist der Plan!",
entgegnete Louis ebenfalls fies grinsend.
"Was ist denn hier los? ...Polizei?", murmelte Alicia als sie die
vielen Leute an der Farmtür antraf. "Sind Sie die Erziehungsberechtigte
dieser Kinder?", fragte einer der Polizisten. "N-Nein... ich bin die
Leiterin der Farm hier, die Kinder arbeiten hier...", antwortete die
Frau geschockt.“Die Farmleiterin also...hmmm...das müsste dann Alicia
sein, oder?", fragte ein anderer Polizist. "Ja, genau... aber was ist
denn hier los?", murmelte diese immer noch ahnungslos. "Wir müssen Sie
bitten mitzukommen, genauso wie diese drei Kinder. Gegen Sie und die
Kinder liegt ein Haftbefehl wegen des Mordes an Ihrem Mannes Georg
vor!", erklärte der Polizist dann und nahm ein paar Handschellen. "Was,
aber...", sagte Alicia, aber ihr wurden bereits die Hände hinter dem
Rücken zusammen mit Handschellen gebunden.
"Le petit lutin a volé à travers le village et ... (Die kleine Elfe
flog durch das ganze Dorf und...)", las Drew Saphira aus einem
französischen Buch vor. Plötzlich stoppte er und schaute Saphira an,
die langsam ihre Augen öffnete. "Saphira!", sagte der Freund glücklich.
"D...Dr...Drew...", murmelte das Mädchen mit letzter Kraft. "Saphira!
...Bin isch froh, dass du wieder da wach bist!", sagte er und legte das
Buch bei Seite. "W...Wo...bin ich...?", fragte Saphira und blinselte
noch ein wenig. "Du bist im Krankenhaus! Du bist gestern Abend
plötzlich umgekippt, die Ärzte haben gesagt, du hättest eine Überdosis
Schlaftabletten zu dir genommen!", erklärte Drew und streichelte ihr
über die Wange. "Aha...", murmelte die braunhaarige nur und schloss
müde wieder ihre Augen. Drew schaute sie glücklich an und wartete, bis
sie sich erholt hatte.
"Lassen Sie mich los!", schrie Maike und versuchte sich von einem
Polizisten zu lösen. Dieser aber brachte sie und die anderen in eine
kleine Gefängniszelle, in der sie fürs erste, warten sollten. Ein
anderer Polizist machte den Kindern und Alicia dann die Handschellen
los und schloss die Türe. "Hey! Was soll das? Sie können uns doch hier
nicht einsperren!", sagte Maike wütend. "Es tut mir Leid, aber es gibt
Beweise dafür, dass ihr drei Jugendlichen verantwortlich seid, für den
Tod an Georg." "Und warum haben Sie dann mich auch eingesperrt?",
fragte Alicia dann hilflos. "Wir haben ebenfalls erfahren, dass Sie von
der Sache die ganze Zeit wussten, und in einer Zeugenbefragung, sagten
Sie aber aus, die drei Kinder hätten damit nichts zu tun! Dies macht
Sie ebenfalls strafbar, das sollten Sie eigentlich wissen! Ach ja, und
noch etwas, ihr vier habt nun das Recht einen Anwalt oder einen
Erziehungsberechtigten telefonisch zu kontaktieren!", meinte der
Polizist dann. "Ich würde gerne einen Anwalt anrufen!", sagte Alicia
dann und lief zur Tür hin. "Gut, dann folgen Sie mir!", antwortete der
Polizist und führte die Farmleiterin weg.
„Sie geht nischt ran…“, sagte Drew. „Schon wieder nicht?“, murmelte
Saphira, die auf ihrem Krankenbett saß. „Oui…Außerdem wollte sie heute
disch besuchen kommen. Jetzt ischt es aber schon nach 9 Uhr…“,
antwortete Drew und schaute auf die Uhr. „Hmm…wollen wir nicht zur Farm
gehen? Vielleicht hat sie ja einfach zu viel zu tun!“, entgegnete das
Mädchen. „Non, du musst disch noch ein wenig ausruhen!“, meinte aber
der grünhaarige darauf. „Aber…ich fühle mich fit! Mir geht es gut!“,
schwor Saphira. „W-Wenn du meinst…“, antwortete Drew etwas zögerlich.
