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Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

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Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Hausii am Di 19 Mai 2015, 10:08

Ihr alle habt es sichet mitbekommen, ein paar sind bestimmt betroffen, die Bahn streikt mal wieder. Laut Medien alles nur die Schuld von Herrn Weselsky. 

Wie seht ihr das?
Seid ihr betroffen?
Könnt ihr das nachvollziehen? 
Sind Streiks jetzt in der Bevölkerung negativ belastet?

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Pika95 am Di 19 Mai 2015, 11:04

Mir geht die ganze Sache mit Bahn, Fluglotzen, Amazon, ... einfach nur noch auf den Sack. Ich will da keiner Seite irgendwie die Schuld geben, weil ich nicht einschätzen kann, wer sich da jeweils gegen jegliche Annäherungen wehrt oder wessen Vorstellungen unangemessen sind. Nur wenn die Gewerkschaften merken, dass sie mit den Arbeitgebern keine Einigung erzielen können, dann sollen sie gott verdammt noch mal endlich vor Gericht gehen und die Lohnsteigerungen einklagen, wenn sie sich im Recht fühlen, anstatt alle 2 Wochen gefühlt die halbe Bevölkerung lahmzulegen.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Jummer am Di 19 Mai 2015, 11:05

Ich denke, dass keiner der beiden parteien undschuldig ist,da haben sicher beide ihren teil beizutragen, jedoch ist jetzt noch streiken sinnlos,einfach weil die bahn eh nur aussitzen wird,bis diese neue regelung in kraft tritt.

betroffen bin ich im moment schon, einfach,weil ich grade bei einem freund bin und wenn ab morgen bis unbekannt gestreikt wird könnte es sein,dass ich nciht nach hause komm, bzw ich mir ne andere möglichkeit suchen muss, bin immerhin 6h zugfahrt von zuhaus entfernt xD

nachvollziehen kann ich das streiken an sich schon,nur eben jetzt nicht mehr. der streik, der nun kommt, wirkt auf mich eher wie eine art trotzaktion, wie man sie von einem kleinkind erwartet,allerdings weis ich ja nciht genau,welche beweggründe dahinterstecken, genauso wenig wie die medien, da ist viel zu viel potential um irgendwas falsch zu verstehen und somit der falschen person ans bein zu pissen.

klar sind die streiks negativ belastet,einfach,weil es immer auf die kosten der falschen geht. natürlich sollte man streiken,wei zum beispiel es auch die kitas gemacht haben,weil die wirklich unterbezahlt sind,aber im gurnde erwischt man mit streiks ja nciht die geldgeber,sonder nur die kunden, was auch wieder sone sache ist.
ich halte mcih bei solchen sachen prinzipiell lieber raus,einfach,weil man als normaler bürger zu wenig einsicht in solche dinge und vor allem hinter die kulissen hat. das einzige was man ja immer mitbekommt sind eben die vorgefilterten nachrichten,welche auch alle rein subjektiv sind.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von AceKun am Di 19 Mai 2015, 17:01

Bestenfalls kommt der Zug garnicht und ich kann nicht in die Schule, ist lange nimmer passiert.

Mir isses egal, Lehrer haben Verständnis fürs Zuspätkommen der Schüler wenn die Züge sucken.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Fionavar am Di 19 Mai 2015, 17:08

Oi, na gott sei dank bin ich nich davon betroffen ^^ ( fährt nur mit U-Bahn und Bus ) Wobei meine auch gerne mal unregelmäßig kommt.. ^^

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Blackhawk am Di 19 Mai 2015, 18:56

Die Streiken ja, so glaube ich, weil einige Lokführer keinen Tarifvertrag haben. Ich habe gegen das Streiken an sich nichts weil wenn es so ist, dann sollen die ihre Tarifverträge bekommen. Ich finde es aber mittlerweile einfach unnötig und vor allem muss da auch irgendwie mal was passieren. 

Ich bin betroffen und das nicht ganze ohne. Ich muss zur Schule einen Bus nehmen der unregelmäßig fährt sowohl hin als auch zurück. Ich bin dann wenn es mies läuft mal eben 2-2,5 Std. unterwegs und das zur Schule bzw. zurück! 

Was ich aber noch viel bekloppter finde ist, dass die Städte/Büsse oder sonst wer keinen guten Plan B haben. In meinem Fall ist es so das ein Bus, wirklich ein einziger Bus, fährt und dieser dann echt unregelmäßig. Wieso hat man für solche Fälle nicht wirklich einen Plan B? Das dieser eine Bus z.B öfter fährt. Ich finde auch das die Regierung da irgendwie mal was passendes finden muss. 

