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Pokemon: Die Rebellen

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Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:10

Pokemon: Die Rebellen, Prolog

In einer Welt in der Pokemon von Menschen versklavt werden... Einer Ära in der sogar legendäre Pokemon nicht vor sogenannten Pokemontrainern sicher sind... einer Welt, in der Pokemon als Kampfmaschinen benutzt werden...

...In einer solchen Welt befanden wir uns. Wir alle waren Zeuge der Grausamkeit von Menschen geworden... aber jedes Pokemon unterschätzte die Gefahr der Menschen. Gedankenlos liefen sie Trainern entgegen und liesen sich in kleine Bälle sperren. Nur ich und mein bester Freund Volt erkannten die Gefahr früh genug. Wir liefen von den Menschen davon, aber wir wussten nicht wohin, denn sie waren überall! Wir waren eingekesselt, bis wir eines Tages eine kleine Höhle fanden, zu klein für einen Menschen, aber groß genug, dass wir beide durchpassten. Wir benutzen seit jenem Tag diese kleine Höhle als unser Versteck und gingen nur dann und wann hinaus um Futter und Wasser zu besorgen. Glücklicherweise lag dieses Versteck direkt neben dem eines Pixi-Paares. Es waren sehr nette Pokemon, die uns halfen zurechtzukommen.

Wir lebten also glücklich mit den Pixis... mein Freund Volt und ich, bis eines Tages...

Die Sonne stand hoch. Mittagszeit! Es war höllisch heiß, also beschloss ich nach draußen zu gehen, um etwas zu trinken, denn ich war durstig. In der Nähe war eine Quelle mit reinem Wasser. Ich trank einige Schlucke, als ich plötzlich einen Aufschrei vernahm. Das hörte sich stark nach den Pixis an! Schnell rannte ich zurück um nachzusehen was los war, aber das Szenario entsetze mich nur. Ein Mensch hatte die Höhle des Pixi-Paares gefunden und da diese bedeutend größer als unsere war, hat er die Pixis bekämpfen können. Die Pixis konnten kaum zurückschlagen, sie waren einfach viel zu überrascht... zu ihrem Nachteil. Die versklavten Pokemon des Trainers (Ein Bibor und ein Glutexo) richteten die Pixis übel zu, bevor der Trainer sie mit merkwürdig aussehenden Pokebällen beide einfing. Er freute sich über diesen Fang und ging weiter. Ich war geschockt. Die Pixis erwarteten demnächst ein Kind, denn sie hatten seit einiger Zeit ein Ei gehütet, was sollte aus dem jetzt werden? Ich ging in ihre Höhle. Zu meiner Überraschung war das Ei unversehrt. Bis... *krack*... *splitter* *plink*... das Ei war gebrochen! Ein Pii blickte mir in die Augen. "Papi?" Ich sah sie einige Zeit lang an. Das arme Ding hatte keine Eltern mehr, also auch null Überlebenschancen... Trainer oder größere Pokemon würden es übel zurichten! Nein! Nicht solange ich das verhindern konnte!!! Ich nahm das Pii (ja Digdas haben Arme! Wie könnten wir denn sonst kratzen? Mit unserer Nase???) und brachte es in meine Höhle. "Ja, ich passe jetzt auf dich auf!" "Papi!", das Pii freute sich. Anscheinend wusste es nicht, dass Digdas nicht ihre natürlichen Väter sein konnten. Volt verstand schnell. Traurig blickte er zu Boden. "Dabei waren die Pixis doch so freundlich gewesen." "Darum werden wir sie auch rächen!" Volt sah mich erschrocken an: "Wir?" Ich erwiderte seine Frage mit meinem entschlossenen Blick: "Ja! Wir werden uns gegen die Menschen aufsetzen!"

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:10

Digos Vorgeschichte

Hinweis: Diese Geschichten werden zufällig in der Hauptgeschichte auftauchen. Sie sind reine Zusatzinformationen und nicht relevant für die Geschichte, aber man kann danach die Emotionen und Aktionen der Charaktere eher verstehen.

Ich selbst hatte leider eine sehr traurige Hintergrundgeschichte. Als ich noch ein kleines Digda war, habe ich immer gerne mit meiner Mutter gespielt. Sie war ein Digdri und viel stärker als mein Vater der noch ein Digda war. Sie war immer verständnisvoll und ein bewundernswerter Anführer, denn sie war auch gleichzeitig die stärkste Frau in meinem Stamm (wir Digdas leben in großen Gruppen [Stämmen] und helfen uns gegenseitig bei unserer wichtigsten Arbeit: Tunnels zu bauen und unser Reich zu vergrößern). Eines Tages machte ich gegen den Willen meines Vaters eine kleine Erkundung außerhalb der Höhle. Ich fand es dort schon immer schön, besonders nachts glitzerten die Sterne immer so schön. Nachdem ich einige Stunden draußen war, sah ich plötzlich einen Menschen. Klein wie ich war, erkannte ich die Gefahr nicht und versucht ihm zu imponieren mit meinem Ruf. (Bei vielen Pokemon gilt der Ruf als Zeichen der Stärke, bei Digdas zwar nicht, aber wir machen es trotzdem; als Zeichen der Höflichkeit, versteht sich!) Der Mensch erkannte, dass ich sehr schwach war und ging in die Höhle hinein. Ich folgte ihm interessiert, aber er beachtete mich nicht weiter. Plötzlich sah mich meine Mutter. Sie sah den Menschen als Bedrohung und versuchte mich mit einem "Pass auf!" zu warnen. Ich und der Trainer drehten uns um und als der Trainer meine Mutter sah, griff er nach einem Pokeball und ließ ein Schillok daraus erscheinen. Mit Schrecken erkannte ich, dass der Trainer keine guten Absichten hatte. Meine Mutter bekämpfte das Schillok zwar, war aber leider viel zu sehr im Nachteil und unterlag der Schildkröte sehr schnell. Gerade als ich dachte, dass sie durch die nächste Attacke K.O. gehen würde, warf der Trainer einen merkwürdig aussehenden Ball und fing meine Mutter darin ein. Er wackelte noch ein wenig... "Bitte Mutti, komm wieder da raus!", rief ich. Der Trainer beachtete mich gar nicht. Er nahm den Ball, nachdem dieser kurz aufleuchtete und ging grinsend weiter. Traurig sackte ich zusammen und fing an zu heulen. Meine Tränen kullerten am Boden. Meine Mutter war weg, meine Beschützerin... mein ein und alles. Ich fing mich aber bald wieder und ging zu meinem Stamm zurück.

Die folgende Szene war das wohl schlimmste Szenario das ich je gesehen hatte. Einige Digdas machten traurige Gesichter, andere bemitleideten mich. Woher wussten sie, dass ich meine Mutter verloren hatte? Dann kam der Stammesälteste zu mir. "Ähm Digo... deine Mutter..." "Ich weiß, meine Mutter ist weg!", rief ich mit Tränen in den Augen. Der Älteste räusperte sich: "Ja, aber ähm... dein Vater... ist." "Ist mein Vater auch weg?" Ich fürchtete mich vor diesem Gedanken. "Nein, es ist...", der Älteste zitterte. In seinen Augen schwang eine Welle von Mitleid mit. Ich drehte mich um. Plötzlich erkannte ich meinen Vater. Es lag ein verstümmeltes Digda am Boden, es atmete nicht mehr... tot. Das war zuviel für mich. Ich fiel in Ohnmacht.

Nachdem ich wieder aufwachte erfuhr ich, dass mein Vater anscheinend bemerkt hatte, dass meine Mutter entführt wurde. Er stellte sich gegen den Trainer. Dieser besiegte ihn mit Leichtigkeit, aber anstatt es bei einem K.O. zu belassen griff er ihn weiter an, bis der Körper meines Vaters den Druck nicht mehr aushielt. Mit meinem Vater starb auch die Hoffnung auf ein glückliches Familienleben, so wie wir Digdas wir es lieben. Eine Digdadame nahm sich meiner an, aber sie war eine schlechte Mutter und meine Eltern konnte sie keineswegs ersetzten.

Seit jenem Tag bin ich ein Einzelgänger geworden. Ich spielte viel lieber mit anderen Pokemon als mit Digdas und lernte so auch meinen Freund Volt kennen. (Das ist allerdings wieder eine andere Geschichte)

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:10

Kapitel 1: Rettet Pikachu!