„Max! Was machst du denn hier?“, fragte Lukas überrascht. „Na ich
wollte mal vorbei schauen! Ich hab ja schließlich gute Neuigkeiten!“,
entgegnete der Junge und trat in Louis Haus ein. „Und die wären?“,
fragte der blonde Junge dann. „Die Polizei hat die drei und die
Farmleiterin wegen Mord und Falschaussage festgenommen! Sie kommen also
vor Gericht!“ „Was? Das ist ja klasse!“, antwortete Lukas glücklich.
„Hab ich doch gerne gemacht… aber was ist jetzt eigentlich genau deiner
und deines Vaters Plan?“, fragte Max dann und setzte sich. „Na ja…
angefangen hat es mit dem gefälschten Vertrag. Er hat extra einen
Termin ausgemacht, an dem Alicia bei der Beerdigung ist! So konnten
also nur Lucia und Ash kommen. Die beiden haben aber übersehen, dass
eine Null gefehlt hat! Durch Lucia habe ich auch erfahren, dass das
Geld unheimlich wichtig für die Farm wäre, wegen Umbauen und so. Jetzt
sind sie also in Millionenhöhe verschuldet!“, erklärte Lukas.
„Verstehe… aber was nützt es euch, dass die Farm verschuldet ist?“
„Ganz einfach, sie besitzen ein riesiges Grundstück, immer noch. „Und
da sie jetzt hoch verschuldet sind und höchstwahrscheinlich noch eine
sehr Hohe Geldstrafe zahlen müssen, ist die Farm am Ende. Louis kann
sie also dann leicht erwerben, das ganze Grundstück!“ „Aber das wird
doch sicher teuer, die Farm will ja schließlich die ganzen Schulden
loswerden!“ „Tja, da warte mal ab!“, sagte Lukas böse lächelnd. „D-Die
beiden… machen gemeinsame Sache… Ich glaubs nicht! Der Kerl nutzt seine
Freundin aus, nur um seinem Vater zu helfen…“, murmelte Barry, der das
Gespräch heimlich mithörte. „Sie wollen die Farm kaufen!“, fügte er
noch flüsternd hinzu.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von NeoSunnyflex am So 20 Sep 2009, 18:06

Kapitel 43: Hinter Gittern



"Hallo? Ischt jemand zu Hause?", rief
Drew in das Farmhaus hinein. "Schau mal, die Hintertür ist offen!",
sagte Saphira hinter dem Haus. Schnell ging der Junge zu ihr hin und
lief dann ebenfalls von hinten in das Gebäude. "Hallo?", rief das
Mädchen durch das Haus, es kam aber keine Antwort. "Schau mal, da liegt
ein Zettel!", meinte der Grünhaarige und nahm ein Blatt in die Hand.
"Hallo! Sind bei der Polizei. Alicia", las Saphira laut vor. "Bei der
Polizei?", wunderte sich Drew. "Ja... lass uns schnell zur
Polizeistation gehen!", antwortete Saphira dann. "Das können wir doch
nischt, es ist schon nach Mitternacht! Wir bleiben einfach mal die
Nacht über hier und morgen schauen wir mal vorbei, wenn sie noch nischt
zurück sind... Es kann ja auch sein, dass sie gleisch wieder kommen!",
entgegnete der Freund und setzte sich hin. "D-Du hast wohl Recht..."