Wieso wird z.B ein Tarifvertrag nicht für jeden Beruf pflicht? Ich bin mir nicht mehr sicher ob es um den Tarifvertrag geht aber wenn ja, ist es umso schlimmer.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Marvin am Di 19 Mai 2015, 19:41

@Jummer schrieb:Ich denke, dass keiner der beiden parteien undschuldig ist,da haben sicher beide ihren teil beizutragen, jedoch ist jetzt noch streiken sinnlos,einfach weil die bahn eh nur aussitzen wird,bis diese neue regelung in kraft tritt.
Ja, das Tarifeinheitsgesetz. Das hat Herr Weber von der Bahn auch mal so deutlich gesagt. Dann sei die Sache nämlich "geklärt".

@Jummer schrieb:aber im gurnde erwischt man mit streiks ja nciht die geldgeber,sonder nur die kunden, was auch wieder sone sache ist.
Würde der ganze Druck, der (fälschlicherweise) gegen Herrn Weselsky ausgeübt wird gegen die Deutsche Bahn eingesetzt werden, hätten die Lokführer ihre Lohnerhöhung längst. Leider hetzt man lieber gegen einen Gewerkschaftschef, der es schafft die meisten seiner Kollegen (im dbb, nicht DBG) zu überzeugen und tausende Lokführer zum streiken zu bewegen (bei den letzten Streiks haben 91% der 34.000 bei einer Abstimmung für das Streiken votiert). Außerdem spielt die EVG momentan auch mit dem Gedenken zu streiken.

Abgesehen davon sehe ich die Angebote der Bahn als eine Farce. Sie bietet 4,7% mehr Lohn in zwei Stufen von 29 Monaten(!), obwohl die letzten Lohnerhöhungen lange her sind. Deutsche Lokführer verdienen weit weniger als die Hälfte des Lohnes ihrer Kollegen in der Schweiz, sogar weniger als die Kollegen in den Krisenstaaten Italien und Spanien.

@Pika95 schrieb:dann sollen sie gott verdammt noch mal endlich vor Gericht gehen und die Lohnsteigerungen einklagen, wenn sie sich im Recht fühlen, anstatt alle 2 Wochen gefühlt die halbe Bevölkerung lahmzulegen.
Ein Gericht kann einem Unternehmen doch keine Lohnerhöhung vorschreiben? Außerdem wird in Deutschland so wenig wie in fast keinem anderen Land gestreikt. Franzosen streiken 10 mal mehr.

@Blackhawk schrieb:Die Streiken ja, so glaube ich, weil einige Lokführer keinen Tarifvertrag haben.
Bei der Bahn arbeiten "alle" Mitarbeiter nach Tarifvertrag, außer sie sind von Tochterfirmen o.ä. beschäftigt. Solange auf ihrer Uniform aber Deutsche Bahn steht, müssen sie nach Tarif bezahlt werden.


@Blackhawk schrieb:Wieso wird z.B ein Tarifvertrag nicht für jeden Beruf pflicht?
Weil Tarifverträge von Tarifparteien, also Gewerkschaften für Arbeitnehmer und Arbeitgeberverbände - also "Gewerkschaften" für Arbeitgeber - verhandelt werden. In einzelnen Fällen bestreiken Gewerkschaften auch direkt Unternehmen (wie hier bei der Bahn oder Amazon). Die Tarifverträge gelten aber nur für die Vertragspartner, wenn ein Unternehmen nicht in einem Arbeitgeberverband organisiert ist, gilt der Tarifvertrag für ihn nicht. Auf der anderen Seite ist es (eigentlich) das gleichen - für Arbeitnehmer, die nicht in einer Gewerkschaft sind, gilt ein Tarifvertrag (eigentlich) auch nicht. Meist bezahlen die Arbeitgeber aber alle Mitarbeiter nach Tarif. Das Problem der Bahn ist, dass ihre Mitarbeiter teilweise bei der GDL und teilweise bei der EVG organisiert sind. Und sie den entsprechenden Mitarbeitern dann auch einen unterschiedlichen Lohn zahlen muss. Das Fehlen der Tarifbindung war übrigens auch der Grund für die Einführung des Mindeslohns - für viele Menschen gilt ein Tarifvertrag nicht mehr.

@Blackhawk schrieb:Das dieser eine Bus z.B öfter fährt. Ich finde auch das die Regierung da irgendwie mal was passendes finden muss.
Man plant diesen Freitag ein "Tarifeinheitsgesetz" zu verabschieden, mit dem die GDL nicht mehr streiken dürfte. Grüne, Linke und Gewerkschafter meinen jedoch das Gesetz verstoße gegen unsere Verfassung und wollen dagegen klagen.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Hausii am Di 19 Mai 2015, 21:00

@Blackhawk schrieb:

Wieso wird z.B ein Tarifvertrag nicht für jeden Beruf pflicht? Ich bin mir nicht mehr sicher ob es um den Tarifvertrag geht aber wenn ja, ist es umso schlimmer.
Wenn das passiert, wander ich aus!