Volt und ich machten heute einen Spaziergang mit Pii. Ich entschied ihm keinen Spitznamen zu geben, da die beiden Pixis das Recht darauf gehabt hätten. Normalerweise müssten wir uns ja fürchten, wenn wir raus gehen, da ja dutzende von Trainern praktisch auf uns wartete, aber wir machten nur nachts Spaziergänge (Was Pii übrigens besonders gut gefiel. Sie ist eher der nachtaktive Typ, ähnlich wie ich). Das hatte den Vorteil, dass wir auf keine Trainer stießen und trotzdem dem Pii die Welt wie wir sie kannten zeigen konnten. Ich beschloss, dass wir umkehren sollten, da Pii zum Gähnen anfing und es langsam morgen wurde. Auch ich war schon müde und Volt wäre sowieso fast eingeschlafen. Auf unserem Rückweg fragte uns Pii über einige Sachen aus. "Was ist das?" "Das ist hohes Gras. Da sind viele Pokemon drinnen. Leider auch Trainer." "Was sind Trainer?" "Das sind böse Leute, die Pokemon versklaven um damit zu kämpfen!", antwortete ich geduldig. Vielleicht war ich etwas zu parteiisch, aber Trainer sind halt einfach eine Gefahr für uns! Pii verstummte. Es war erstaunlich leise, aber es lächelte stets, diese kleine Frohnatur. Wenn ich sie sah, bekam ich immer wieder den Willen, gegen die Menschen vorzugehen. In letzter Zeit haben ich und Volt nämlich viel trainiert um uns gegen Menschen zu rüsten.

"Hilfe!!!", ein Schrei erschrak uns alle drei plötzlich. Volt rannte vor. Ich und Pii kamen nach. Dem Schrei zu urteilen war es ein Pikachu. Wir folgten dem Schrei und sahen einen Trainer, der gerade gegen ein Pikachu kämpfte. "Du brauchst nicht um Hilfe zu schreien, dich hört keiner!", rief der Mensch wütend, was mich wunderte (Wie es scheinen können Menschen unsere Sprache nicht. Sie verstehen nur 'DIGDA, digda, digda!' 'Pika, pika!', usw. Das mag unvorteilhaft für sie sein, ist uns Pokemon aber eine große Hilfe, da wir ihre Sprache trotzdem verstehen. Ha,ha Menschen!). Der Mensch hatte ein Glutexo eingesetzt. Ich erkannte ihn wieder. Es war das *beliebiges Schimpfwort einsetzen*, welches Piis Eltern versklavt hatte. Ich grub mich ein und Volt lud sich auf. Im Hintergrund bleiben und dann mit voller Wucht attackieren war unsere Devise. Das Pikachu versucht verzweifelt auszuweichen, aber das Glutexo traf es immer wieder. Der Trainer glaubte wohl, dass er gewonnen hätte, pah! Gerade als Glutexo zu seinem finalen Schlag ausholte, grub ich mich hoch und traf ihn mit voller Wucht mit meinem Schaufler-Angriff. Volt reagierte schnell und griff mit einem Funkensprung an. Das Glutexo war zu überrascht um zu kontern und fiel sofort K.O. Der Trainer starrte uns wütend an und sendete sofort seine nächsten zwei Pokemon raus. Es waren ein Bibor und ein Flurmel. Ich grub mich erneut ein, mit der Hoffnung, dass Volt nicht all zu viel abbekommen würde. Volt attackierte das Bibor mit einem Funkensprung, dieses wich allerdings aus und lud sich mit einem Energiefokus auf. Das Flurmel setzte einstweilen Aufruhr ein. Eine sehr dämliche Attacke, denn: Ich war im Erdboden, das Pikachu kämpfte nicht aktiv mit, Bibor wurde auch verletzt, Volt ist schwerhörig. (Trainer nennen diese Fähigkeit Lärmschutz, aber ich nenne es schwerhörig. Es ist sehr schwer sich mit Volt zu unterhalten. Da muss man sich mit Händen und Füßen verständigen, was ich allerdings nicht gern mache.) Folglich war Aufruhr ein Eigentor. Ich tauchte wieder auf und erwischte Flurmel hart, Volt setzte zu einem erneuten Funkensprung gegen Bibor an und dieses schnellte mit einem Giftstachel-Angriff runter. Ergebnis: Beide wurden schlimm verletzt. Bibor und Flurmel waren dadurch beide kampfunfähig, ich noch vollstens aktiv und Volt... erging es nicht so gut. Er wurde durch den Stachel leider vergiftet und musste sich ausruhen. Der Trainer grinste. Er setzte seine letzten zwei Pokemon ein: Pixi und Pixi. Entschlossen blickten die beiden mich an. Sie hatten sich verändert. "Ich bin es. Digo, euer Nachbar. Ihr tut mir doch nichts, oder?" Die Pixis hatten zwar Mitleid in ihren Augen, aber das half nichts... denn sie griffen mich trotzdem mit einem doppelten Duplexhieb an. Ich drohte K.O. zu gehen und wollte das einfach nicht glauben... was konnte ich tun??? Ich war fast besiegt, Volt war inzwischen K.O. gegangen und Pikachu war in einer miesen Verfassung. Ich drohte zusammenzubrechen... ein Wunder... ich brauchte ein Wunder!!! Mein Blick wurde schwarz. Ich hörte nur noch das jubelnde Lachen des Trainers.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:11

Kapitel 2a: Die Pixis und Pii(Aus Pikas Sicht)

Erneut brach ich fast in Panik aus, denn das heldenhafte Digda, dass sich vor mich gestellt hatte kippte plötzlich mit einem ächzenden Laut um, das kann ich nachvollziehen, denn ich selbst bin kurz vorher von einem Glutexo zusammengeprügelt worden. Erschaudernd blickte ich von dem Digda zu den zwei Pixis und erkannte, dass sie mich fixierten. Der Trainer war mit Jubeln noch ein bisschen beschäftigt, aber gerade als er aufhörte und wieder einen Befehl sagen wollte, wurde er unterbrochen. "Papa?", ein kleines Pii kam aus dem Gebüsch und ging zu den zwei Pixis. Die Pixis blickten sich vielsagend an... einerseits fröhlich, da sie das Pii(das ihr Kind zu sein schien) sahen, aber andererseits traurig, da der Trainer wahrscheinlich auch anordnete es fertig zumachen. "Papa?", das Pii kam noch näher zu den Pixis, doch dann drehte es sich zu dem Digda und fragte es: "Geht es dir gut Papa. Komm steh auf. Du schaffst das!" Erschrocken wichen die beiden Pixis zurück. Das habe ich auch nicht erwartet, denn Digdas sind normalerweise nicht die Väter von Piis... Das Digda selbst reagierte nicht, weil es K.O. war. Das Pii dachte, dass er schläft und versuchte ihn wachzurütteln. "Papa, komm! Du machst die beiden auch noch fertig, bitte!" Den beiden Pixis sah man an, wie gekränkt sie sein mussten. Sie waren immerhin die wahren Eltern(glaube ich zumindest). Der Trainer, der das Geschehen jetzt mehr oder weniger betrachtet hatte sagte gereizt: "Na super, noch so ein Einmischer. Darf man jetzt nicht mal mehr Pikachus fangen? Los Pixis, Duplexhieb auf das Pii!" Die Pixis gingen noch mal auf das Pii zu. Dann drehte es sich zu ihnen. Was jetzt passierte, raffte ich selber nicht. Die Pixis blieben stehen und taten gar nichts. Einem kullerte eine kleine Träne runter. Eines versuchte sogar Pii irgendetwas zu sagen. (Was genau, wusste ich nicht, denn ich habe einigen Sicherheitsabstand genommen.) Der Trainer rief wütend: "Na wirds bald, Duplexhieb aber dalli!" Ich nützte die Chance und floh aus dem Geschehen. Aber denkt nicht schlecht von mir, denn ich hatte schon eine Idee, wie ich mich bei meinen Rettern revanchieren konnte. Ich lachte still in mich hinein... der Trainer hatte an diesen Tag wohl einfach großes Pech... hihihi.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:11

Kapitel 2b: Die Pixis und Pii (aus Volts Sicht)

Das Gift drohte mich dahinzuraffen, überall sah ich violette Streifen, ich musste um jeden Preis standhalten! Digo schaffte es nicht allein! Ich hörte alles verschwommen(Was allerdings nicht wirklich verwunderlich ist bei meinen "Ohren") und ich konnte nichts mehr sehen... Irgendetwas kam aus dem Gebüsch in welchem ich mich (um mich auszuruhen) versteckt hatte... Ich hörte leise ein "Pblpi!" War das Pii? Der Name war ganz schön unkreativ von Digo... aber eine bessere Idee hatte ich auch nicht. Da kamen plötzlich wieder diese Schmerzen... ich... musste... durchhalten. Verkrampft rollte ich hin und her, aber ich fiel trotzdem nicht auf, was mich eigentlich sehr wunderte... meine Energie verschwand... und plötzlich war es aus. Keine Schmerzen mehr, keine verschwommene Sicht... alles war wieder normal. War ich tot? Nein, ich fühlte noch den trockenen, wild bewucherten Boden und die Hitze, die mich so austrocknete. Ich verschnaufte ein wenig. Anscheinend habe ich das Gift überstanden... was für ein Glück! Ich schaute aus meinem Versteck raus und erschreckte mich:

1. Digo lag K.O. am Boden, 2. Die Pixis waren beide seine Gegner, 3. Pii stand draußen, 4. Pikachu war einfach verschwunden (das war also der Dank für unsere Rettungsaktion, hä?) Was konnte ich tun um die Situation zu retten? Nach draußen zu gehen um zu kämpfen war ausgeschlossen, denn mein Zustand war eher schlecht als recht, also musste ich einen anderen Lösungsweg finden. Ich überlegte ein wenig. Vielleicht konnte ich den Trainer von dem Kampfgeschehen ablenken, ja das war eine gute Idee! Ich stürmte wieder ins Geschehen und anstatt auf die Pixis zu reagieren, schnellte ich direkt auf den Trainer und setzte einen Tackle an. Ich erwischte ihn am Bein, was ihn zum Stolpern brachte, denn er kippte sofort um. Der Laut den er dabei ausstoßte erschreckte alle und sie drehten sich alle zu mir. Wütend sprangen die beiden Pixis zu mir, das war das Zeichen zu fliehen. Schnell rollte ich davon während die Pixis versuchten, mir nachzukommen. Was Pii machte konnte ich nicht sagen, denn ich drehte mich gleich nachdem ich die Pixis sah um. Wegzurennen ist ja normalerweise nicht meine Taktik, aber was hätte ich machen sollen? Schwer war es nicht, denn ich bin ein sehr schnelles Pokemon und daher wesentlich schneller als die 2 Pixis. Die recht kurze Flucht war schnell gelungen, denn die Pixis kehrten bald wieder zurück. Nachdem ich mich halbwegs sicher fühlte, kehrte auch ich zurück, aber was ich da sah erstaunte mich... Pikachu war zurückgekehrt!