"Alicia, Ihr Anwalt ist nun da!", sagte ein Polizist am nächsten Morgen
und öffnete die Zellentür. "Ich komme!", antwortete die Farmleiterin
und verließ schnell den engen Raum. "Ich kann es echt nicht fassen...
wir sitzen seit gestern Abend im Knast...", meinte Maike und schaute
Ash dabei traurig an. "Ja... aber es ist sicher in ein paar Tagen die
Verhandlung vor Gericht und wir werden freigesprochen!", anwortete der
Junge, glaubte aber selbst nicht daran, was er sagte. "Das glaube ich
weniger... Unfall mit Todesfolge... Unterlassener Hilfeleistung...
Falschaussage...das bringt locker 10 Jahre für jeden von uns!",
antwortete Lucia verzweifelt. "Sag doch nicht so etwas! Wir dürfen
nicht aufgeben!", machte Ash Mut. "Ach... wenn wir hier rauskommen ohne
ein paar Jahre im Gefängnis gesessen zu sein, müssen wir schon einen
verdammt dummen Richter haben!", entgegnete Lucia und gab die Hoffnung
schon auf. "Aber es war doch ein Unfall! Da kann doch keiner etwas
dafür!", sagte Maike darauf. "Unfall mit Todesfolge! Allein das bringt
etwa 8 Jahre im Gefängnis!", antwortete Lucia und ihr kullerte eine
Träne herunter.
"Lukas...", murmelte Barry, als er in seines Bruders Zimmertür stand.
"Barry...was willst du denn?", fragte Lukas und stand auf. "Ich habe
gestern euer Gespräch gehört!", antwortete dieser und schaute ernst.
"Welches Gespräch denn?", murmelte Lukas ahnungslos. "Das mit dem
Jungen, Maxi... ich weiß Bescheid, also versuche gar nicht erst, es zu
leugnen!", antwortete Barry und kam einen Schritt näher. "Ich weiß
immer noch nicht, wovon du redest!", log Lukas und grinste. "Ich weiß,
dass du und mein Vater versuchen die Farm zu übernehmen,
beziehungsweiße das ganze Grundstück! Und dafür geht ihr beide sogar
über Leichen... wegen euch beiden, sitzen die vier Farmarbeiter jetzt
im Knast...", sagte Barry und schaute kurz zum Fenster hinaus. "Na und!
Sie bekommen ja nur eine Geldstrafe, dass wir die Farm übernehmen
können! Außerdem sind die mir doch egal!", antwortete Lukas weiter
grinsend. "Ist dir Lucia wirklich egal?", murmelte der Bruder und ging
zum Fenster hin. "Na klar! Das war alles gespielt! Die ganze "Liebe"
und so. Ich habe dich und Lucia die ganze Zeit angelogen, tja, was sagt
man dazu?", meinte Lukas und setzte sich wieder auf sein Bett. "Bei
Vater verstehe ich es... ich habe ihn auch schon mein ganzes Leben lang
gehasst... du warst immer sein Liebling... aber ich kann nicht
verstehen, warum du deswegen ihm hilfst, ein Grundstück zu kaufen!
Außerdem... werden sie keine Geldstrafe erhalten. Wegen Unfall mit
tödlichem Ausgang und Falschaussage, kommen sie für ein paar Jahre in
den Knast!", antwortete Barry. "N-Na und...Dann sitzen sie eben im
Gefängnis! Soll mir auch Recht sein!", antwortete Lukas.
"Tut mir Leid, aber da ihr beide nicht mit jemanden verwandt seid, kann
ich euch nicht zu ihnen lassen!", versuchte ein Polizist Saphira und
Drew klar zu machen. "Aber warum sind sie überhaupt hier, was haben sie
denn gemacht?", fragte Saphira und wollte durch. "Darüber kann ich euch
leider auch keine Auskunft geben!", entgegnete der Mann und versperrte
weiterhin den Weg. "Aber meine Freundin ist im Gefängnis! Ich muss sie
doch besuchen kommen!", gab S. zur Antwort. "Das tut mir wirklich Leid,
aber ich kann ihnen gerne ausrichten, sie sollen euch bescheid geben,
wenn sie vor Gericht kommen!", entgegnete der Beamte. "Ja... sagen sie
Lucia das bitte... Mein Name ist Saphira! Telefonnummer und so, weiß
sie alles!", beschloss das braunhaarige Mädchen.