Viele Tatifverträge (Bsp) Zeitarbeitet (IGZ Tarif) arbeiten mit dem Mindestlohn von 8,50.
Das wäre für die Wirtschaft der totals Zusammenbruch. Man kann sich 0 erlauben, mit ca 1000€ netto im Monat...



Mal noch was anderes. Es gibt ca 20000 Lokführer, 6000 sind noch verbeamtet, weil die vor der Privatisierung der Bahn schon dort angestellt waren. Ich las letztens, dass der Staat eventuell eingreifen will, wenn es so weiter geht und die anderen auch verbeamten will. So wäre das Thema vom Tisch.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von darki am Mi 20 Mai 2015, 18:11

Aus gegebenem Anlass Lachen
(Achtung: Schwarzer Humor)



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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Macci am Sa 23 Mai 2015, 16:09

Tja nun hat die Bundesregierung mit ihrem Tarifeinheitsgesetz die kleinen Gewerkschaften entmachtet.
Verfassungsklage incoming. Zurecht.
Da dachten sie wohl sie machen's sich einfach, haha.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von ArcanePhoenix am Sa 23 Mai 2015, 16:21

Tja, trotzdem ist das was die GDL abzieht ne Frechheit.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von schnalkser am So 24 Mai 2015, 00:33

@Macci schrieb:Tja nun hat die Bundesregierung mit ihrem Tarifeinheitsgesetz die kleinen Gewerkschaften entmachtet.
Verfassungsklage incoming. Zurecht.
Da dachten sie wohl sie machen's sich einfach, haha.

Ich denke nicht dass sie es sich einfach machen wollten. Aber so stimmt man die Bevölkerung, die größtenteils gegen den Streik ist, ruhig. Und wer auch immer die Klage einreicht ist dannach der Buhmann.
Wenn die Opposition klug ist klagt sie nicht und wartet bis es jemand anders macht.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Marvin am So 24 Mai 2015, 03:14

@schnalkser schrieb:
@Macci schrieb:Tja nun hat die Bundesregierung mit ihrem Tarifeinheitsgesetz die kleinen Gewerkschaften entmachtet.
Verfassungsklage incoming. Zurecht.
Da dachten sie wohl sie machen's sich einfach, haha.

Ich denke nicht dass sie es sich einfach machen wollten. Aber so stimmt man die Bevölkerung, die größtenteils gegen den Streik ist, ruhig. Und wer auch immer die Klage einreicht ist dannach der Buhmann.
Wenn die Opposition klug ist klagt sie nicht und wartet bis es jemand anders macht.
Es gibt genügend Leute, die dagegen klagen werden. Das fängt bei diversen Gewerkschaften an und hört bei diversen FDP(!) Politikern auf. Die Anhängerschaft der Oppositionsparteien findet das Tarifeinheitsgesetz ja aber eh nicht so toll.

Trotzdem bin ich überrascht, dass nur eine SPD-Abgeordnete dagegen gestimmt hat und selbst aus der CDU mit 16 Stimmen dagegen mehr Druck kam. Selbst aus dem "ganz linken" Flügel der SPD kamen nur drei Enthaltungen.

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Bahamut am So 24 Mai 2015, 08:20

Ich muss zugeben das mich der Streik privat nicht beeinflusst hat. Da ich mit dem Wagen zur Arbeit fahre und generell mobil mit dem unterwegs bin, ist es mir ehrlich gesagt egal wie die streiken. Das wirkt sich dann auf die Autobahnen insofern aus, dass sie dann voller werden, aber jetzt nicht zwingend jede ^^, also ich kam ehrlich gesagt ganz gut durch die Tage. Ich muss aber auch zugeben, dass mich das doch sehr genervt hat. Ich habe ja kein Problem damit wie oft die Streiken, nur müssen das dann wieder so lange sein? Klar man übt so mehr Druck aus, aber irgendwo kann man auch etwas zu sehr auf die kacke hauen. 

Streiken ist ein sehr wichtiges Grundgesetz das man auch nutzen sollte jedoch finde ich kann man so manch ein Gesetz auch ausnutzen. Na ja ich muss aber auch zugeben das die Bahn und die GDL einfach besser aufeinander zu kommen sollten, die haben sich da auf beiden seiten sehr versteift. 

Bin jedenfalls gespannt wie das hier noch weitergehen wird vor allem wie lange sich das Gesetz halten wird und dann eh wieder gekämpft wird das Gesetz über Bord zu werfen, oder es in vielen Punkten zu überarbeiten...

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Re: Der Bahn-Streik - Diskussionsthread

Beitrag von Macci am Mo 25 Mai 2015, 14:30

Die Deutsche Bahn hätte einfach (genauso wie die Post) nicht privatisiert werden dürfen. Dann wären die Angestellten alle noch verbeamtet und das Problem würde gar nicht bestehen.

Finds aber aus Sicht der Lokführer auch mutig, so viel Druck auf die Bahn auszuüben. Von Führerlosen Zügen sind wir immerhin nicht mehr weit entfernt.

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