Mit einem Grinsen im Gesicht sagte es: "Los, wir schlagen zurück!" und unzählige Pichus und Pikachus kamen aus dem hohen Gras und fielen die Pixis an. Diese wehrten sich zwar, aber waren trotzdem schneller besiegt, als ich dachte. Der Trainer (welcher wieder auf den Beinen war) rief die Pixis zurück und versuchte zu fliehen, aber die Pikachu-familie schnitt ihm den Weg ab. Er wich zurück und rief: "Tut mir nichts, ich warne euch!" Ich genoss die Vorstellung aus einiger Entfernung. Die Pikachus kamen näher und aus ihren Wangen knisterten bedrohliche Blitze. Das Pikachu, welches wir gerettet haben machte einen Satz nach vorne und rief: "JETZT!"

Nun ja, seitdem hat dieser Junge wahrscheinlich nie wieder in seinem Leben ein Pokemon auch nur angefasst. Seine Pokebälle hatte er fallen lassen, als er vor aller Augen dahinbrutzelte. Die Pikachus hatten es auch leicht übertrieben, immerhin ist er fast gestorben. Aber dann entschieden sie sich doch für einen kurzen Schock und gingen in alle Richtungen weg. Nur das Pikachu, welches wir gerettet haben blieb da. Ich kam heraus und räusperte mich.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:11

Kapitel 3: Die neue Taktik (wieder aus Digos Sicht)
Die Sterne glitzerten in einem schönen gelblichen Ton und der Teich der in der Nähe unserer Höhle lag spiegelte sie wieder. Ich bewunderte das Abendsszenario mit meinem Vater außerhaln der Höhle. "Papa, wenn ich mal so groß bin wie Mama, darf ich dann draußen wohnen?" "Denk nicht mal dran Digo.", tadelte er. "Wieso?" "Die Höhle ist unser Unterschlupf, wir vergrößern sie und sie bietet uns Schutz. Schutz vor unseren Feinden." Ich wendete mich ab und sah in den Teich... plötzlich verfärbte sich der Teich rötlich... Das Anlitz meines Vaters spiegelte sich darin. Ein lautes, hämisches Lachen... Plötzlich verschwamm die Umgebung. "Digo!" "Papa!" Zwei Stimmen, aber das waren nicht ich und mein Vater "Digo!!!"...

Ich stöhnte und schlug meine müden Augen langsam auf... das hämische Lachen bekam ich noch immer nicht aus meinem Kopf. "Endlich bist du wach!", eine vertraute Stimme freute sich. "Volt? Wo sind wir?" "Na in unserem Versteck, erkennst du das nicht?" Ich setzte mich auf. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Unterkörper oberhalb der Erdoberfläche war. "Volt! Wie konntest du nur! Du weißt, dass ich das hasse!" Schnell vergrub ich mich, während Volt versuchte ein Kichern zu unterdrücken. Aber das war mir jetzt egal: "Wie habt ihr es geschafft, den Trainer in die Flucht zu schlagen?", fragte ich bohrend. Volt wurde wieder ernst: "Das ist eine lange Geschichte... aber wenn du darauf bestehst, kann ich sie dir ja erzählen, also..."

"Ich fasse zusammen.", sagte ich. "Nachdem ich K.O. ging ,ist Pii in die Szene gestürzt um mich zu Retten(Pii lief leicht rot an), du selbst hast die Pixis danach in die Enge getrieben und eigenhändig fertig gemacht(Hier lief Volt leicht rot an) und danach sind die vielen Pikachus aufgetaucht und haben den Trainer mehr oder weniger gebraten?" "Genau!", Volt nickte. "Und zum Beweis habe ich das Pikachu mitgebracht, das wir gerettet haben." Das genannte Pikachu kam zum Vorschein und hielt mir die Hand hin. "Ich heiße übrigens Pika und du?" "Digo, nett dich kennen zu lernen." Volt fing zum schwärmen an: "Die Pikachus haben den Trainer nur aufgrund ihrer Gutherzigkeit überleben lassen, aber wenn du mir noch immer nicht glaubst... wir haben auch noch die Bälle des Trainers mitgenommen." "WAS?!", ich war sichtlich erstaunt, denn bis jetzt hielt ich das ganze noch für erstunken und erlogen (und war auch ein bisschen böse auf Pii, weil es mich sonst ja angelogen hätte. Auf Volt wäre ich nicht so böse gewesen, denn der tischte mir hin und wieder gern eine prahlerische Lüge auf). Wo habt ihr die Pokebälle?" Alle drei deuteten hinter mich. Ich schaute in die gezeigte Richtung und war erstaunt. 6 Pokebälle zierten die Mauer. "Aber hat der Trainer nicht nur 5 Pokemon benutzt?", fragte ich zweifelnd. "Ja, er konnte wahrscheinlich nicht schnell genug reagieren um das Letzte einzusetzen.", vermutete Pikachu. Ich hörte sofort auf zu zweifeln und jubelte: "Leute, ihr habt es wirklich gepackt... ich bin euch zutiefst dankbar! Die erste ruhmreiche Tat für die Rebellen." "Ähem... übrigens.", räusperte sich Volt. "Ich habe ein wenig Werbung gemacht und unser Freund Pika..." "...möchte sich euch anschließen!", beendete Pika den Satz. Ich überlegte nicht lang und bejahte. Plötzlich war mir klar, was wir erreichen mussten, wir mussten so viele Pokemon wie möglich auftreiben um uns beizustehen, bei unserer Revolution. Als könnte er meine Gedanken lesen, sagte Volt: "Digo, möchtest du vielleicht mal der Anführer einer riesigen Meute sein... denn wir sollten so schnell wie möglich neue Mitglieder bekommen, gell?" Ich nickte. Der Tag war gewonnen.

In Hochstimmung feierte unsere gemütliche 4er Runde noch ein wenig vor sich hin... große Taten wollten vollbracht werden, aber zuerst, brauchten wir Unterstützung von allen Seiten!

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:12

So... jetzt mal wieder was anderes: Volts Vorgeschichte
Wow... die ist ja länger geworden als ich gedacht hatte... viel Spaß beim Lesen!


Eines Tages, als ich noch glücklich in meinem Generator bei meiner Familie spielte (das sind so eine Art von Brutkästen, die in Kraftwerken gebaut worden sind; Voltobälle schöpfen einen großen Teil ihrer Energie daraus), rief mich jemand. "Volt! Schau her, Charles ist wieder da!" "Juhu!", ich freute mich riesig, denn Charles war mein 3 Jahre älterer Bruder, der mich zwar stets herablassend, aber trotzdem freundlich behandelte. Er erzählte immer detailreich über seine Abenteuer mit seinen Freunden, denen ich stets gespannt zuhörte. "Hallo Familie, wir haben keine Zeit für Freundlichkeiten, bringt euch in Sicherheit!", japste er. Zuerst bekam er von mir, meiner Mutter und meinem Vater einen zweifelnden Blick, aber dann hörten wir den Grund seiner Panik. "Komm raus Voltoball, ich finde dich sowieso!" Die Türe zum Kraftwerk wurde aufgerissen. Meine Familie verstreute sich schreiend in alle Richtungen, nur ich blieb zitternd stehen. "Da bist du ja!", der Trainer (ein recht junger Bursche, nebenbei bemerkt) fixierte mich. "Los....", weiter kam er nicht, denn ich ergriff jetzt auch die Flucht. Schnell zwängte ich mich zwischen seinen Beinen durch und rannte zum Ausgang. Draußen flitzte ich einfach nur weg. Ich hörte gar nicht mehr die wütenden Schreie des Trainers und rannte einfach nur weiter...