„Was wirst du tun? Es Vater sagen?“, fragte Lukas lachend. „Nein… ich
werde zur Polizei gehen!“, antwortete Barry und ging wieder zur
Zimmertür. „Das wirst du nicht tun… Du würdest nicht deine eigene
Familie verraten!“, meinte Lukas darauf und folgte ihm. „Ihr seid nicht
meine Familie! Ihr seid beide nicht meine Familie! Mit Menschen wie
euch, möchte ich nichts zu tun haben! Ich werde euch beide anzeigen!
Und des Weiteren werde ich aussagen, gesehen zu haben, wie der alte
Mann ohne Hilfe von anderen in den See gefallen ist!“, sagte Barry
darauf und begann die Treppe nach oben zu laufen. „Du hast doch keine
Ahnung… bleib stehen!“, antwortete Lukas und lief ihm hinter her.
„Doch, das werde ich!“, antwortete Barry und stellte sich oben an der
Treppe hin. „Du bist ein Versager…!“, antwortete sein Bruder und lief
an B. vorbei. „Du… hast es auch gar nicht verdient…mit mir verwandt zu
sein!“, fügte L. noch hinzu und schubste Barry ein wenig. „Lass mich in
Ruhe…“, verlangte Barry dann und blieb ruhig. „Du hast es nicht
verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor
nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach
unten. Sei Kopf schlug mehrmals auf, bis er unten im Erdgeschoss lag.
Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf fing das bluten an. „D-Das…
hast du davon!“, murmelte Lukas und schaute nur nach unten zu seinem
Bruder. „Das hast du davon!“, brüllte Lukas, holte eine Waffe aus
Vaters Schrank und schoss noch mal auf Barry. „Sterben sollst du!
Sterben!“, brüllte Lukas und schoss noch ein zweites und drittes mal
auf seinen Bruder. „Was ist da los?“, rief Louis durchs Haus und rannte
zur Treppe. „Barry!“, sagte er erschrocken und schaute sich den Jungen
an. „Das hat er davon…“, murmelte Lukas von oben. Der Vater schaute
entsetzt nach oben zu seinem zweiten Sohn, der eine Pistole in der Hand
hielt. „Du…Du hast ihn umgebracht!“, murmelte Louis.

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:07

Kapitel 44: Vaterliebe


„Nein… ich werde zur Polizei gehen!“, antwortete Barry. „Das wirst du nicht tun… Du würdest nicht deine eigene Familie verraten!“, meinte Lukas darauf und folgte ihm.
„Lass mich in Ruhe…“, verlangte Barry dann und blieb ruhig. „Du hast es nicht verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach unten. Sei Kopf schlug mehrmals auf, bis er unten im Erdgeschoss lag. Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf fing das bluten an.
„Das hast du davon!“, brüllte Lukas, holte eine Waffe aus Vaters Schrank und schoss noch mal auf Barry. „Sterben sollst du! Sterben!“, brüllte Lukas und schoss noch ein zweites und drittes mal auf seinen Bruder. „Was ist da los?“, rief Louis durchs Haus und rannte zur Treppe. „Barry!“, sagte er erschrocken und schaute sich den Jungen an. „Das hat er davon…“, murmelte Lukas von oben. Der Vater schaute entsetzt nach oben zu seinem zweiten Sohn, der eine Pistole in der Hand hielt. „Du…Du hast ihn umgebracht!“, murmelte Louis.