Nach ungefähr 10 Minuten machte ich eine Pause, ich konnte nicht mehr. Anscheinend war ich in einem Waldgebiet gelandet, hier fühlte ich mich relativ sicher. Ich verschnaufte, sank erleichtert zusammen und rastete. Nach dem Aufwachen gähnte ich herzhaft. "So, ab nach Hause!", sagte ich zu mir selbst. Dann wanderte ich durch den Wald, aber innerhalb von kurzer Zeit überkam mich eine Panik, weil ich mich verlaufen hatte. Ich versuchte mich zu beruhigen... in solch eine missliche Lage wollte ich nicht geraten... ich hielt einen Heulkrampf zurück, als plötzlich...

"Pokeball, los!", ein Trainer(diesmal ein Mädchen) schnellte aus dem Gebüsch und warf sofort einen Ball auf mich. Entsetzt konnte ich mich aus dem Geschoss befreien und rannte sofort wieder weg, aber ich war noch immer erschöpft von der vorhergehenden Flucht und das Mädchen lag mir dicht auf den Fersen. Ich versuchte sie, abzulenken indem wir durch Gebüsche liefen. Das funktionierte auch... zeitweilig, denn das Mädchen lies sich dadurch nur kurz ablenken und ich gewann nur wenig Anstand. Ich war verzweifelt... "HEY!"

Schnell drehte ich mich nach links, woher der Schrei kam. Ein Digda stand nahe einer Höhle. "Komm! Du musst da rein, Voltoball! Hier ist es sicher." Ich folgte seinen Worten und rannte in die Höhle. Geschwind kam er mir nach und führte mich tiefer in die Höhle. Vom Mädchen hörte ich nichts mehr, sie schien sich nicht in die Höhle getraut zu haben. "Danke, Digda!", japste ich. Ich war immer noch ganz außer Atem und sprach deshalb ganz leise, aus lauter Angst gefangen zu werden. "Keine Ursache, wir Pokemon müssen ja zusammenhalten... übrigens, ich heiße Digo!" "Mein Name ist Volt." Erst jetzt fiel mir auf, dass Digo wahrscheinlich im gleichen Alter wie ich war. "Ähm... könntest du mir vielleicht nochmal helfen. Ich habe meine Familie verloren(als ich dieses Wort sagte blickte Digo sehr traurig drein) und ich muss wieder zu ihnen finden... kommst du mit mir und ähm..." "beschütze dich? Gerne Volt!", er beende den Satz ohne zu Kichern... sogar Charles hätte sich hier ein Grinsen nicht verkneifen können, aber Digo war da anders...

Im Laufe des Tages passierte nichts besonders nennenswertes. Wir suchten den ganzen Wald nach einem Weg zum Kraftwerk ab, aber wir fanden nichts. Enttäuscht gab ich auf und beschloss auf Digos Angebot zurückzukommen und ein neues Zuhause mit ihm zu suchen. Als wir dann endlich eins gefunden hatten, wollte Digo auch darin wohnen und ich bejahte. Er war seit jeher mein bester Freund, auch wenn wir sehr unterschiedliche Pokemon waren.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:13

Kapitel 4a: Wie bekommt man neue Mitglieder? (Volt)

Letzte Nacht hatten wir beschlossen, dass wir uns in einzelne Gruppen aufteilen würden. Gruppe a besteht aus mir und Pika (Ich habe uns 'die Elektrochecker' genannt) während Digo und Pii die Gruppe b bildeten (Digo wollte ihnen keinen Namen geben, darum nannte ich sie 'die Namenlosen'). Unsere Aufgabe war es, neue Mitglieder zu sammeln, am besten an einem Ort mit vielen Pokemon.

Uns(mir und Pika) fiel da sofort der geeignetste Platz dafür ein: der Arenavorplatz. Zur Erklärung: Die Arena selbst ist eine Höhle, in der man genug Platz zum Kämpfen hat, Trainer sie aber trotzdem meiden. Man kann darin einen epischen Kampf austragen und wie es sich gehört natürlich ohne Zuschauer, also müssen sich Interessenten am laufenden Kampf, oder andere Wettstreiter am Vorplatz treffen. Mir selbst ist der Platz nur aus Zufall bekannt. Pika behauptete, dass er dort schon oft den einen oder anderen Kampf ausgetragen hatte.

Jetzt kam der schwierige Teil, wie sollten wir sie anwerben? Die Marktschreier-Technik? 'Kommt alle her! Habt ihr es nicht alle satt, von Trainern gehänselt und gefoltert zu werden, dann...', nein, nein, nein. Wir mussten da mit Raffinesse rangehen. Unsere Taktik war zuhören und zuschlagen! Pika und ich trennten uns kurz und lauschten unbemerkt den Dialogen von den Pokemon. Mir fiel sofort ein energiegeladenes Fritzelblitz ins Auge. "Tut mir Leid Kumpel, aber ich werde es dir nicht leicht machen. Ich muss Frust abbauen!", sagte es. Sein Partner, ein Fiffyen, antwortete darauf: ".... ... ... .." Mir wurde es zu blöd, warum musste dieses Pokemon so leise sprechen? "Entschuldigung, ihr beiden.", ich ging auf sie zu. "Hä?", das Fritzelblitz drehte sich zu mir. "Was willst du von uns?" "Also, ich habe bemerkt, dass du frustriert bist, wieso das?" "Also, ich bin während meines Trainings auf so einen ungehobelten Trainer gestoßen. Was tat er, er forderte mich heraus und besiegte mich!!! Das macht mich so wütend!" Funken knisternden von seiner Haut als er das sagte. Ich lächelte: "Also ich hätte da eine Lösung, schließ dich uns einfach an. Wir sind eine große Widerstandsbewegung gegen Trainer." Das kam vielleicht etwas zu direkt, aber wie hätte ich es sonst formulieren sollen? "Na, ja...", wand das Fritzelblitz ein."Hört sich ganz toll an, aber... gibts da nicht auch einen Harken. Das Fiffyen sagte jetzt auch was: "......., ...? ...!" Fritzelblitz nickte. "Da hat mein Freund recht, habt ihr schon irgendwelche nennenswerte Erfolge." Ich wollte ehrlich zu ihm sein und gab zu: "Nun ja, wir stehen noch am Anfang, aber eine Rettungsaktion ist uns bereits gelungen. Wir haben den Trainer daraufhin bestohlen und am Boden liegen lassen." Hm... "bestohlen", das hat sich nicht gut angehört. Das Fritzelblitz und das Fiffyen berieten sich jetzt ein wenig. Er wendete sich wieder zu mir. "Okay, man kann es ja mal versuchen!" Das Fiffyen sagte auch irgendwas, aber ich hörte ihn sowieso nicht mehr zu. "Toll, dann lasst uns mal sehen, wie weit mein Partner gekommen ist!"

Der Platz hatte sich schon leicht gefüllt, wir mussten fast drängeln um durchzukommen. Als Pika mich sah, lächelte er und winkte mich zu ihm. "Schau, was ich schon alles angeworben habe!", wollte er prahlen. Ich sah mich um und war erstaunt. Wir verfassten eine Liste von Mitgliedern, die wir heute bereits anwerben konnten.


Mitgliederliste
Blitzer (Fritzelblitz) Lieblingsattacke: Brüller; Rex ist sein bester Freund, ist schnell reizbar

Rex (Fiffyen) Lieblingsattacke: Jauler; Hält sich gern zurück

Milo (Haspiror) Lieblingsattacke: Frustration; Macht einen traurigen Eindruck

Chomper (Machollo) Lieblingsattacke: Protzer; ein wenig überheblich aber stark

Ling (Bamelin) Lieblingsattacke: Ruckzuckhieb; Flink und gelegentlich frech

Tux (Pudox) Lieblingsattacke: Konfusion; Rachsüchtig und bis jetzt stärkstes Mitglied

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Wir beschlossen, dass es Zeit war zur Höhle zurückzukehren, da kam ums gerade ein Vipitis entgegen. "Hallo, ich habe gehört, dass hier eine Widerstandsbewegung gegen Trainer am Laufen ist, ist das richtig? Ich würde gerne mitmachen." "Du kommst zu spät, wir haben geschlossen!", erwiderte Ling. Ich schüttelte den Kopf: "Hör nicht auf ihn, klar bist du noch dabei. Spitzname?" Alles lief ordnungsgemäß ab, er hieß Viper, unkreativer Name, aber was solls! Wir wendeten uns zum gehen, ab zum Versteck.

???: Still lachte ich in mich hinein, diese Trottel waren perfekt geeignet um meinen Racheplan zu vollführen. Wie lange es wohl noch brauchen würde, damit sich ihre Mitgliederzahl verdoppelte.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:13

Zwischenkapitel a: Piis wahre Eltern (Digo)

Während die anderen vorgegegangen sind, haben Pii und ich die Aufgabe übernommen, eine Lösung zu finden um die Pokebälle zu öffnen. Ich drückte, schob, zerrte und warf die Bälle am Boden. Nichts funktionierte. Pii sah hauptsächlich zu, normalerweise ist das nicht ihr Stil. Sie hatte mir bis jetzt immer bei meiner Arbeit helfen wollen, aber diesmal nicht. Ich blickte zu ihr... sie lächelte gar nicht. Da stimmte irgendetwas nicht.

"Was ist denn los, meine Kleine?", fragte ich sie. "Äh...also...", Pii druckste herum, was auch nicht normal für sie war. "Diese Pokemon die dich besiegt haben... die haben was gesagt... sie..." "Was? Was haben sie gesagt?" "...dass du nicht mein Vater bist, sondern sie meine Eltern." Ich fühlte mich ertappt, hätte ich jetzt ja gesagt, wäre sie sicher böse gewesen, oder? Hätte ich jetzt nein gesagt, dann hätte ich sie angelogen und das habe ich bis jetzt noch nie getan(Was man von einem gewissen Ball-Pokemon ja nicht gerade behaupten kann)! "Es ist wahr, ich habe dich nur aufgezogen, als deine Eltern gefangen worden sind... du hast von deiner Geburt an 'Papa' zu mir gesagt." Pii sah mich jetzt anders an, kritischer... oder kam mir das nur so vor? "Du hast also nie gesagt, dass du mein Vater bist, sondern ich habe es von Anfang an zu dir gesagt?" "Äh, ja... worauf willst du hinaus?"

Plötzlich lächelte sie mich wieder an. "Darf ich trotzdem noch Papa zu dir sagen?" Ich nickte. "Sooft du willst." "Und du darfst mich auch noch 'meine Kleine' nennen." Wir beide lächelten uns an. Ich war heilfroh, dass sie mir es nicht übel nahm, weil ich ihr das mit ihren echten Eltern verschwiegen hatte. "So, aber jetzt musst du mir helfen, deine echten Eltern aus ihren Pokebällen zu befreien!", sagte ich zu ihr. "Okay!", sie hatte wieder ein Lächeln im Gesicht.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:13

Kapitel 4b: Wie bekommt man neue Mitglieder? (Digo)

Pii und ich mühten uns ab, die Pokebälle mit Gewalt zu öffnen. Ich setzte sogar meinen Kratzer-Angriff darauf ein und der half nichts! Erschöpft tüftelten wir also weitere Möglichkeiten aus um die verflixten Dinger zu öffnen. Pii hatte dann tatsächlich eine Idee. "Vielleicht müssen wir sie so öffnen wie Trainer das machen, also mit Namen rufen und so!" Dieser Part war mir eigentlich noch nie aufgefallen, Trainer beschwören also sozusagen ihre Pokemon? Eine gute Auffassungsgabe hatte sie, meine Kleine. "Gut, dann machen wir es so!", sagte ich. Also stellte ich mich vor einem Pokeball und schrie: "Los, Yade(Der Name des weiblichen Pixi)!" Der Pokeball machte keine Anstalten, sich zu öffnen. "LOS, YADE!!!", ich schrie so laut ich konnte. Pii stand nur daneben und kicherte. "Papi, du musst die in der Hand haben, wenn du ein Pokemon aus dem Ball lässt!" Ich versuchte also, einen dieser riesigen Dinger in meinen zierlichen Klauen zu manövrieren. "Nicht bewegen, halten!" 'Machs doch selber!', wollte ich schreien, aber dann fiel mir ein, dass ich nicht mit Volt arbeitete. Also nahm ich meine ganze Kraft zusammen und stemmte den Pokeball in die Luft und, als könnte es nicht noch schwerer werden, da schwillt der Ball doch glatt zur doppelten Größe an! "Lfphf, Yyadmpfe!", ich konnte den Ball nicht mehr halten und lies ihn fallen. Tadatada! Er öffnete sich wirklich, aber da kam nicht Yade heraus... sondern ein Yanmaweibchen. Zuerst schien es eine Kampfpose einzunehmen, merkt aber, dass kein Trainer in der Nähe ist und macht ein lautes: "HÄH?"

Pii tapste zu dem Yanma: "Hallo du, du musst das letzte Pokemon von dem Trainer sein." "Wer bist du und wo ist Richard?", fragte das Yanma schroff. "Äh... wer ist Richard?", fragte ich eschöpft (bei dem Gedanken noch fünf solcher Brocken zu stemmen kam ich mir fast wie ein Sklave vor, aber zum Glück kamen ja Volt und Pika bald nach Hause). Das Yanma wendete sich erschrocken zu mir. "Was wollt ihr von mir, wo bin ich überhaupt, was ist denn hier eigentlich los???", es drehte sich verwirrt in alle Richtungen. "Nun ja, ab heute hast du keinen Trainer mehr!", antwortete ich ihr, "...denn wir, Team ...(Wie hätte unser Team heißen sollen, das habe ich mir ja noch gar nicht überlegt!) äh... ich meinte meine Freunde und ich, haben dich gestern von deinem Trainer befreit. "Heißt das, dass ich keine Kämpfe mehr ausführen muss und auch nicht mehr einem Trainer gehorchen muss?" "Ganz genau... hey, wo fliegst du hin?" Das Yanma hatte sich während meiner Antwort blitzschnell gedreht und flog aus der Höhle. Pii und ich hasteten ihr so gut es ging nach. Sie rief von vorne: "Ich möchte aber meinem Trainer folge leisten, ich möchte, dass ich bei ihm bin..." Sie erhöhte ihr Geschwindigkeit ein wenig. "Ja, gibts denn sowas?", sagte ich zu Pii. "Die verschenkt glatt ihre Freiheit!" Pii mühte sich ab, das Tempo zu halten, aber sie wurde immer langsamer. Ich konzentrierte mich hingegen total auf meine Geschwindigkeit und raste davon.

Yanmas gewonnener Abstand ließ jetzt ein wenig nach, denn ich holte sie fast schon ein. "Warum tut ihr das?", fragte sie mich. "Was?" "Pokemon befreien?" "Damit sie tun und lassen können, was sie wollen. Damit sie nicht zu herzlosen Kampfmaschinen abstumpfen." Sie schüttelte den Kopf: "Als wenn wir Pokemon in freier Wildbahn schon keine Kampfmaschinen wären!" Sie versuchte wieder schneller zu werden und unsere Verfolgungsjagd nahm wieder ein schnelleres Tempo an. Der Boden fing an schwer durchwühlbar zu werden (Ganz recht, ich hatte den ganzen Weg lang gegraben. Ich weiß manchmal auch nicht wie ich das mache...), wir sind fast im nächsten Dorf angelangt. Ich musste jetzt die Chance ergreifen, machte einen Satz aus der Erde und erhöhte mein Tempo noch so gut es ging und sprang... auf das Yanmaweibchen. Dieses landete unter einem stöhnenden Aufschrei am Boden. Ich keuchtete laut und sie wimmerte nur noch von unten: "Bitte...bitte bring mich nicht mehr zu den anderen."

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:14

Crystals Vorgeschichte

Ich war ein normales scheues Yanma, das sehr viel Angst vor großen Pokemon hatte, nichts besonderes also, aber ich hatte das große Pech, auch Angst vor kleineren wilden Pokemon zu haben. Ich spazierte also eines schönen Tages mit meiner Familie bei einer schönen Sumpfgegend und summte mit meiner Schwester gemeinsam ein Lied, welches wir uns selbst ausgedacht haben und plötzlich hören wir von hinten ein Knurren.

Erschrocken drehten wir uns alle um, aber es war 'nur' ein Kampf zwischen einem Tropius und einem Magnayen. "Kinder, weicht aus bitte!", sagte mein Yanma-Vater, doch ich erstarrte, weil ich gerade sah, wie sich eine scharfe Rasierblatt-Attacke in das Fell von Magnayen bohrte, diese Gewalt... diese Macht... ich hatte aus einem für mich nicht beschreibbaren Grund Angst. "Crystal, steh den beiden bitte nicht im Weg!", tadelte meine Mutter. Plötzlich drehte sich das Magnayen zu mir und machte einen markerschütternden Schrei.... eine klassische Brüller-Attacke. Ich nahm die Beine in die Hand und flog schnurstraks weg, einfach nur weg wollte ich... aber kaum fühlte ich mich in Sicherheit, als mich ein Glibunkel anfuhr: "Hey Kleine! Zieh Leine, oder möchtest du Schmerzen spüren? Das ist unser Gebiet!" Hinter ihm standen zwei weitere Glibunkel und ich flog ängstlich weiter und hörte nur noch die glucksenden Lacher der drei Pokemon. Eine Träne kullerte mir aus der Wange. Mein ganzes Leben bin ich gedemütigt worden, von meinen Artgenossen, von anderen Pokemon... und das nur weil ich so ängstlich war. Ich wollte nicht mehr ängstlich sein, ich wollte stark und mutig sein, aber ich hatte immer das Gefühl alleine zu sein, einfach nur zu schwach.