„Du hast ihn umgebracht!“, murmelte der Vater noch einmal. Langsam lief Lukas, jede Stufe einzeln, die Treppe nach unten. „Spinnst du?“, brüllte der Vater dann und schaute zwischen der Waffe und Lukas hin und her. „Sei doch froh… er wollte uns anzeigen…! Er hatte das mit dem Farmaufkauf gewusst…“, gab der Junge zur Antwort und schaute seinen toten Bruder an. „Ich habe es für dich getan!“, meinte er dann und lies, als er unten angekommen war, die Waffe fallen. „Du hast ihn umgebracht! Du wirst ins Gefängnis kommen…!“, entgegnete der Vater und stand nun wieder auf. „Wieso…? Keiner hat es doch gesehen! Und du auch nicht…oder, Vater?“, murmelte der Sohn dann grinsend. „Du hast Recht… Aber was machen wir jetzt…? Wenn die Polizei Barry findet, und die Schusslöcher untersucht, dann werden sie hier alles durchsuchen und sie finden!“, antwortete Louis nachdenklich. „Dann werden sie ihn eben nicht finden…! Wie wäre es…wenn wir ihn einfach im Meer versenken? Etwas Schweres an sein Bein binden und dann ins Wasser schmeißen?“, fragte Lukas lächelnd und zufrieden.
„Ich hab mit meinem Anwalt gesprochen…“, murmelte Alicia als sie wieder die Zelle betrat. „Und, was hat er gesagt?“, fragte Lucia sofort. „Na ja… er sagte, wir müssten fürs erste, hier bleiben. Unser Gerichtstermin ist aber schon in drei Tagen… Ich habe ihm die Sache genauso erzählt, wie ihr mir das gesagt habt… Und… er denkt, das Gericht wird nur einen von uns zu einer Gefängnishaft verurteilen… die anderen zwei und mich, werden aber eine Geldstrafe für Falschaussage und Unterlassener Hilfeleistung bezahlen müssen…“, erzählte die Frau. „Und…wer ist das…?“, murmelte Ash dann. „D-Das…bist… leider du…Ash…“, antwortete Alicia und ihr kullerte eine Träne herunter. „Was?“, fragte Maike dann und schaute Ash traurig an. „Da du… Maike aus Versehen auf meinen Mann geschubst hast, und er dadurch im See… gestorben ist…Bist du für die Tat verantwortlich!“
„Du bist echt verrückt…“, murmelte der Vater während sie mit einem geliehenen Boot auf das Meer fuhren. „Ich habe das für dich getan! Du hast mich immer mehr gemocht als ihn…und da wollte ich mich eben bedanken!“, antwortete Lukas und schaute kurz auf die Plastiktüte, in der sich Barrys Leiche befand. „Hier sind wir weit genug von der Stadt weg…“, murmelte Louis dann und hielt das Schiff an. „Hilf mir!“, entgegnete Lukas, der versuchte die Plastiktüte hochzuheben. Der Vater packte schnell mit an und schmiss mit einem Male den Jungen über Bord. „Jetzt sind wir ihn los…“, antwortete Barrys Bruder stolz. „Ja…aber lass uns schnell wieder zum Hafen, bevor uns jemand sieht!“, meinte der Vater darauf und schaute die Tüte untergehen.
„Und du hast echt die Reise abgesagt?“, murmelte Saphira etwas traurig, als sie sich mit Drew um die Farm-Pokemon kümmerte. „Ja, natürlisch! Du solltest disch sowieso noch ein wenig schonen… außerdem wird sischer der Gerichtstermin von Lucia und den anderön sein, da willst du doch dabei sein!“, meinte Drew darauf. „Ja schon…Dabei hast du so viel für den Urlaub ausgegeben…“, sagte Saphira dann nachdenklich. „Aber isch habe doch das Geld zurückbekommen! Sie haben zum Glück noch ein Auge zu gedrückt, da noch ein paar anderö Interessenten dabei warön! Von dem Geld können wir uns ja irgendwann noch einmal einen Urlaub kaufen!“, erklärte Drew dann und küsste Saphira lächelnd.