Ich landete außerhalb des Sumpfes an einem großen schönen Teich. Dort sah ich die spiegelglatte, blaue Oberfläche. Sie spiegelte mein Gesicht mit einem Glitzern, aber unter dieser Oberfläche sah ich ein streitendes Goldini-Paar. Hasserfüllt wendete ich mich ab. Ich hätte gedacht, dass nur der Sumpf mit so streitsüchtigen Pokemon besiedelt war, aber anscheinend hatte ich mich da bitter getäuscht. Die schöne Natur, die Bäume, die Hecken, das Feld, es war bevölkert mit machtgierigen Wesen denen ich angehöre. Während ich in Selbstmitleid versank näherte sich mir eine Person, die ich nicht bemerkte. Erst als ein "Los, Glumanda!", ertönte, drehte ich mich erschrocken um. Ein vor selbstbewusstsein strotzender Trainer kämpfte gegen mich. Ich wollte zuerst fliehen, aber dann entschied ich mich anders. Nie wieder werde ich wegrennen! Nie wieder werde ich Angst haben!, dachte ich mir und kämpfte gegen den Trainer, aber bevor ich mich versah, erwischte mich ds Glumanda mit einer Glutattacke, die höllisch brannte und danach flog ein Ball auf mich zu und saugte meine Substanz ein.

Obwohl ich von den Ereignissen überrumpelt wurde, wusste ich, dass ich jetzt gleich gefangen werden würde und ich wehrte mich nicht dagegen. Mein Leben war vorbei, es hatte ja ohnehin keinen Sinn. Ich sackte zusammen und schloss meine Augen.

"Los Yanma!", plötzlich wurde ich aus meinem Pokeball gerissen und meine Substanz verformte sich wieder in ein Yanma. Schnell erkannte ich die Lage, ein wildes Ratzfratz war mein Gegner. "Los Yanma, Ultraschall!", rief mein Trainer. Ich verharrte einen Moment still. "Na los, traust du dich nicht?", verhöhnte mich das Ratzfratz. Ich blickte wütend in seine Richtung. "Das reicht!", schrie ich und machte eine Ultraschall-Attacke. Das Rattfratz konnte sich gerade noch halten. Überrascht konterte er mit einem Tackle, welchem ich sehr schnell auswich. "Jetzt noch mal ein finaler Ultraschall!", rief mein Trainer wieder. Ich setzte an und wuusch! landete das Ratzfratz K.O. am Boden. Ich fasste es kaum, das war ich? Vor kurzer Zeit wäre ich noch heulend zu meiner Mutter gelaufen, aber... ich bin ein richtiges Naturtalent gewesen. "Toll ,Yanma!", sagte der Trainer. "Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann, zurück!" Meine Substanz kam wieder in den Pokeball. Das war der glücklichste Moment in meinem ganzen Leben und ich wollte nie wieder zurück.

Durch meine freundlichen Kollegen erfuhr ich, dass mein Trainer Richard heißt. Er war ein sehr ehrgeiziger, wenn auch unvorsichtiger Mensch, aber er konnte sich stets auf mich verlassen, bis mir Digo und sein Team einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:14

Zwischenkapitel b: Zwei schreckliche Vergangenheiten (Digo)

Wir lagen also einige Zeit reglos da, bis das Yanmaweibchen sich zu wehren begann. Ich wäre ja gerne wieder halbwegs unter der Erdoberfläche gewesen, aber ich hatte zu viel Angst, sie könnte sich in dem Moment befreien und davon fliegen. "Lass... Mich... Los!", das Yanmaweibchen schrie fast und redete weiter auf mich ein. "Ich möchte nicht mehr zu den anderen... ich möchte zu meinem Trainer... ich will... ein Gewinner sein." 'Ja gibts denn sowas?', dachte ich mir. Da pfeift ja tatsächlich jemand auf seine Freiheit... ich musste es ihr ausreden. "Es wird alles wieder gut, ich bring dich jetzt wieder nach Hause zu deiner Familie und deinen Freunden.", ich wollte bloß nett sein, aber plötzlich sackte sie komplett zusammen und fing an zu heulen. Sie wehrte sich nur noch viel schwächer und zitterte ein wenig. "Pokemon sind erfüllt mit Hass, ich will nicht mehr zurück... ich will zu den Menschen, die sind gut, die bekämpfen sich nicht gegenseitig..." "Menschen sind noch viel schlimmer, sie versklaven uns und zwingen uns, zu kämpfen.", warf ich ruhig ein. Sie erwiderte trotzig: "Ach, ja. Zum Beispiel?" "Zum Beispiel...", ich seufzte, denn folgende Geschichte wollte ich niemanden mehr erzählen, aber na ja, was solls. "Als ich noch ein kleines Digda war..."

Ich hatte den Trainer nie vergessen, der Schuld an den Tod meines Vaters und dem Verschwinden meiner Mutter war... und sein abgrundtief böses Lachen war seit jenem Augenblick ein Auslöser für viele meiner Alpträume. Eines Tages, als ich mit Volt gerade nach einer Wohnung suchte, kamen wir zu einem Menschendorf. Natürlich erkannten wir das rechtzeitig und machten kehrt, gerade als wir wieder in den Wald gingen hörte ich es. "Ahahaha, du hast verloren. Gegen mein Digdri hast du eben keine Chance!" Diese Stimme kannte ich, es war eindeutig die Stimme des bösartigen Trainers. Ich wanderte also durch das hohe Gras um sie zu finden, vielleicht war sie noch außerhalb des Pokeballs. Volt kam zögernd mit: "Komm denen nicht zu Nahe, Digo. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust auf eine potentielle Flucht." "Keine Sorge, das hohe Gras deckt uns." Wir kamen nah genug und ich sah sie, meine Mutter. "Mum, hörst du mich, ich bins, Digo!" Sie drehte sich zu mir und lächelte... ein künstliches Lächeln ohne Freude. "Wir wollen dich befreien, komm ein Stück näher!" Sie schüttelte den Kopf: "Tut mir Leid Digo, aber ich gehöre jetzt Dexter... ich will nicht weg." "Du scherzt, oder? Komm endlich, wir lenken ihn ab." Volt schüttelte sehbar den Kopf. Meine Mutter verzog das Gesicht. "Geh lieber Digo, wenn mein Trainer dich sieht, muss ich dich angreifen und K.O schlagen, das will ich nicht." Entsetzt wich ich ein wenig zurück. "Keine Widerrede, komm mit uns. Es wird dir sicher wieder besser gehen..." Plötzlich verlor sie die Beherrschung und schrie mich an: "Verschwinde endlich du dummes Pokemon, oder ich mach dich kalt! Es wäre nicht das erste Mal und ich will das nicht, also HAU AB!!!" Der Trainer schaute erschrocken in die Richtung in die sein Digdri brüllte, aber da war nichts mehr... wir waren schon weg. Volt versuchte mich zu trösten: "Hey Mann, Mütter werden schnell sauer, wenn sie es so lieber hat... ist doch O.K, oder?" "Ist schon okay...", ich wendete mich ab. Eine Träne kullerte dann von meiner Wange. "ES WÄRE NICHT DAS ERSTE MAL!"

Ich beendete meine Geschichte und blickte betreten auf den Boden, ich wollte jetzt nicht mehr mit dem Yanma reden. Sie sprach ein paar aufmunternde Trostworte und sprach in nettem Tonfall zu mir. Dann sagte sie: "Jetzt will ich dir auch meine Geschichte erzählen, also..."

(Crystals Sicht) Es war ein schwüler Sommerabend. Meine Schwester würde sich heute mit ihrem Freund Eric am Schilfplatz treffen, der beliebte Ort des Sumpfes. Sie machte sich ganz fein und summte zu einem Lied von der berühmten Sängerin Enekoro. "Sag mal, normalerweise findest du Lieder immer unnötig. Was ist denn los mit dir?" "Tja, ich bin eben verliebt Schwester... übrigens, wann willst du denn eigentlich einen Freund haben?" Ich errötete. "Also, äh..." "Immerhin bist du schon ein Jahr älter als ich, wäre ich so alt wie du... dann hätte ich inzwischen schon 5 Freunde gehabt." Ich nuschelte undeutich vor mir hin: "Nicht beliebt... kein Interesse... brauche keinen Freund." "Ja, sag einmal. Interessierst du dich denn für keinen?", fragte sie entgeistert. Eigentlich hatte ich mich ja schon in einen Typen verguckt, er hieß Jan und er sah total toll aus, aber er war viel beliebter als ich, bei dem hatte ich nie im Leben eine Chance. "Weißt du was?", meine Schwester lächelte vielversprechend. "Du kommst heute einfach mit und ich suche dir einen tollen Freund, na?" Ich wollte etwas einwerfen, aber dann hätte ich mich blamiert. "Okay." Also gingen wir zum Schilfplatz und wie es schien war Eric noch nicht da. "Er macht sich sicher noch hübsch, suchen wir derweil einen netten Typen für dich!" Sie flog in die Mitte des Platzes und ich folgte ihr wiederwillig. "Sieh mal der schaut ja stark aus, magst du starke Männer?" Den kannte ich nicht. Er sah sehr machomäßig aus, der konnte mir gestohlen bleiben, waren irgendwo andere Jung... ACH DU MEINE GÜTE! Jan war auch da. Er war nahe einer Moorfläche mit 2 seiner Freunde, sie lachten herzlich und unterhielten sich über irgendwas... wie honigsüß sein Lachen doch war. "Oh, du hast dich also in Jan verguckt?", meine Schwester grinste mich an, "Na los, geh zu ihm!" Sie schubste mich und ich sah noch einmal wütend zu ihr zurück, aber dann ging ich doch. Mir war anwechselnd heiß und kalt. Endlich würde ich mit Jan reden, er würde mein Freund werden... vielleicht würde ich dann auch beliebter werden. Fast berührte ich Jan schon, räusperte mich unsicher und fragte: "Äh... Jan?", er drehte sich zu mir, doch bevor er noch antworten konnte, kam ein Monster aus dem Moor gesprungen. "Kriiiiiiiiiiii!!!", es machte einen langen Zischlaut. Ich schrie ängstlich und flog zu meiner Schwester zurück. Plötzlich hörte ich Gelächter... ich drehte mich um und ich sah, dass das vermeindliche Monster nur ein Pionskora war, aber nicht das Pionskora lachte, sondern Jan und seine Freunde und zwar über mich. "Hey, das ist gemein!", meine Schwester ging auf sie zu. "Das könnt ihr meiner großen Schwester doch nicht antun." "Welche Schwester meinst du?", stellte sich Jan blöd. "Na, Crys..." Sie drehte sich um, aber ich war schon weg, ich hörte ihre Rufe nach mir nur noch leise. Tränen füllten meine Augen... warum konnte ich keine Freunde haben... warum durfte ich keinen Freund haben... warum war das Leben so unfair?