„Ich…?“, murmelte Ash entsetzt. „E-Es tut mir ja auch Leid…“, murmelte Alicia und fing das heulen an. „Aber sie können dich doch nicht einsperren…“, murmelte Maike und schaute Ash immer trauriger an. „N-Nein…bitte nicht…nicht er…“, dachte sich Lucia nur und blickte ebenfalls traurig auf den Boden. „Na-ha-hein!“, weinte Maike verzweifelt und krümmte sich heulend auf dem Boden. „Es tut mir Leid…mein Schatz…“, antwortete Ash und schnaufte einmal. Maike weinte laut und verzweifelt, es waren keine unechten Tränen, dieses mal waren sie echt. Lucia schaute von ihrem Stuhl aus auf Maike herunter und ihr fiel auch eine Träne herunter. „Sie… Sie liebt ihn wirklich… Sie nutzt ihn nicht aus… Sie hat sich wirklich in ihn verliebt…die arme…“, dachte sich Lucia und hatte Mitleid mit ihr. „Es tut mir so furchtbar Leid…“, murmelte Alicia und schaute ebenfalls traurig auf Maike.
„Louis! Was machen Sie hier?“, fragte ein Polizist Lukas Vater. „Ich möchte zu den Leuten, die etwas mit dem Fall von dem Totem aus dem See auf Route 224 etwas zu tun haben!“, antwortete Louis und wollte durch. „Aber wieso? Sie haben doch gekündigt!“, antwortete der Mann. „Ich weiß, aber kann man nicht eine Ausnahme machen? Schließlich muss ich morgen erst meine Dienstmarke abgeben!“, entgegnete Barrys Vater. „Ja…okay, ich denke, da kann ich Sie durchlassen…“, antwortete die Wache dann und führte Louis zu der Zelle. „Okay, danke, ich würde jetzt gerne mit denen alleine sprechen!“, antwortete Lukas Vater und betrat dann die Zelle und die Wache lief wieder auf seinen Platz. „Sie? Was machen Sie denn hier?“, wunderte sich Alicia und stand sofort auf. „Hallo! Na, gefallen euch unsere Zellen?“, meinte der Vater grinsend. „Was soll das? Verschwinden Sie!“, meinte Lucia dann böse. „Na na, hört euch doch erst mal mein Angebot an“, entgegnete Louis lächelnd. „Und…das wäre?“, fragte Ash dann betrübt. „Oh…ach ja, bevor ich anfange…Max, der Junge der euch angezeigt hat, der ist von mir! Mir habt ihr das zu verdanken!“, erklärte er stolz. „Was?“, war Maike entsetzt und wischte sich eine Träne weg. „Ich… sage Max, er solle seine Anklage zurücknehmen und aussagen, er habe sich getäuscht… und dafür…überschreibt ihr mir die komplette Farm, das ganze Grundstück und ich muss nichts dafür zahlen!“, machte er das Angebot und wartete dann grinsend

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Re: Ash , Lucia und Maike

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:07

Kapitel 45: Unmoralisches Angebot



„Ich… sage Max, er solle seine Anklage zurücknehmen und aussagen, er habe sich getäuscht… und dafür…überschreibt ihr mir die komplette Farm, das ganze Grundstück und ich muss nichts dafür zahlen!“, machte er das Angebot und wartete dann grinsend.
"Sie sind ein mieser...", murmelte Lucia wütend, aber beendete den Satz nicht. Alicia schaute kurz zu Ash und dann wieder zu Louis: "Dann... haben Sie wohl gewonnen...", meinte sie dann. "Na geht doch!", antwortete Lukas Vater zufrieden. "Nein! Du kannst doch nicht die Farm diesem... Typen überlassen!", wollte es Ash verhindern. "Aber sonst musst du doch ins Gefängnis! Wir haben keine andere Wahl!", entgegnete dann die Farmleiterin. "Ich würde Max natürlich sofort hierher schicken, dass er seine Aussage noch verbessert! Sie... müssen nur den... Vertrag hier unterschreiben!", antwortete der Mann dann und holte einen Kugelschreiber und einen Vertrag hervor. "Das dürfen Sie nicht tun!", entgegnete Ash und bat Alicia die Farm nicht zu überschreiben. "Aber ich kann nicht zulassen, dass du ins Gefängnis kommst! Wir... werden die Farm überschreiben... und aus den Schulden komme ich dann auch wieder heraus... irgendwann...", sagte Alicia darauf.