(Digos Sicht) Tränen bildeten sich in ihren Augen, sie schniefte... die Stimmung war bedrückend. Ich versuchte uns irgendwie abzulenken. "Wir haben uns eigentlich noch gar nicht vorgestellt, ich heiße Digo." "Ich...*schnief*...heiße Crystal.", antwortete sie. Wir lagen beide also noch eine Weile still da... dann raschelte es plötzlich hinter uns. Wir versuchten beide, aus dem Augenwinkel zu sehen, was das war... es waren Volt und Pii. "Ulala, Digo, das habe ich dir nicht zugetraut, dich darf man aber auch nicht alleine lassen, tststs."(Eindeutig Volt) "Halt den Mund und hilf mir!", sagte ich mürrisch zu ihm. Er rollte schon zu mir und gemeinsam transportierten wir Crystal wieder zum Versteck... es war aber nicht so schwer, denn sie wehrte sich nicht mehr, sie weinte stattdessen.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:14

Kapitel 5: Der Aufstand (Digo)

Volt, Pii und ich transportierten Crystal langsam ins Versteck zurück... aber wir wunderten uns, denn keiner war da. Plötzlich hörten wir Pika von außen keuchen. Er kam in unser Versteck, sah Volt und gab ihm eine Ohrfeige. "Was soll das? Willst du unsere Mitglieder gefährden?", er wirkte sichtlich aufgebracht. Volt und ich tauschten ahnungslose Blicke, dann fragte Volt: "Ähm... was habe ich denn gemacht?" Pika schnaubte: "Ha, du willst deinen Fehler wohl nicht eingestehen, was? Na dann erzähl ich mal..."

(Pika) Vor einiger Zeit brachten Volt und ich die Mitglieder ins Versteck. Dort angekommen hetzte plötzlich Pii zu uns und keuchte uns irgendetwas vor. Als sie sich dann beruhigte, erzählte sie uns, dass es Digo gelungen sei ein Pokemon freizulassen, aber dieses versuchte wegzurennen. Volt schaltete schnell und ließ sich von Pii die Richtung zeigen, in welche Digo und das fliehende Pokemon rannten. Danach sprinteten die beiden ebenfalls los. Ich blieb da und versuchte mich mit den Mitgliedern zu befassen. Ich erklärte ihnen die Situation und plötzlich... kam Volt wieder. Er behauptete, dass Pii ihm die falsche Richtung gezeigt habe und Digo schon so zurechtkommen würde. Das war ja eigentlich untypisch für ihn, aber was er danach gemacht hat, ärgerte mich viel mehr. Er redete plötzlich allen ein, dass die wahren Feinde der Sengo-Stamm sein würde, da sie gemeinsame Sache mit den Trainern machen und abgrundtief böse wären. Ich versuchte es ihm auszureden, aber nach und nach glaubte jeder ihm und so zogen er und die anderen Pokemon los und gingen in das Sengo-Territorium.

(Digo) "Warum bist du eigentlich nicht bei deinen "Kämpfern" du Scheinheld?", fragte Pika ihn zornig. "Hör mal!", konterte Volt darauf entzürnt," aber ich war bei Digo und habe das Yanma-Weibchen transportiert (Gut gesagt, ich habe die Arbeit gemacht und er hat geschimpft, dass ich nicht schneller machte), das kann jeder bezeugen." Jetzt warf Crystal etwas ein: "Aus Erfahrung weiß ich aber, dass Voltobäle viel schnellere Läufer sind als andere Pokemon. Es wäre doch möglich, dass..." "Nein.", Pii schüttelte den Kopf, "Volt war die ganze Zeit bei mir (und außerdem nicht in Form, er lahmte schon fast). Er ist mir nie weggerannt und überhaupt klingt die Geschichte komisch." "Ich lüge nicht!", Pika stampfte mit seinem Fuß auf, "Es war so, ich kann es mit eigenen Augen bezeugen. Ich drehte mich um, die Pokebälle waren auch nicht mehr da. "Was ist mit den Bällen passiert?", fragte ich erschrocken. "Oh, nachdem wir von Pii gehört haben, wie du es gemacht hast, haben wir alle zusammengeholfen und gemeinsam die Pokemon entlassen. Crystal stockte: "Haben sie sich euch angeschlossen?" "Ja, sie waren hingegen zu dir alle froh, nicht mehr bei dem Trainer zu sein. Sie haben all ihre Freunde durch den Trainer verloren... verständlich sage ich da." Crystal schaute betreten zu Boden. "Ihre Freundlichkeit war also nur gespielt..." Ich hielt es nicht mehr aus: "Das ist schlimm, ich denke, es gibt hier nur eine mögliche Erklärung, jemand hat Volt gespielt und alle zu einer Fehlentscheidung laufen lassen, das gerät außer Kontrolle, wenn wir es nicht sofort ändern. Wir müssen einschreiten!" Volt bestärkte mich. "Ja, auf zu dem Sengo-Territorium!" Alle nickten... sogar die schüchterne Crystal stimmte ein. Sie wusste inzwischen, wen man trauen konnte.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:15

Kapitel 6: Das Finale (Digo)

Volt, Pii, Pikachu, Crystal und ich rannten wie von der Tarantel gestochen, denn wir mussten die anderen aufhalten, wer auch immer dafür verantwortlich war.
Pikachu zeigte uns den Weg, denn er kannte sich hier am besten aus. Das Gras wurde stets flacher, je weiter wir vorankamen. Der Wald lichtete sich leicht auf. Wir kamen zur eine Ebene und verließen den Wald.
Jeder konnte bereits fernes Kampfgeschrei hören. Wir waren fast da.

(???) Rex keuchte laut während ich geladen auf ein Sengo losging. Er hielt nicht so viel aus und blieb stets im Hintergrund. Er heulte stattdessen, um den Angriffswert der Sengos zu senken und mich zu schützen.
Die Hiebe taten trotzdem weh. Ich jaulte schmerzerfüllt auf, als mich ein Sengo mit einer Zermalmklaue erwischte und ich sank zu Boden. "Blitzer!", rief Rex. Er rannte zu mir und setzte einen Bissangriff auf das Sengo ein.
Dieses schreckte zurück und ließ von mir ab. "Kannst du stehen?", wimmerte er (Das tat er immer, weil er so schüchtern war. Manchmal verstand ich ihn nicht mal.). "Nein...", stöhnte ich, "...du musst statt mir kämpfen."
Er seufzte: "Nein, es ist falsch. Mir kommt das nicht richtig vor. Diese Pokemon haben uns nichts getan, sie...ARGH!", er wurde weggeschleudert, als ihn ein Giftschweif traf. "Du... du, Verräter!", zischte ich.
Das Vipitis grinste. "Das hätte ich nicht gesagt!" Ich spürte nur noch ihren Schweif in meinen Rücken schnalzen.

(Digo) Das Fiffyen jaulte traurig, als das Viper-Pokemon seinen Freund besiegte. "Hiya!!!!", ich schrie laut auf, als ich meine Intensität einsetzte. Als Ergebnis schleuderte es das Vipitis meterhoch, bevor es krachend auf den Boden plumpste.
Es zischte böse und rappelte sich auf: "Wer hätte gedacht, dass ihr doch noch kommt, das muss ich gleich Impossible sagen. Es schlängelte sich durch die Kämpfenden durch. Ich blickte ihm wütend nach, während Volt ihm nachrannte.
Crystal, Pika und Pii versuchten die Kämpfenden zu besänftigen und ich sah mich um. Das Szenario war schrecklich. Wie es schien, war unser Team leider in der Überzahl, aber die Sengo leisteten genügend Widerstand. Ich ballte meine Fäuste.
Es war Zeit, mich unter den Kämpfenden zu mischen. Da sah ich schon ein Pudox, dass sich gegen ein Sengo durchsetzte. Das Sengo wackelte stark und das Pudox setzte zu einem Windstoss an, aber 'Zack!' ich erwischte es von hinten mit einem Kratzer.
Es war ein Volltreffer, denn das Pudox sank sofort zu Boden. Das Sengo sah mich zuerst misstrauisch an, aber dann stütze ich es und flüsterte zu ihm: "Bitte, verschwindet von hier." Es nickte und hinkte davon.