"Das mit dem Jungen, Maxi... ich weiß Bescheid, also versuche gar nicht erst, es zu leugnen. Ich weiß, dass du und mein Vater versuchen die Farm zu übernehmen, beziehungsweiße das ganze Grundstück! Und dafür geht ihr beide sogar über Leichen... wegen euch beiden, sitzen die vier Farmarbeiter jetzt im Knast...", sagte Barry und schaute kurz zum Fenster hinaus. „Nein... ich werde zur Polizei gehen!“, antwortete Barry und ging wieder zur Zimmertür. „Das wirst du nicht tun… Du würdest nicht deine eigene Familie verraten!“, meinte Lukas darauf. „Du hast es nicht verdient!“, schrie Lukas und gab ihm einen festen Stoß. Barry verlor nach hinten das Gleichgewicht und fiel nach hinten die Treppe nach unten. Sei Kopf schlug mehrmals auf, bis er unten im Erdgeschoss lag. Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf fing das bluten an. „D-Das… hast du davon!“, murmelte Lukas. "Ich... habe meinen Bruder ermordet...", murmelte Lukas nachdenklich, während er auf Barrys Bett saß. "Er... er wollte nur den anderen helfen... und für meinen Vater habe... ich ihn umgebracht...", dachte er und schaute sich Barrys Tagebuch an. "25. September 2009... Ich glaub es einfach nicht, mein Vater und mein Bruder wollen die Farm von Lukas Freundin übernehmen... sie haben die Farmarbeiter in en Knast gebracht... und wollen damit erreichen, nur ein Grundstück zu kaufen... ich hätte viel von denen erwartet... aber nicht das! Ich habe das Gespräch zufällig mitbekommen... am besten werde ich morgen Lukas damit konfrontieren!", las Lukas leise vor. Langsam kam Lukas eine Mitleidsträne herunter und sie verschmierte ein paar Buchstaben.
Alicia las sich den Vertrag durch und schaute dann zu dem Stift. "Aber das ist doch kein legaler Vertrag!", fragte sie dann. "Natürlich! Ich habe ihn sogar von einem befreundeten Anwalt durchlesen lassen. Er sagte, es wäre alles richtig, es fehlt nur noch Ihre Unterschrift!", meinte der Mann darauf und reichte ihr den Kugelschreiber. "Alicia, bitte...! Denk darüber nach...! Es ist dein Lebenswerk!", versuchte es Ash weiter, aber Maike zog ihn dann zurück. "Lass... sie unterschreiben... es wäre besser so, ich will nicht... von dir getrennt sein!", bat das Mädchen dann und schaute den Jungen an. Alicia nahm zögerlich den Kulli und... setzte ihre Unterschrift auf den Vertrag. "Sie... hat es wirklich getan...", dachte sich Lucia und wurde traurig... plötzlich war alles weg... ihr ganzes Leben, was sie bisher führte... ihr glückliches Leben! Die gesamte Arbeit... all der Spaß und das Spielen mit den Pokemon... es war alles weg.
„Schnell Drew, da drüben, die zwei Pokemon streiten sich!“, rief Saphira ihrem Freund entgegen. „Isch mache ja schon!“, entgegnete er und rannte schnell zu den beiden hin. „Hoffentlich kommt bald Alicia wieder… Das ist echt viel Arbeit hier! Bei ihr sieht das immer so leicht aus!“, meinte das Mädchen dann und fütterte ein paar Pokemon. „Aber es macht schon Spaß… Das ist wirklich alles beeindruckend, was Georg und Alicia hier alles aufgebaut haben… einfach herrlich!“, dachte sich die Braunhaarige lächelnd und gleichzeitig stolz, bei der Farm mitzuhelfen. „Hoffentlich wird das für immer so sein! Lucia würde sicher die Farm erben und sie weiterführen…“, murmelte sie glücklich und streichelte ein kleines Chelast.