(Volt) Die Verfolgung von Vipitis war nicht schwer, denn es war ein sehr langsames Pokemon. Gelegentlich versuchte es, mich mit Attacken abzuschütteln, aber ich konnte gut ausweichen und musste nur selten einen Treffer einstecken.
Plötzlich kam ein anderes Voltoball zu uns gerollt. "Wie ich sehe, hast du das Original mitgenommen!", flüsterte das Voltoball. Obwohl es ruhig klang, schwang Ärger in seiner Stimme mit.
Vipitis nickte wütend: "Sie sind uns nachgekommen, was sollen wir tun?" Das Voltoball erwiderte: "Ich werde das Voltoball jetzt besiegen, lenke einstweilen die anderen ab." Das Vipitis grinste. "Okay, Impossible."
Es schlängelte sich weg während sich das Voltoball mir zuwendete. "Zeit für das Finale!", es lachte und lud sich auf. Ich erwiderte und startete ebenfalls einen Ladevorgang. Jetzt würde sich zeigen, wer der bessere ist.

(Digo) Ich wollte den Verletzten helfen. Das Fiffyen kam zu mir gehüpft und erkärte mir, dass wir die Aktion abbrechen mussten. Ich antwortete darauf: "Wir haben diese Aktion nicht eingeleitet, ein Verräter befindet sich in unseren Reihen!"
Es nickte, wendete sich ab und ich versuchte wieder, den Sengos zu helfen. Die Situation schien sich schon zu bessern als plötzlich ein Schrei alles durchbrach.
"PAAPPPIII!!!" Ich drehte mich um und sah etwas Schreckliches. Vipitis hatte sich um Pii gewürgt. Alles wurde ruhig und nur ich schrie: "Lass sie los!" "Nein, das ist dafür, das ihr die Aktion vermasselt habt!" Es lachte böse und Pii lief blau an.
Ein paar Pokemon murmelten erschrocken, ein paar fingen wieder an zu kämpfen. Piis Gesichtfarbe änderte sich stetig und ich schrie verzweifelt: "PIIIIIIIIIIIIII!!!!"

Das ist übrigens das vorletzte Kapitel.

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Re: Pokemon: Die Rebellen

Beitrag von Pokemonfan 1. am Di 29 Sep 2009, 17:15

Finales Kapitel (Kapitel 7): Der Untergang der Rebellen (Crystal)

"Nein, bitte nicht!", Crystal zitterte. Sie sah das Pii, das langsam an Gesichtsfarbe verlor. In ihr hatte sie ein gutes Pokemon gesehen, genauso wie in diesen Digo... das durfte jetzt nicht alles aufhören... jetzt wo sich alles zum guten wendete.
Pii keuchte noch langsam und brachte noch ein kurzes "Pa..pi!" heraus, bevor sie die Augen schloss.
Plötzlich fing das Pii zum leuchten an. Anfangs nur ein kurzes scheinen, doch dann ein durchdringender Lichstrahl, der ihren kompletten Körper einhüllte. Danach schrie sie: "Lass, mich los!" und schleuderte das Vipitis mit letzter Kraft weg. Sie war jetzt ein komplett anderes Pokemon, nämlich ein Piepi.
Crystal sah das Piepi erstaunt an. Es wirkte entschlossen und dreschte mit einem Pfund auf das Vipitis ein. Sofort gesellte sich Digo zu ihr und half dem Pokemon, den Verräter zu besiegen. Ich nickte fröhlich... "Alles wird wieder gut!", sagte ich. Meine alten Teampartner Bibor und Flurmel standen neben mir und nickten. "Wir werden nie wieder auf uns gegenseitig losgehen... das versprech...", plötzlich hörten wir ein Gelächter von hinten und drehten uns entsetzt um. "Das darf nicht wahr sein!", schrie Digo auf einmal.

(Volt) Funken prasselten, als das fremde Voltoball und ich gegeneinanderstießen. Wir beide wurden zurückgeschleudert und rappelten uns wieder auf. Ich griff zu einem Tackle, was das andere Voltoball ebenfalls machte und wir beide dadurch schließlich wieder zurückgeschleudert wurden. Das ganze wiederholte sich. Während ich einen Angriff plante, schien er mich zu kopieren und es stärker nachzumachen. Ich ächzte erschöpft und versuchte mir wieder was neues einfallen zu lassen.
Jedoch reagierte er schneller und erwischte mich wieder mit einem Tackle. Ich wurde hart zur Seite gestoßen. Von irgendwoher kam gleißendes Licht, aber ich nahm es kaum wahr. Ich war viel zu beschäftigt damit, den nächsten Angriff auszuweichen. Da kam das Voltobal auch schon. Wenn ich diesen Angriff nicht ausweichen konnte, dann wäre es aus für mich gewesen. Ich stöhnte , da ich mich kaum fortbewegen konnte. "Das ist dann wohl das Ende...", dachte ich. Als plötzlich das Fiffyen auf das Voltobal raste und ihn kräftig wegtackelte. Das Elektropokemon torkelte erstaunt zur Seite und wurde von mir noch nach-getacklet.
Das Fiffyen zwinkerte mir zu und faselte irgendetwas, dass ich sowieso nicht verstand, darum achtete ich auf das besiegte Voltobal. Plötzlich passierte etwas erstaunliches... es verwandelte sich... in eine glibberige Masse. "Ein Ditto!", schrie das Fiffyen. (Halleluja, ich konnte ihn endlich mal hören) "He,he, dann müssen wir wohl leider die Taktik ändern.", sagte das Ditto. "Hehehe...", diese Stimme kam plötzlich von viel weiter weg. Ich sah hinter Ditto und erkannte... einen Trainer.

(Digo) Das hämische Lachen, das mich nächtelang verfolgte war zurückgekehrt, gerade als die Situation sich zum Guten wendete."Das darf nicht wahr sein!", entfuhr es mir. Es war DER Trainer, der mein Leben versaut hatte. Der Trainer, der in meinen Alpträumen erschienen ist. Der Trainer, dem ich alles heimzahlen wollte. Ich rannte darauf los. "Du wirst nicht auch noch den Rest meines Lebens versauen!", schrie ich ihn wütend an.
Naürkich verstand er mich nicht, aber er reagierte sofort. Er zückte einen Pokeball, aus dem ein Digdri herauskam. Ich erstarrte: "Mutter, lass mich durch..." "Nein, Digo, es tut mir Leid, aber ich werde dich nicht verschonen dürfen... ich muss dich besiegen. Sie holte aus und machte eine kräftige Schlitzer-Attacke. Ich fiel danach sofort bewusstlos auf den Boden. "Hehehe... jetzt werden wir wohl den Notplan nehmen müssen!", waren die letzten Worte die ich hörte.

(Pika) Crystal flog zu Digo und schrie: "Na warte, ich mach dich kalt du dummes Pokemon!" Sie griff die Digdrimutter mit einer Ultraschall-Attacke an. Als dieses kontern wollte, erwiderte das Yanmaweibchen es mit einem Scanner-Angriff. Jetzt gingen auch alle anderen Pokemon (mich eingeschlossen) näher auf den Trainer zu. Dieser schüttelte überheblich mit dem Kopf und befohl: "Los, Forstellka! Selbstsprengaktion!" Aus seinem Pokeball kam ein merkwürdig aussehendes Käferpokemon, dass sich durch Yanma, Digo und Digdri zu uns vorarbeitete und anfing zu leuchten. Würde es sich entwickeln? Alle Pokemon außer Crystal, Digo, Pii und Volt gewannen Abstand und wollten kehrtmachen als plötzlich eine riesige Explosionswelle von dem Pokemon ausging.
Den Rest bekam ich nur noch solange mit, bis ich gegen einen Baumstumpf flog und K.O. ging. Digo und seine Freunde wurden in alle Richtungen weggesprengt. Wie weit sie wohl flogen? Ich weiß es bis heute nicht. Die anderen Pokemon blieben im Umfeld. Die meisten gingen sofort K.O. Manche konnten sich noch halten und wenigen gelang sogar noch die Flucht.
Aber eins war für alle klar: Das war das Ende der Rivalen.


Abschließendes Wort des Schreibers:
Ich werde morgen in aller Frühe mich noch einmal aufrappeln und an der Fortsetzung weiterschreiben.
Da der Startpost in dieser Geschichte eher problematisch war, beschließe ich, das nächste Mal weniger auf den Startpost, als auf die Kapitel selbst einzugehen.
Die Laune und andere Features dieser FS werden nicht in komplett in der nächsten übernommen werden. Außerdem wir die nächste eine Fantasy-Story werden, da mich solche Stories im allgemeinen mehr interessieren.
Ich hoffe, dass ich alle meine jetztigen Leser behalte und viele neue bekomme. Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass kein einziger Hauptcharakter in diesem Kapitel gestorben ist, also braucht ihr keine Angst deswegen zu haben.

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