„Warum hast du das getan?“, fragte Lucia dann wütend. „Hätte ich lieber Ash in den Knast gehen sollen? Der Kerl hat uns in der Hand… außerdem sind wir hoch verschuldet! Wie hätten wir das noch schaffen können?“, entgegnete Alicia. „Wir hätten kämpfen müssen! Irgendwie hätten wir es geschafft! Jetzt… ist alles weg… alles was ich in meinem Leben geliebt habe…“, murmelte Lucia und wurde traurig. „Ich weiß… Aber du wirst sicher bei einer anderen Farm mitarbeiten können!“, antwortete die Farmleiterin und wollte ihr Mut machen. „Ich will aber keine andere Farm! Ich war glücklich! Ich hatte Spaß an der Farm! Und nun… ist mein Leben sinnlos…“, sagte Lucia darauf und schaute Ash kurz an. „Es tut mir Leid… ich habe euch alle da reingeritten… Es tut mir wirklich unendlich Leid!“, entschuldigte sich der Junge und hatte Mitleid mit der Blauhaarigen.
Plötzlich öffnete sich die Zellentüre und eine Polizisten trat herein. „Sie dürfen nun alle herauskommen!“, sprach die Frau und deutete nach außen. „W-Wir… dürfen gehen?“, murmelte Ash fragend. „Ja, ein Zeuge hat seine Aussage korrigiert, ihr seid wieder frei!“, erklärte die Polizisten und langsam traten die vier aus dem Gefängnis heraus. „Das ging schnell…“, meinte Lucia dann zu Alicia und blieb vor der Polizistin stehen. „Ja… aber wenigstens hat er sich an die Abmachung gehalten!“, entgegnete die Farmleiterin und lief mit den anderen aus der Polizeistation heraus. „Freiheit!“, rief Maike glücklich und umarmte ihren Freund. „Ja… aber… dieser verdammte Mistkerl!“, schimpfte Lucia wütend und schaute in Richtung Lukas Haus.
„Lukas! Ich bin wieder zu Hause!“, rief Louis durchs Haus. „Lukas!?“, rief er dann ein zweites Mal, als keine Antwort kam. Der Vater lief in die Küche und warf seine Jacke über den Stuhl. „Nanu? Ein Zettel…“, murmelte er und nahm ein Blatt Papier in die Hand. “Lieber Vater. Herzlichen Glückwunsch, du hast nun alles erreicht, was du wolltest! Du hast alles für deinen Traum getan und ich habe dir immer dabei geholfen! Ich war immer loyal gegenüber dir. Ich habe meine Freunde für dich betrogen, und ich habe meinen Bruder ermordet. Und das alles für dich. Aber nun frage ich mich, warum habe ich das getan? Alles nur für dich? Ich habe mein eigenes Leben, das nicht nach dir, sondern nach mir läuft! Ich habe erkannt, dass es ein Fehler war, dir zu helfen. Ich habe vieles falsch gemacht und das bereue ich! Meine Fehler die ich gemacht habe, sind nicht mehr gut zumachen. Mir tut jeder Mensch Leid, dem ich dadurch Schaden zugefügt habe! Ich werde gehen, weg von hier! Wir werden uns wahrscheinlich nie wieder sehen, das hoffe ich zumindest! Ich werde so weit weg von dir sein, wie es nur geht! Lebe wohl!“, las der Vater den Brief geschockt durch. „Lukas…“, murmelte er und kam ins nachdenken.
„Lebe wohl… Vater!“, murmelte Lukas und schaute in die Tiefe. Er stand auf einem Hochhaus, auf dem Dach und breitete seine Arme aus. „Ich… hasse dich!“, murmelte er und lief zum Rand des Daches. „Es tut mir Leid…“, fügte er noch hinzu und… sprang in die Tiefe.

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